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  4. Boxen Reparatur und Selbstbau

PA Boxen

  • MPA
  • 3. Juli 2003 um 21:42
  • Geschlossen
  • MPA
    Beiträge
    55
    • 3. Juli 2003 um 21:42
    • #1

    Hallo!
    Ich sag hier mal Hallo und stell mich als neuling hier vor.
    Wer irgendwelche boxenpläne braucht, bitte sagen!

    2 Mal editiert, zuletzt von MPA (6. Juli 2003 um 18:44)

  • MPA
    Beiträge
    55
    • 3. Juli 2003 um 21:57
    • #2

    Ich fange jetzt bestimmt nicht an da jedem der sich da meldet Megabyteweise da unsere Pläne schicken.
    Wenn ihr eure Wunschdaten oder so hinterlässt, dann kann ich selbst entscheiden, welche box da am besten geeigent wär.
    Bombardiert uns bitte nicht mit irgendwelchen Firmennamen sondern nur mit Daten, die direkt die Box anbelangen.

    THX

    Einmal editiert, zuletzt von MPA (6. Juli 2003 um 18:44)

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 3. Juli 2003 um 21:58
    • #3

    cool die will ich alle haben

    gibts da nen zipp ???

    bzw kann der AW-Audio das allses auf seine rpage hosten ??

    bzw auch die andern links die zu selbstbau PA im netz so gibt.

    würd ich klasse finden.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • BVC
    Beiträge
    650
    • 3. Juli 2003 um 22:05
    • #4

    genauuuu alle auf einmal ;)

    aber direkt ma was zu dem 12" hörnchen. wie viele braucht man damit das arbeitet ? reichen da 1-2 ? die konstruktion sieht ja recht vielversprechend aus

  • lextrax
    Profi
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    1
    Beiträge
    1.506
    • 3. Juli 2003 um 22:07
    • #5

    hallo mpa,

    mich würde in dem zusammenhang mal interessieren, wie der teil des hörndl´s vor der membran aussieht. muss doch ne dicke vorkammer dran sein, wegen unsysm. belastung der membran.
    bei dem 12er hörndl halt.

    lg alex

    Ps: am urps auch schon mal getüftelt?

  • MPA
    Beiträge
    55
    • 3. Juli 2003 um 22:15
    • #6

    Das ding wurde von mir selber Aufgebaut und mit der Nennbelastbarkeit 300 watt voll belastet und über alle frequenzbereiche von 10 - 5000 Hz abgefahren. Das Teil lauft ziemlich stabil ohne irgendwelche gröberen Resonanzfälle vom Gehäuse.
    Es ist auch zu sagen, dass die Form des Hornes nicht 100% stimmt - es kann da sicher noch mehr rausgeholt werden - ist ja auch der erste aufbau des hörnlis.
    Und jetzt die Antwort zur unsymmetrie der Membran.
    Der Treiber ist genau im 45° Winkel im Gehäuse positioniert, sodass der Hornhals und die Rückwand genau im gleichen Winkel zur Membran stehen und somit eine Unsymmetrie unmöglich erscheint.

    2 Mal editiert, zuletzt von MPA (6. Juli 2003 um 18:45)

  • lextrax
    Profi
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    1
    Beiträge
    1.506
    • 3. Juli 2003 um 22:17
    • #7

    ahja, klingt ganz nett. gibts da auch ein foto von, ist schon spät, hab grad schwierigkeiten, mir das vorzustellen *schäm*

    lg alex

  • MPA
    Beiträge
    55
    • 3. Juli 2003 um 22:22
    • #8

    Danke!

    Einmal editiert, zuletzt von MPA (6. Juli 2003 um 18:45)

  • lextrax
    Profi
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    1
    Beiträge
    1.506
    • 4. Juli 2003 um 12:37
    • #9

    ah, jetzt ja!
    danke für die skizze!

    lg alex

  • MPA
    Beiträge
    55
    • 4. Juli 2003 um 13:13
    • #10

    kein problem! mir ist wichtig, dass jeder die technik versteht ;)

  • Hannes
    Beiträge
    586
    • 4. Juli 2003 um 19:13
    • #11

    @MPA:Hm, sieht interessant aus! Was hat das teil denn vür eine Hornkonstante? Wie gross sind Sm und St?

    BVC: Mit 1-2St. wird sicher nichts...
    Würde sagen ab 6St im halbraum wirds dann interessant, dann ist die Mundflache schätzungsweise genug gross vür akzeptable Koppelung bis 50Hz (1.8m^2 sollte es sein)
    Kommte aber auch auf die Horngrenzfrequenz draufan...

