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  4. Boxen Reparatur und Selbstbau

Neodym Erfahrungen

  • tthorsten
  • 8. November 2003 um 20:47
  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 8. November 2003 um 20:47
    • #1

    Da ich ja kein selbstbauprofi bin 8)

    aber dort direkt angespochen wurde

    antworte ihc halt hier


    Bedenken gegen über neodym halte ich für unbegründet nexo macht es ja auch und mann hört nix negatives.

    MAnn sparrt 3/4 des gewichts durch den neodym

    und männer 1,5" müssen auch arbeiten. und da meckert keiner über neodym


    ich habe keinen der 15nd930 oder 1500ndw kaputt bekommen.

    obwohl ich immer tapfer mit ner CA 18 in 8 4 oder 3 ohm modus drau fgehalten habe.

    leider.


    der 15nd930 hat eien 75mm VC deshalb geht er gut im wedge mit 1,5"

    im bass kann er deshalb weniger crest und leistung ab ist doch ganz logisch.


    insofern der 15lw1401 oder 15tbx als neodym zu bekommen ist werde ich diesen einsetzen.

    von meinen ca. 20 treibern ist keienr gestorben und zimperlich bin ich da nicht.

    da wir voll drauf gehalten. wennes abnippelt auch gut wenn nicht noch besser.


    von der test ware hab ich leider durch einen defekt bei meinem neun pult ein paar chassis eingebüsst.

    15xb600 und 15b450 sowei 1500w ciare leider.

    aber von 0- auf 1600w an 4ohm das war den chassis bei 30 hz sinus halt zu viel.

    mir ist kein einziger 18sound kaputt gegangen andern usern auch extremst wenige im vergleich zur ähnlichen menge an EV , RCF etc pp.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Adam Selene
    Profi
    Beiträge
    2.271
    • 10. November 2003 um 19:13
    • #2

    Ja, ich seh´s ja, ich seh´s ja...
    Also bislang keine Ausfälle ausser durch rebellierende Mixer? Oder hat selbst das nur die Exemplare der anderen Hersteller dahingerafft?
    Dass der ND ein 3" Coil hat war mir klar.
    Aber eine Spezifikation mit 10 dB Crest ist ja auch die Ausnahme, mit 6 dB die Regel.
    Ich habe die 10 dB immer als das Versprechen großer mech. Haltbarkeit und DAU-Sicherheit empfunden.
    Ich habe auch nichts gegen den Speaker. Zumindestens hat 18-S es geschaft, dem ND-Magneten einen adäquaten (leichten) Korb zur Seite zu stellen. Das haben andere Hersteller vergeigt. Was da eben noch fehlt ist ein Gehäuse, das diese Linie fortstetzt. Ziel wäre für mich ein 15" Bass, der bei irgendwas um die 25 bis 30 kg landet.
    Über die letztendliche Standzeit der Chassis unterhalten wir uns wie gesagt in 2 Jahren. Und über die Ausfallkriterien. Schätze, das wird nicht der ND-Magnet sein. Ausser vieleicht, wenn das Korrosionsproblem größer ist als angenommen.

    Adam

    "Dave...my mind is going...I can feel it...I can feel it."

  • Adam Selene
    Profi
    Beiträge
    2.271
    • 10. November 2003 um 19:17
    • #3

    Huch, war hier nicht eben noch ein "hochhol"?

    Adam

    "Dave...my mind is going...I can feel it...I can feel it."

  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 10. November 2003 um 19:21
    • #4

    Diese Dikussion kann sowohl im Profi-Brett als auch hier geführt werden.

    Der 15ND930 ist der 15lw1401 in Neodym. Das müsstest du doch auch schon festgestellt haben.
    Dass du mit der Leistung nicht zimperlich bist, haben wir ja schon bei AD bewundern dürfen.

    Zitat

    MAnn sparrt 3/4 des gewichts durch den neodym


    3/4 Gewicht ja, aber leider nur am Chassis.

    Wer hat denn wie schonmal Neodyms kaputtgemacht?
    Bei welcher Anwendung? Durch Überbelastung (mechanisch/elektrisch)? oder einfach durch Versagen eines anden Gerätes wie bei dir?

