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Sub in Leichtbauweise / Röhrenform

  • cyberlight
  • 11. November 2003 um 23:32
  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 11. November 2003 um 23:32
    • #1

    Also Neodym ist klar. Da das Gehäuse aber leider sehr schwer ist, hier eine Überlegung zur Gewichtsreduktion durch anderes Material:

    http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?p=147317#147317

    Der Achenbach-Sub hat es auf < 30kg Gewicht gebracht, dass ist zwar schon sehr wenig, aber manchen noch zu viel.
    Den weitaus grössten Anteil an dem Gewicht hat das Gehäuse.
    Deshalb hier eine Überlegung zu Plastikgehäuse in runder Ausführung, damit das Material nicht so schnell schwingt.

    Zitat

    Habe mal spasseshalber was gezeichnet:
    ftp://paforum@ftp.noetec.at/images/allgemein/Bassr%F6hre.jpg
    Alles aus Kunststoff, über den hinteren gewölbten Teil kann man streiten, aber wenn man irgendwo was passendes finden sollte...

    So was Marke Bassrolle, denn gerade Wände sind nur ein Kompromiss, weil es mit Holz nicht besser geht oder Fertigungstechnisch einfach Horror ist. Gerade Wände sind aber akustisch und schwingungtechnisch sehr schlecht. Die Wölbung könnte man zum besseren Transport auch nach innen hin machen, würde dann aber relativ viel Volumen verbrauchen.

    Aus obigem thread, weils zu offtopic wurde.
    Bitte nicht gleich drüber lachen, sondern erstmal ernsthaft diskutieren.
    Was sind die Massangaben bei Rohren, wie interpretiert man sie?
    (Innen/Aussendurchmesser, Materialstärke)

    Wie dürfte das Schwingungsverhalten von sowas sein?
    Gibt es ein Programm zur Gehäuseschwigungssimulation?

    Nachher macht man dann ein paar Ecken dran, damit man stapeln und gut hinstellen kann. Front Evtl. auch eckig, dann sieht das nicht so merkürdig aus.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

    Einmal editiert, zuletzt von cyberlight (22. November 2003 um 18:52)

  • PeterG
    Verifiziert
    Beiträge
    698
    • 12. November 2003 um 07:44
    • #2

    Hallo,

    zu dem Thema schau Dir mal den Link an: http://www.trueaudio.com/st_diff1.htm

    MfG
    Peter

  • FNR
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    1.224
    • 12. November 2003 um 08:07
    • #3

    Hallo PeterG,

    die Abhandlung bezieht sich aber doch im wesentlichen auf Lautsprecher für den Fullrangebetrieb...

    Die Auswirkungen im (Sub)Bassbereich scheinen nicht so gravierend.

    Aber etwas grundsätzliches wird wohl bei 90% der Eigenkonstruktionen vernachlässigt:

    Die sinnvolle Verstrebung der Gehäuse !

    Ein asymetrisch angeordnetes Brett kann Wunder wirken.

    Gruß

    Frank N. Stein

    Ich habe zwar keine Ahnung aber davon jede Menge...

  • text&ton
    Profi
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    590
    • 12. November 2003 um 08:21
    • #4

    Wer sich von Holz als Werkstoff nicht trennen mag:

    Sperrholz Okume Industrie 15mm wiegt 7.5 kg/Quadratmeter,
    Sperrholz Birke Industrie 15 mm dagegen 10.5 kg/Quadratmeter.

    Habe zwei Doppel-15"-Subs damit aufgebaut sowie zwei 12/1er (sprich mit Okume).
    Und es funktioniert auch akustisch, wobei ich hier keine Resonanzmessungen vorweisen kann... nur Erfahrungswerte.

  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 12. November 2003 um 11:36
    • #5
    Zitat

    Ein asymetrisch angeordnetes Brett kann Wunder wirken.


    Man kann ja auch die Rohre asymetrisch zusammenbauen. (ungleiche Abstandhalter oben und unten)

    Ansonsten: Wie sollte man das Rohr verstreben? Inwieweit muss das Rohr überhaupt verstrebt werden, wo treten die Schwingungen auf?

    WEnn man sich die Auswirkungen eines eckigen Kastens anschaut, finde ich das von dem Zylinder auch nicht allzu wild.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 12. November 2003 um 12:09
    • #6

    Zusätzlich könnte man noch Druck auf die Aussenhülle ausüben, was nach meiner Erfahrung auch Schwingungen sehr wirkungsvoll dämpfen kann.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • FNR
    Beiträge
    1.224
    • 12. November 2003 um 12:22
    • #7

    Hallo Cyberlight,

    der Zylinder, wie in der Abhandlung dargestellt, ist die ungeeigneteste aller Bauformen für <u>Fullrangelautsprecher</u>.

