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Talk to FOH, Talk to MON

  • guma
  • 2. Juli 2016 um 09:06
  • guma
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    • 2. Juli 2016 um 09:06
    • #1

    In IDN wurde die Lösung vorgeschlagen, für "Monitorbestellungen" der Künstler während der Show z.B. bei schlechtem Sichtkontakt zusätzliche Mikros, bei Bedarf auch mit Optogates ausgestattet, aufzubauen, über die das unauffällig abzuwickeln ist.
    Da das bei genauer Betrachtung unter Umständen tricky sein kann:

    - Kopfhörer auf?
    - PFL/Solo Bus gedrückt?
    - PFL Clear -> Master L/R -> wie kommen die zusätzlichen Mikros in den Master ohne im Saal hörbar zu sein?
    - Shoutbox möglich? -> über welche Schalte wird die befüttert?
    u.s.w.

    wäre hier der Thread für praktische Lösungen, also z.B. welche Schalte bei welchen Pult über welchen Ausspieler auf welches Abhörwerkzeug ...

  • markus f.
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    • 2. Juli 2016 um 10:11
    • #2

    Ich selber habe so ein Szenario noch nicht zu managen gehabt, aber wenn ich das vom FOH aus umsetzen sollte würde ich wirklich einfach eine Shoutbox aufbauen...TB-Mikros der Musiker gehen auf einen Bus und direkt auf diese Abhöre. Damit die nicht ständig rumpelt eben Optogate oder als Kompromiss den Abhör-Bus gaten...wäre vielleicht auch eine weitere lustige Anwendung für Automixer ala Dugan.
    Wie gut/schlecht das funktioniert ist dann wieder eine Frage des Bühnenpegels...

    Wenn es ohne Shoutbox gehen soll wird es natürlich etwas komplexer, entweder man hat einen "Assi" der ein Ohr drauf hat oder muss sich eben DJ-like den Kopfhörer einseitig aufklemmen.
    Andererseits: wenn die Sicht so dermaßen eingeschränkt ist, hört man an der Position vermutlich auch nicht optimal, also kann man sich getrost den "Musiker-Talk" aufs Ohr geben.
    Und wenn die Sichtbehinderung schlicht aus der rieesigen Venue und 100m zur Bühne besteht, dann tritt dieses Grundproblem aufgrund der Rahmenbedingungen vermutlich eh nicht so sehr auf *?*

  • guma
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    • 2. Juli 2016 um 10:49
    • #3
    Zitat von "markus f."

    ... Und wenn die Sichtbehinderung schlicht aus der rieesigen Venue und 100m zur Bühne besteht, dann tritt dieses Grundproblem aufgrund der Rahmenbedingungen vermutlich eh nicht so sehr auf *?*

    ... Dann ist aber in der Regel die Bühne so groß, dass der Monitorer Bedarf an dieser Schalte hat ... Daher auch die Überschrift ... :wink:

    Im Kopfhörerbetrieb ist die 'Bus-Frage' tatsächlich nicht ganz so einfach, wenn man das wirklich zu Ende denkt. Da bin ich auf eure Lösungen gespannt.

  • guma
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    • 2. Juli 2016 um 17:53
    • #4

    Ok, ihr seid alle grad' am Schaffen oder sonst indisponiert, daher gebe ich mal ne Starthilfe:

    Was wir aus der Analogtechnik schon kennen, ist die Kopfhörer/Monitor-Betriebsart, bei der solange kein Solo/PFL gewählt ist, automatisch die Stereo-Master-Summe anliegt, über eine Trim Funktion die Lautstärke abgeglichen werden kann und mit Kanal-PFL on-off zwischen den zwei Betriebsarten hin und her getogglet wird und bei den größeren Schiffen gab's zum Ende der Analogära immerhin schon den Solo Clear Button, der die Stereosumme wieder in den Kopfhörer brachte.
    Damit ein zusätzlicher Stereobus das zusammen mit den "Kommunikationsmikros", die das Publikum nicht hören darf, ebenso komfortabel leistet, muß er wie ein Master 'input to bus' und 'bus to bus' können und sollte automatisch im Solobus liegen wenn kein PFL gewählt ist. Das können etliche Digitalpulte so erst mal nicht, andere können das richtig schick.
    Daher noch mal die Frage: wie macht ihr es genau an euren gewohnten Pulten ohne zu viel hin und her zu schalten und ohne im entscheidenden Moment dann doch die Ansage zu verpassen?

