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horncontur wie genau einahlten?

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  • 9. September 2003 um 20:54
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    • 9. September 2003 um 20:54
    • #1

    ich hätt ne grundsätzliche frage und zwar wenn ich in einer simu ne hornkuntur krieg zb exponentiell
    wie genau soll man die einahlten? ich meine jetz bei basshörnern
    ich hab gehört das es teilweise besser is den ersten teil vom horn schnell größer werden zu lassen und dan nachher wieder normal weiter machen soll die verzerrungen mindern
    stimmt das ?
    ich hab mir mal das EV TL 4025 angeguck und nachsimuliert und dan nachgemessen wie die das machen da stimmt fast gar nix
    die ersten 40cm länge sind viiiiel zu eng gan die nächsten 50cm wieder viel zu breit dan a bissi normal usw

    is das jetzt je nach horn verschieden wie man das macht oder is optimaler wenn man sich genau dran hält?

  • trockenbassfetischist
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    • 9. September 2003 um 21:14
    • #2

    wichtig hornhals, passender Speaker halsgeometrei mundfläche
    der rest ist mehr oder weniger egal auch wenn theoretiker jetzt aufschreien

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

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    • 9. September 2003 um 21:18
    • #3

    TBF
    ähh d.h.??
    meinst mit honrhals jetzt nur die öffnung? oder die ersten 40cm ??vom hornhals?
    es ist aber nicht schlecht wenn ich mich gans genau dran halte?
    du kennst eh meinen plan von dem 12" basshorn im design vom EV TL 4025

  • SRAM
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    • 9. September 2003 um 21:59
    • #4

    ... wieso sollen "Theoretiker" hier aufschreien ?

    Die Unterschiede sind tatsächlich gering, wenn die Hörner "zu kurz" sind, was aufgrund der beschränkten Baugröße und Mundfläche bei den meisten Basshörnern der Fall ist. Interne Gestaltung Druckkammer/Hals und insbesondere Ausgestaltung der Faltung ist hier wichtiger.

    Bei ausreichend "langen" Hörner gilt bei gleichem Mund:

    konisch / Exp / trac

    dass die untere Grenzfrequenz von links nach rechts ansteigt, aber ebenso der maximale Schalldruck bei der Grenzfrequenz.

    Außerdem wird das innere Volumen des Horns von links nach rechts kleiner.

    Will mann also Schalldruck/Bauvolumen maximieren ist trac anzustreben,
    spielt Größe keine Rolle ist konisch die Geometrie der Wahl.

    Konsensorientierte sollten exp bauen :D

    IMHO SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
    dream. That's my nightmare. Crawling, slithering, along the edge of a
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    • 9. September 2003 um 22:54
    • #5

    hmm verstehe
    also bin ich mit meinem expo horn ,was du SRAM ja auch kennst, gans gut dabei

    hmm andere frage wie schlimm wirkt sich 1 180grad biegung bei einem kickbasshorn aus? das horn sollte von 80-200hz gehen ich krieg
    die konstruktion nur mit einer 180grad biegung hin (sonst alles gerade)
    die 2 180grad biegungen was ich bei meinem basshorn hab wirken sich schon sehr aus sprich is nur so bis 100hz einsetzbar höher ned

  • trockenbassfetischist
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    • 9. September 2003 um 23:09
    • #6

    180 Grad flatung ist deutlichst fataler als 2 90 ° biegungen

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

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    • 9. September 2003 um 23:26
    • #7

    TBF
    is klar das 2 90° biegungen besser sind das weis ich ich wollte nur wissen ob es bei 200hz sinnvoll ist oder ob die klangeinbußen zu hoch sind

  • PeterG
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    • 10. September 2003 um 09:20
    • #8

    Hi link,

    ein Beispiel zu der Gestaltung eines Hornhalses: http://people.freenet.de/Hornlautsprech…tt-1-Nr2-01.jpg

    Die Öffnungen entsprechen in dem Fall etwa der Hälfte er Membranfläche.

    180° Faltungen würde ich als sehr ungünstig bezeichnen. Schall breitet sich ja wie eine Welle aus! Nimm mal einen Alustreifen und klebe ihn vom Hornhals entlang der Kontur zum Mund und dann leuchte mit ner Taschenlampe oder Laserpointer in den Hals: kommt etwas Licht ( auch ne Welle) am Mund an? Dann dürfte das Horn funzen: je mehr Licht, desto besser.
    Und: an Faltungen entstehen Resonanzen die sich auf den Klang auswirken.

