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Frage zu URPS

  • Brain
  • 5. September 2002 um 18:14
  • Farad
    Beiträge
    1.071
    • 5. September 2002 um 22:15
    • #61

    Gibt es denn IRGENDEINEN HERSTELLER, der zu vernünftigen Preise so Chassis baut?!

    nein. Also wirds ewig ne dumme rumstochrerei sein. Der eine behauptet das China Chassis sei toll, der andere sagt, das andere sei toll.

    Entwickeln kann keiner, weil keiner Geld und Zeit hat. Warum wagt sich denn keine Firma da dran?!

    alles nicht so einfach.

    Ich sags nochmal. Wenn mir einer ne Firma, n Chassis und ne Bestellnummer gibt, dann fahr ich morgen in den Baumarkt und kauf Holz!

    MfG, farad

  • Anonymous
    Gast
    • 5. September 2002 um 22:23
    • #62

    HUHUHH HAHAHAHAH

    GRErRRRRRRR.........SCHNAUF!!!!!!!!!

    ICH WILL BASS BIS DIE NASE BLUTET!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    BASS statt BROT!!!!!!!

  • Brain
    Beiträge
    1.144
    • 5. September 2002 um 22:48
    • #63

    Nachdem hier manche so klug vom Strahlungswiderstand reden, solltet ihr euch vielleicht vorher einmal erkundigen was der Strahlungswiderstand überhaupt ist.
    Das geschlossene Gehäuse (eines URPS) erhöht den Strahlungswiderstand nicht!!! Ihr glaubt nur weil das kleine Gehäuse dem Lautsprecher mehr Widerstand entgegensetzt heißt das der Strahlungswiderstand würde erhöht oder was?
    Das extrem kleine geschlossene Gehäuse reduziert nur das Cms ganz gewaltig.
    Habt ihr schon mal was von Wellentheorie gehört? Das ist es nämlich, um was es sich beim Strahlungswiderstand handelt.
    Je größer die Membran, desto mehr Widerstand setzt ihm die Luft entgegen, desto mehr Pel kann in Pak umgesetzt werden. Das ist auch bei der Frequenz so. Je höher die Frequenz desto höher ist der Strahlungswiderstand eines Lautsprechers, bis er sich bei der Bündelungsfrequenz auf den Endwert einpendelt.
    Deshalb kann man Hochtöner auch kleiner als Tieftöner machen.
    Ein ORPS ist nur deshalb "laut" weil durch das kleine Gehäuse eine gewaltige Resonanzüberhöhung, hervorgerufen durch die falsche Abstimmung, ensteht.
    Selbst wenn man zig1000 ORPS Clustert wird zwar cos phi ungefähr 1 und der Strahlungswiderstand wird auch erhöht, aber der Schalldruckgewinn wird auch hauptsächlich durch Bündelung erzeugt.
    Ein Horn bündelt zwar auch, aber zudem erhöht des den Strahlungswiderstand ganz gewaltig. Und das ist der Grund, warum ein Horn lauter ist als ein direkt strahlender Lautsprecher. Kein anderer!
    Habt ihr auch schon mal was von Leistungsanpassung gehört? Das ist der nächste Schritt, der durch die Wellenwiderstandsanpassung des Horns erreicht wird. Wenn der Innenwiderstand der Quelle(Lautsprecher) gleich dem Widerstand des Verbrauchers(Luft) ist, kann er seine maximale Leistung abgeben. Ist der Innenwiderstand der Quelle kleiner (direkt Strahlend) so kann er nicht die ganze Leisung an die Umgenung abgeben.
    Da kann cos phi =1 sein und ein ordentlich abgestimmtes Horn geht bei gleicher Leistung trotzdem besser.

  • Brain
    Beiträge
    1.144
    • 5. September 2002 um 22:53
    • #64

    Ach ja, mit der Meinung, dass kleinere Bässe im URPS besser gehen als große, macht ihr genau das Gegenteil, was die Physik verlangt.

  • martin
    Beiträge
    3.234
    • 5. September 2002 um 22:53
    • #65

    jetzt hat er den ganzen Abend in seinem gscheiten Buch gelesen und trotzdem die haelfte nicht kapiert :smile:

    Kann man hier fuers duemmste Postin voten? Ich haette nen Favoriten.

