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Limmer Horn 308 (12"/1.5") ...

  • songe creux
  • 11. März 2003 um 16:56
  • SRAM
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    • 26. Mai 2003 um 20:02
    • #101

    Dirk:

    a) --> besser machen

    b) --> alle Details genauso offen hier einstellen

    c) --> sich dem Hör- und Meßtest stellen

    d) --> den Bau für alle so detailliert ablichten


    ............. und erst dann mosern


    Gruß SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
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  • Fux
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    • 26. Mai 2003 um 20:31
    • #102
    Zitat von "Jens Droessler"

    @ Fux: Doppel-15er drunterstellen (welche, die auch tief können).
    Die Aussage bezüglich RCF und B&C finde ich etwas zu verallgemeinert. Nicht jeder RCF-LS ist besser als jeder b&C-LS......

    Jens,
    Ich meinte auch nicht, daß die RCF Chassis prinzipiell die allerbesten von Welt sind, sondern das war schon so gemeint, daß ganz speziell für Mitteltonhörner meiner Meinung nach der RCF L12P110K das bessere Chassis gegenüber dem B&C 12PE32 ist.

    So ich glaube jetzt war meine Aussage 100% politisch korrekt ;)

    Viele Grüße,
    Fux

  • lextrax
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    • 26. Mai 2003 um 20:40
    • #103

    hallo,

    ich glaube folgendes:

    das 308 ist sicherlich keine sch***-konstruktion, wenn doch, haben wohl ein paar leute kaputte ohren (inklusive mir). ich finde den klang geil, sonst hätte ich das ding wohl nicht gekauft.

    über fehlenden support kann ich mich auch nicht beklagen, ganz im gegenteil. spielt halt nur nicht immer alles öffentlich im forum.

    ob jetzt der rcf oder der b&c oder auch irgendein anderer der bessere ist, diskutiere ich als bekennender b&c-fan sicher nicht aus. jeder hersteller hat seine goodies und siene leichen im keller. fakt ist jedoch, das das limmer 308 für den b&c designt worden ist und daher wohl nicht wirklich toll mit einem anderen funktioniert. wers nicht glaubt, ralf anrufen und fragen, der ist echt ur nett. (im gegensatz zur messe)

    soweit mal von mir, ich hoffe, ich hab bald die schottergrube zum messen, dann können meinen subjektiven höreindrücken auch aussagekräftigere messkurven folgen.

    schönen abend, alex

  • Dirk Hahn
    Verifiziert
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    • 27. Mai 2003 um 00:25
    • #104

    Die meisten von Euch wissen, worüber ich spreche. Daher enthalte ich mich weiterer Definitionen.

    mfg

    Dirk Hahn

    Viele inverstieren 100 Stunden in Planung und Konzeption, 30 Stunden für die Suche nach den billigsten Komponenten und ärgern sich jahrelang über Selbstbau Lautsprecher.

  • tthorsten
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    • 27. Mai 2003 um 06:42
    • #105

    der dirk spricht wieder in rätseln - ....

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • songe creux
    Profi
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    626
    • 27. Mai 2003 um 08:49
    • #106
    Zitat von "tthorsten"

    @ song creux

    ein 18p300 wird durch die neueren 18" auf dei plätze verwiesen.

    tthorsten,

    wenn Du Dir schon einmal fernab der kritiklosen Übernahme der Katalogangaben einmal die Mühe gemacht hast, TS-Parameter nach einer 24-stündigen 5-Hz-2.83V-Einlaufphase mit Konstantspannungsmethode oder ähnlichem zu messen und anhand dieser eine Simulation zu erstellen, welche dann auch in einem Gehäuse ihre Praxisanwendung findet, wirst Du merken, dass von einem großen Unterschied wahrhaft nicht die Rede sein kann.

    Sicherlich hat ein 18-Sound-Chassis der gehobenen Klasse Konstruktionsmerkmale, über die ein L18P300 aufgrund seines Entwicklungsjahres einfach nicht verfügen kann.

    Auch ich konnte klangliche Nuancen zwischen 18-Sound & RCF feststellen, dass diese aber, wie hier von manchen stets propagiert, meritenähnliche Ausmaße annehmen sollen, kann ich beileibe nicht nachvollziehen.

    Man sollte sich nicht immer von allem Neuen so derart den Kopf waschen lassen, nur um sein Vertriebsprogramm durch ein Alleinstellungsmerkmal vermeintlich aufzubessern.

    Und die Bassbox, die von 30 Hz - 180 Hz mit +/- 3 dB auf einem Niveau von 100 dB spielt, muss erst noch erfunden werden.

    Was zum Beispiel ist am CA ESX wunderwaffenähnlich, wenn in einer Umgebung nichts passiert, in der anderen hingegen man von Bass förmlich erschlagen wird?