    Von der Mitte zum Rand immer der gleiche Abstand = extreme Kantenreflexionen.

    Das Verhalten würde sich schon extrem ändern wenn der Lautsprecher aus der Mitte herausgenommen würde und mehr zu einem Rand hin eingebaut würde.

    Aber...

    wir reden hier ja nur von Subgehäusen, bis ca. 100/150Hz benehmen sich die Gehäuseformen alle eigentlich recht gleich und die Gehäuseform als solche hat anscheinend nur relativ geringe Auswirkungen.

    Ich sage es nochmal, die angeführte Abhandlung bezieht sich auf Fullrange Lautsprecher... und hat mit Subgehäusen eigentlich nichts zu tun. Schau dir doch mal die Frequenzen an bei denen sich die Gehäusformen auswirken.

    Rohr verstreben = Ringe schneiden die in das Rohr passen und dann ordentlich einleimen.

    Gruß

    Frank N. Stein

    Ich habe zwar keine Ahnung aber davon jede Menge...

  • cyberlight
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    6.061
    • 12. November 2003 um 13:12
    • #8

    In einem Heimwerkerforum wurde dazu geraten, dünnes weiches PVC zu nehmen, als Rohr verkleben und dann mit Glasfasermatte und Polyesterharz beschichten.
    Könnte gut gehen, denn der Harz dürfte sich zusammenziehen und somit schon selbst Druck auf die Röhre ausüben.
    Was würde allerdings sowas kosten und reicht dann eine Schicht jeweils?
    Viel mehr als 1m² Aussenfläche scheint das ja nicht zu werden.
    Wird das PVC nicht von dem Harz aufgelöst?
    Glasfasermatte scheint ja der einzigst funktionierende Baustoff zu sein.

    Ringe einkleben scheint mir allerdings sehr aufwendig. Vielleicht könnte man ja einfach asymmetrisch Rohre oder Verstrebungen hochkant reinkleben.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • JF
    Verifiziert
    Beiträge
    2.934
    • 12. November 2003 um 13:30
    • #9

    Grüsze,

    Ein Subgehäuse hat den entscheidenden Vorteil, STEIF und nicht schwer sein zu müssen, um die Resonanzfrequenz des Gehäuses nach oben zu treiben. Sprich kleine, steife Flächen.

    Ich würde dünnes Sperrholz nehmen, unglaublich verstreben und dann mit einer Epoxy & Laminatschicht überziehen. Damit spart man auch gleich den Warnex und es schaut, je nach Einlagematerial, auch ziemlich cool aus ;)

    Ein Rohr ist meiner Meinung nach unpraktikabel.

    mfg
    JF

    Edit: Wirklich dünnes Holz, also 6-8mm! Quasi nur als Auflage für die Epoxi + Faserschicht. Die Front eventuell bei 19mm lassen, damit der Speaker nicht ausreißt.
    Und bei vollem Membranhub was schweres auf den Speaker stellen ;)

    Einmal editiert, zuletzt von JF (12. November 2003 um 18:00)

  • FNR
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    1.224
    • 12. November 2003 um 13:59
    • #10

    Hi cyberlight,

    um es von meiner Seite auch noch abschließend zu sagen...

    Schliesse mich JF's Aussage an, ich halte die Idee nicht für sinnvoll:

    1) Sehr arbeits und kostenintensiv
    2) Gewichtsersparniss, bei gleicher stabilität wie bei einem sperrholzgehäuse, wahrscheinlich marginal.
    3) Handling schlecht
    4) Stacking noch schlechter

    Gruß

    Frank N. Stein

    Ich habe zwar keine Ahnung aber davon jede Menge...

  • cyberlight
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    • 12. November 2003 um 20:09
    • #11

    Zum handling:
    Man macht einfach eine rechteckige Front-und Rückplatte dran und in die freien Ecken klebt man Rohre. Dann hat man super Griffe, Verzurrpunkte usw, Stackingmöglichkeit...

    Dass der Sub bei noch kleinerem Gewicht wandert, ist klar.

    Zitat

    Ein Subgehäuse hat den entscheidenden Vorteil, STEIF und nicht schwer sein zu müssen


    So auch mein Gedanke.

    Es gibt auch schwarz eingefärbtes Glasgelege (nicht Glasfaser!).

