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Outdoorbeschallung über WLAN

  • norbert jersch
  • 10. März 2014 um 21:00
  • norbert jersch
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    • 10. März 2014 um 21:00
    • #1

    Hallo,

    ich nehme gerne innovative Herausforderungen an. Aktuell geht es bereits um die Planung der nächsten Weihnachtsmarktbeschallung. Diese erfolgte bisher mit 20+ Jahre alten "Blechkisten" in Telefonqualität, richtig teuer war die Verlegung der Kabel für die 7-8 Lautsprecher, da der Weihnachtsmarkt in 2 durch eine Straße getrennte Bereiche aufgeteilt ist.

    Die Grundidee ist, Apple Airplay mit Airplay-fähigen Outdoor-LS (zB. Bose, 5 GHz-Band) einzusetzen - es geht um Durchsagen und Hintergrundmusik. Es ist m.W. zwar nur eine einheitliche Beschallung möglich, aber es gibt bereits iPhone-Software, mit der sich die Lautstärke einzeln regeln läßt. Sendebasis ist jedoch ein Windows-PC mit iTunes.

    Musikabspielen sollte also grundsätzlich funktionieren, nur: wie spiele ich Live-Acts und Durchsagen ein?

    Hat jemand dazu Erfahrungen - oder kennt Alternativen?

    Norbert Jersch

  • ThomasL
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    • 10. März 2014 um 23:51
    • #2

    http://www.altoproaudio.com/products/stealth-wireless

    Das sollte alles können und ist durch ein eigenes System wahrscheinlich stabiler als ein handelsübliches WLAN

    http://www.lange-ohlemeyer.de

  • wora
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    • 11. März 2014 um 00:10
    • #3

    ganz ehrlich?
    auf WLAN zur audioübertragung auf veranstaltungen würde ich mich NIEMALS verlassen! 8)

    warum sollte man ohne not alte, aber offensichtlich funktionierende lösungen durch moderne, aber unsichere lösungen ersetzen?
    noch dazu auf einem weihnachtsmarkt? :D
    wenn du da wirklich was revolutionieren möchtest, dann verkaufe einfach richtig guten glühwein! :D :D

    mein tipp:
    die alte verkabelung nehmen (und evtl. überarbeiten) - und neue lautsprecher anschliessen :wink:
    die signalmischung (PC-ton und die pultsumme der liveband) wird dann dann einfach über ein kleines analogpult gemacht. ferddisch. 8)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Online
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    • 11. März 2014 um 00:42
    • #4
    Zitat von "wora"


    warum sollte man ohne not alte, aber offensichtlich funktionierende lösungen durch moderne, aber unsichere lösungen ersetzen?
    noch dazu auf einem weihnachtsmarkt? :D
    wenn du da wirklich was revolutionieren möchtest, dann verkaufe einfach richtig guten glühwein! :D :D

    Du sprichst mir aus der Seele :) Offensichtlich schlägt hier wieder der 100V- Horror zu.

    Gruß Jörg

  • kob1
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    • 11. März 2014 um 00:53
    • #5

    Auch von meiner Seite: Warum WLAN und nicht Lösungen die einfacher, billiger und sicherer sind als ein flächendeckendes WLAN?!
    Wolfgang +1, warum nicht Vorhandenes nutzen?
    Wenn genug Kohle da ist -> LSP500+Outdoor Cover!

    Grüße

  • audiobo
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    • 11. März 2014 um 12:33
    • #6

    Da ich selber gerade zuhause mit dem Zeuch am herumprobieren bin:

    Zitat von "norbert jersch"


    Musikabspielen sollte also grundsätzlich funktionieren, nur: wie spiele ich Live-Acts und Durchsagen ein?

    Es gibt eine Software namens Airfoil, damit kann man eine beliebige Audiosoftware über Windows Audio abgreifen, z.B. mit einer DAW über LineIn rein und Airfoil/AirPlay raus.
    Grundsätzliches Problem dabei für "Live" ist die Latenz, bei mir waren es im Versuch 1,4 Sekunden, dafür synchron auf AppleTV und iPad.