    Wie lang wird Dein Horn insgesamt, ich meine wenn man die Faltungen "auseinander" wickeln würde? Sicher nicht mehr als 1,4m? Warum dann nicht das Ding grade bauen??? Die Bautiefe dürfte doch auf ner Bühne kaum stören oder seh ich das falsch? Muss meine Idee mal in Zeichnungsform bringen .....

    MfG
    Peter
    PS: funktionierende, aber nicht transportable Lösungen findest Du unter dem "www"
    PPS: an die Hacker: mein Norton lässt die Viren nicht auf meinen PC, also spart Euch die Mails......

  • PeterG
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    • 10. September 2003 um 09:58
    • #9

    Hallo,

    nur so eine Idee:


    MfG
    Peter

  • DJ-JAJA
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    • 10. September 2003 um 15:29
    • #10

    hmmmm...werden denn da nicht die Membranen gezungen "schräg" zu laufen?
    Hier im Bild sind doch rechts an der membran (oben und Unten) viel höhere Drücke als auf der jeweiligen Linken Menbranseite.

    ich hoffe jeder versteht was ich meine :)

    Frauen denken analog; Männer digital!
    (Loriot)
    _____________________________________
    http://www.youtube.com/watch?v=uVMcMW2Jovs
    OHNE BÜROKRATENABBAU -
    KEIN BÜROKRATIEABBAU!!!

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    • 10. September 2003 um 15:34
    • #11

    @ peter G

    also das basshorn was ich schon gebaut habe is 2,1m lange und ich will das ganze ja transportieren des kannst also vergessen mit geradebauen

    des kickbasshorn is nur 1m lang gerade bauen kanns auch vergessen weil 1. für den transport scheiße
    2. will ichs unter meine tops auch hängen können und die sind nur 65cm tief und wenn ich nahe an einer wand bin is arsch

    tja hmm das EV TL 4025 funzt ja auch was ich so gehört
    hab, meins auch aber eben nur bis 100hz gut drüber klingts komisch sieht man auch in den messungen

    deswegen brauche ich eben ein kickbasshorn zur unterstützung von meinen tops eben von 200-80hz

    ich könnts schon mit 2 90° biegungen machen nur is dan so das ich das chassis von der tiefe nimmer reinkrieg oder ich die ganze box 10cm tiefer machen muß und viiiel platz verschwenden muß damit ich das chassi reinkrieg

  • Sound-Klinik
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    • 10. September 2003 um 20:22
    • #12

    ... 180°-Knicke sind tödlich.
    Selbst bei 90°-Knicken fängst Du Dir Interferenzeinbrüche ein (erstes Segment ab Hals bis Knick - selektiver Einbruch, wo die Distanz etwa halbe Wellenlänge ist ...). Bei zwei "Knicken" muß man die Distanzen so verteilen, daß sich alles etwas ausmittelt.

    Das Falten von Hörnern ist Erfahrungssache und: etwas "Wellentheorie" kann nicht schaden. Bei mir klappt es mittlerweile jedenfalls - auch bei Knicken - ganz gut (Beispiel: http://www.sound-klinik.de/18er-horn.pdf ).

    Viele Grüsse sendet

  • trockenbassfetischist
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    • 10. September 2003 um 22:06
    • #13

    das dein horn über 100 "komisch" klingt liegt auch an der länge äöhnlich wie das BEck dass da auch ganz massiv zu kämpfen hat (gtu wenn mans nicht anderst kennt ists immer noch gut)
    ich weiss schon warum ich kurze hörner mit 45°...80° biegungen bevorzuge - das geht nämlich da wo mans braucht extrem gut der est ist dann eine "luxuszugabe" bisher hat sich keienr über mangelnden tiefgang beschwert - eher ganz im gegenteil

    oben das meinte ich mit 180 das sit tödlich über geschätzt 120 Hz eher darunter weil man möchte ja nciht schon im PRioblembereich trennen

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

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    • 10. September 2003 um 22:08
    • #14

    @sound-klink
    aha verstehe wenn ich aber mit dem knick interferenzen außerhalb des übertragungsspektrum produziere is eigentlich wurscht verstehe ich das so richtig? weil bei dem kickbasshorn hab ich den knick nach 40cm d.h.
    ich hab interferrenzen ab 400hz stimmt das oder hab ich da was falsch verstanden?
    weil des währe ja fast wurscht da die box erst ab 200hz eingesetzt wird
    und bei meinem basshorn hab ich den ersten knick nach 50cm und dan den 2ten nach weiteren 75cm
    ab wann hätt ich jetzt da interferenzen?
    ich kann dir mal meine messungen schicken die ich bis jetzt von dem basshorn gemacht hab vieleicht kannst du mir dein urteil davon sagen
    nur leider is bei der messung 8m dahinter eine betonmauer die ein leichtes echo produziert bei hoher lautstärke aber es fällt nicht so stark auf bei den messungen

  • Sound-Klinik
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    • 11. September 2003 um 08:31
    • #15

    link
    ... zur Betonmauer: Versuchs mal mit einer Nahfeldmessung.

