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  4. Boxen Reparatur und Selbstbau

URPS (mal wieder)

  • TheRogue
  • 3. August 2002 um 14:27
  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 25. September 2002 um 14:39
    • #141

    das ist also der berühmte viaston urps thread

    http://www.visaton.de/ubb/Forum1/HTML/200213.html


    http://www.visaton.de/ubb/Forum1/HTML/200274.html

    http://www.speedforum.de/cgi-bin/mf_beitrag03.cgi?f=1&h=1&b=557&s=1&w=0

    http://dvdboard.wpf.de/showthread.php?threadid=13819

    http://www.visaton.de/ubb/Forum1/HTML/200257.html

    http://www.visaton.de/ubb/Forum1/HTML/200901-2.html

    http://www.visaton.de/ubb/Forum1/HTML/201035.html
    <

    <

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: tthorsten am 2002-09-30 13:10 ]</font>

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 25. September 2002 um 17:54
    • #142

    Wie sieht es denn konkret aus welche parameter sollte ein Trieber für den urps erfüllen.


    Vocie coil im verhältnis zur membran fläche

    BL

    MMS

    SPL

    QTS

    QES

    Wickel höhe schwingspule

    Dicke pol platte

    Membran steifigkeit.

    Xmax

    Zentrierung

    sicke

    draht ???

    ISV ja nein

    DSS ja nein

    DDr ja nein

    Doppel schwingspule ja nein für schaltungstricks etc.


    VAS min max.


    Gehäuse geschlossen q Faktor ???

    in betracht auf dei verzeruugen, die entstehen können.

    SD minimum.

    anordnung muss plan sein oder gehen auch boxer derivate

    welche kräfte entstehen hier bei in der kammer ??? die kammer resoniert ja auch komme ich da nicht zwangsläufig auf eine art bandpass über das gehäuse hin.

    Wie muss die Elektornische entzerrung genau ausssehen.

    weide platine nach linkwizt oder nach bagend ???

    muss die entzerrung auf ein mega array anpepasst werden oder kann ich die entzerrung auf das kleinste element optimieren so ala D&B Controller.

    Könnte mann in den controller einen limiter ein bauen, der die endstufen leistung detektioert und limitiert bzw. die leitungs längen kompensiert bzw. die auslenkung der speaker kontrolliert.

    was kostet so ein controller zu fertigen.

    denn wir wollen ja ein perfektes user freundlichen system .

    wo er nur noch die amps dran hängen muss.

    in meinem falle würde ich gene pro bos zwei Crest CA 6 verwenen macht 2400w insgesamt an 4 ohm.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 25. September 2002 um 18:42
    • #143
    Zitat


    tthorsten schrieb am 2002-09-25 17:54 :
    Wie sieht es denn konkret aus welche parameter sollte ein Trieber für den urps erfüllen.


    wei schon mehrfach erwähnt und in der FAQ
    die PArameter sind das unwichtigste für Lautsprecherkenner nur Hobbybastler geilen sich daran auf und wundern sich über schlechte resultate :smile:

    Membran sonst nix

    Zitat


    welche kräfte entstehen hier bei in der kammer ???

    gewaltige

    Zitat


    Wie muss die Elektornische entzerrung genau ausssehen.


    siehe FAQ die entzerrung ist jacke wie hose wer sich daran aufgeilt hat das prinzip nicht begriffen :smile:
    also EQ Tiefpass 12dB Controller missbrauchen alles egal der bass muss nagehoben werden das kann doch nicht so kompliziert sein ????

