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Multifunktionsboxen als Quasi Opensource eher Distribution

  • tthorsten
  • 18. Februar 2003 um 21:57
  • D.Achenbach
    Beiträge
    539
    • 26. Februar 2003 um 07:38
    • #41
    Zitat von "PA-Peter"

    Im Übrigen:
    ..... und wird im fertigen Zustand auf der Messe zu sehen sein)...

    Wo denn dort?

    Gruß
    Dieter

  • Joker
    Beiträge
    48
    • 26. Februar 2003 um 13:13
    • #42
    Zitat

    Kannst du die Software der kompletten Linearisierung und dem EQing verkaufen. In Chipform.Man kann zwar die Box incl. Aktivmodul nachbauen aber ohne die richtige Software klingt sie nicht so.

    Ist das dann noch Open Source? :-?

  • stami
    Beiträge
    481
    • 26. Februar 2003 um 14:22
    • #43

    @ JOKER

    Definitiv JA!

    Die PC Platform ist "open source".
    Du kannst dir jeden PC kaufen und deine eigene Software oder Betriebsysteme schreiben.
    Von allein funzt er nicht.
    Damit er funzt brauchst du Software. bei der Software zahlst du auch nicht nur das Speichermedium(CD-R) sondern die Entwicklung.


    Auf die MuFu bezogen heisst das nach meiner Interpretation:

    gemeinsame Daten wie Lautsprecherwahl, Gehäusegrösse, usw., werden veröffentlicht. Du kannst dir die Zutaten in jedem Kiosk kaufen.

    Allgemein bekannt ist soweit:
    18S 15Nd930 in ca.60l BR
    RCFP ND3030T3
    Oberton H860 .

    Das ist schon zuviel Info.

    Dann die Box halbewgs simulieren und bauen.
    Driverack PA`+2 Endstufen anschliessen und es läuft.
    Wenn du dir die unterste Frequenz vom Oberton von 900 Hz und der maximalen von sagen wir mal, 1,2kHz in betracht ziehst, ist doch alles gesagt.

    Denn wenn einer für den DSP wie ich z.B., ca.1000 Euro fuer die Entwicklungsplatform incl. einem Minimum von 50 IC's a 8 Euro als Erstinvestition da reinsteckt, von zusätzlichen Kosten wie Platinenentwicklung,Platinenherstellung,zig FGang Messungen,yerschossene FETs und provisorische Netzteile für die Class D Amps und alles drumrum investiert.(vorraussichtlich 6 bis 7 kEuro), dann möchte ich das dem anderen in Form frei downloadbaren Platinendaten und fertiger Software NICHT in den Rachen schieben .

    Wenn einer nicht bereit ist zu zahlen soll er sich doch die allgemeinen Zutaten kaufen und zusammenschrauben und "nur" eine eigene(!) passive FWeiche dazu reinschmieren und schon sieht er wie schön das ist.
    Dann braucht er nicht meine Aktivplatine und die passende Software dazu.
    Keiner zwingt dich sie zukaufen.

    Ausserdem bin ich der Meinung, daß selbst die Auswahl der Komponenten von tthorsten und anderen, intensives Studium der Datenblätter erfordert was wiederum ZEIT kostet.
    Und Zeit ist Geld. Verlorenes Geld....

    Ich habe dazu viel gesagt. Hoffentlich werde ich auch verstanden.
    Ziel ist es, eine gute Box zu entwicjeln die keinen Vergleich scheut.

    Mein persönlicher Maßstab im Moment ist die FBT Maxx6a.
    Diese will ich übertreffen.


    CU
    Stefan

  • Joker
    Beiträge
    48
    • 26. Februar 2003 um 17:45
    • #44

    Hallo

    Ich wollte mit meinem Beitrag nicht kritisieren, dass ihr für die Aktivplatine oder andere Sachen Geld nehmen wollt. Dagegen ist ja gar nichts einzuwenden. Jedoch finde ich dann die Bezeichnung "open source" unpassend, denn Open Source bedeutet für mich unter anderem freier Zugang zum "Quellcode". Vielleicht denkt ihr einfach noch mal darüber nach, bevor die Box mit dieser Bezeichnung vermarktet wird. Ist ja nur ein gut gemeinter Denkanstoß. :)

    cu
    Thomas

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 26. Februar 2003 um 17:57
    • #45

    da hat er recht opensource ist
    kostenlos
    für jeden zugänglich
    darf jeder modifizieren und das ergebniss mit anderen teilen

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • stami
    Beiträge
    481
    • 26. Februar 2003 um 17:58
    • #46

    Joker

    Teilweise hast du Recht.