    Wenn ein Knick bei ca. 40 cm ist, dann kannst Du - sofern durch andere Knicke keine Kompensation erfolgt - bei ca. 420 Hz mit einem Einbruch rechnen. Es sind halt Überlagerungen mehrer Kammfilter, die mal mehr oder weniger Einfluß auf das Ergebnis haben (... es hängt davon ab, wie unstetig sich ein Querschnitt ändert und wie gravierend eine "Richtungsänderung" ausfällt). Mit dem "dann ist es wurscht" liegst Du richtig ...

    PeterG
    Dein Vergleich mit der Taschenlampe hinkt ein wenig, weil die Querschnitte von Hörnern im Vergleich zu abgestrahlten Wellenlängen eher klein ist.
    Bei Licht ist es - und zwar nicht zu knapp ! - genau umgekehrt.
    Außerdem ist eine Betrachtungweise (also Dein Vergleich ...), daß sich Schall im Trichter durch Reflektionen fortpflanzt, nicht ganz richtig. Es gibt zwar Reflekionen bei Unstetigkeiten (Querschnittänderungen, Knicken) - aber die Schallwelle breitet sich verhältnismässig "eben" aus auf ihren Weg in Richtung Mundöffnung ...

    Viele Grüsse sendet

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    • 11. September 2003 um 09:46
    • #16

    @ soundklinik
    nahfeldmessung hab i eh gemacht ausßer bei der verzerrungsmessung bei vollast da hab ichs ca 6m weid weck gestellt da ich mir ja sonst das messmikro übersteuere

    so hab jetzt mal die pläne von meinem kickbasshorn und von meinem großen basshorn auf den paforum ftp server gestellt
    ftp://ftp.noetec.at/images/link/

    vieleicht kannst du die jetzt ein besseres bild machen ich hoffe man erkennt alles so wie ichs gemeind hab

    hab die messungen von meinem 12er basshorn auch online gestellt ist unter messungen drinnen

    also bin gespannt auf dein urteil

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    • 11. September 2003 um 12:01
    • #17

    ... ich bekomme keinen Zugriff auf den Link ...

    Viele Grüsse sendet

  • TheRogue
    Verifiziert
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    3.681
    • 11. September 2003 um 14:47
    • #18

    @ Sound-Klinik

    der Benutzername ist "paforum"

    @all

    bitte MIT Benutzernamen verlinken, nicht alle wissen ihn!

    ftp://paforum@ftp.noetec.at/images/link/

  • SRAM
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    • 11. September 2003 um 18:52
    • #19

    Hallo link,

    IMHO kommt der alte la scala / Eli - Trick besser (quick and dirty Entwurf, das Prinzip kommt aber rüber):

    ftp://paforum@ftp.noetec.at/images/allgeme…Zoll%20Kick.jpg

    (als 2X12" 60cm Würfel war das lange unser Arbeitspferd, das geht gut :D )

    Die symmetrische Teilung des Horns erlaubt an der Umlenkung einen kleinen Querschnitt und damit deutlich weniger Reflektionen.

    Gruß SRAM

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  • Sound-Klinik
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    • 11. September 2003 um 18:55
    • #20

    ... ich hab keine Amplitudenverläufe gefunden (sind das nur Messungen mit Sinus-Signalen ?)

    Warum versuchst Du nicht, den Bassbereich breitbandiger über ein einziges Horn laufen zu lassen (wirtschaftlicher ?) - Du brauchst so doch einen weiteren aktiven Weg, um die Sache zu betreiben.

    Das "Kickhorn" dürfte bei richtiger Auslegung der geschlossenen Kammer recht "trocken" klingen - allerdings ohne großen Tiefgang. Die Bandbreite wird vermutlich durch die 180°-Wende nicht sehr groß sein (Interferenzen ?) - in welchem Bereich willst Du es einsetzen ?

    Viele Grüsse sendet

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