    FAQ lesen ....


    das mit der güte ist genauso egal je höher desto besser
    da aber die meisten THiele Small verseucht sind (Kleinsignalverhalten)
    man kommt beim örps nicht in den bereich wo Thile Samml nur ansatzweise gilt (eigetnich gilt der schmarren nie) es gibt keine resonanz deshlab gibts auch keine güte um das mal so salopp vereinfacht zu sagen
    man stellt eine wunsch güte mit der entzerrung ein da aber closed Box ist diese güte total egal selbst mit toal verzerrter entzerrung klnigt noch um faktoren besser wie eine beleibige REflex

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • Brain
    Beiträge
    1.144
    • 25. September 2002 um 20:01
    • #144
    Zitat


    trockenbassfetischist schrieb am 2002-09-25 18:42 :
    wei schon mehrfach erwähnt und in der FAQ
    die PArameter sind das unwichtigste für Lautsprecherkenner nur Hobbybastler geilen sich daran auf und wundern sich über schlechte resultate :smile:

    Membran sonst nix

    Dann musst Du Dich ja wahnsinnig gut auskennen. Ich habe meine Boxen bisher IMMER nach TSP abgestimmt. Und stell dir vor. Es klingt gut und geht laut! Das ist doch gar nicht möglich oder?

    Zitat


    das mit der güte ist genauso egal je höher desto besser
    da aber die meisten THiele Small verseucht sind (Kleinsignalverhalten)

    Sorry, aber TSP gibt es auch bei voller Belastung noch.

    Zitat


    man kommt beim örps nicht in den bereich wo Thile Samml nur ansatzweise gilt (eigetnich gilt der schmarren nie) es gibt keine resonanz deshlab gibts auch keine güte um das mal so salopp vereinfacht zu sagen

    Falsch! Nur weil Du den Lautsprecher nicht bei der Resonanzfrequenz betreibst, heißt das noch lange nicht, dass er keine hat.

    Zitat


    man stellt eine wunsch güte mit der entzerrung ein

    ??? Was Du sagst dem Lautsprecher mittels Elektronik wie er gefälligst zu schwingen hat? Wow, Du must ja die Physik überwinden können. Deshalb gehen die URPS so gut.

    Zitat


    da aber closed Box ist diese güte total egal selbst mit toal verzerrter entzerrung klnigt noch um faktoren besser wie eine beleibige REflex

    Naja, wenn man noch nie HighEnd Bassreflex Boxen gehört hat glaubt man das sicher.

  • Wellenfront
    Beiträge
    2.083
    • 25. September 2002 um 20:26
    • #145

    Sorry,dein Niveau ist $%&/(/&%?????!!!!

    "Naja, wenn man noch nie HighEnd Bassreflex Boxen gehört hat glaubt man das sicher."

    Lass uns darüber im Audiotreff streiten,das hier soll eher ein pro Forum sein,denk ich ma

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • martin
    Beiträge
    3.234
    • 25. September 2002 um 20:32
    • #146

    Au ja, Brain muss alle TS aus dem Visaton Katalog auswendig lernen und Rainer fragt sie ab. Und dann ein weiterer Oerpsch Endlosthread im audiotreff. Zum Glueck hab ich ein sixpack Bier und genug Zigaretten hier :smile:

    Bis dann (freu)
    Martin :wink:

  • Anonymous
    Gast
    • 25. September 2002 um 20:51
    • #147

    Hi Martin!

    Du bist Wiener .... ich auch
    Dein Vorname ist Martin.... meiner auch
    Du trinkst Bier.... ich auch
    Du rauchst.... ich (leider) auch

    Du scheinst Ahnung zu haben..... ich auch (glaub´ ich zumindest)

    Wir sollten einmal telefonieren..... bezüglich URPS und Horn....
    oder zumindest einmal ein wenig MEHLEN....
    meine Mail: maha@aon.at

    Gruß, Martin

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 25. September 2002 um 20:53
    • #148
    Zitat


    Brain schrieb am 2002-09-25 20:01 :
    [...unnötiger belangloser text entfernt]
    ........
    ??? Was Du sagst dem Lautsprecher mittels Elektronik wie er gefälligst zu schwingen hat? Wow, Du must ja die Physik überwinden
    können. Deshalb gehen die URPS so gut.


