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Ilive T112 gebraucht oder Midas M32 neu?

  • lefti
  • 3. April 2015 um 22:25
  • lefti
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    51
    • 3. April 2015 um 22:25
    • #1

    Hallo zusammen,

    Habe mich auf der Suche nach einem neuen System auf 2 Möglichkeiten festgelegt:

    Allen & Heath Ilive T112 mit IDR 48 gebraucht
    Midas M32 mit 2 Midas oder Behringer Stageboxen neu

    Kann man diese Systeme überhaupt miteinander vergleichen?

    Ich möchte, die einzelnen Bandmitglieder ihren Monitormix selbst erledigen lassen jeweils über Iphones oder Ipads. Ideal wäre es, wenn ich alle anderen Funktionen auf den jeweiligen Geräten sperren könnte.

    Gleichzeitig möchte ich über das Pult UND über mein Ipad Zugriff auf das ganze System haben?

    Ist das mit einem der Geräte möglich?

    Danke schonmal für Tips...

    Grüsse aus dem Schwarzwald

    NICHT GUT, ABER LAUT...

  • Pfälzer
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    • 3. April 2015 um 23:34
    • #2

    Also beim iLive ist es so das Du mit dem ipad nicht auf alle Funktionen zugreifen kannst. Die Konfiguration des Systems geht nur mit der Surface oder einem Computer.
    Wie das beim Luxusbehringer ist weis ich allerdings nicht.

    Gruß Wolf

  • lefti
    Beiträge
    51
    • 3. April 2015 um 23:40
    • #3

    Danke schonmal. Kann jemand etwas zum M32 sagen?

    NICHT GUT, ABER LAUT...

  • JS-Sound
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    • 3. April 2015 um 23:44
    • #4

    Beim Vergleich der beiden Systeme gibt es einen großen Unterschied:
    Beim iLive sitzt die ganze Logik im Mixrack (auf der Bühne), dein Pult ist nur Bedienoberfläche.
    Das gibt dir die Möglichkeit, im Notfall auch mal nur mit 19" Rack und Laptop (darüber kann man alles bedienen) und / oder iPad zu arbeiten.

    Beim M32 sitzt die ganze Logik im Pult.

    Wir nutzen das iLive oft auch mit iPad, man kann es auch mit mehreren iPads parallel bedienen. Z.B. bei einem Chor mit Band sind 2 iPads in Halterungen auf der Bühne, um den Monitorsound der Solisten, Dirigenten und des Chores zu steuern. Empfehlen kann ich es aber nur bedingt, bzw. das WLAN muss stabil arbeiten. Wenn du Probleme mit dem WLAN hast während ein iPad das System bedient hat das Auswirkung auf die Bedienung von der Konsole aus, also auch da wird das Arbeiten langsamer!!

    Dafür finde ich das iLive von der allgemeinen Bedienung intuitiver, zumindest beim X32 musste ich manche Funktionen doch deutlich länger suchen.

    Grüße
    Jürgen

  • lefti
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    • 3. April 2015 um 23:55
    • #5

    Danke, ist das T112 über ein Win-PC mit Touchscreen bedienbar?

    NICHT GUT, ABER LAUT...

  • karel noon
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    • 4. April 2015 um 01:53
    • #6

    Ja, so mittelgut....
    Trotzdem, vergleichen geht gar nicht, du hast bei der iLive bald doppelt so viele Busse,
    Bist durch das Mixrack standalone viel flexibler, die Apps sind super, für nich wäre es keine Frage: A&H

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • wora
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    • 4. April 2015 um 01:57
    • #7
    Zitat von "lefti"

    ...

    Ich möchte, die einzelnen Bandmitglieder ihren Monitormix selbst erledigen lassen jeweils über Iphones oder Ipads. Ideal wäre es, wenn ich alle anderen Funktionen auf den jeweiligen Geräten sperren könnte.

    Gleichzeitig möchte ich über das Pult UND über mein Ipad Zugriff auf das ganze System haben?

    Ist das mit einem der Geräte möglich?...

    für die iLive gibt es dazu eine spezielle app, mit der sich die musiker ihren mix erstellen können. und zwar NUR für IHREN auxweg!
    da die iLive 64 kanäle hat, kann man da bis zu 32 kanäle komplett splitten, um den musikern die bearbeitung für die jeweilis eigenen kanäle zu ermöglichen. so hab ich das jedenfalls gelöst.