    Ich finde das Open Source doch die bessere Beschreibung ist.
    Kannst du was anderes Vorschlagen?

    CU
    Stefan

  • SRAM
    Profi
    Reaktionen
    6
    Beiträge
    5.548
    • 26. Februar 2003 um 18:57
    • #47

    OPEN SOURCE

    ALLES ist für ALLE sichtbar und zugänglich
    JEDER darf ALLES nutzen oder für seine Zwecke anpassen

    nur KOMMERZIELLE Nutzer zahlen !


    Alles andere ist Werbung für Eigeninteresse unter dem Deckmantel open source. Das haben schon viele versucht und sind gescheitert.

    Wer an open source verdienen will, der kann das durch sinnvolle Unterstützung tun: Bauteile, Bausätze, programmierte Chips anbieten (wohlgemerkt: mit dem vollen dokumentiertem Datensatz !), Gehäuse von Rohzuschnitt bis fertig montiert, etc. etc.. Die Daten, die software, das komplette Wissen halt, das erforderlich ist um ein fertiges Teil zu erstellen, das MUSS Allgemeingut sein.

    Kostenlose Mitarbeit gibt´s nur wenn alle dazu bereit sind.

    sorry, aber alles andere ist keine Mitarbeit wert.

    Gruß SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
    dream. That's my nightmare. Crawling, slithering, along the edge of a
    straight razor, and surviving.

  • stami
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    481
    • 26. Februar 2003 um 19:45
    • #48

    Ich fasste es auch nicht als Kritik an, sondern wollte ihm auch beschreiben daß nicht alles umsonst sein kann.

    Open source wäre in der Aktivelektronik, wenn ich z.B. Einstellungen von Driveracks oder DCX2496 bekanntgeben würde.
    Das teile ich auch gerne mit jedem.
    Aber wenn nur ich mehrere tausend Euros in etwas investiere damit hauptsächlich andere was davon haben, das wiederum sehe ich nicht ein.
    Ausserdem kann ich genauso eine vollen Dokumentationsumfang bekanntgeben.Man gehe einfach zu : http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/tas3103.html

    Kann jetzt schon sagen,daß der TAS3103 38 Pin TSSOP Gehäuse hat. Wie will das ein normalsterblicher löten ? :D:D:D:D:D:D:D
    Also wird es mehr oder minder dazu hinauslaufen fertige Platinen zu kaufen

    SRAM

    tthorsten gibt auch einfache Dinge wie Portdimensionen,Literangaben,Trennfrequenzen und Maße an.
    Ist das auch keine Mitarbeit wert?

    Ich glaube langsam auch, daß Open Source doch der verkehrte Ausdruck ist.

  • Jan
    Verifiziert
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    1.484
    • 26. Februar 2003 um 21:14
    • #49

    Ne ne ne ne, ihr seht das falsch!

    stami

    Sicher ist es nicht gut, das du da deine 1000 Euronen investierst und, danach alles veröffentlichst.

    Erster Ansatz.
    Erstmal musst du ja nicht unbedingt diese 1000 Euros investieren, das können auch mehrere mitglieder untereinander aufteilen. bzw. aus der Projekt Kasse entnommen werden, wenn jeder damit einverstanden ist.

    Zweiter Ansatz:
    Andersherum, ist es doch gar nicht schlimm diese 1000 Euros in bastel material zu investieren. Die erfahrungen, stehen unter deinem Copyright, mit der Open-Source lizenz. Sprich jeder darf es haben, darf es ändern, muss aber DEIN (C) mit führen, vom original, weil du der Erfinder bzw. Entwickler bist der den Grundstein gelegt hat.