    Gratulation!!! Du hast 100 Punkte das ist das urps prinzip und elektroniki ist faktoren genauer als irgendwelche REonatoren und sonstige werbefreudige konstrukte
    nur ist das nicht physik überwinden sondern Physik anwenden
    dem speaker wir eine neue definierte Tiefe Resonanz aufgeprägt mit definiertem verhalten nciht mit irgendeinem verhalten

    was Anhänger herkömmlicher konstrukte immer missachten sit, dass man evtl. noch die bewegung der Schwingspule vorhersagen kann membranbewegung Resonator etc. läfut alle nach der chaostheorie - Du wärst der erste der das berechnen kann - da grübeln mathematiker schon seit jahren daran

    deshlab umgeht man das problem indem man den speaker perfekt kontrolliert - akitv!

    das Grundübel der Selbstbauszene ist doch das alle nur noch belangloses geplappere über THS und parameter faseln selber aber keine ahnung davon haben dass es viel wichtiger ist was vorne bei der membran rauskommt vermutlich ist das niveau der selbstbauszene oftmals mitterlweile ähm schlecht

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • Wellenfront
    Beiträge
    2.083
    • 25. September 2002 um 20:57
    • #149

    ." läuft alles nach der chaostheorie "

    Endlich ein neuer Spruch......muss ich sofort in meine "Lochfrequenz" Sammlung aufnehmen*ggggggggggggggggggg*

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • TheRogue
    Verifiziert
    Beiträge
    3.681
    • 25. September 2002 um 21:13
    • #150

    Abend,
    maha
    ich muss mich wundern, nachdem du dich aus dem Visaton Forum verabschiedet hast und eigentlich ja nichts mit Lautsprecherbau zu tun hast, treibst du dich im PA-Forum herum :grin:

    PS: ich liebe deine Geschichten über Autos :cool:

    Stefan


    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: TheRogue am 2002-09-25 21:14 ]</font>

  • Anonymous
    Gast
    • 25. September 2002 um 21:33
    • #151

    @ TBF!
    Du meinst: ".... dass es viel wichtiger ist was vorne bei der membran rauskommt..."
    GENAU!!! Und das erste Einschwingen sollte gegenüber dem eingeschwungenen Zustand möglichst wenig Phasendrehung aufweisen. *mg*


    @ The rogue!

    Lass mir mein Hobby.. *ggg*. Mehr ist es nicht. Warum ich bei Visaton NICHTS mehr schreibe, das hat andere Gründe. Fad ist mir jedenfalls nie!

    Gruß, maha

  • TheRogue
    Verifiziert
    Beiträge
    3.681
    • 25. September 2002 um 21:40
    • #152

    maha

    dann freue ich mich trotzdem auf deine Beiträge hier im Forum, bisher fand ich sie ziemlich informativ, auch wenn ich nicht immer alles verstanden habe :grin:

    Stefab

  • Brain
    Beiträge
    1.144
    • 26. September 2002 um 07:36
    • #153
    Zitat


    trockenbassfetischist schrieb am 2002-09-25 20:53 :
    Gratulation!!! Du hast 100 Punkte das ist das urps prinzip und elektroniki ist faktoren genauer als irgendwelche REonatoren und sonstige werbefreudige konstrukte
    nur ist das nicht physik überwinden sondern Physik anwenden

    Trotzdem. Was ein Lautsprecher akustisch nicht bringt läßt sich nur teilweise Elektronisch ausgleichen. Die wirst mit einem geschlossenen Gehäuse nie den Wirkungsgrad einer BR oder gar eines Horns zustande bringen. Nicht einmal wenns URPS sind.

    Zitat


    dem speaker wir eine neue definierte Tiefe Resonanz aufgeprägt mit definiertem verhalten nciht mit irgendeinem verhalten

    Weißt Du überhaupt was Resonanzen sind? Eigenschwingungen. Und die Fs wird durch Mms und Cms bestimmt. Und keinen der beiden Faktoren kannst du auch nur annährend mit Elektronik verändern.