  • ThoSchu
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    • 2. Juli 2016 um 19:56
    • #5

    Sehr gute Frage wie das bei den verschiedenen Pulten zu realisieren ist, würde mich auch interessieren.

    Bei Digico SD hat man es da recht einfach und bequem.

  • secluded
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    • 2. Juli 2016 um 20:26
    • #6

    äääh....


    ...eigener Monitor ?!?!?

    ...hab' ich seit Jahren 'ne Genelec 1029 genau dafür.... - m.E. NUR Vorteile:
    - klarer Sound
    - wiegt nicht viel
    - laut genug
    - unglaublich viele Möglichkeiten der Nutzung (reinhören in den Monitor-Mix / Talkback, ohne Kopfhörer aufhaben zu müssen / Vorhören von Einspielern / Solo Pfl, peq, afl, etc / Effekte kontrollieren / wasauchimmer)

    ...man sollte nur sein Pult kennen, und mit Bussen / Matrixtzsen umgehen können :D


    sec

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • guma
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    • 2. Juli 2016 um 22:34
    • #7
    Zitat von "ThoSchu"

    ... Bei Digico SD hat man es da recht einfach und bequem.

    Ja, bei DiGiCo SD geht es am schicksten -> 4 Besonderheiten:

    1. Jeder Bus kann wie ein Masterbus also auch Bus->Bus
    2. Es gibt im Solo-Bus ein Auswahl-Menue, das im 'no Solo/PFL' - Betrieb statt dem Stereo-Master als Alternative auch beliebige andere Stereobusse erlaubt, also für unsere Anwendung den nötigen Alternativ-Master-Bus mit Allem und zusätzlich eben den Muckerlabermikros.
    3. beliebige Solo-Bus Quellen lassen sich 'auto-solo' schalten, d.h. sobald irgendwo im Pult PFL gedrückt wird, werden diese Kanäle automatisch mit in den Solobus geschaltet. Das ist praktisch, wenn man z.B. etwas immer mit den zugehörigen Effekten PFLen/AFLen will. In der hier diskutierten Anwendung kann man so die optogegateten Muckerlabermikros, selbst wenn man gerade irgendwo PFLt, im Kopfhörer offen haben.
    4. Es gibt zwei Solo-Busse. Hat man auf die Schalte keine Lust mehr, schaltet man den Kopfhörer in den anderen Solo-Bus und hat dort z.B. den Master ohne "Nachbestellungen". :D

    Auf diese Art muß man nicht händisch zwischen verschiedenen PFL/AFL Arten hin und her hoppeln und nicht ständig darauf aufpassen, wo man gerade abhört. :wink:

  • ThoSchu
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    • 2. Juli 2016 um 23:07
    • #8

    Super erklärt Guma!

    Da geht wirklich einiges schon ab SD11...

    Edit: Es würde mich nicht sonderlich wundern, wenn des ähnliche Möglichkeiten an der DLive gäbe. Wer kann berichten?

  • Campfire
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    • 3. Juli 2016 um 11:03
    • #9

    Ich würde da glaube ich einfach ein Mikro mit Schalter nehmen und direkt auf eine aktivbox am pult gehen, ohne Umweg über das Pult...

    http://www.facebook.com/peter.trinkle

  • wora
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    • 3. Juli 2016 um 12:56
    • #10

    A&H dLive:
    hier kann man direkt in den abhörbus eine andere, zusätzliche quelle einbinden. die funktion nennt sich "Ext. Ip Talk to PAFL", zu finden unter "Surface / Audio / PAFL"
    diese funktion gibt es in diesen pulten übrigens auch in jedem bus, dort nennt es sich "Ext. Ip" und ist als reiter in der prozessing übersicht des jeweiligen busses zu finden.

    damit kann man sich also ein rücksprach-mikro direkt in den abhörweg legen. sobald dann jemand in dieses mikro spricht, hört man es im kopfhörer (oder eben auf der abhör wedge)

    das ging übrigens auch schon in der iLive.
    ob das auch in der GLD geht, entzieht sich gerade meiner kenntnis.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • guma
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    • 3. Juli 2016 um 16:39
    • #11
    Zitat von "Campfire"

    Ich würde da glaube ich einfach ein Mikro mit Schalter nehmen und direkt auf eine aktivbox am pult gehen, ohne Umweg über das Pult...