    Das andere ist die Verbindungssicherheit - auf WLAN würde ich in Bereichen mit erhöhtem Publikumsverkehr nicht bauen, auch nicht bei 5GHz. Da müsste schon ein Netzwerk-Spezialist ran und selbst dann gilt: Die beste Funkverbindung ist immer noch ein Kabel.
    Außerdem musst du davon ausgehen dass jeder zusätzliche Empfänger das Netzwerk zusätzlich belastet, da jeder seinen eigenen Stream bekommt.

    Wenn es also um sicherheitsrelevante Aspekte (Durchsagen) geht kommt eine solche Consumerlösung nicht in Frage. Besser beim Kabel bleiben oder wenn Funk dann ordentlichen Audiofunk in einem stabilen Frequenzbereich.

    Nichtsdestotrotz ist die Airplay-Idee sicher nicht die schlechteste bei Anwendungen wo es um reine Hintergrund-LaLa und Medienwiedergabe geht. Dann aber nicht für jeden einzelnen Lautsprecher bzw. Bildschirm sondern z.B. um innerhalb von Gebäuden über vorhandene Netzwerkverkabelung verschiedene Zonen ansprechen zu können, bei Bedarf auch mit verschiedenem Programm in Verbindung mit einer dezentralen Steuerung. Und möglichst weit über Kabel spielen lassen auch wenn einem die Werbung erzählt dass man alles problemlos durch die Luft schicken kann.

  • norbert jersch
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    • 11. März 2014 um 16:41
    • #7

    Schon mal vielen Dank für die vielen Antworten.

    Die Probleme der derzeitigen Installation sind:

    1. Installation der Kabel muss vertragsgemäß von der Stadt gemacht werden - kommen mit riesigem Geschirr, Hubwagen, 4 Leute etc. - kostet 1500 EUR - nur die Verkabelung.

    2. Die Lautsprecher sind > 20a alt und klingen völlig blechern - zu erneuern.

    3. Die Sendeanlage zeigt Zuspielerausfälle

    Eingesetzt wird die Anlage für Hintergrundberiesekung, Ankündigungen für die Bühne, allgem. Durchsagen. Ich habe in diesem innerkleinstädtischen Bereich schon problemlos mit WLAN gearbeitet - auch Beamersteuerung live über verbundene Laptops via VNC/WLAN 2,4-5GHz. Die Latenzen waren in diesen Fällen nicht wirklich relevant, keine Störungen, kein Ausfall.

    Vor allem bei der Mikrofonierung setzte ich wieder vermehrt Kabel ein, hier sehe ich jedoch keinen sicherheitsrelevanten Druck, den Aufwand treiben zu müssen.

    Norbert Jersch

  • wora
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    • 11. März 2014 um 17:45
    • #8

    wenn die verkabelung laut vertrag von der stadt gemacht werden muss, hast du das doch aus dem kopf?
    oder musst etwa du die 1500,- bezahlen??

    die 20jahre alten speaker sollte man natürlich so langsam mal ersetzen. die haben ihren dienst schon lange erledigt.

    nochmal zur übertragung per WLAN:
    bei audio müssen die daten durchgehend und zuverlässig ohne aussetzer übertragen werden, das ist für WLAN eine grosse herausforderung, vor allem wenn es über grössere strecken und an mehrere empfänger übermittelt werden soll.
    mit einer beamersteuerung ist das nicht vergleichbar.
    wenn du unbedingt drahtlos übertragen willst, dann würde auch ich entsprechende funkstrecken empfehlen. denn niemand kann dir garantieren, dass nicht doch beim nächsten weihnachtsmarkt ganz viele stände plötzlich mit WLAN ausgerüstet werden, um ihre glühweinschänken zu steuern, oder abrechnungssysteme die verkäufe per WLAN an eine zentrale melden, oder bei wenig geschäft doch mal schnell im internet zu stöbern, oder sonstwas... immer mehr kram muss heute über iPad gesteuert werden, das ist einfach hipp.
    also mir wäre das echt zu heikel.

    aber mach doch was du willst :D:D

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • audiobo
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    • 11. März 2014 um 17:59
    • #9
    Zitat von "norbert jersch"

    ...allgem. Durchsagen.