    Zitat


    was Anhänger herkömmlicher konstrukte immer missachten sit, dass man evtl. noch die bewegung der Schwingspule vorhersagen kann membranbewegung Resonator etc. läfut alle nach der chaostheorie - Du wärst der erste der das berechnen kann - da grübeln mathematiker schon seit jahren daran

    Natürlich kann man es nicht exakt berechnen. z.B. Membranresonanzen etc. kann man nicht berechnen. Aber selbst weichste Membran (schätzungsweise Polypropylen) ist steif genug, dass die berechnete Membranauslenkung in BR oder geschl. Gehäuse ziemlich genau stimmt.

    Zitat


    deshlab umgeht man das problem indem man den speaker perfekt kontrolliert - akitv!

    Nichts ist perfekt! Elektronik auch nicht. Die einzige perfekte Schallquelle wäre unendlich Groß, hätte einen unendlich großen Hub, eine absolut steife Membran und ein Mms=0! Das ist eher noch mit Mechanik (akustik) zu realisieren als mit Elektronik. Oder kannst Du einen dieser Faktoren elektronisch beeinflussen?

    Zitat


    das Grundübel der Selbstbauszene ist doch das alle nur noch belangloses geplappere über THS und parameter faseln selber aber keine ahnung davon haben dass es viel wichtiger ist was vorne bei der membran rauskommt

    Das Grundübel von PA anlagen ist, dass die Lautsprecher akustisch verstümmelt werden (zu kurze Hörner, URPS, schlechter Frequenzgang...) und dann wird VERSUCHT das ganze irgendwie elektronisch zu kompensieren. Das einzige was man korrigieren kann ist der Frequenzgang. Wenn man jedoch den fehlenden Tiefbass anhebt, sinkt SPL max. und den fehlenden Strahlungswiderstand von zu kleinen Hörnern kann man auch nicht elektronischen kompensieren.

    Zitat


    vermutlich ist das niveau der selbstbauszene oftmals mitterlweile ähm schlecht

    Gut dass du ein Mensch der gehobenen Klasse bist.

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 26. September 2002 um 12:57
    • #154

    jetz auch noch das unwort des jahren Polyplop wuahhh wie kann man deises wort nur in dne mund nehmen ....
    membranresonanzen treten im mittelberich auf richtig aber leiber ein paar wenige kleine resos dafür ein zupackender speaker und nciht resonanzlos und langweilig weil sich nix merh tut ausser rumwabbeln
    im bass solls nciht resonieren wie du festgestellt hast der ideale speaker hat masse klein antrieb groß und fläche groß
    was sit ein urps? ah ja genau große fläche viel antrieb wenig masse ...

    wir werden uns glaube nie einig

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • Brain
    Beiträge
    1.144
    • 26. September 2002 um 17:51
    • #155
    Zitat


    trockenbassfetischist schrieb am 2002-09-26 12:57 :
    jetz auch noch das unwort des jahren Polyplop wuahhh wie kann man deises wort nur in dne mund nehmen ....
    membranresonanzen treten im mittelberich auf richtig aber leiber ein paar wenige kleine resos dafür ein zupackender speaker und nciht resonanzlos und langweilig weil sich nix merh tut ausser rumwabbeln

    Hab ja gar nicht gesagt, dass Polypropylen gut ist. Ich bin Fan von Hartmembranen (deshalb habe ich auch Glasfaser TT und Magnesium MT)

    Zitat


    im bass solls nciht resonieren wie du festgestellt hast

    Kann ruhig resonieren, wenns gut gedämpft ist. Also niedriges Qts, also kein URPS.

    Zitat


    der ideale speaker hat masse klein antrieb groß und fläche groß
    was sit ein urps? ah ja genau große fläche viel antrieb wenig masse ...