    Sperrholz statt PVC wäre eine gute Idee. 6mm ist so dick, dass ich das akzeptieren könnte.

    Theorie: Wenn man den Sub aus also aus kleinen(wie klein??) Einzelflächen baut, braucht man nicht mehr so viel Versteifung.
    Das Gehäuse versteift sich also selbst.
    Meine Theorie zu dem doppelwandigen Rohr ist, dass das schon so schwingungssteif ist, dass man keine weiteren Verstrebungen braucht.
    Die Innenröhre müsste dafür allerdings fast genau so lang sein wie das Aussenrohr.

    Wieso meint ihr, dass das sehr teuer wird?
    Matte kostet etwa 6Euro/m² und Harz etwa nochmal soviel.
    dann barucht man ein paar Pinsel und Sperrholz.
    Das soll teuerer als ein lackiertes Multiplexgehäuse werden?

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • DJheini
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    • 12. November 2003 um 20:52
    • #12

    Wie wäre es mit zwei Rohren, zB. 250 mm und 300 mm Durchmesser, die übereinander geschoben werden und der Zwischenraum wird mit Pu- Schaum ausgefüllt????? :roll: :lol: :roll: :lol:

    MfG

    DJHeini

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • cyberlight
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    • 12. November 2003 um 21:09
    • #13

    Wie willst du da den 15"-speaker reinbekommen? :D
    Durchmesser Innenrohr liegt bei etwa 40cm, Aussenrohr 45cm.
    Die Luft dazwischen sollte als Bassreflexport dienen.
    PU-Schaum nimmt ja nur Platz weg...

    Zitat

    Ebenfalls moeglich ware, eine oder mehrere Lagen Kohle- und/oder Aramidfaser-Gewebe einzubauen.

    Ach ja: bei einem Gewicht des Gewebes von 600g/qm benoetigst du etwa 600g Harz/qm; die Laminatdicke (d.h. die Dicke einer Lage) btraegt etwa 0,6mm.

    Evtl. ist es ratsam, mehrere Gewebestaerken und -arten zu verwenden zu verwenden; so koennte man bei deinem Vorhaben etwa mit normalem Rovinggewebe beginnen, und als Mittelschicht zwei Lagen 45°-Gelege einbringen; das bringt zusaetzliche Trosionssteifigkeit.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • DJheini
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    • 12. November 2003 um 21:32
    • #14

    cyberlight

    es gibt ja Kunststoffrohre (Abflussrohr aus PVC, KG-Rohr genannt) nach meinen Informationen bis zu einem Durchmesser von 500 mm. War ja nur ein Beispiel :-? .

    MfG

    DJHeini

    MfG Heini

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  • SRAM
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    • 12. November 2003 um 22:30
    • #15

    Hallo cyberlight,

    ja, ganauso war das gedacht.

    Eine Membranform unter Innendruck wie Zylinder oder Kugel braucht keine Versteifung, da ja keine Biegespannung auftritt.

    Für Kunstoff-Großrohre bei Röhrenlagern anfragen, oft gibt es kurze Reststücke (mehr braucht es ja nicht :wink: ) recht preisgünstig. PVC eignet sich am besten für Klebetechnik, wird so fest wie der Grundwerkstoff. Größte Standard-Größe 500 mm.

    Gruß SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
    dream. That's my nightmare. Crawling, slithering, along the edge of a
    straight razor, and surviving.

  • cyberlight
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    • 12. November 2003 um 23:46
    • #16

    Eine andere Idee wäre, dass die Rohre ja gar nicht so stabil sein müssen, wenn nur die Eckpunkte stabil genug sind, um was draufstellen zu können, denn das wäre bei Glasfaser ein nicht unerheblicher Aufwand.
    Das Rohr soll ja im Prinzip nur den relativ geringen Luftdruck von Innen aushalten müssen, den Rest erledigt ein Aussenrahmen.
    Hier gibts Glasgewebe und Harz:
    http://www.r-g.de/

    das sollte gehen: Glasrovinggewebe 580 g/m² kostet 6,80€ /m², wird ab 5m² billiger.
    Davon müssten es dann schon ein paar Schichten sein.
    Wenn man aber bedenkt, dass der Sub als BR nur relativ geringen Druck erzeugt (Weiss das jemand?), kann das Material sehr dünn sein, weil das Rohr von Innen her bestimmt so einiges aushält.


    Also erstmal rückwärts zum fertigen PVC-Rohr. (enorme Arbeitserleichterung)
    Mit 500mm und 400mm-Rohr dürfte das auch irgendwie machbar sein.
    Da muss ich erstmal suchen, wo ich das finden kann. Ich rufe morgen bei dem Baustoffhändler an, ob der mir das besorgen kann. Sollte ja bei Standard möglich sein.