  • Benny69
    Beiträge
    30
    • 4. Juli 2003 um 19:20
    • #12

    Würde mich auch sehr über Deine Pläne freuen. Danke im voraus...

    Gruss Benny

    swissmusicservice@bluewin.ch

  • Dune-
    Beiträge
    278
    • 4. Juli 2003 um 19:26
    • #13

    hoi mpa! :)
    hast du vor auch boxen auf bestellung zu baun, oder was hast du sonst davon?

    just my 0,02€

    mixes, sets, records... here -> http://hosted.filefront.com/djuuun

  • schallereignisssortierer
    Beiträge
    434
    • 4. Juli 2003 um 20:07
    • #14

    Hallo,
    ist das ein Prototyp, oder sind alle Gehäuse von euch aus Spanplatte? Speakerplatte Bild1 ohne Phase, Blechkorb, nicht versenktes Terminal,
    Speakon von außen aufgesetzt, einfach die Holzschrauben von außen durch die Platte, Test mit dem Discman und ner 19,95€ Autoendstufe sammt Autobatterie, ungenauer Zuschnitt der Platten (letztes Bild), Klappgriffe nicht versenkt,...........
    Wenn meine Azubis mit sonem Teil ankommen würden, könnten sie sich was neues suchen.....


    Gruß Andreas

    PS ich hoffe nicht, das Taschenmesser von Bild1 ist euer Werkzeug? :o

  • schallereignisssortierer
    Beiträge
    434
    • 4. Juli 2003 um 20:35
    • #15

    hai,
    noch ne Frage. Warum testet ihr ein 12" Horn bei 10Hz?
    Ich glaub ich bin zu alt dafür :cry:

  • aw-audio
    Reaktionen
    47
    Beiträge
    4.243
    • 5. Juli 2003 um 03:05
    • #16

    hm sieht vom prinzip her aus wie der CW218 von ks Big block

  • MPA
    Beiträge
    55
    • 5. Juli 2003 um 03:44
    • #17

    k=~0,55
    Es wird von unserer Seite nichts auf bestellung gebaut!
    dann zu dem, der da was auszusaetzen hat..
    1. is bei uns alles aus spanplatte - es gibt da klanglich keinen unterschied, was des für holz ist.
    2. sind alle platten mit bis zu 1° genauer phase geschnitten und das terminal ist 1. versenkt :) und 2. wie soll man speakonbuchsen sonnst einbauen, von innen vielleicht???
    3. ist das der 1. test mit der immerhin 200€ autoendstufe und discman gewesnen - der haupttest wurde dann mit 600 Watt PA gemacht.
    4. sind alle holzbretter bis auf 0,1mm genau geschnitten und die klappgriffe sind vom werk her versenkt :) und ausserdem ist auf dem ding noch keine beschichtung drauf.
    Das Taschenmesser diente nur zum öffnen der schraubenkiste und warum soll das verschrauben neben dem leim und silikon so schlecht sein? PA Boxen sollen stabil sein, nur so nebenbei.
    Um die ganzen schalleigenschaften, insbesondere Resonanzverhalten zu testen, ist das testen mit frequenzen bis hinunter auf 5Hz nötig, um auch wirklich alles das zu messen, was man messen will.

  • schallereignisssortierer
    Beiträge
    434
    • 5. Juli 2003 um 08:54
    • #18