    ...wenig Wirkungsgrad, wenig Dynamik, wenig Hub...

    Das sind halt mal mit dem geschlossenen Gehäuse verbundene Eigenschaften. Und daran kann ein URPS auch nichts ändern.

    Zitat


    wir werden uns glaube nie einig

    Wahrscheinlich nicht. Ich mag es einfach nicht wenn man Lautspreche akustisch verstümmelt (kleines Gehäuse, kurzes Horn) und dann wieder mit Elektronik versucht das ganze auszubessern.

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 29. September 2002 um 23:43
    • #156

    ich muss hier noch zwei emails die ich gekommen habe mal ungefilter posten.


    1. hab das Thema URPS mal bei Anselm Goertz mit Hinweis auf den Link den Du mir
    zuletzt geschickt hast anklingen lassen. Nachfolgend sein Kommentar.


    2.> Von den URPS Tieftönern habe ich so direkt noch nichts gehört.
    > Das scheint mir aber nicht anderes als die Pol/Nullstellen Kompensation
    für
    > einen Lautsprecher in einem geschlossenen Gehäuse zu sein.
    > Das kann man auch mit Bassreflexgehäusen machen, wenn das Gehäuse für die
    > Abstimmung zu klein gewählt wird. Von Dynacord gibt es sowas.
    >


    2.

    So einfach würde ich das allerdings mittlerweile nicht mehr darstellen.

    Ich weiß nicht ob sich der Vorteil des URPS der starken Bedämpfung im
    geschlossenen Gehäuse, sowie der gleichmäßig niedrigen Impedanz unterhalb
    der Resofrequenz direkt auf ein zu kleines Reflexgehäuse übertragen lässt.
    Zumindest das Impedanzproblem des Reflexgehäuses ist nun mal gegeben.

    Bleibt die Frage nach dem tatsächlichen Wirkungsgrad des URPS und des daraus
    generierbaren Max-Pegels.


    Ich halte, wenn dann eine 8x10er Anordnung für am sinnvollsten.

    Dies passt von der Frontfläche und von der Impedanz am besten.


    Je zwei 10er in Reihe und dann wieder ein Päärle parallel, so hat man 2x 8
    Ohm je Box, also wie ESX.


    Schau Dir mal den 10W400 von 18sound an und
    simuliere mal.


    Beim Vergleich immer an die Impedanz denken !

    Die meisten Programme rechnen mit 2,83 V Spannung, woraus sich je nach Impedanz des
    Speakers die Leistung ergibt (bei 8 Ohm -> 1W).

    Es macht also keinen Sinn
    eine 6x 12er Kombi mit 2x2,7 Ohm gegen eine Box mit 2x8 Ohm ohne Anpassung
    der Generatorspannung zu vergleichen !!


    Ich werd glaub auch mal kurz meinen
    bassyst befragen.


    3.so nochmal ich, hab mit bassyst simuliert, die Wirkungsgrad-Ergebnisse sind
    (wie nicht anders erwartet ernüchternd) für den URPS.

    Sowohl 4x10er (10W400) als auch 3x12 (unsere Ciare Custom aus BM12) sind im gleichen! Volumen (220L, also rieig !)

    und bei gleicher Leistung wie ein 18LW1400 im Reflexgehäuse (42 Hz Tuning) bei 40 Hz um 8 dB und bei 30 Hz immer noch um 3 dB leiser als der 18er Reflex.

    Bei kleineren Volumen wird das ganze noch schlecher.

    Der Membranhub der URPSe wird erst unterhalb 32Hz kleiner als der der Refllexkiste. Deshalb fehlen den URPSen im Max-Pegel trotz doppelter Eingsngsleistung über 12 dB bei 40 Hz im Vergleich zum 18er Reflex.

    Erst unterhalb 28 Hz können sie einen kleinen Vorteil ausspielen (bei doppelter Leistung wohlgemerkt!).