    Dritter Ansatz:
    Bastelleute profitieren von deinen Sachen, weil sie kostenlos, das nachbauen können (ausser Material natürlich) UUUNNDD und das find ich ganz wichtig, können sie wenn sie wollen, deine Ideen weiterführen, verbessern, und dir bzw. dem Projekt geben um es dann wieder für alle ind er Verbesserten version (wenn alle einverstanden sind) zu veröffentlichen! Das ist Team-Work!
    Die Kosten von dieser Weiterentwicklung trägst in diesem Falle nicht mehr DU, sondern ein Neuer, der sich damit beschäftigt hat. Aber die Hilfe (also deine erste Version) dafür verwenden konnte (ohne große Summen zahlen zu müssen)

    Vierter Ansatz:
    Wenn etwas GUT ist, dann wollen es auch viele Leute haben! Es gibt einmal die Bastler, die das selber bauen (dritter ansatz) und es gibt Leute, die Geld haben, aber null Time, diese Lösung von dir echt spitze finden und sie unbedingt haben wollen.
    Sagen wir es handelt sich um das Komplette Boxensystem. Stell dir vor, jemand will statt nen Nexo Line-Array lieber das Open-Source System haben. Meinst DU etwa, der setzt sich dahin und baut das? neeee, wenn der die Kohle für nen Nexo hat, dann kauft er auch das Open Source System (wenn er das besser findet, is natürlich vorraussetzung)
    So!!! Und klingelst?? Also nich nur im Kopf sondern auch im Geldbeutel?? Da kommt die investition von 1000 € die du machen musstest, gleich 100fach zurück!

    Fünfter Ansatz: (Ergänzung zum Vierten)
    Ich sag mal, man sollte die Sachen für einen Angenehmen Preis verkaufen. Schließlich isses Open Source. Das heißt
    Materialkosten + deckung der Entwicklungskosten + ein bisschen Projekt-Team eigenverdienst. Und ich wette, das hierbei ein Preis rausspringen wird, der immer ungefär die hälfte es Preises sein wird, im vergleich zu einer Firma (die gleichwertige Produkte hat)

    Simples BSP:
    HK-Audio PR115SUB = 500 €
    selbstbau? 100 € eminence speaker, 50 € holz, 50 € kleinteile, sowie noch farbe macht 200-250 € (absolut nur geschätz, bestimmt schon zuviel)
    sagen wir, ihr verkauft das dingen dann für 300 €

    macht 50 € gewinn. Wenn das viele mitbekommen, wollen auch viele die box haben und somit lohnt das auch.


    Fazit: Du butterst jetzt viel (relativ) rein ins Projekt, aber später bekommst du es alles zurück, aber nicht so das du dich Finanziell bereicherst, sondern durch neue Ideen von anderen, die dir selbst helfen, dein Eigenes Boxensystem zu verbessern, und auch wieder neue kreative Ideen zu entwickeln.

    Ausserdem heißt Open-Source nicht, das man sich damit Finanziell bereichert, aber man muss es schon so planen, das man alle kosten 1:1 decken kann + etwas für den Klingel-Beutel :)

    Beispiel aus der "echten" Open-Source Software Welt:
    MySQL Datenbank!
    - Open-Source
    - Linux: kostenlos einsetzbar auch kommerziell
    - Windows: kostenlos einsetzbar, beim kommerziellen Nutzen braucht man eine Lizenz dafür.
    - Zusätzlich bietet das Open-Source Team relativ Teure Support Verträge an für den Kommerziellen und Professionellen einsatz.

    Und das ist deren verdienst und ich denke das selbst dieser das mehr als 1:1 deckt an selbstkosten. (Obwohl alles source mäßig frei erhältlich ist)

    Live Dabei - Eventtechnik aus 59457 Werl.

    Coda & LV1 User

  • tthorsten
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    • 1. März 2003 um 15:12
    • #50

    ich habe glaube ich schon ausreichend zum ausdruck gebracht.,das

    das OPEN SOURCE hier eher wie ne Linux Distribution zu verstehen ist.

    eher ein etwas progressivere sache. wie Debian oder Mandrake.

    aber mann muss die qualtiät sichern udn die sahcen in eine bedien bare form zu straten.

    und was wäre windows ohne schicke oberfläche -- nix.

    ne dunkle parameter wüste.

    ich möchte noch ein paar mit streiter gewinne bzw. leute die schon mit machen intensiver ein binden.

    die Messaktion 1"bereich von JF fand ich klasse und hat ein paar meiner messungen und erkenntnisse und einschätzungen untermauert.


    leider lässt das thema lautsprecher ja unendlich viele variantionen und kombinationen zu.


    deren aus wahl schwierig ist. aber durch aus wahl und dezente messugnen haben wir dann im 15"1,5" bereich eine nette kombination geschafft.


    im 12" 1" gibt es ja noch keine wirkliche auswahl ich will ja den oberton der jf und andrere eher den DE 500 oder nen bms.


    ansonsten wie viele verkennen kostet so eine Projekt ausser extrem viel zeit. auch Geld.

    div. investitionen für LS und so weiter.