    is bei uns alles aus spanplatte - es gibt da klanglich keinen unterschied, was des für holz ist.
    Darum geht es nicht! Es geht ums Gewicht, die Haltbarkeit (Kantenfestigkeit) aber bei den Schrauben kannste sowieso nicht Rundfräsen.
    [color=orange]sind alle platten mit bis zu 1° genauer phase geschnitten und das terminal ist 1. versenkt und 2. wie soll man speakonbuchsen sonnst einbauen, von innen vielleicht??? [/color]
    Auf Bild1 Die Platte wo der Speaker drauf ist, dort ist wie jeder sehen kann in keinster Weise auch nur ansatzweise ne Phase drann.
    Die Speakon werden natürlich von innen angeschraubt, alles andere schaut nach Raveland und Conrad Bastelsatz aus.
    3. ist das der 1. test mit der immerhin 200€ autoendstufe und discman gewesnen - der haupttest wurde dann mit 600 Watt PA gemacht.
    Ohne Worte (ist das nicht ein PA-Forum??? :o )
    4. sind alle holzbretter bis auf 0,1mm genau geschnitten und die klappgriffe sind vom werk her versenkt und ausserdem ist auf dem ding noch keine beschichtung drauf.
    Bitte die Bilder genau anschauen.....auf dem einen fehlen ca. 3mm (links oben im Bild) Rannschleifen geht noch nicht. Wenn der Klappgriff versenkt ist, bin ich ein Lichtler.....Und die Beschichtung machts dann auch nicht mehr, dass dürfte euch nach 13 jahren bekannt sein!
    warum soll das verschrauben neben dem leim und silikon so schlecht sein? PA Boxen sollen stabil sein, nur so nebenbei.
    Weil Schrauben nachher Verspachtelt werden müssen, und so an der Box ein zusätzlichen Material ist, welches sehr leicht wegplazt. Stabil siehe Punkt 1, Spanplatte ist nicht stabil!!!. Und nochwas, kein Mensch nimmt dafüf Silikon. Warum? Silikon ist nicht überstreichbar! Und da die Spanplatte Hydroskopierend ist, muß also bei Verwendung dieser, auch im Inneren eine vor Feuchtigkeit schützende Schicht aufgebracht werden (Farbe).
    Um die ganzen schalleigenschaften, insbesondere Resonanzverhalten zu testen, ist das testen mit frequenzen bis hinunter auf 5Hz nötig, um auch wirklich alles das zu messen, was man messen will.
    Das ist nun wirlkich kompletter Unfug! Wozu soll das gut sein? Der Würfel muß dort gut spielen wo er eingesetzt werden soll, das sind mit Sicherheit nicht 5Hz.

    Zum Material: amtlich(üblich) ist Birkenmultiplex im Bereich der PA Konstruckte. Vorteile: haltbarer, leichter, nicht feuchtigkeitsempfindlich sehr gute Verarbeitung. Mit Spanplatte kannste bei PA keinen Blumentopf gewinnen! Bleibt nur zu hoffen, dass eure Berechnungen mit mehr Sorgfalt und Fachwissen durchgeführt werden/wurden.
    Noch ne Frage zu den von euch konstruieren Endstufen. Wo seht ihr de die Marktlücke? bzw. was kann ne Endstufe von euch was meine PSE oder QSC nicht kann?

    Danke für die Antwort

  • Hannes
    Beiträge
    586
    • 5. Juli 2003 um 12:19
    • #19
    Zitat von "MPA"


    k=~0,55

    Kann nicht sein. Entspricht einer Fg von 15Hz
    Davür ist das Horn viel zu kurz...

    Und noch was: Ich hätte das vordere Brett auch schräg gemacht, damit die Mundfläche etwas grösser wird.

  • Farad
    Beiträge
    1.071
    • 5. Juli 2003 um 13:52
    • #20

    Ein ordentlcih gebautes Gehäuse aus V100 Spanplatte, verschraubt mit 4x45 SPAX und Warnex lackiert steht einem Gehäuse aus Multiplex in nichts nach. Die Festigkeit der Spanplatte ist mehr als ausreichend. Multiplex ist ein echtholzmaterial und zieht mindestens gleichviel Feuchtigkeit, wie V100 Platte.

    Ich weiß, dass Alukanten und Kugelecken alt und aus der Mode sind, aber sie sind der beste Ecken und Kantenschutz, den eine Box haben kann. Alle rundgefrästen Kanten haben nach kürzerster Zeit keinen Lack mehr drauf, auch wenns Warnex ist. Durch sorgsamen umgang kann das vielleicht hinausgezögert werden, es wird aber niemals so robust sein wie Alukanten.

    Abgedichtet wird mit Acryl, niemals mit Silikon. Silikon ist nicht überstrichbar und dünstet aus. Ausserdem ist es dauerelastisch, was bei den meisten Andwendungen nicht unbedingt von Vorteil ist.

    Das beste Gehäusematerial ist OSB, und nicht euer Multiplex. Das ist in vielen Versuchen (auch ausserhalb des Lautsprecherbaus) ermittelt worden. Es ist wesentlich feuchtigkeitsresistenter und auch von Dämpfungsverhalten, robustheit und biegesteifheit der Multiplexplatte überlegen.

    EDIT: Das Raumgewicht von Multiplex, Spanplatte und OSB unterscheidet sich nur um wenige Kilo! Da kann man gleich anfangen, an den Spulen zu sparen, oder doch nur M4 statt M6 für die LS-Befestigung zu nehmen.

    MfG, farad

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