    Ich kenne leider kein Röhrenlager, wäre aber nett, wenn man mir eins in meiner Nähe verrät.
    Habe nur eins in Mannheim gefunden.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • DJheini
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    • 13. November 2003 um 11:39
    • #17

    cyberlight

    Früher gab es in Sendenhorst bei Münster eine Firma, die diese Kunststoffrohre hergestellt hat, weiß aber nicht, ob die da noch ansässig sind. Vielleicht mal Tiefbauunternehmen abklappern, wenn die sowas in die Erde legen, bleibt schonmal was übrig. :wink:
    Wird auf jedenfall günstiger sein als beim Baustoffhändler.

    (Bei erfolgreichem Bau bitte melden, bin sehr interressiert 8) )


    MfG

    DJHeini

    Achja, mal bei Google suchen nach KG-Rohr :wink: . Kenne zum Beispiel eine Firma "Funke", baut jetzt auch ein neues Werk in Hamm-Uentrop (gleichnamige Autobahnabfahrt von der BAB 2), liegt im Gewerbegebiet von Hamm-Uentrop. Westfleisch ist auch da in der Nähe! Hoffentlich hilft dir das etwas weiter. :)

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • maha
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    • 13. November 2003 um 17:21
    • #18

    Hi!

    Pappröhren mit 50cm Durchmesser gibt´s im Beton-BedarfsHandel (Schalung von Pfeilern). Da ja eh´ polyestert wird....
    Aus der Erinnerung: Durchmesser 50cm; Länge 240cm; etwa 15 Euro

    Gruß, maha

  • cyberlight
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    • 13. November 2003 um 18:29
    • #19
    Zitat

    Doch ist es dir aus Pappe nur gemacht,
    Aus Druckpapier und Leim, so bleibt es stumm


    :) Kleiner Auszug aus einem Gedicht (völlig aus dem Zusammenhang gerissen) Gerade zufällig gefunden.
    Wenn man allerdings Glasfaser drüberlegt, eine sehr gute Idee. Mir scheint, ich muss mich mal mit einer Baufirma anfreunden...

    Anfrage bei dem Baustoffhandel hat ergeben, dass die 400mm-PVC-Rohr dahaben (irgendwo) und 500mm Sichtschacht.
    Wegen Preisen wollte der mich noch anrufen, fällt mir grade auf. Naja, dann eben morgen.
    Schön ist das eben mit dem PVC, weil man es so einfach kleben und bearbeiten kann. Ausserdem hoffe ich, dass es schon passende Verschlüsse für die Rückwand gibt. Vielleicht habe ich da bei Pappe auch Glück.

    Hier gibts Funke:
    http://www.funkegruppe.de/web/html/index.htm

    google hat zu kg-Rohr nicht viel ausgespuckt.

    Kunststoffröhren Sendenhorst GmbH
    Osttor 84-88
    48324 Sendenhorst
    gibts auch, muss ich noch weitersuchen.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • cyberlight
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    6.061
    • 14. November 2003 um 18:08
    • #20

    Ich habe noch eine neue Skizze gemacht. Leider spinnt mein Rechner, deswegen kann ich das nicht hochladen.
    Aussenröhre 700mm lang(500mm Durchmesser), Innenröhre 570mm lang (400mm Durchmesser)
    In die Aussenröhre kommen inkonsquenterweise 4 Holzleisten auf ganzer Länge aufgeschraubt und abgedichtet. Ein Segment muss abgedichtet oder mit Wolle ausgestopft werden, sonst passt die Abstimmung nicht. Ich hatte auch schon dran gedacht, ein Segment auszusägen. Ist auch evtl. einfacher zu montieren und spart Gewicht. :)
    Die Front kommt aus 15mm OSB. Für die Rückwand muss ich mir was stabiles einfallen lassen.
    Ich wollte passende Verschlüsse für die Rohre, aber für Pappe gibt es das nicht. Ich wundere mich, dass es das nicht für KG-Rohr gibt.
    Papprohr wird praktischerweise gleich abgelängt geliefert.
    Preise bekomme ich morgen.
    KG-Rohr haben die da. Das 500mm-Rohr kann ich für 48 Euro ab 2m bekommen. Materialstärke ist allerdings über 9mm.
    Die Pappe ist innen auch mit PVC beschichtet. Finde ich sehr praktisch. Materialstärke konnte mir niemand sagen.

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