    In einem Festzelt mit einem entsprechenden Geräuschpegel und mit einer den Abend füllenden Cover-Band würde ich es genau so machen. Dafür sollten die folgenden drei Haken auch keine Rolle spielen:

    - Nur ein Mikro kann für eine anspruchsvollere Band zu wenig sein. Allerdings ist das auch eine Disziplin- oder Strukturfrage für die Band. Hartmut Engler hat mal zu mir gesagt: ich mache die Monitoransagen für alle anderen. Das geht zügiger und ich weis, was die brauchen. :wink:

    - für Wolfgangs Situation ( Gala-artig ) im IDN-Beitrag könnte eine shoutbox, auch wenn sie leise genutzt wird, für in der Nähe sitzende Gäste schon störend sein.

    -

    Zitat

    ...ohne Umweg über das Pult

    bedeutet Analogcore/Kabel. Das kann man natürlich im Cat-Core-Fall umschippern, in dem man Mic in - line out doch durch das Pult in die shoutbox geht. Außerdem könnte man so auch mehrere Mikros im Pult summieren und über einen Bus zur shoutbox gehen... :wink:

  • guma
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    • 3. Juli 2016 um 16:47
    • #12
    Zitat von "wora"

    ... ob das auch in der GLD geht, entzieht sich gerade meiner kenntnis.

    Ja, bei der GLD gibt es genau diese Option auch. Als Quelle gehen jedoch nur input sockets, Rack FX, USB, und 'I/O port in'. Es gibt keinen direkten Busabgriff dort hin, der erlaubt, mehrere "Bestell-Mikros" zu summieren, um sie dort hin zu schicken. Ob man über den 'I/O Port in' einen "Kurzschluss" von einem bus-out aus basteln kann, habe ich noch nicht probiert. Gibt es im dLive 'bus out' als Quelle für den 'External PFL in'?

  • wora
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    • 3. Juli 2016 um 17:23
    • #13

    nein, da kann man ebenfalls "nur" inputs auswählen. immerhin aber von wirklich allen inputkanälen, also auch die der expander und allen anderen digitalen schnittstellen.
    wenn man mehrere Rücksprache-mikros benötigt, dann könnte man das ja mit dem alten trick per analog-patchkabel hinbekommen. also diese mikros in der dLive auf einen freien bus zusammenmischen, diesen dann aus dem pult ausspielen und über einen freien input wieder zurückholen. das bisschen zusätzliche latenz spielt für diese anwendung ja überhaupt keine rolle. und bald wird es ja auch den automatikmischer auch in der dLive geben, falls man diese lösung benötigen sollte.
    wie gesagt würde ich hier aber auf jeden fall abschaltbare mikrofone nehmen, sonst hat man da immer diese quellen im abhörmix


    EDIT 2019:
    in der dLive gibt es mittlerweile alle geforderten möglichkeiten. also Automixer und "Bus zu Ext.In".

    ausserdem lassen sind zum rücksprechen auf die bühne 12 verschiedene send-szenen direkt anwählen, so dass man einzelne monitore schnell auswählen und diese ansprechen kann.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

    Einmal editiert, zuletzt von wora (15. Mai 2019 um 16:44)

  • audiobo
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    • 3. Juli 2016 um 18:51
    • #14
    Zitat von "wora"

    wie gesagt würde ich hier aber auf jeden fall abschaltbare mikrofone nehmen, sonst hat man da immer diese quellen im abhörmix


    Eben nicht, wenn man's geschickt anstellt: Solange der Automatikmischer keine Summierfunktion beinhaltet, kann man einen zusätzlichen, nicht mit auf den Bus gerouteten Kanal als Ducking-/Steuerkanal nutzen, entweder z.B. mit Pinknoise oder, als sich selbst an die Umgebungslautstärke anpassende Variante, mit einem Atmo-Mikro, OH-Signal oder der Mastersumme.

    Es braucht halt die Ansage an die Musiker, laut und deutlich zu sprechen.

