Doch, finde ich gut. Ein fortwährendes praxisrelevantes Reizthema, welches in IDN zwangsläufig ganz schnell wieder untergehen würde.
Zitatdeinen ansatz, jetzt aus diesem passus einfach so mal die hobby/pro unterscheidung zu fahren finde ich dann doch etwas verfehlt.
Jepp – die Anspielung war mindestens missverständlich und damit nicht korrekt. Sorry!
Einer meiner besten Kunden (Künstleragentur mit vielen hundert Konzertspielverträgen weltweit im Jahr) hat mir zum Thema Wunschpulte mal ziemlich wörtlich folgendes gesagt: "Wir bezahlen deine Rechnungen nicht für's Riderschreiben, und schon garnicht für die Auflistung deiner Lieblingsspielzeuge. Sondern dafür, dass du für unsere Bands unter den jeweils gegebenen örtlichen Umständen das Beste herausholst. Und zwar unter ALLEN gegebenen Umständen."
Das beinhaltet durchaus auch mal, dass ich im Voraus Alarm schlage, wenn ich sehe 'au weia, das passt dort technisch hinten und vorne nicht'. Und dass solcher Alarm dann auch ernst genommen wird, und in der Folge ein solcher Gig entweder gar nicht oder anderswo oder unter geänderten (technischen) Bedingungen stattfindet Das Beharren auf irgendwelchen Lieblingspulten (oder früher mal -effektgeräten) zählt dabei allerdings ausdrücklich nicht zu den zielführenden oder gar erwünschten Vorgehensweisen. :wink:
Mit freundlichem Gruß
BillBo