    CU :wink:
    Martin

  • Wellenfront
    Beiträge
    2.083
    • 5. September 2002 um 22:56
    • #66

    "Grusel"......."Gäääääääähn"

    Trotzdem :smile:

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • Brain
    Beiträge
    1.144
    • 5. September 2002 um 23:04
    • #67
    Zitat


    Hellmich schrieb am 2002-09-05 19:36 :
    wenns so einfach wäre :smile:

    strahlungswiderstand: der ist beim urps erheblich, der kommt zum wirkungsgrad dazu, deswegen absolute überlegenheit gegenüber konventionellen systemen.

    gruß
    sascha

    1. Glaube ich das nicht.
    2. Der Strahlungswiderstand bestimmt u.a. den Wirkungsgrad! Oder warum glaubst ist ein 15" bei gleicher f3 lauter als ein 12" ?

  • Brain
    Beiträge
    1.144
    • 5. September 2002 um 23:09
    • #68
    Zitat


    Jens Droessler schrieb am 2002-09-05 20:00 :
    Jedes einzelne Volumen für sich muss ganz sicher über 100Hz abgestimmt werden. Denn durch den hohen Strahlungswiderstand, der durch die vielen Volumen mit LS drin entsteht, sinkt die Resonanz.

    Genau verkehrt rum. Je kleiner das Gehäuse desto höher ist die Resonanzfrequenz.

    Zitat


    Ein URPS urpst nur von unten bis zur "Gesamt-System-Resonsnz-Frequenz". Darüber hat es sich ausgeurpst, weil man ja oberhalb der Reso ist.

    Oberhalb der Resonanzfrequenz ist der Strahlungswiderstand aber weit höher als darunter.

    Zitat


    Falls man auf die Effekten wie den Cos Phi nahe 1 baut, darf man das Array nicht oberhalb der Resonanz betreiben, man sollte sogar ein gutes Stück drunter bleiben.

    Ebenfalls verkehrt. Der Strahlungswiderstand sinkt unterhalb der Bündelungsfrequenz mit 12dB/Oct. Auch bei URPS. Ihr arbeitet ja wirklich alle wehement gegen die Physik.

    Zitat


    Falls das einem aber egal ist, muss es trotzdem bei der Frequenzgangkorrektur mitbedacht werden. Denn oberhalb der Reso fällt es ja nicht ab......

    was?

  • Brain
    Beiträge
    1.144
    • 5. September 2002 um 23:14
    • #69
    Zitat


    martin schrieb am 2002-09-05 22:53 :
    jetzt hat er den ganzen Abend in seinem gscheiten Buch gelesen und trotzdem die haelfte nicht kapiert :smile:

    Kann man hier fuers duemmste Postin voten? Ich haette nen Favoriten.

    CU :wink:
    Martin

    Wenn ich und die echte Lautsprecher Literatur, also keine Prolo PA Literatur, zu dumm sind um eure Laienhafte beschreibung zu kapieren, dann erklärs mir bitte einmal etwas komplizierter und belege das ganze mit Hilfe der Wellentheorie!

  • Anonymous
    Gast
    • 6. September 2002 um 01:03
    • #70

    Wellenfront ist doch der Master of Switching Supplies....do not touch him!

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 6. September 2002 um 01:42
    • #71

    also das ............

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

    Einmal editiert, zuletzt von trockenbassfetischist (15. Mai 2003 um 02:05)

  • Hellmich
    Beiträge
    647
    • 6. September 2002 um 05:40
    • #72

    Brain,

    was will man denn noch großartiges belegen, wenn etwas herausragend funktioniert.

    und wenn die fachliteratur in der theorie dafür nicht die richtige erklärung bereithält, heisst das noch lange nicht, das es nicht funktioniert.

    theorie und praxis sind 2 paar schuhe.

    das einzige was da hilft... versuche, versuche und nochmal versuche.

    ich hab nicht ein einziges buch, wo ich mich über die theorien des lautsprecherbaus schlau machen kann. warum auch?

    ich kenn mich auch mit vielen sachen überhaupt nicht aus, geb ich zu. aber muss ich das was du da verzapfst alles wissen?

    nö. erfahrung und praxiswissen sind zigmal mehr wert, als schnöde theorie.

    das mal nur als frühmorgendlichen denkansatz.

    gute nacht

    gruß
    sascha

    wer viel misst, misst mist

  • TheRogue
    Verifiziert
    Beiträge
    3.681
    • 6. September 2002 um 07:14
    • #73

    Mörgähn...
    Brain und was sollen uns bitte alle deine tollen Aussagen sagen?