    Stellt sich natürlich die Frage, was im großen Array passiert.

    Durch die Kopplung sinkt hier nämlich auch die Tuningfrequenz der Reflexkisten !!

    Die Simulation der Reflexbox übrigens berücksichtigt noch nicht mal den Wirkungsgradgewinn von 4 dB durch die Ankopplung des Reflex im ESX !!


    Ich wäre an Wellenfronts Stelle deshalb vorsichtig mit der Aussage, eine Gegenüberstellung ESX zu URPS-Array käme einem Treffen von David (ESX) und Goliath (URPS) gleich.


    Vielmehr wird mein Glauben bestätigt, dass der ESX Sub ganzweit vorne liegt. Als ebenbürdigen Gegner sehe ich da eher beispielsweise die neuen EAW 2x12er Hörner.


    Da fährt man halt statt Amps entsprechend größere Holzkisten durch die Gegend und die gehen vermutlich im Array sogar tiefer als der ESX.


    Im höheren Bassbereich sehe ich die TSW121 von Turbosound, die in entsprechenden Blöcken von je mindestens 4 oder 6 Stück auch tiefer können.


    Die OHM Hörner habe ich noch nie gehört, machen auf mich aber den Eindruck, Kopien der TSE118 von Turbosound zu sein.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Hellmich
    Beiträge
    647
    • 29. September 2002 um 23:50
    • #157

    was simuliert ihr da eigentlich immer? vergleicht ihr membranflächen (was totaler quatsch ist) oder wirklich, das was ihr naher rumschleppen müsst?

    gruß
    sascha

    wer viel misst, misst mist

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 29. September 2002 um 23:52
    • #158
    Zitat


    tthorsten schrieb am 2002-09-29 23:43 :


    so jetzt muss ich mir selber antworten.


    ich muss hier noch zwei emails die ich gekommen habe mal ungefilter posten.


    1. hab das Thema URPS mal bei Anselm Goertz mit Hinweis auf den Link den Du mir
    zuletzt geschickt hast anklingen lassen. Nachfolgend sein Kommentar.


    2.> Von den URPS Tieftönern habe ich so direkt noch nichts gehört.
    > Das scheint mir aber nicht anderes als die Pol/Nullstellen Kompensation
    für
    > einen Lautsprecher in einem geschlossenen Gehäuse zu sein.
    > Das kann man auch mit Bassreflexgehäusen machen, wenn das Gehäuse für die
    > Abstimmung zu klein gewählt wird. Von Dynacord gibt es sowas.
    >


    Da fragt sich wie heisst die dynacord boxx und machen wird die urps entzerrung bei BR nich shcon immer. wenn wir an der tunning frequenz ordentlich bässe rein drücken.

    jetzt könnte mann natürlcih her gene, das BR gehäuse höher tunten oder den verlauf flacher wählen , um da mehr Bässe rein drücken zu müssen aslo eine stärkere urps entzerrung zu mahcen.


    2.

    So einfach würde ich das allerdings mittlerweile nicht mehr darstellen.

    Ich weiß nicht ob sich der Vorteil des URPS der starken Bedämpfung im
    geschlossenen Gehäuse, sowie der gleichmäßig niedrigen Impedanz unterhalb
    der Resofrequenz direkt auf ein zu kleines Reflexgehäuse übertragen lässt.
    Zumindest das Impedanzproblem des Reflexgehäuses ist nun mal gegeben.

    Bleibt die Frage nach dem tatsächlichen Wirkungsgrad des URPS und des daraus
    generierbaren Max-Pegels.


    das frag ich mich auch wievie SPL kommt da mehr.

    will das ding janur von 40 - 90hz nutzeen so wie ne normalse BR kiste halt auch.


    Ich halte, wenn dann eine 8x10er Anordnung für am sinnvollsten.