    Dafür gehört für mich auch so etwas wie "Die kleine Schakkeline sucht ihre Mama und friert sich an der Bühne zu Tode" oder "Machen sie bitte Platz für die Sanitäter in Richtung der Dorfkirche". Blöd wenn einem dann das Netzwerk einen Streich ("Oh hallo Murphy, wie geht´s?") spielt.

    Was gibt es eigentlich überhaupt an wetterfesten AirPlay-Aktivlautsprechern? Ich würde lieber vernünftige (100V)-Passiv-LS + Verstärker investieren und dann evtl. das eine Stück über die Strasse mit Audio-Funk und Richtantennen lösen. Wenn die Dinger im ersten Jahr durch sind ist ja auch keinem geholfen.

  • norbert jersch
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    • 11. März 2014 um 22:18
    • #10

    Also, die Kabelverlegung zahle ich nicht, sondern die Stadt, und die muss sparen. Aber für 1500 Eur/Jahr kann man schon in was Sinnvolleres investieren. Nahe beieinanderliegende Boxen ließen sich auch per Kabel verbinden, so dass der Netzverkehr minimiert wird, z.B. 2 Strecken. Wir befinden uns auch nicht vor einem Bürogebäude mit 37 Firmen und deren WLAN-Netzen....

    Der Notfall-Durchgang ist nur relevant im Bühnenbereich, und da kann die auch separate PA schon was leisten.

    Wetterfeste Outdoor-LS, z.B.:

    http://www.audio.de/vergleichstest…ch-1209982.html

    http://www.focus.de/digital/comput…aid_792962.html

    http://de.yamaha.com/de/products/au…__g/?mode=model

    http://www.tvdigital.de/entertainment/…or-lautsprecher

    Das alto-System ist interessant, aber nicht für outdoor geeignet.

    Ich verstehe nicht ganz die Aversion gegen WLAN, wo es doch hier auch eine starke Fraktion für WLAN-Mics gibt (z.B. Line6), wo ich stärkste Bedenken für wichtige Audio-Kommunikation hätte (Live-Konzert, Reden).

    Grundsätzlich ließen sich auch Mic-Funkübertragungsstrecken einsetzen - sind aber weder wetterfest, noch irgendwie diebstahlsicher zu machen.

    Norbert Jersch

  • wora
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    • 11. März 2014 um 23:05
    • #11
    Zitat von "norbert jersch"

    ...
    Ich verstehe nicht ganz die Aversion gegen WLAN, wo es doch hier auch eine starke Fraktion für WLAN-Mics gibt (z.B. Line6), wo ich stärkste Bedenken für wichtige Audio-Kommunikation hätte (Live-Konzert, Reden)...


    hallo Norbert, bitte nicht falsch verstehen. wir wollen dich nur vor problemen schützen, die wir selbst, zum teil auch leidvoll, gemacht haben ;)

    der vergleich zu den "WLAN-Mics" hinkt, weil diese zwar in WLAN-frequenzbereich senden, sich aber nicht auf die WLAN technologie verlassen! das sind offenbar ganz eigene funklösungen, welche diese hersteller gehen.

    ich werde dich jetzt aber nicht länger belästigen. vieleicht gibt es ja noch andere kollegen, die eine gute idee für dein problem parat haben.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • simonstpauli
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    • 11. März 2014 um 23:21
    • #12

    Stimmt, wora.