    über das pult ( und bei bedarf auch über mehrere rechner mit editor) hat man natürlich zugriff auf alle funktionen.
    zudem gibt es eine (leider nicht ganz billige) app, mit der man komlett alle inputs und mixbusse bedienen kann.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • lefti
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    • 4. April 2015 um 11:29
    • #8

    Guten Morgen allerseits,

    vielen Dank für die Hilfe. Die Sache scheint ja eindeutig in Richtung Ilive gebraucht zu gehen... :D

    Im App-Store finde ich nur eine Ilive-Tweak. Die scheint aber gratis zu sein... (?) Das würde bedeuten, Kostenpflichtig ist nur die PC-Software?

    Noch eine Frage: Soweit ich es gesehen habe gibt es sowohl an der Stagebox, wie auch an der Surface einen Anschluss für einen W-Lan-Router. Ist es möglich, 2 Netzwerke aufzubauen? Eins für den FOH und ein zweites für die Musiker, die dann nur Ihre entsprechenden AUX-Wege bedienen können?

    Sorry für die vielen Fragen. Ich bin irgendwann auf der analogen Schiene stehen geblieben... :):)

    Grüsse aus dem Schwarzwald

    NICHT GUT, ABER LAUT...

  • simonstpauli
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    • 4. April 2015 um 11:48
    • #9
    Zitat von "lefti"

    ...
    Im App-Store finde ich nur eine Ilive-Tweak. Die scheint aber gratis zu sein... (?) Das würde bedeuten, Kostenpflichtig ist nur die PC-Software?...


    iLive Tweak ist die kleinste App, kostenlos.
    OneMix ist die Monitor-Mix-App für Musiker, kostet 8 Euro
    MixPad ist die App, die alles kann, kostet 80 Euro (Preise jeweils pro Account, die App kann also auf maximal 5 iPads benutzt werden)

    Der Editor für PC ist kostenlos.

    DeLuxe ist übrigend meiner Meinung nach die Fernsteuerung per PL-Remotes. Echte Drehregler in den Händen sind toll.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • wora
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    • 4. April 2015 um 12:09
    • #10
    Zitat von "lefti"

    ...
    Noch eine Frage: Soweit ich es gesehen habe gibt es sowohl an der Stagebox, wie auch an der Surface einen Anschluss für einen W-Lan-Router. Ist es möglich, 2 Netzwerke aufzubauen? Eins für den FOH und ein zweites für die Musiker, die dann nur Ihre entsprechenden AUX-Wege bedienen können?

    Grüsse aus dem Schwarzwald

    gruss zurück aus dem schwarzwald ;)

    die frage zu den apps hat simonstpauli ja schon passend beantwortet.

    was die einrichtung eines accesspoints angeht:
    da genügt schon ein einzelner. ich mache das folgendermaßen:
    man kann im pult bis zu 8 user anlegen, die mit unterschiedlichen rechten ausgestattet werden können. und da habe ich nur den ersten (der admin) mit allen rechten ausgestattet. dieses profil habe ich per passwort geschützt, damit mir hier keiner unbeabsichtigt reinfummeln kann.
    die mixpads der musiker lasse ich dann einfach ins gleiche wlan-netz, die konfiguration ihrer apps richte ich aber mittels admin-zugriff selbst ein!
    danach lasse ich sie nur mit dem von mir erstellten user "iPad" verbinden, damit haben sie keine chance sich aus versehen auf einen falschen auxweg zu schalten. und wenn sie sich aus versehen als admin verbinden wollen, kommt eben eine passwortabfrage...
    die grosse app für 80,- , welche dann trotzdem zugriff auf andere wege und die summen erlauben würden, kaufen sich musiker ohnehin nie, das ist ihnen viel zu teuer ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • lefti
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    • 4. April 2015 um 14:04
    • #11

    Das ist genau das, was ich suche. Somit sind die Würfel gefallen... Auch die Preise für die Apps erscheinen mir nicht überzogen im Verhältnis gesehen. Werde mir das System in den nächsten Wochen besorgen und dann ziemlich sicher noch viele Fragen haben... :D

    Vielen Dank an alle hier und fröhliches Eiersuchen... :D:D

    NICHT GUT, ABER LAUT...