    Klar bringt der Zeit einsatz auch wieder Know how.


    desweiteren gibt es ja eine spezielle dreidimensonale frontplatte und selbige ist beflockt. das kann leider nicht jeder herstellen.


    auch ist boxen bauen an sich auch nicht für jeden zu realisieren.
    das fängt beim werzeug uetc. an.

    es ist desweiteren billiger und weniger zeit aufwendig ein fertiges leergehäuse in kleinserie bauen zu lassen .
    auch hier gibt es im forum jemanden , der für kleines geld diesen part übernehmen würde. hier wäre es noch gut, wenn mann im süddeutschen und norddeutschen jemanden hätte.


    zum Geldpool finde ich ne gute idee.
    ich denke das werden wir auf der MM mal bequatschen oder ne umfrage starten.


    und bei 1000€ /2000DM investition wie stami das für nen coustoum controller benötigt, da würde cih ausch zu rück schreken.
    denn das wird ja locker mehr.


    was bei mir uach so. ich hab dann im endeffekt hier 100€ udn dort etc. ausgegeben.
    ganz zu schweigen von div. auto fahten und transport kosten, um die box vorzu führen.
    das hat sich jetzt auch ganz schön zusammen summiert.


    Aber es gab und gibt auch eine nicht zu unterschätzende unterstützung aus der industrie.


    die frage ist wollt ihr weiter machen . schafft ihr es eure eigenen ideen in so ein projekt ein fliessen zu lassen kann mann über seinen schatten springen und sich auf eien anderes projekt ein lassen.


    der alex bassmonster hat nen 18" Kangaroo bass gebaut ist ne geile idee.
    evtl sollte mann ja hier nen Bassextension derivat herraus bringen für die leute die mit dem Kombi unterwegs sind.


    Nur die Cahssis zu kaufen und was eigenes als wieche zu buane sei es nun passiv oder aktiv finde ich nicht wirklich prikelnd da dann ja die qulität der box abnimmt wenn jeder sein eigenes süppchen kocht.
    und sie irgendwann nur ncoh schlechter wird zumindes der ruf der box das will ich eigentlich nicht. deshalb muss mann die Weiche ja eher wie den kernel betrachten und en muss ja jemanden pflegen und absegnen.


    diese FBT box kenne ich leider nicht.


    Fazit


    es ist noch viel zu tun packen wir es an.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • tthorsten
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    • 1. März 2003 um 15:13
    • #51

    Beim PA vergleichst test hatten ja einige kollegen die möglichkeit in die box rein zu hören .

    mich würden die reaktionen interessieren.

    ich denke es gibt da meinungen.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Jan
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    • 1. März 2003 um 21:34
    • #52

    Die Qualität, wie du sagst, wahrst du in dem du
    zum einen, die Box fertig, oder als Bausatz (also fertiges leergehäuse + weiche + chassis) anbietest.

    Die Leute die das dingen kaufen haben es im Original, mit Original Label vom Projekt vorn drauf, und hinten evlt noch die Produktbezeichnung!

    Das Anschlussterminal von HK Audio find ich auch Optisch gut, und schindet (für mich) eindruck, wenn man es sich anschaut.

    Baut jemand diese Box, anhand der gesammten offengelegten Baupläne selber nach. Sprich: Weiche bauen, Holz leimen, streichen, fräsen, etc, Chassis von verschiedenen Anbietern kaufen (z.b Thomann oder MP) statt vom projektteam selber.

    Dann hat er genau die Original Box für weniger Geld.

    ABER, um auf deinen Satz zurückzukommen, hat er 1. nicht das schöne Schild vorne auf der Box, 2. nicht das Typen/Produkt Anschlussterminal(schild) hinten in(auf) der Box.

    Das muss er sich selber machen.

    Und 3. wenn er die Box in seiner Presiliste aufführt, oder einen Namen hinten selber draufschreiben will, dann muss er schreiben
    "<Produktname> based on Open Source PA Project" oder "<EinganzneuerfreierfundenerProduktname>" ohne "based on"

    So weiß jeder der sich damit auskennt. Ahhh, das ist zwar die Box, aber nich das Original. Somit kann man die Qaulität nicht in den Keller ziehen, nur weil z.b. der Typ X meinte, das die Weiche so und so besser klingt, im Gegensatz zum Original.