  • secluded
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    • 3. Juli 2016 um 22:11
    • #15
    Zitat von "guma"

    Hartmut Engler hat mal zu mir gesagt: ich mache die Monitoransagen für alle anderen. Das geht zügiger und ich weis, was die brauchen. :wink:


    ...jepp - hab' ich auch schon 'n paar 'mal bei mir im Saal mitbekommen, und hat doch funktioniert :)


    sec

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

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    • 3. Juli 2016 um 22:38
    • #16
    Zitat von "guma"

    -

    bedeutet Analogcore/Kabel. Das kann man natürlich im Cat-Core-Fall umschippern, in dem man Mic in - line out doch durch das Pult in die shoutbox geht. Außerdem könnte man so auch mehrere Mikros im Pult summieren und über einen Bus zur shoutbox gehen... :wink:

    Ginge natürlich auch über eine Funke, die den Empfänger am Pult hat. Bei mehreren Signalen könnte man da auch so 'nen 19" Billigmixer mit den Empfängern ins Rack einbauen, dann hätte man die Kommunikation mit der Band total unabhängig und flexibel. Ausserdem kann eine Funke auch einfacher rumgegeben werden.

    Der Ton macht die Musik.

  • ThoSchu
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    • 3. Juli 2016 um 22:45
    • #17

    Das geht bestimmt auch mit Skype vom IPhone... Ironie off...

  • wora
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    • 3. Juli 2016 um 23:15
    • #18
    Zitat von "audiobo"


    Eben nicht, wenn man's geschickt anstellt: Solange der Automatikmischer keine Summierfunktion beinhaltet, kann man einen zusätzlichen, nicht mit auf den Bus gerouteten Kanal als Ducking-/Steuerkanal nutzen, entweder z.B. mit Pinknoise oder, als sich selbst an die Umgebungslautstärke anpassende Variante, mit einem Atmo-Mikro, OH-Signal oder der Mastersumme.

    Es braucht halt die Ansage an die Musiker, laut und deutlich zu sprechen.

    ok, gute idee!

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • donut
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    • 4. Juli 2016 um 09:03
    • #19

    Also entweder man hat immer sein Pult, mit dem diese Schaltung funktioniert, oder keep it simple, z.B. so:

    Ein oder mehrere schaltbare Mics on Stage für Talk to FoH- oder/und to Mon-Engineer, passiv oder mit Summierverstärker zusammenführen. Das Signal dann dirkt auf eine Shoutbox senden UND parallel auf einen zweiten Summierer auf dem auch der KopfhörerAusgang vom Pult anliegt. So kommen die OrderCalls von der Bühne sowohl während des Abhörens (von was auch immer) über das Headphone, als auch bei Headphone off über die Shoutbox. Bei der Konfiguration ist die ImpedanzAnpassung von Mic/Line/Phone zu berücksichtigen.

    --------------------------------------------------------------
    there's nothing important like headroom - exempt from more headroom
    Sound is no matter of taste - but an issue of education and recognition

  • simonstpauli
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    • 4. Juli 2016 um 11:15
    • #20
    Zitat von "donut"

    Also entweder man hat immer sein Pult, mit dem diese Schaltung funktioniert, oder keep it simple, z.B. so:

    Ein oder mehrere schaltbare Mics on Stage für Talk to FoH- oder/und to Mon-Engineer, passiv oder mit Summierverstärker zusammenführen. Das Signal dann dirkt auf eine Shoutbox senden UND parallel auf einen zweiten Summierer auf dem auch der KopfhörerAusgang vom Pult anliegt. So kommen die OrderCalls von der Bühne sowohl während des Abhörens (von was auch immer) über das Headphone, als auch bei Headphone off über die Shoutbox. Bei der Konfiguration ist die ImpedanzAnpassung von Mic/Line/Phone zu berücksichtigen.


    Das halte ich auch so.

    Sowohl am FOH als auch am Monitorplatz ist es ratsam, entweder 2 Mikrofone zu benutzen oder eine Switchbox, um Talk to Kollegen und Talk to Artist wechseln zu können. Was nämlich richtig nervig ist: Dem Monitorkollegen auf den Sack gehen zu müssen, um das Talkback auf die Bühne zu bekommen. Und auch wieder von der Bühne runter.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

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