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 10. November 2003 um 19:23
    • #5
    Zitat

    Ziel wäre für mich ein 15" Bass, der bei irgendwas um die 25 bis 30 kg landet


    Schon geschafft. Mehr als 30 kg wiegt der single 15" in BR auch nicht.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 10. November 2003 um 19:34
    • #6

    fidne den krb extrem schön und stabil ist er auch ncoh also klasse


    ne defekte chassis echt nur durch das defekte Pult

    Fader war defekt beim rotuing dann udn da Master offen dann von 0 auf 1600w leider . hat nur kurz chhhhhrrrr gemacht dann war ruhe.

    speaker einfach fet gebachken zwei stk dann ncoh 1 schaber und ein VC abreisser , klasse so was.

    ansonstenichdnke NEODYM ist das material der wahl JBL hat es im HLA vor gemacht etc.


    und so will ich das uhc halten


    15lw1401 ist dem 15nd930 sehr ähnlich verhältsich gleich ist aber nen ganz andere ls


    Leichte kiste geht nur mit 15mm material oder Kevlar kompund material

    werde ich wohl im nächsten jahr angehen das themal

    fürs top und die bässe auf jeden fall

    wird aber ne mischung nen tiel Holz nen teil Kevlar kompund.


    erste versuche sind aber extrem positiv pries halt faktor 2 aber was solls.


    dann nochnen Case aus PLASTE und gut.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Adam Selene
    Profi
    Beiträge
    2.271
    • 10. November 2003 um 19:40
    • #7
    Zitat von "cyberlight"

    Der 15ND930 ist der 15lw1401 in Neodym.


    Eben nicht.
    - Kein mit Silikon verklebter Doppelspider (Oh, die böse Partikelflucht!)
    - Wesentlich instabilere Membran
    - 3" VC statt 4"

    Zitat

    Mehr als 30 kg wiegt der single 15" in BR auch nicht.


    Welcher?

    Adam

    "Dave...my mind is going...I can feel it...I can feel it."

  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 10. November 2003 um 19:47
    • #8

    Hast du denn schon einen Bass aus dünnerem Holz für den 590 gebaut?
    Wie war das mit Gehäuseschwingungen?
    Die Gewichtseinsparung bei den 3mm ist nicht ganz so toll. Wurde schon öfter vorgerechnet.
    Um Plastik wird man bei Leichtbauweise wohl nicht drumrumkommen.
    Da hört das Hobby dann allerdings auf und auch das Material wird erheblich teurer.

    Wie hast du dir denn den 1401 in Neodym vorgestellt? Gleiche Membran und coil und nur mal eben einen anderen Magneten hinten drangepappt ? :D
    Ich glaube nicht, dass das so einfach gehen wird.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • Thomas
    Verifiziert
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    10.847
    • 10. November 2003 um 19:48
    • #9

    http://www.lsv-achenbach.de/plaene/plan_Sub15.htm

  • Adam Selene
    Profi
    Beiträge
    2.271
    • 10. November 2003 um 19:53
    • #10
    Zitat von "cyberlight"

    Wie hast du dir denn den 1401 in Neodym vorgestellt? Gleiche Membran und coil und nur mal eben einen anderen Magneten hinten drangepappt ?


    Bingo.
    Mein Tip istt, dass 18-S sich das noch aufhebt, nach dem Motto: "Man muß ja steigerungsfähig bleiben".

    Und zur Leichtbauweise:
    Wenn man Segelflugzeuge aus 15 mm MP bauen würde, hätten sie auch, ömm ... sagen wir mal "minderwertige" Flugeigenschaften.
    Wobei eine Bauweise mit mehr Verstrebungen teuerer ist, logo.

    Adam

    "Dave...my mind is going...I can feel it...I can feel it."

  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 10. November 2003 um 20:06
    • #11

    Schonmal mit Metallen versucht? Die sind einfach zu bearbeiten,sind zäh, haben allerdings schlechte akustische Eigenschaften.
    Wenn man es so verstrebt, dass da nix mehr wesentlich schwingt, dann soll das auch wohl irgendwie gehen und ist leichter als Holz.

    15" unter 30kg siehe Achenbach, der hats gebaut und auf die Waage gestellt.
    Kam mir beim Tragen auch so vor, dass das keine 30kg sind. :)
    Hatte ich also nur so geschätzt, weil ich auch mal selber sowas geplant hatte und dabei auf ähnliches Gewicht gekommen bin.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • Adam Selene
    Profi
    Beiträge
    2.271
    • 10. November 2003 um 20:07
    • #12

    Den Achenbach 15er würde ich gerne mal mit Flansch, Schrauben, Terminal, Kabeln, Gitter, Füßen, Passivweiche, Lack etc. wiegen.
    Man wundert sich immer, wieviel Metall in so einem Ding verbaut ist. Das merkt man erst, wenn man mal für jemanden einen Bausatz zusammenstellt und plötzlich 2 kg Kleinteile im Beutel hat.

    Adam

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  • D.Achenbach
    Beiträge
    539
    • 10. November 2003 um 20:07
    • #13
    Zitat von "Thomas"

    http://www.lsv-achenbach.de/plaene/plan_Sub15.htm


    Wiegt so wie im Plan ca. 25kg, inkl. Griffe und Lack sicher noch unter 30kg.
    15er Multiplex spart auch nicht viel, wenn man bedenkt, dass wieder mehr versteift werden muss.