    Schließlich werden ja jetzt auch, viele Boxen, von großen Namenhaften Herstellern einfach so nachgebaut "ohne zu fragen".
    Klingt genausogut, is aber nich das Original. Und da kein Orignal Schild draufklebt irgendwo, sagen dann irgendwelche Insider, Angeber, sonstige Leute die sich damit auskennen (oder es zu mindest glauben)
    "Oh hmm naja is ja nur ne Selbstgebaute Box" ...... "da liebe ich doch mein HK System" oder wie auch immer. Obwohl die Box evtl. sogar besser Klingt, als sein favorisiertes Original Produkt.


    Vergleich zu Linux: Du kannst dir auf http://www.linuxfromscratch.org nach einer Anleitung dein Komplett eigenes System zusammenbasteln. Also von Grund auf, alle erforderlichen Programme selbst kompilieren UND selbst zu konfigurieren. Die Anleitung hat nur nen paar Tips wie man es macht, damit es auch funktioniert.
    Kaufste RedHat oder SuSE oder sonst was. Kriegste alles schön sortiert, fertig auf CDs mit wunderschönem Installer drumherum, und automatischen Tools zur Hardwareerkkunng und viele vorkonfigurierte und dadurch brauchbare Scripte/Konfigdateien.

    Gruß
    Jan

    Live Dabei - Eventtechnik aus 59457 Werl.

    Coda & LV1 User

  • tthorsten
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    • 1. März 2003 um 21:44
    • #53

    genau so ein linux from scratch würde ich nicht anbeiten.

    ich denke das ist zu kompliziert.

    es ist schon schwer genug ei mandrake linux zum laufen zu bekommen.
    und da ist ja anscheinend alles fertig.

    auch gibt es div. beispiele für linux an wendungen, die sich verselbsttändigen.

    siehe

    http://www.fli4l.de die opt paketet und eisfair.org der fileserver basierend auf
    fli4l und div. opt paketen.
    es gibt leider keinen link von fli4l zu eisfiar.org.
    ist schon peinlich und beides sind gute sachen.


    so totaler selbstbau ist eh nur was für enthusiasten.
    und mann muss oft sehr viel supporten , da sich die leute slebst überschätzen.

    und wie gesagt das lohnt sich nicht wirklich.

    mann muss ja pro Box 8h arbeit rechenn schreinern spachteln lackierne bestückunen und so

    gäbe es zwei drei stufen

    komplett fertig.

    komplett bausatz holz stahl , ls etc.

    und komplett gehäuse plus zusatz material. und LS

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    Einmal editiert, zuletzt von tthorsten (2. März 2003 um 12:37)

  • Jan
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    • 1. März 2003 um 22:26
    • #54

    Wenn du das Projekt unter Open Source stellst

    dann musst du schon alle Informationen Preisgeben die es ingesammt über das Projekt gibt!

    Und du bietest halt an, die Boxen fertig zu kaufen, oder als Bausatz zu kaufen.

    Wenn die Boxen wirklich zu kompliziert sind, dann musste dir doch null sorgen machen, das alle Welt die Nachbaut und du bzw das Projekt nix dran verdient.

    Gibst du die Pläne aber nicht frei, dann kannste auch gleich ne Firma Gründen als neuer Hersteller für PA Boxen Systeme..........

    Live Dabei - Eventtechnik aus 59457 Werl.

    Coda & LV1 User

  • Jan
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    • 1. März 2003 um 22:44
    • #55

    Ich beschreibe dir das mal aus meiner kleinen vielleicht etwas beschränkten Sicht.

    Mein Ziel ist es, gute Boxen zu kriegen für wenig Geld! D.h. das für mich die Marke (fast) scheiß egal ist die dadrauf steht.

    Kriterien: Gute Handhabung, Gutes Aussehen, Spitzen Klang (Frequenzgang)

    Gute Boxen zu kriegen für wenig Geld ist sehr schwierig. Weil hier bei uns, wo ich her komme, kann man nix großartiges reißen. Alle wollen nur billig billig billig. Wir haben hier sogar einen Dumping Verleiher, gegen den ich nicht ankomme. Der Verleiht zwar nur Schrott (Conrad Schrebbelboxen) aber mit einem Wahnsinns erfolg, weil den Leuten es scheiß egal is, wie es klingt. Hauptsache billig!