    Also erstens ist es richtig, daß Line6 Funkstrecken mit WLAN nur den Frequenzbereich gemein haben. Über eine solche Strecke mit einer anständigen Richtantenne und Sichtverbindung könnte man sicher eine Straße überqueren. Noch einfacher wird es mit der Trilogik-Strecke, weil man dann auch auf der Sendeseite mit einer Richtantenne arbeiten kann und sowohl Sender als auch Empfänger regensicher unterbringen kann. Auch mit UHF-Systemen kann man das ganz gut realisieren.

    WLAN ist einfach nicht ausfallsicher genug. Der Grund: wenn viele Menschen zusammenkommen sind heutzutage auch viele WLAN-Geräte anwesend. Die senden munter vor sich hin, suchen Hotspots, bilden ad-hoc-Netzwerke.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • simonstpauli
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    • 11. März 2014 um 23:25
    • #13

    Moment: die Stadt ist zu geizig, der Stadt die Verlegung der Kabel zu bezahlen? Kommt das nur mir komisch vor?

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • norbert jersch
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    • 12. März 2014 um 00:37
    • #14
    Zitat von "simonstpauli"

    Moment: die Stadt ist zu geizig, der Stadt die Verlegung der Kabel zu bezahlen? Kommt das nur mir komisch vor?

    Es ist ganz einfach: der Bauhof (Teil der Stadtwerke) gehört der Stadt, aber die Stadt muss die Leistungen des Bauhofs für sie über interne Verrechnungskonten bezahlen, sie ist ein "normaler" Kunde. Es ist ein Ziel, durch Lösungen mit geringerem Arbeitsaufwand Kosten bei den Bauhofleistungen einzusparen.

    Trilogik ist leider nicht auf der PLS, sonst hätte ich mir das System dort angesehen. Allerdings ist es vollständig proprietär, preislich selbtbewußt angesiedelt und gebraucht eher nicht erhältlich.

    Norbert Jersch

  • audiobo
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    • 12. März 2014 um 00:38
    • #15
    Zitat von "norbert jersch"

    Wetterfeste Outdoor-LS, z.B.:

    http://www.audio.de/vergleichstest/elf- ... 09982.html

    http://www.focus.de/digital/computer/ch ... 92962.html

    http://de.yamaha.com/de/products/audio- ... mode=model

    http://www.tvdigital.de/entertainment/t ... utsprecher

    Öhm... die meisten sind passiv, da ist nix Outdoortaugliches mit Airplay bei. Und falls du jetzt auf das Bose-Teil aus dem Focus-Test anspielst, es gibt immer irgendwelchen depperten Artikelschreiberlinge die keine Ahnung haben und falsche Aussagen tätigen... "Outdoor Spezialist", pff...

    Zitat von "Bose Soundlink Manual

    WARNUNG:
    • Um Brände und Stromschläge zu vermeiden, darf dieses Produkt weder Regen noch Feuchtigkeit
    ausgesetzt werden.
    • Schützen Sie das Gerät vor tropfenden oder spritzenden Flüssigkeiten, und stellen Sie keine mit
    Flüssigkeiten gefüllten Gefäße (z. B. Vasen) auf das Gerät oder in die Nähe des Geräts. Wie bei
    allen elektronischen Geräten dürfen niemals Flüssigkeiten ins Innere gelangen. Dadurch kann es
    zu Fehlfunktionen oder Bränden kommen..

    Alles anzeigen

    Und die Lautstärke ist dann auch noch mal ein Thema...

  • Kracky
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    • 12. März 2014 um 09:39
    • #16

    Folgende Frage: Wenn der Spaß nun schon 20 Jahre so ist und das größte Problem darin besteht diese eine Straße zu überwinden die beide Bereiche teilt warum hat man die 30000.- Euro die in der Zeit als Kosten angefallen sind nicht genommen um einmalig eine ganz einfache und billige Baumaßnahme zu ergreifen und ein technische Rinne über diese Straße zu führen? Sicher ist doch diese Straße die letzten 20 Jahre auch mal neu gerichtet worden, wer war also so unkompetent?

