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Kompakt Line Array für Coverband / VAs bis 1500 Pax

  • Leftheadstudio
  • 27. April 2016 um 10:50
  • zegi
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    • 27. April 2016 um 21:46
    • #21
    Zitat von "tobias kammerer"

    Hallo,

    wir machen solche Zeltgrößen regelmäßig mit 2x Acoustic Line K24 und 8x 18" Subs. Dazu noch Nearfills (in unserem Fall 2x Yamaha DSR-112). Die ersten 30 Meter funktioniert das gut. Dann stellen wir eine Delayline (2x Yamaha DSR-112 direkt auf einem Goliath Lift, der Aufbau dauert 10 Minuten) direkt hinter dem Mischplatz.

    Das machen wir etwa 120 mal im Jahr mit 2 Bands. Ist also durchaus erprobt und gut. Das vorherige Linearray mit 2x 8er Banane war im Zelt diesem Setup unterlegen!

    Subwoofer kann man sicher recht günstig auch gebraucht lösen (z.B. Acoustic Line TSE-Sub). Das Topteil bekommt man in der Regel fast nur neu. Neu würde das alle mit Endstufen auch locker 30.000 Euro kosten, daher wie gesagt bei Endstufen und Subs evtl. auf etwas gebrauchtes losgehen.

    Viele Grüße
    Tobias

    Ich hätte jetzt auch in diese Richtung gedacht. Da gäbe es auch noch die Voice Acoustic TS-212 mit Paveosub oder Subhorn-115.

    Der Ton macht die Musik.

  • Reini
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    • 27. April 2016 um 23:32
    • #22

    Wie wird die Line Array gehängt
    Gabellift?
    Towersystem?
    Trusskäfig
    Siemens Lufthaken :lol:

    wieviel Hängelast haste/brauchste????

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • wora
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    • 28. April 2016 um 00:20
    • #23

    das hatte er doch schon geschrieben:

    Zitat von "Leftheadstudio"

    ...Lifte bzw. Fronttruss ist vorhanden - Flug betrieb wäre möglich...

    in zelten bin ich aber auch ein großer freund von hornsystemen.
    überhaupt bin ich bei veranstaltungen bis in die größenordnung von etwa 1500 pax ein großer freund von hörnern.
    meiner meinung nach macht linearray erst darüber wirklich sinn. zu kurze linien sind ja auch eher punktstrahler. aber das hab ich ja auch schon oft geschrieben...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Reini
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    • 28. April 2016 um 10:21
    • #24
    Zitat von "wora"

    das hatte er doch schon geschrieben:

    voll übersehen...

    wenn Du so zwischendrin stehst mit Investition und zu wenigen Gigs,
    dann wäre doch
    PL-Audio die PigBox mit der M15CX drunter

    wenn das Zelt dann extrem lang ist, Delay's dazu.....

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • Leftheadstudio
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    • 28. April 2016 um 10:47
    • #25

    Ich sag erstmal danke für eure vielen Anregungen ... Werde jetzt wirklich mal den Weg gehen und mir bei unseren kommenden Gigs Systeme auszuleihen - da habt ihr schon recht dass es keinen Sinn macht etwas zu kaufen ohne es vorher im Einsatz gehabt zu haben. Also merci für eure Hilfe... Ich berichte dann nach der Testphase in welche Richtung es gehen wird ...

  • wora
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    • 28. April 2016 um 11:01
    • #26

    viel erfolg!

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • schotte
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    • 28. April 2016 um 21:38
    • #27
    Zitat

    Meine persönliche Empfehlung wäre ein KV2 Audio ES System


    1. Das Top ist NICHT Clusterfähig und somit überhaupt NICHT direkt Erweiterbar als System ...
    2. Wie alle Topteile dieser "Art" ist das KEIN Weitstrahler und somit für universellen Festzelteinsatz gängiger Größen ohne aufwändiges Delay-Line-Getüdel ungeeignet !!!

    :roll: Schotte

  • wora
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    • 28. April 2016 um 23:02
    • #28

    aber es ist doch sicher konsens, dass man mit delaylines gerade in zelten hervorragende ergebnisse erzielen kann.
    ausserdem kann man es damit vorne laut und hinten leiser machen, was in festzelten manchmal gar nicht soo schlecht ankommt ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • karel noon
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    • 29. April 2016 um 02:59
    • #29
    Zitat von "schotte"


    1. Das Top ist NICHT Clusterfähig und somit überhaupt NICHT direkt Erweiterbar als System ...
    2. Wie alle Topteile dieser "Art" ist das KEIN Weitstrahler und somit für universellen Festzelteinsatz gängiger Größen ohne aufwändiges Delay-Line-Getüdel ungeeignet !!!