    Also meine Meinung ist, dass sich im direktstrahlenden Bassreflex-Gehäuse ein B&C 18 TBX 46, ein RCF L 18 P 300 oder ein 18-Sound 18 LW 1400 messtechnisch, klanglich und finanziell fast nichts schenken.

    Und solche Situationen stellen eben einen Nährboden für Vorteilsargumentation, Voodoo und wunderwaffenähnliche Diskussionsbeiträge dar.

  • martin
    Beiträge
    3.234
    • 27. Mai 2003 um 08:58
    • #107

    Lasst mal den Colt stecken! :)

    Was uns der Dirk sagen will weiss ich zwar auch nicht, aber vielleicht erklärt er es ja uns Wuerstchen mal. Ansonsten war das bis gestern ja ein herrlich entspannter Thread. Schauma mal, dass wir auf Provokationen aus Osnabrueck nicht ueberreagieren.

    CU :wink:
    Martin

  • wg
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    576
    • 27. Mai 2003 um 09:14
    • #108

    Selbstbau geht es um ein optimales Produkt oder geht es nur um was Eigenes zu machen.

    Ein Horn selbst zu machen ist ein aufwendiges Projekt mit Stückzahlen, die 4-10 nicht übersteigen.
    Das Horn setzt eine aufwendige Form voraus die natürlich sehr viel Geld kostet und fundierte Kenntnisse auch über Akustik.

    Aufwendige Formen bestehen bis zu ca. 12 Teile, die jedes Mal demontiert und gereinigt werden müssen.

    Das Limmer Horn ist ein Kompromiss um ein preiswertes Horn zu bauen zu verkaufen und Geld zu verdienen.

    Alle Selberbauer sind von dem eigenen Produkt überzeugt und begeistert.

    Auch bei namhaften Firmen werden große Kompromisse und Fehlkonstruktionen gemacht.
    Gruß
    wg

  • Dirk Hahn
    Verifiziert
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    • 3. Juni 2003 um 01:42
    • #109

    Guten abend,

    am 26.5 habe ich auf die geforderte Kritik meiner Aussage mit einer sehr aussagekräftigen Antwort gepostet.

    Ich habe über eine Stunde damit verbracht, nahezu sämtliche meiner und Eurer tollen Ideen darin zu sagen. Leider wurde dieses posting nicht reingestellt, ich weiß nicht warum. Vieleicht kann uns Martin darüber mehr sagen.

    Dennoch möchte ich hier kurz eine Stellungnahme dazu geben:

    - das Horn ist zu kurz für 150 Hz,
    - das horn hat eine deutlich zu grosse Rückkammer für einen hohen SPL Max. Hier werden Volumen oberhalb 6 Litern schädlich für einen grossen SPL, ohne das Hublimit des Speakers zu erreichen. Der aus dieser grossen Rückkammer resultierende F-Gang geht zwar weiter herunter, dennoch verllässt der speaker bereits bei unter 100 Watt sein Hublimit und erzeugt dann höhere Verzerrungen.

    Somit ist ein Horn für derartig tiefe Ankoppelungen deutlich tiefer zu konstruieren, und ebenfalls ein definiertes Rückkammervolumen zu beachten.

    Wünschenswert wäre, wenn der Ralf Limmer zu seinen zweifellos tollen Konstruktionen auch die max. Grösse der Rückkammer "explizit" erwähnt.

    Dann wäre es ein berechenbares Produkt. Ohne diese Angabe bleibt es ein Zufallsprodukt.

    Da ich sehr genau weiss, dass 90% aller Anwender nicht wissen, welche Funktion die Rückkammer hat, werden somit Lautsprecher gebaut, die weit entfernt sind vom Optimum.

    Deshalb seid mir nicht böse, wenn ich manchmal etwas zu den Postings sage. Und ich sage niemals etwas, wenn ich nicht einen besseren Vorschlag habe, der dessen an die behaftete Diskussion diskutierten Typ behandelt.

    mfg

    Dirk Hahn

    p.s. Danke an songe creux: einerseits mag ich keine Basstrennung bei 200 Hz, da möchte ich kein Gast Deiner VA sein. Ich diffamiere hier niemanden, ich versuche Aufklärung zu betreiben. Diese Info´s sollten Euch sehr wertvoll sein.

    Ich bin keine Fahrschule, (die Anfänger schult),
    ich bin ein Fahrertraining für Fortgeschrittene.

    mfg

    Dirk Hahn

    Viele inverstieren 100 Stunden in Planung und Konzeption, 30 Stunden für die Suche nach den billigsten Komponenten und ärgern sich jahrelang über Selbstbau Lautsprecher.