    Das wäre übrigens auch mein Lösungsansatz, mal mit dem Herren zusammen sitzen, die Situation erörtern und eine bauliche Maßnahme anstreben, dann ist ein für alle mal und 100% sicher Ruhe und die Kabel und auch sonstiges (Wasser + Strom) sind ruck zuck verlegt.

    http://www.sohlschale.de/pdf/kabelrinne…sche-rinnen.pdf

    Funklösungen im allgemeinen sind in dieser Konstellation die ja nun nicht nur ein paar Stunden an einem WE halten muss ein unnötiges Risiko was dir evtl. dann auch noch schlechte Werbung einbringt wenn es eben nicht permanent funktioniert, von Spaßvögeln gestört oder angezapft werden kann usw., ist das wirklich erstrebenswert?

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • norbert jersch
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    • 12. März 2014 um 10:14
    • #17
    Zitat von "Kracky"

    Folgende Frage: Wenn der Spaß nun schon 20 Jahre so ist und das größte Problem darin besteht diese eine Straße zu überwinden die beide Bereiche teilt warum hat man die 30000.- Euro die in der Zeit als Kosten angefallen sind nicht genommen um einmalig eine ganz einfache und billige Baumaßnahme zu ergreifen und ein technische Rinne über diese Straße zu führen? Sicher ist doch diese Straße die letzten 20 Jahre auch mal neu gerichtet worden, wer war also so unkompetent?

    Das wäre übrigens auch mein Lösungsansatz, mal mit dem Herren zusammen sitzen, die Situation erörtern und eine bauliche Maßnahme anstreben, dann ist ein für alle mal und 100% sicher Ruhe und die Kabel und auch sonstiges (Wasser + Strom) sind ruck zuck verlegt.

    http://www.sohlschale.de/pdf/kabelrinne…sche-rinnen.pdf

    ...weil Kommunen anders ticken! Baumaßnahmen (Investitionen) laufen auch ganz anders ab, die Etats sind anderen Personen zugeordnet usw. Derzeit werden derartige Baumaßnahmen nur durchgeführt, wenn die unterirdische Infrastruktur sowieso erneuert werden muss.

    Zu überlegen wäre allerdings, ob die Stadt in eine Funkstrecke investiert, die dann an dieser Stelle für unterschiedliche/mehrere Veranstaltungen eingesetzt werden kann. Bei der großen Outdoor-Faschingsparty z.B. bleibt der Teil auf der anderen Straßenseite (ist zwar Fuzo, aber dennoch weit/breit genug) derzeit unbeschallt.

    Norbert Jersch

  • bemi
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    • 12. März 2014 um 10:39
    • #18

    zur eigentlichen Frage: es gibt eine Lösung für Homeentertainment von Sonos. Die schaffen Zeitsynchronität über wlan. K.A. wieviel Latenz. Mir wäre das aber aus hier schon genannten Gründen auch zu heikel.


    Ich habe eben mal geschaut, was eine UKW Zuteilung kostet: 450 EUR. Sender mieten, an gewünschte Stellen passende Kofferradios, fertig ;)

    Viele Grüße aus dem Allgaeu - Michael "bemi" Bernhard
    https://bemiton.wordpress.com/

  • norbert jersch
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    • 12. März 2014 um 11:52
    • #19

    Da wäre ggf. Veranstaltungsrundfunk noch eine Option (UKW/DAB). Da müßte ich aber erst noch weiter recherchieren, vor allem bei Empfängern/Lautsprechern. Die Pure Oasis Flow-Boxen z.B. erscheinen mir bei der Leistung ziemlich schwach zu sein.

    Norbert Jersch

  • Tobbes
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    • 18. März 2014 um 16:24
    • #20

    ich überlege gerade. wäre es nicht möglich über die regenwasserkanalisation ein kabel, digital oder analog, unterirdisch von der stadt verlegen zu lassen?

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