    :roll: Schotte

    Also "clusterfähig" ist es sicher nicht, dafür aber mit zwei Tops pro Seite definitiv einsetzbar, und durch die entstehende Bündelung dann auch ein weitstrahler.
    Die entsprechende und vorgesehene Entzerrung im systemamp lässt das auch zu, mehr als drei ( zwei geradeaus eins als downfill) ist aber tatsächlich für dieses System nicht vorgesehen siehe Handbuch der konfigurationen Seite 8 und 9: http://www.kv2audio.com/files/kv2audio…-oprava2016.pdf
    Aber mit zwei Tops ist die maximal genannte Personenzahl sicher zu erreichen.

    Was auch immer Festzelte gängiger Größe sind, in den zum System passenden Größen, also Ca. 25 m ab System mit einem top, darüber hinaus mit zwei Tops, entweder im "Päckchen" ( Cluster darf ich ja bestimmt nicht sagen) oder als Delay geht das in der Praxis sehr wohl :) es kann mich gerne jeder zu Karneval oder einem Schützenfest mal besuchen kommen.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

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  • Volker
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    • 29. April 2016 um 09:30
    • #30

    Nach gefühlten 200 Vorschlägen, hier Nr. 201:

    L-Acoustics Sb18M mit Arcs Wide/Focus. Ist garnicht sooo teuer, wie man vielleicht vermutet.
    In der finalen Ausbaustufe des Grundsetups würde (allerdings nicht auf einmal in Eurem Budget) an einer einzelne LA 12X eine PA mit pro Seite 3 x Sb18, 1 x Arcs Wide, 2 x Arcs Focus betrieben werden können. Das macht schon mächtig Alarm...

    Wenn die Jobs größer werden, mietet Ihr Euch ein Kara dazu, habt dann aber schon mal (einen Teil der) Bässe, Amps (und Nearfills, wenn LA gehängt wird).
    Werden die Jobs noch größer, mietet Ihr Euch K2 dazu :D .
    Finale Ausbaustufe ist dann ein Trailer K1 8) .

  • Seven
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    • 29. April 2016 um 10:22
    • #31

    Ich würde wirklich darauf schauen, dass ich etwas kaufe, womit ich meiner Region halbwegs "Poolfähig" bin.
    Und wenn es nur die Subs sind.

    Aber dann kauft Ihr den Umfang, mit dem Ihr 70-90% Eurer Gigs problemlos fahren könnt und für die restlichen
    Gigs wird eben dazu gemietet. Und vielleicht verdient Eurer Material im Pool für Euch auch Geld, ohne das Ihr
    selbst auf der Bühne stehen müsst ;)

    Ich würde auf potentes 2x12 Horntop gehen und dies auf Höhe bringen. Für die ersten Reihen mit Infill/Nearfill arbeiten.
    6-8 Subs drunter und bei langen Zelten die öfters erwähnte Delay-Line stellen. Solange es um die üblichen Festzelte
    geht, wo es mehr um den Bierverkauf als um die Musik geht, ist das aus meiner Sicht ausreichend.

    Es wäre eben noch der Trade-Off zu lösen zwischen:
    Alt-Groß-Schwer-Günstig-Gebraucht vs. Neu-Kompakt-Leicht-Teuer
    Oder beispielhaft plakativ und daher keine Grundsatzdiskussion: GAE Director Top vs. T24N

  • schotte
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    • 29. April 2016 um 15:12
    • #32

    Mit so etwas wie z.B. 2 Stück Coda RX-40 pro Seite ist man in gängigen Zelten auch schnell und gut "bedient". :wink:
    Da kann man dann auch erst mal nen gaaanze Schwung Bässe drunter stellen bevor die Top`s zu leise werden.
    *Delay-Line-Getüdel* braucht`s da für 98% aller Allgemeinanwendungen für typische "Bandanwendungen" erst mal laaange nicht weil das Zeug deutlich weiter spielt ... !

    :wink: Schotte

  • simonstpauli
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    • 29. April 2016 um 16:24
    • #33
    Zitat von "schotte"

    Mit so etwas wie z.B. 2 Stück Coda RX-40 pro Seite ist man in gängigen Zelten auch schnell und gut "bedient". :wink:
    Da kann man dann auch erst mal nen gaaanze Schwung Bässe drunter stellen bevor die Top`s zu leise werden.
    *Delay-Line-Getüdel* braucht`s da für 98% aller Allgemeinanwendungen für typische "Bandanwendungen" erst mal laaange nicht weil das Zeug deutlich weiter spielt ... !