  • Online
    Wurst Werner
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    • 4. April 2015 um 16:57
    • #12

    Auch wenn die Entscheidung offensichtlich schon gefallen ist:

    Zitat

    für die iLive gibt es dazu eine spezielle app, mit der sich die musiker ihren mix erstellen können. und zwar NUR für IHREN auxweg!


    Das gibt es für das X32/M32 auch-->
    https://itunes.apple.com/us/app/m32-cue/id929557155?mt=8
    Apps sinds grundsätzlich kostenlos für X32/M32.

    LG
    WW

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • schallereignissortierer
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    • 4. April 2015 um 17:08
    • #13

    [Ketzermodus ON] Muss man ja auch bei dem Geraffel [/Ketzermodus OFF]

    Das frag ich mich allerdings auch, weshalb man für eine App der Firma, der man schon mal eben einige viele zig Euros hat rüberwachsen lassen, noich mal zusätzlich 80 Euro zahlen soll, um die Kiste auch per "großer" App steuern zu können.

    Machen Sie das hauptberuflich oder verdient die Frau dazu?

  • simonstpauli
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    • 4. April 2015 um 17:30
    • #14
    Zitat von "schallereignissortierer"

    [Ketzermodus ON] Muss man ja auch bei dem Geraffel [/Ketzermodus OFF]

    Das frag ich mich allerdings auch, weshalb man für eine App der Firma, der man schon mal eben einige viele zig Euros hat rüberwachsen lassen, noich mal zusätzlich 80 Euro zahlen soll, um die Kiste auch per "großer" App steuern zu können.


    Genau genommen sind es 80 Euro plus ein iPad. Das gegen ein Surface gerechnet finde ich immer noch fair. Denn im Gegensatz zu anderen Pultsystemen braucht man dann, je nach Anwendung, nicht mehr zwingend eins.
    Bei der GLD ist es anders, da ist das Surface gleichzeitig CPU und die App kostenlos.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • schallereignissortierer
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    • 4. April 2015 um 17:49
    • #15

    Was aber immer m.M.n. kein Grund ist, dafür noch mal extra Geld zu verlangen.

    Mit allergrößter Sicherheit ist das eine proprietäre App, die nur mit bestimmten A&H Produkten läuft und nicht zweckentfremdet werden kann, d.h. der Anwender hat schon verschiedenes an A&H gekauft und da gehört sowas zum kundenorientierten Service.

    Das lässt sich ja auch per Seriennummer regeln, dass die nicht jeder runterlädt, sondern nur Besitzer.

    Machen Sie das hauptberuflich oder verdient die Frau dazu?

  • wora
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    • 4. April 2015 um 17:52
    • #16
    Zitat von "schallereignissortierer"

    ...
    Das frag ich mich allerdings auch, weshalb man für eine App der Firma, der man schon mal eben einige viele zig Euros hat rüberwachsen lassen, noich mal zusätzlich 80 Euro zahlen soll, um die Kiste auch per "großer" App steuern zu können.


    oooch, dieses thema haben wir doch schon vor jahren abgehandelt, müssen wir das jetzt wirklich schon wieder durchkauen?...
    das war damals eben die firmenpolitik, daran lässt sich im nachinein leider nichts mehr ändern.
    aber wie ich oben schon geschrieben habe, kann so eine teure app durchaus auch vorteile haben ;)

    aktuell kann man an den neueren mischpultmodellen von A&H doch gut erkennen, dass sie sich von dieser denkweise mit den teuren apps verabschiedet haben und nun auch peisgünstige oder kostenlose apps anbieten. so will es der markt nunmal, und daran haben sie sich eben angepasst.

    wenn du persönlich lieber die X32 nimmst, ist doch alles in ordnung, beide systeme haben ihre berechtigung.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • simonstpauli
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    • 4. April 2015 um 21:09
    • #17
    Zitat von "schallereignissortierer"

    Was aber immer m.M.n. kein Grund ist, dafür noch mal extra Geld zu verlangen.

    Mit allergrößter Sicherheit ist das eine proprietäre App, die nur mit bestimmten A&H Produkten läuft und nicht zweckentfremdet werden kann, d.h. der Anwender hat schon verschiedenes an A&H gekauft und da gehört sowas zum kundenorientierten Service.