    Ist ja schön, dass du uns hir mit Bücherwissen volltextest, aber da wir das alles schon öfters diskutiert haben, ist das glaube ich unnötig.

    Zitat

    Genau verkehrt rum. Je kleiner das Gehäuse desto höher ist die Resonanzfrequenz.

    lies das Posting von Jens nochmal genau durch!
    Stefan

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: TheRogue am 2002-09-06 07:19 ]</font>

  • Brain
    Beiträge
    1.144
    • 6. September 2002 um 07:36
    • #74

    Hellmich

    Wie willst Du denn Erfahrung sammeln, wenn Du Dich nicht einmal in der Theorie auskennst?
    Irgendwie kommt mir es so vor, als wären bei euch alle "gebildeten" Leute dumme Theorietrotteln. Ich würde euch gerne das Gegenteil beweisen. Aber ich kann zum Forumstreffen meine PA leider nicht mitnehmen, weil das Transportmittelder Chef braucht. Vielleicht kann mich jemand mitnehmen?

  • martin
    Beiträge
    3.234
    • 6. September 2002 um 09:17
    • #75

    Theorie ist schoen, aber da wird davon ausgegangen, dass die parameter konstant bleiben und sich die gesamte membran immer kolbenfoermig bewegt. Das tut sie nicht. Schon gar nicht ein Omega Pro mit 400cm² Halsflaeche im 2m horn. Das ist unmoeglich.

    Beim urps, da moege mich WF oder TBF korrigieren, stellt sich das so dar. Du betreibst das chassis unterhalb seiner einbauresonanzfrequenz. Dann hast du einen klar vorhersehbaren Fganf. naemlich -12db proOktave abfallend. Du umschiffst alle nichtlinearitaeten der Aufhaengung, denn gefedert wird das ganze von der eingeschlossenen luft. Beim echten URPS, also nicht dem von Weide, betreibst du das ganze nur unterhalb der reso, deshalb ist der Buckel egal, denn bis dahin laesst man es gar nicht laufen. Membranen, die sich innerhalb 1/4 oder 1/2 Lambda befinden zaehlen als eine grosse, daher auch +6db und nicht +3db. De facto kannst du also, abhaengig von der frequenz die ganzen kleinen Membranen zu einer grossen zusammen rechnen. Somit entzerrt sich der URPS im grossen stack teilweise von selbst. Und den Strahlungswiderstand von knapp 4m² membranflaeche kannst du dir ja selbst ausrechnen. Du schreibst ja selbst von Richtwirkung. Klar, das buendelt dann schon. Und wie du ja selbst bemerkst, in dem Bereich geht der Strahlungswiderstand gegen 1.
    Drum ordentlich Antrieb. Darum die stabilen Membran und vernachlaessigen der TS. Denn die Luftlast ist ja hier enorm. und darum auch moeglichst eine leicht membran. mit der Luft hat der Antrieb in dem grossen Stack genug zu tun. Und deshalb auch wurscht wie die Parameter aussehen. Hier gehts nur drum, dass das Chassis mechanisch ueberlebt und den (hoffentlich) vorhandenen Antrieb nicht durch wabbelmembranen in K2 umsetzt. Und drum gibts auch das Chassisproblem. Mit 4 BR pro Seite belastest du die membran "etwas" weniger.

    UND, da du bei progar material ja Crestfaktor von zumindest 8-20 hast, ist es auch kein problem mit der Entzerrung. Wenn du dir da ansiehst wie stark der average Content im bereich 40-50Hz schon abfaellt, da kannst du beruhigt mit 12-20db entzerren und wirst nur selten die Clip lights sehen.
    man hoert sich ja keine 20Hz sinuswellen an.