    Ich möchte aber gern dagegenhalten, mit einem Kompromiss. Und zwar mit Equiment was amtlich ist, aber trotzdem billig im Verleih. Kost zwar mehr als sein Krams da, aber es kommt 3 mal bessere qualität raus.

    Somit habe ich 2 Anlagen. Eine vollständige HK Premium mit 4 Bässen und 2 PR115 Tops. Das ist sozusagen auf Partys die Vorzeige Anlage für Leute die Markengeil sind, nach dem Motto "ahh, HK, das muss gut sein, also hat der Kerl auch Ahnung von Technik"
    Und die Aussage liegt ja auch nicht unbedingt falsch. die Premiums sind die günstigsten Boxen die ich kenne mit einem (für den Preis) guten Klang.

    Anlage 2. Selbstbau: 4 Kappa 15LF (Tops sind in arbeit)
    Die Bässe sind 2 mal so gut, wie die HK Bässe, aber kosten im Verleih grad mal die Hälfte, weil selbstbau. Dafür steht keine Marke drauf :(

    Aber die Leute freuen sich, denen die Marke egal is, weil günstig günstig günstig.

    Zurück zur eigentlichen Aussage:
    Nehmen wir an, eure Boxen Systeme sind fertig.

    Sagen wir mal nen Komplettes System mit Endstufen, controller und soweiter für groß beschallung kostet mich fertig gekauft 20.000 €

    Dann hätte ich ne Groß PA von einer Marke, inkl. sau geilen astreinen Klang.

    Und ihr habt von den 20k ca 5-8(oder sogar 10)k verdient.

    Diese Anlage verleihe ich für einen dementsprechenden Preis an den Kunden für gehobene Ansprüche.

    Jetzt bastel ich mir (weil ich handwerklich begabt bin) die selbige Anlage selber, in gleicher ausführen mit der gleichen Soundqualität, aber sie sieht dadurch evtl nicht so gut aus, dafür hat sie mich aber nur 10k oder sogar nur 8k gekostet.

    So hätte jeder die Auswahl zwischen fertig und selbst gebaut. Günstig oder Amtlich....

    Einen 2. entscheidenen Faktor gibs nämlicha uch noch. Die Zeit. Groß Verleiher/Veranstaltungsservice Unternehmen, haben null zeit, sich da auch noch hinzusetzten und die Boxen selber zu basteln, da isses einfacher, die Anlage komplett in eienm Rutsch zu kaufen, und sofort einzusetzen! Nen paar mehr einsätze und das Geld ist auch so wieder raus.

    Kleine Verleiher freuen sich halt über die Alternative, das sie es auch selber bauen dürfen :)

    So kriegt jeder das was er wirklich braucht.

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    Coda & LV1 User

  • Jan
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    • 1. März 2003 um 22:49
    • #56

    Noch eine Ergänzung:

    Hab ja jetzt nur von Boxen gelabert.

    Controller und Endstufen sind natürlich allerdings nicht mal so einfach nachbaubar. Da muss man schon wirklcih sehr gut begabt sein um sowas nach Schaltplänen und evtl. noch Bauanleitungen nach zu bauen.

    Daher finde ich, ist es egal das diese Pläne auch öffentlich sind. Die Leute mit viel Gehinrschmalz haben damit sogar die möglichkeit diese zu verbessern. Aber 99% aller anderen Leute, selbst die, die die Boxen selber bauen, werden sich den passenenden Controller trotzdem von dem ProjektTeam Kaufen.

    Also ich für meinen Teil, würde das so machen.

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    Coda & LV1 User

  • Fux
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    • 2. März 2003 um 08:47
    • #57

    Hallo,

    Wer weder von Linux was versteht noch irgendwelche offnen Sourcen braucht, sondern einefach eine "Anleitung" zum Bauen einer seit mehreren Jahren funktionierenden und preiswürdigen (nicht billigen) Box braucht, und diese einer folgender Kategorien entspricht:

    Horntop mit 40x40 Grad (T40)
    Horntop mit 70x40 Grad (T70)
    Bassbox 1x18" BR oder 2x18" BR (B18/B36)
    Monitor/Universalbox 15"/1" (M15)
    Basserweiterung 1x15"zur M15 (B15)
    Monitor 12"/1" allerdings mit nicht mehr ganz neuen Komponenten (M12)

    Dann kann ich ihm gerne etwas zumailen. Ist nur Handgezeichnet, ohne tolle Werbung, mir ist egal wo wer die Komponenten kauft, ich will nix dafür.
    Wenn sich jemand die Arbeit macht und das nochmal "schön" zeichnet, bzw. mit CAD, dann nimm ich das natürlich gerne als Dankeschön.