  • lextrax
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    • 3. Juni 2003 um 08:36
    • #110
    Zitat

    Wünschenswert wäre, wenn der Ralf Limmer zu seinen zweifellos tollen Konstruktionen auch die max. Grösse der Rückkammer "explizit" erwähnt.

    morgähn,

    ich denke, der ralf geht noch einen schritt weiter und gibt sogar einen fixfertigen bauplan raus. und für diejenigen, die lieber kaufen als bauen, gibts das gehäuse auch fixfertig zu haben.

    und die rückkammer ist winzig, grad so gross, das der pe32 reinpasst.
    auf wunsch kann ich das gerne nochmal fotografieren. (wie gesagt, ich rede von ralf limmers gehäuse)

    lg alex

  • songe creux
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    • 3. Juni 2003 um 12:26
    • #111

    Ja, wie schon gesagt, und da habe ich ja Dirk Hahn Recht gegeben bzw. mich eines besseren belehren lassen, das 308 geht nicht bis 150 Hz runter. Auf keinen Fall.

    Doch mit einem Doppel-15er, wie ich ihn gebaut habe, bei 259 Hz mit LR24 getrennt, funktioniert es hervorragend.

    Die 308er Kombi weisst nur mit passiver Weiche 2 kleinere Überhöhungen bei ca. 400 Hz und bei 700 Hz auf, die mittels Digitalcontroller jedoch ausgemerzt werden können.

    Filter 1: 406 Hz / Peak / 0.5 / - 4
    Filter 2: 707 Hz / Peak / 0.7 / - 5
    Filter 3: 2.30 kHz / HiSh12 / + 1
    Filter 4: 8.88 kHz / HiSh12 / + 3

    Fertig ist das Horntop mit einem mittleren gemessenen Wirkungsgrad von 107 dB (1W/1m) von 260 Hz bis 16 kHz bei einer Welligkeit von +/- 2 dB

  • Hannes
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    • 3. Juni 2003 um 18:09
    • #112

    Dirk Hahn: Eine kleine Rüklammer reduziert zwar den Hub, aber somit auch den Autput! Wenn die Membran mit konstanter Amplitude schwingt und man die Kückkammer ändert, bleibt der SLP gleich. Nur die Leistungsaufnahme steigt.
    Faszit: Grosse Rückkammer und vernunftig trennen!

    Was sicher scheisse ist, ist eine kleine Rükkammer und bis weit hinunter entzerren.

  • Patrick
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    • 3. Juni 2003 um 18:39
    • #113

    Hannes:
    Das kann ich so nicht nachvollziehen. Zumindest mit Hornresp. Da steigt bis zu einem gewissen, für Mitteltonhörner sehr kleinen, Volumen der Pegel bei fester Spannung und über diesem Volumen fällt der Pegel für höhere Frequenzen, für die untere Grenzfrequenz bleibt der Pegel gleich.

    Vielleicht stimmt Hornresp nicht, vielleicht stimmt es...

    Gruß,
    Patrick

  • Hannes
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    • 3. Juni 2003 um 19:08
    • #114

    Ich meinte nicht bei konstanter Spannung, sondern bei konstantem Membranhub.
    Klär ändert sich die Responnse bei ändernder Rükkammer und konstanter Spannung, da sich die Reso ändert.
    Die Frage ist nur: Wie gross macht mann die Rükkammer um möglichst gutes Ausschwingverhalten zu erhalten?

    Eine kleine Rükkammer um den Membranhub zu verkleinern ist aber wirklich sinnlos...

  • Fux
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    • 3. Juni 2003 um 19:27
    • #115

    In der 702 arbeitet der L15P520 rückwärts auf eine Bassreflexbox....
    Der 1,5" Treiber wird bei fast 2 kHz getrennt. Der 15"er hat keinen Phaseplug.
    ...Dafür klingts doch nicht schlecht, oder ? ;)

    Viele Grüße,
    Fux

  • SRAM
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    • 3. Juni 2003 um 19:29
    • #116

    Mal das Horn bestückt mit dem RCF L12P110K betrachten:

    --> sehr große Rückkammer (80 Liter): unterhalb der Horngrenzfrequenz von so ca. 150 Hz wird der Treiber nicht mehr durch das Horn belastet und der Hub kann X-damage erreichen.

    --> kleinere Rückkammer (20 Liter): der Hub wird nun bei tiefen Frequenzen <100 Hz schon deutlich begrenzt, aber viel interessanter --> im Bereich bis 160 Hz steigt der Hub sogar an !

    --> sehr kleine Rückkammer (9 Liter): Hub liegt nun auch bei sehr tiefen Frequenzen unter X-damage. Der Hub ist nun im Bereich 100 bis 250 Hz nochmals angestiegen !