    CU
    martin

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: martin am 2002-09-06 09:19 ]</font>

  • Brain
    Beiträge
    1.144
    • 6. September 2002 um 09:34
    • #76

    martin

    Klar verbiegt sich die Membran eines Lautsprechers. Aber das ändert nichts am Strahlungswiderstand, sondern es bringt eher hohe Verzerrungen.
    Cos Phi=1 bedeutet ja auch nur, das fast kein Imaginärteil mehr vorhanden ist, das heißt aber noch lange nicht, dass der Lautsprecher bei Leistungsanpassung arbeitet. Das gewährleistet nämlich nur ein (richtig dimensioniertes) Horn. Ich kann dir heute am Abend, wenn ich zu Hause bin, die Berechnung des Strahlungswiderstandes und somit der Pak vorrechnen. Einmal mit Horn und einmal mit URPS. Nur müsstest Du mir bitte die Daten eines URPS geben. Membrandurchmesser, Hub, Anzahl der Chassis, Pel. Ich berechne dann die Pak für die URPS und die Pak bei der Stückzahl von meinen Hörnen bei gleicher Pel.

  • martin
    Beiträge
    3.234
    • 6. September 2002 um 09:45
    • #77

    Darum gehts ja. Nicht volles Rohr ey, mit 50%K2, sonder das raus zu kriuegen, was man reingeschickt hat. Schon mal ne Klirrmessung bei deinen Omegas gemacht??

    Rechne mal den Strahlungswiderstand von 128x10" Chassis. Sd kannst du ja mit runden 350cm² schaetzen. UND, die sind nicht einfach so an der Schallwand angeschraubt. Die sind auf kleinstmoegliche Flaeche untergebracht. Damit koppeln sie auch schoen. Die von WF angegeben 3m sind 1/2 Lamda von 57Hz. Bis dorthin kannst du die summe der membranflaechen als Sd nehmen. Nimm also ein Chassis mit 44000cm² Sd und rechne Pak bei 20Hz aus. und dann bei deinen hoernern :smile:

    CU
    Martin

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 6. September 2002 um 10:57
    • #78

    so jetzt hab ich mir weidingers page und die elf anleitung noch mal durchgelesen.


    ELF ist ein integrator prinzip das bei q 0.7 und einer frequenz von 80hz einsetzt.


    linkwitz ist ein filter konzept bei q 1,2 und einer frequenz von 100hz einsetzt.


    für wsa soll mann sich entscheiden.

    ich will ja über dem urps direkt nen 2x12"2" top betreiben. trennfrequenz so 80-120hz.

    also muss der urps im geschlossenen gehöuse wohl auf 80-120hz abgestimmt werden.

    damit das mit der kopplung und dem strahlungs dingens hin haut.

    jetzt soll das ding nur bis max 30hz können.
    mehr tief will ich nicht bei 25hz soll dann ein Hoch passmit 24dB eingestzt werden.

    ich will ja meine amps schützen.

    ist das richtig so männer.

    als Platine will ihc die linkwizt entzerrung von weide nehemn macht einen guten eindruck.

    Als Chassis 10" in dann wohl so ca. 20l jeweils geschlossen.

    welches cahssis.

    dann zur eintzerrung.

    ich kann die erstens auf ja ein Gehäuse array sagen wir im standart gehäusen von 1,2x0,6m machen also 8 chassis pro box.


    oder auf das ganze
    Bass array mit sagen wir 2stk oder 4 stk 1,2x0,6 m gehöuasen. 16-32 chassis


    was ist besser.

    ich würde einen controller gerne pro box also 8 chassis haben.
    so D&B like halt.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 6. September 2002 um 12:18
    • #79

    nochmals: die entzerrung ist ........

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

    Einmal editiert, zuletzt von trockenbassfetischist (15. Mai 2003 um 02:04)

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 6. September 2002 um 12:29
    • #80

    TBF

    mir schwebt ja so ein klein urps vor.
    8x 10" auf ein top.

    das ganze für die üblichen 3 tops pro seite jobs.

    also 24x10" pro seite.

    evtl nochh 24x10" ind der mitte um die bass aus löschungne im zaum zu halten.

    am sart wären dann max 72x 10" was bei kostne von 30€ auch richtig ins geld geht.

    antreiben würde ich das ganze dann mit
    je 2x Crest CA 6 also 4x 600w an 4 ohm pro
    Gehäuse a 8x10"

    ist das realieserbar.


    washaltst du von der mischung mit boxer und planar wave guide oder müssen ide chassis

    damit sie koppeln auf einer ebene angeordnet sein.

    alle pappen nahc vorne so wie bei einm AMPEG SVT,

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