    Das lässt sich ja auch per Seriennummer regeln, dass die nicht jeder runterlädt, sondern nur Besitzer.


    Die App ist sowieso nur mit einer iDR sinnvoll nutzbar.

    Aber ganz ehrlich, sind 80 Euro im Gesamtpaket jetzt so schlimm? Es geht doch am Ende um den Gesamtpreis, und bei bestimmten Setups kann man dann auf ein Surface verzichten, wenn man die iDR per Editor konfiguriert und per iPad mischt. Also x mal 8 Euro (für die OneMix-Apps) plus x mal iPad (fall nicht schon vorhanden), dafür minus ein paar Tausend Euro. Das finde ich jetzt nicht zu schäbig.

    Noch ein Mal: Man kann, anders als bei anderen Pulten, in bestimmten Situationen auf das Surface verzichten.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
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  • wora
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    • 5. April 2015 um 00:29
    • #18
    Zitat von "simonstpauli"

    ...
    Noch ein Mal: Man kann, anders als bei anderen Pulten, in bestimmten Situationen auf das Surface verzichten.


    diesen satz möchte ich gerne unterstreichen.
    es kommt bei mir nicht häufig vor, dass ich ohne surface arbeite. aber in manchen situationen (z.b. konferenzbeschallung, comedy, liedermacher) benötigt man nicht zwingend eine surface, solche kleinen sachen gehen problemlos mit laptop/editor und wenn man möchte als zusatzsteuerung per iPad.
    für mich war diese flexibilität von anfang an einer der wichtigen entscheidungspunkte für dieses system.
    aber jetzt schweifen wir ab... :lol:

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • HenrySalayne
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    • 5. April 2015 um 01:27
    • #19

    Und es gibt auch Apps für Android. Das M32 ist im Vergleich zum X32 relativ teuer, ich bin mir da unsicher, ob sich der doppelt so hohe Preis lohnt.

    Das X32 bzw M32 bietet aber noch ein paar Kleinigkeiten gegenüber der iLive, die man nicht unerwähnt lassen sollte.
    Zum einen kann man statt einer S16 auch ein X32 Rack ins Stagerack schrauben, die Mehrkosten sind gering. Dann kann man sowohl das große X32/M32 daheim lassen, wenn es um kleinere Aufgaben geht, andererseits kann man bei entsprechender Vorbereitung und Ausfall der FoH-Konsole innerhalb von Sekunden die komplette Show auf dem X32 Rack weiterlaufen lassen. Falls es die Situation erfordert hat man dann auch zwei getrennte Mischpulte, die man an unterschiedlichen Locations einsetzen kann. Andererseits kann man das X32 Rack auch als reinen Monitormischer nutzen, während das große X32/M32 nur den FoH bedient. Welches Gerät zur Bedienung zum Einsatz kommt, ist egal (Windows- oder Apple-Rechner, Android- oder iOS-Smartphones wie -Tablets).
    Außerdem gibt es noch den Ultranet-Ausgang, über den man kleine Hardwarecontroller mit integriertem DSP anschließen kann (P-16M). Richtige Drehregler finde ich persönlich ja immer noch um Welten besser als auf dem fummeligen Smartphonedisplay.

    Wenn man nach BYOD arbeitet (was bei der Verwendung von Smartphones und Tablets auf jeden Fall sinnvoll ist, weil eine eigene Anschaffung und eine Vermietung dieser Geräte keinen Sinn macht), sehe ich starke Vorteile beim X32/M32, bei AH ist man auf eine iOS-Infrastruktur angewiesen.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • wora
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    • 5. April 2015 um 13:46
    • #20
    Zitat von "HenrySalayne"

    ...
    Wenn man nach BYOD arbeitet (was bei der Verwendung von Smartphones und Tablets auf jeden Fall sinnvoll ist, weil eine eigene Anschaffung und eine Vermietung dieser Geräte keinen Sinn macht), sehe ich starke Vorteile beim X32/M32, bei AH ist man auf eine iOS-Infrastruktur angewiesen.


    ich weiss jetzt nicht was BYOD ist, aber die beschränkung bei der tabletbedienung auf apple stört mich persönlich auch ein wenig. dafür gibt es den editor für windows, apple und sogar für Linux.
    aber irgendwas is ja immer :D

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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