    Dies passt von der Frontfläche und von der Impedanz am besten.


    Je zwei 10er in Reihe und dann wieder ein Päärle parallel, so hat man 2x 8
    Ohm je Box, also wie ESX.


    Schau Dir mal den 10W400 von 18sound an und
    simuliere mal.


    Beim Vergleich immer an die Impedanz denken !

    Die meisten Programme rechnen mit 2,83 V Spannung, woraus sich je nach Impedanz des
    Speakers die Leistung ergibt (bei 8 Ohm -> 1W).

    Es macht also keinen Sinn
    eine 6x 12er Kombi mit 2x2,7 Ohm gegen eine Box mit 2x8 Ohm ohne Anpassung
    der Generatorspannung zu vergleichen !!


    hier würde ich auch 12ser nehmen, die 2ohm habne und die in reihce schalten , dann ist mann auf der gleichen ohm zahl und hat das problem der anpassund nicht.

    der Peerless Xls 12CW sit so ein kanditadt.

    oder selenim extrem etc.


    Ich werd glaub auch mal kurz meinen
    bassyst befragen.


    3.so nochmal ich, hab mit bassyst simuliert, die Wirkungsgrad-Ergebnisse sind
    (wie nicht anders erwartet ernüchternd) für den URPS.

    Sowohl 4x10er (10W400) als auch 3x12 (unsere Ciare Custom aus BM12) sind im gleichen! Volumen (220L, also riesig !)

    und bei gleicher Leistung wie ein 18LW1400 im Reflexgehäuse
    (42 Hz Tuning) bei 40 Hz um 8 dB
    und bei 30 Hz immer noch um 3 dB
    leiser als der 18er Reflex.

    Bei kleineren Volumen wird das ganze noch schlecher.

    Der Membranhub der URPSe wird erst unterhalb 32Hz kleiner als der der Refllexkiste.

    Deshalb fehlen den URPSen im Max-Pegel trotz doppelter Eingsngsleistung
    über 12 dB bei 40 Hz
    im Vergleich zum 18er Reflex.

    Erst unterhalb 28 Hz können sie einen kleinen Vorteil ausspielen (bei doppelter Leistung wohlgemerkt!).


    Stellt sich natürlich die Frage, was im großen Array passiert.

    Durch die Kopplung sinkt hier nämlich auch die Tuningfrequenz der Reflexkisten !!

    Die Simulation der Reflexbox übrigens berücksichtigt noch nicht mal den Wirkungsgradgewinn von 4 dB durch die Ankopplung des Reflex im ESX !!


    Ich wäre an Wellenfronts Stelle deshalb vorsichtig mit der Aussage, eine Gegenüberstellung ESX zu URPS-Array käme einem Treffen von David (ESX) und Goliath (URPS) gleich.


    Vielmehr wird mein Glauben bestätigt, dass der ESX Sub ganzweit vorne liegt.

    Als ebenbürdigen Gegner sehe ich da eher beispielsweise die neuen EAW 2x12er Hörner.


    Da fährt man halt statt Amps entsprechend größere Holzkisten durch die Gegend und die gehen vermutlich im Array sogar tiefer als der ESX.


    Im höheren Bassbereich sehe ich die TSW121 von Turbosound, die in entsprechenden Blöcken von je mindestens 4 oder 6 Stück auch tiefer können.


    Die OHM Hörner habe ich noch nie gehört, machen auf mich aber den Eindruck, Kopien der TSE118 von Turbosound zu sein.


    was soll ich heir noch kommentieren.

    Alles anzeigen

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Wellenfront
    Beiträge
    2.083
    • 29. September 2002 um 23:55
    • #159

    Gäääääääääähn......

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 29. September 2002 um 23:57
    • #160

    was soll das ist das konstruktiv ???

    gääääääääääääääähn

    toll kann mann sich auch sparen.

    mann macht sich hier gedanken

    und pobiert und dann so was.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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