    Nur:
    Wenn ich einen erwische, der die Dinger vermurkst nachbaut und dann sagt, das wäre aber die Box vom Fux, dann hau ich ihm das Kreuz ab!
    Ebenso wenn die Tops auf Bauchhöhe stehen, die Kisten an Stricken "geflogen" werden oder irgendjemand die Kisten verpolt anschließt oder den Equalizer V-förmig einstellt ;)

    Vorneweg:
    Der Director klingt besser wie meine Tops, die C4 und C7 sagen wir mal in etwa genausogut, kommt halt auf das Prozessorsetup an. (die R-Serie und das Dynachord Wave klingt definitiv schlechter ;)

    Was mir in der "Sammlung" noch abgeht ist eine 15/2 mit 1,4" bzw. 2" Treiber (muß aber passiv laufen) und eine kleine Box so zwischen Controll One und 12/2.
    Ja, und für einen 4. Weg von so 90 bis 180Hz habe ich auch noch nix ala Turbosound gebastelt.

    Die eingesetzten Treiber sind nicht alle die allerneusten, aber da müßte man ja alle 2 Jahre sein ganzes Holz erneuern, und so viel anders sind die Neuvorstellungen dann wieder nicht.

    Als fast schon "Vintage"-Box könnte ich auch noch mit einer "Anleitung" für eine 2x12" 2" Kiste dienen. Aber die ist mit dem 2446J, also nur falls den einer noch zu verwerten hat, und ist fürchterlich schwer (so um die 80kg) dafür durchgehend Stahl drin fürs Untereinanderhängen beim Fliegen. Aber wer fliegt schon rauhe Mengen an direktstrahlen 2x12" mit 2" Treibern am 90 Grad Horn....*ggg*
    Na ja, ist halt schon etwas älter.....

    Was mich noch interessieren würde:
    Da sich nun schon einige von mir was mailen haben lassen wäre es mal ganz nett zu erfahren ob überhaupt schon jemand etwas nachgebaut hat, oder ob alle nur Pläne sammeln und dann doch die Thomannbox oder einen Eminencebausatz kaufen.

    In diesem Sinne...

    Viele Grüße,
    Fux

  • tthorsten
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    • 2. März 2003 um 10:57
    • #58

    @ jan

    ich will das mit dem open source jetzt mal ab würgen. das führt zu nix.
    wenn du mit machen willst dann sag mir in welcher form.
    nörgler bringen die sache nicht voran konstruktive kritik schon.


    @ stami

    thema controller und amp hier ist es evtl doch nötig, was man an fertigen dingen am markt kaufen kann noch mal zu schauen.

    Digital amp modul und controller module .

    das dingen sollte halt komplett fertig sein zum ein bauen.

    strom dran LS dran und 12 schrauben angezogen.
    fertig ist das eingebaut.(oder die ganze elektronik teile zusammen zu schrauben. oder gar zu löten halte ich für zu schwierig. )

    @ fux.

    deine Grossen tops könnte ich mir shcon als abrundung nach oben vorstellen.
    nen guten 12" haste ja drin und den 2" na ja ist halt standart.

    wenn du die 15"1,5" willst guck es dir an .


    ne sprach box hab ich ja auch shcon also von dem her würde es sich ergänzen.

    @all

    ich würde es toll finden, wenn mann auf der MM mal drüber reden könnte.

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  • Fux
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    • 2. März 2003 um 11:04
    • #59

    .......BUT ALIVE "....komm laß uns drüber reden......"

    *ggg*

    Viele Grüße,
    Fux

  • tthorsten
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    • 5. März 2003 um 09:10
    • #60

    Sie wird zu sehen sein


    Stand 8,0 C 94


    Für fragen stehe ich zur verfügung


    Thorsten bunz
    0172 6327786

    aller dings erst nur Freitag

    immer von 9 uhr bis 10 uhr

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