    Gruß
    Dieter Achenbach

  • Thomas
    Verifiziert
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    10.847
    • 10. November 2003 um 22:46
    • #14

    vermute auch, dass das unter 30 kg bleibt.

    außerdem: selbst wenns 31 kg wären... die hebt man doch mit links.
    wenn ich da an meine 15" subs denke. 48 kg ! :cry:
    najo der jugendliche leichtsinn damals. 22 mm wandstärke, viele streben, 100 mm blue wheels und riesengroß. und selbst die kriege ich noch alleine ins auto...
    bald steck da eh nen 18" drinn, dann ist es verhältnismäßig nicht mehr ganz so krank mit dem Gewicht.

    zumindest find ich 30 kg extrem in ordnung dagegen ;)

  • tthorsten
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    • 11. November 2003 um 00:39
    • #15

    tja ich ich seh da eigentlich kein hinderungsgrudn für nen neodym amgneten auf dem 15lw1401

    weiss auch nicht warum das so schwer sein soll B&C zickt da auch nach dem motto will der Baslter eh nciht bezahlen aber grade das wärs mir wert.

    naja muss mann halt ciare nehmen wenn mann unbedingt will obwohl das ja grütze verarbeitetist.

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  • TBF
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    1.785
    • 11. November 2003 um 02:35
    • #16

    die Verarbeitung ist zZT bei .... Prinzipbedingt wenn man weiss wieso weshalb warum dehlsba auch bei anderen italienern Sonderpreise die einem das herz lachen lassen

    erst wenn der letzte Kunde den "ich war mal eine Dose" SMD Haufen im Biegeblechgehäuse zum Utopiepreis nicht mehr möchte, die Bank unter Zahlpause andere Vorstellungen hat, ja dann werdet ihr merken daß Amtlich eher Marktgerecht bedeutet :)

  • SRAM
    Profi
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    5.548
    • 11. November 2003 um 21:25
    • #17
    Zitat

    Um Plastik wird man bei Leichtbauweise wohl nicht drumrumkommen.

    Wohl war..... um die richtige Form allerdings auch nicht:

    für Tops würden sich ja Plastikrohre oder die großen speaker-Abdeckungen anbieten. Da kommt mann dann mit 2, maximal 3 mm Wandstärke aus.

    Die "Schallwand" darf ruhig aus konventionellem Material sein, ist sowieso nur ein schmaler Ring :wink: . Rückwand nach Möglichkeit Kalotte wegen Steifigkeit.

    Zwei Röhren übereinander mit 8 oder 10", dem einheitlichen Design zuliebe eine Röhre mit den Selenium-Rundhorn obendrauf oder in den Zwickel zwischen die beiden großen Röhren und fertig ist das Ultra-Leichtbau-Top.

    Material Günstig bei jedem gut sortierten Röhrenhandel (Kunstoff).

    Bassreflex auch kein Problem: umlaufender Ringkanal, gibt mit entsprechenden Stegen sogar noch eine sehr gute Versteifung ab.

    Sieht vieleicht etwas futuristisch aus, aber warum immer quaderförmige Kisten :D .


    Gruß SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
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  • tthorsten
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    • 11. November 2003 um 21:34
    • #18

    http://www.clair-audio.com/products/cs-18.htm

    so würds doch auch gehen

    und 4 ecktunels ist ja ach nimmer so revolutionär

    heute versuht mann es mit sich öffnenden tunnesl sihe BR 215 GAE und SW 118 K&F etc. pp

    Lautsprecherentwicklung nach mass
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  • SRAM
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    5.548
    • 11. November 2003 um 21:45
    • #19

    tthorsten:

    es geht darum, nicht druckstabilisierbare Flächen zu vermeiden, insbesondere ebene Wände --> mechanisch so ziemlich das ungünstigste was denkbar ist.

    Nimm den Tank/Erststufe einer modernen (damit sind USA und UDSSR ausgeschlossen :D ) Flüssigtreibstoffrakete: --> das Teil ist sogar so leicht gebaut, dass es ohne Innendruck in sich zusammensacken würde !

    Eigenformstabil unter Innendruck sind nur Membranflächen, d.h. ohne Biegespannung. Am einfachsten eben Zylinder, Kugel und Rotationsellipsoide.

    Gruß SRAM

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  • cyberlight
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    • 11. November 2003 um 21:46
    • #20

    SRAM: Eigentlich keine schlechte Idee. Rund schwingt wahrscheinlich auch nicht so wie eckig. Doppelte Röhre als VErsteifung und port: sehr gut.
    Vielleicht spart man sich dann auch Rollen. Keile drunterlegen, fertig. (Nur Spass)
    Ich dacht schon dran, ob man mal bei einem Segelflughersteller fragt, ob die einem eine Kiste bauen. Die machen sowieso fast alles per Handarbeit. Kostet wahrscheinlich auch entsprechend.

    Gibt es denn kein Programm zur Simulation von Gehäuseschwingungen? Kann ich mir fast nicht vorstellen.

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