    Erklärung: die Resonanzfrequenz liegt nun bei ca. 100 Hz. Dies führt im Bereich zwischen 100 und 250 Hz zu einer Anhebung des Hubes. Solange mann das nicht übertreibt und die Resonanzfrequenz IN den Übertragungsbereich des Horns verschiebt (noch kleinere Rückkammer) ist das auch infolge der großen Dämpfung durch das Horn nicht schädlich für die Impulsantwort. Im Gegenteil, mann kann diesen Effekt zur optimalen Abstimmung des Treibers an das Horn verwenden und erhält dazu noch einen sicheren (weil passiven) Schutz gegen zuviel Auslenkung des Treibers (den Versuch nun am unteren Übertragungsbereichsende des Horns zu eq-en sollte mann allerdings tunlichst unterlassen, das gibt sofort ein Desaster :D ).

    Bei Bass-Hörnern sind die Verhältnisse oft deutlich anders, hier liegt die Resonanz (oft gewollt) innerhalb oder sogar oberhalb des Übertragungsbereiches.

    Gruß SRAM

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  • Dirk Hahn
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    • 3. Juni 2003 um 23:46
    • #117

    Ich wollte hier niemanden auf den Schlips treten, dennoch manchen die Augen öffnen.

    Im Selbstbaubereich sind noch viele Konstruktionen aktiv, die von den amtlichen Herstellern seit langer Zeit getopt werden. Diese verwenden neue Konzepte, die an die modernen Erfordernisse angepasst sind. Natürlich haben Hersteller kein Problem damit, sich ein neues Horn zu fertigen, nebst den sehr hohen Entwicklungskosten. Die Produzieren hohe Stückzahlen, somit sind diese Kosten fast Nebensache.

    Ich habe aber eine neue Konstruktion eines 12" Hornes, das sich an alle modernen Lösungen orientieren kann. Es ist mit dem Magneten nach aussen konzipiert und hat einen Phaseplug. Die einzige Vorrausetzung hierbei ist, dass der 2" Treiber tief getrennt werden kann.

    Somit ist ein neues Konzept bei eurem Selbstbau möglich: preiswert und sehr gut..

    To be better as the others is wrong!!!

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  • link
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    • 4. Juni 2003 um 14:41
    • #118

    @ dirk hahn

    gibts bilder von deinem horn?? damit man sich mal ein bild machen kann wies verarbeitet ist und wie das mit dem phaseplug gelöst ist usw

    hat das ding eine genaue bezeichung ??
    wenn ichs irgendwo bestellen will

  • SRAM
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    • 4. Juni 2003 um 18:23
    • #119

    Darf ich mal raten ?

    - speaker zur Rückwand strahlend

    - phaseplug ein Kegel in Form der Lautsprechermembran (noch besser von dieser abgeformt) mit ca. x_lin_horn_max des speakers /2 Abstand zur Membran auf die Rückwand montiert

    - es ergibt sich ein Ringspalt, an den nun nach vorne das Horn angesetzt wird. Die backkammer des Speakers ist damit in den phaseplug integriert.

    - nach vorne kann in diesen zentralen phaseplug sehr schön der Mittel/Hochtontreiber sammt Horn integriert werden

    - ein sehr kompaktes Koaxialhorn, muß allerdings relativ früh getrennt werden, je nach Masse/BL-Verhältnis des Konuslautsprechers.

    ...... allerdings als Konzept so ca. 35 Jahre alt :wink:


    Gruß SRAM

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  • Dirk Hahn
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    • 4. Juni 2003 um 23:42
    • #120

    Hast nicht ganz getroffen. Die rearchamber ist eine runde Konstruktion, die sehr flach ausfällt, um das max. Volumen einzuhalten.

    Das Plug sieht nicht vor, einen Treiber koaxial zu betreiben.

    Ein paar Daten zu dem Horn: 54 x 50 x 45 cm (B x H x T). Akustisch sinnvoll einsetzbar ab 140 Hz, hierbei ab 400 Watt im x-max, der Speaker verträgt ohne Probleme 500 Watt. SPL linear 134 dB, max. + 6 db. Bei 160 Hz linear 135 db....

    Das Horn benötigt einen Equalizer mit minus xxx dB bei xxx Hz. Sonst läuft das Teil sehr linear bis 900 Hz und fällt dann ohne weitere Fehler im F-Gang runter.

    Daher sagte ich, dass ein tief trennender Treiber benötigt wird, um einen perfekten Anschluss zu erreichen. Alle Praxistips mit entsprechendem Horn und MHT Treiber gibt´s gratis dazu. Also kein Bastelprojekt ohne Support, sondern ein perfektes Top ohne eigenen Entwicklungsaufwand.

    Es ist in jedem Fall praktikabler als 308. Ob es besser für Euch ist, müsst ihr selber entscheiden.

    VW Polo forever!!!!! Nieder mit der S-Klasse!! Das Volk fordert nach weniger.

    mfg

    Dirk Hahn

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