    :wink: Schotte


    Wie weit eine PA spielt, hängt eher von der Geometrie ab, als von der PA an sich. Also Abstrahlverhalten und Aufstellung bzw. Aufhängung. Das Abstandsgesetz gilt für alle.

    EDIT:
    Das bedeutet auch, daß enger abstrahlende Tops natürlich weiter "werfen", aber eben nur aufgrund des Abstrahlverhaltens. Jedes andere Top mit dem selben Abstrahlverhalten "wirft" genau so weit.

    Schall wird nicht "geworfen", er breitet sich aus.
    /EDIT

    Also grundsätzlich: Tops hoch und neigen.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • wora
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    • 29. April 2016 um 19:24
    • #34
    Zitat von "simonstpauli"

    ...Also grundsätzlich: Tops hoch und neigen.

    im prinzip vollkommen korrekt.
    nur: in zelten gibt es durch die nach aussen abfallende zeltdecke nicht selten das probem, dass aussen einfach die höhe fehlt.
    und genau das ist hier ein sehr starkes argument gegen linienstrahler, die ja von natur aus lang sein müssen und damit oft höher bauen als hornsysteme.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • simonstpauli
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    • 29. April 2016 um 20:34
    • #35
    Zitat von "wora"

    im prinzip vollkommen korrekt.
    nur: in zelten gibt es durch die nach aussen abfallende zeltdecke nicht selten das probem, dass aussen einfach die höhe fehlt.
    und genau das ist hier ein sehr starkes argument gegen linienstrahler, die ja von natur aus lang sein müssen und damit oft höher bauen als hornsysteme.


    Jain. Wenn man ein kurzes Line-Array als Topteil mit einer variablen Abstrahlcharakteristik sieht, ergibt alles wieder einen Sinn. Es sollte allerdings horizontal eine gewisse Größe haben, damit man in der Ebene bis zu einer sinnvollen Eckfrequenz einigermaßen gerichtet ist.

    Ansonsten: Ordentliche Horntops, hoch (man bekommt die im Allgemeinen höher als ein Line-Array, wo immer noch Höhe durch Rigging voerloren geht) und neigen + Delayline.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • ThoSchu
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    • 29. April 2016 um 21:49
    • #36

    Da hier ja schon Coda Audio genannt wurde...

    Eine Mischung aus Linearry und Linie, wie auch die neuen H&K Teile, könnte ein Konstrukt aus 2x CoRAY4 und 2x CoRAY4L pro Seite sein.

    Macht eine Linie von über 3 Metern, wiegt trotzdem nur um die 50Kg. Immerhin werkeln dann dort pro Seite 16 5"er und 4 HF Treiber.
    Durch 60°+30° x 24° könnte das in Zelten passen.

    Macht auf jeden Fall auch Optisch etwas her...

  • karel noon
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    • 29. April 2016 um 22:23
    • #37

    Also ich sitze gerade wieder mal in einem Zelt, 25x45 ungefähr, wenn ich da die 3M lange Linie hängen möchte wird das echt lustig....

    Coda ist aber trotzdem auch eine gute Adresse an und für sich :) kenne hauptsächlich die AP25, die würde auch gut gehen hier :)

    Ich schließe ja selten prinzipiell etwas aus, aber PAT HT 16 eher nur wenn ihr einen fähigen Tech habt der neue presets baut ....

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    http://www.noon.ruhr

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  • kob1
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    • 29. April 2016 um 22:45
    • #38

    Nachdem hier schon eine l'acoustics Variante genannt worden ist, möchte ich auch die neuen Pointsources von d&b einwerfen.
    VP7 kann ich mir für diese Anwendung sehr gut vorstellen. Subs nach Belieben, bei uns werkeln meisten JSubs dazu, das macht Spaß und man bekommt sie zu mieten quasi an jeder Ecke. Endstufensparender wäre der neue B22 oder VSubs

  • ThoSchu
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    • 29. April 2016 um 22:51
    • #39

    Klar passt das nicht immer, aber da es ja 4 Elemente sind, kann man Variieren.

    Und auch auf kleineren Veranstaltungen mit nur 1er auf Stativ geht das ganz gut.

    Gibt es auch von anderen Herstellern, aber die kenne ich halt ein wenig. Mir geht es um das Konzept und Variabilität, nicht um die Marke.

  • schotte
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    • 30. April 2016 um 12:21
    • #40

    So einfach 4-Stack Touring *in Richtig* scheint ja im Jahre 2016 echt schwierig geworden zu sein ... :roll:

    :wink: Schotte

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