audio-zenit hat recht :oops: .
Für eine Instrumentalbox ist das Chassis eher nicht gedacht.
Gruß SRAM
audio-zenit hat recht :oops: .
Für eine Instrumentalbox ist das Chassis eher nicht gedacht.
Gruß SRAM
Hallo tthorsten,
teste mal den Craaft 10/150 HFSD. Mindestanzahl vier.
Gruß SRAM
Hallo tthorsten,
teste mal den Craaft 10/150 HFSD. Mindestanzahl vier.
Gruß SRAM
Zitat" wir lassen uns eine Palette von ...&... kommen , dann wird selektiert, die ganz guten ins obere Horn, die weniger guten ins untere, und was uns nicht gefällt geht gleich zurück. Wir suchen uns ganz genau das beste raus"
....urban legend...........
SRAM
Zitat" wir lassen uns eine Palette von ...&... kommen , dann wird selektiert, die ganz guten ins obere Horn, die weniger guten ins untere, und was uns nicht gefällt geht gleich zurück. Wir suchen uns ganz genau das beste raus"
....urban legend...........
SRAM
Hier die Daten zu den Seltenerdmagneten:
http://www.magnete.de/produkte_seltenerd_kenndaten.asp
in Lautsprechern idR NdFeB, d.h. maximale Einsatztemperatur 130°C.
Das sehr viel bessere Samarium-Cobalt wird vorwiegend für Magnetkupplungen und HT-Anwendungen eingesetzt.
Alle Daten und Berechnungshinweise für Magnete auf der site.
Gruß SRAM
Hallo cyberlight,
ja, ganauso war das gedacht.
Eine Membranform unter Innendruck wie Zylinder oder Kugel braucht keine Versteifung, da ja keine Biegespannung auftritt.
Für Kunstoff-Großrohre bei Röhrenlagern anfragen, oft gibt es kurze Reststücke (mehr braucht es ja nicht :wink: ) recht preisgünstig. PVC eignet sich am besten für Klebetechnik, wird so fest wie der Grundwerkstoff. Größte Standard-Größe 500 mm.
Gruß SRAM
Hallo cyberlight,
ja, ganauso war das gedacht.
Eine Membranform unter Innendruck wie Zylinder oder Kugel braucht keine Versteifung, da ja keine Biegespannung auftritt.
Für Kunstoff-Großrohre bei Röhrenlagern anfragen, oft gibt es kurze Reststücke (mehr braucht es ja nicht :wink: ) recht preisgünstig. PVC eignet sich am besten für Klebetechnik, wird so fest wie der Grundwerkstoff. Größte Standard-Größe 500 mm.
Gruß SRAM
...einfach mal die Einzelkurven anschauen und überlegen ob mann zwei getrennte Treiber mit einem solchen gap zwischen 5 und 7 kHz, wo mann dann gratis noch eine Resospitze erhält in einer Kombination gerne verpaaren würde ? --> doch wohl eher nicht.
Gruß SRAM
...einfach mal die Einzelkurven anschauen und überlegen ob mann zwei getrennte Treiber mit einem solchen gap zwischen 5 und 7 kHz, wo mann dann gratis noch eine Resospitze erhält in einer Kombination gerne verpaaren würde ? --> doch wohl eher nicht.
Gruß SRAM
ZitatVielleicht spart man sich dann auch Rollen.
.....wer hat denn die Box zum Bahnhof gerollt.....dadum, dadum, dadum
SRAM
ZitatVielleicht spart man sich dann auch Rollen.
.....wer hat denn die Box zum Bahnhof gerollt.....dadum, dadum, dadum
SRAM
ZitatOder war die Forderung, dass ein LS bei allen Pegeln gleich mies ist?
....offenbar, denn dann bleibt wenigstens das controller-setup gleich
.
Gruß SRAM
ZitatOder war die Forderung, dass ein LS bei allen Pegeln gleich mies ist?
....offenbar, denn dann bleibt wenigstens das controller-setup gleich
.
Gruß SRAM
es geht darum, nicht druckstabilisierbare Flächen zu vermeiden, insbesondere ebene Wände --> mechanisch so ziemlich das ungünstigste was denkbar ist.
Nimm den Tank/Erststufe einer modernen (damit sind USA und UDSSR ausgeschlossen
) Flüssigtreibstoffrakete: --> das Teil ist sogar so leicht gebaut, dass es ohne Innendruck in sich zusammensacken würde !
Eigenformstabil unter Innendruck sind nur Membranflächen, d.h. ohne Biegespannung. Am einfachsten eben Zylinder, Kugel und Rotationsellipsoide.
Gruß SRAM
es geht darum, nicht druckstabilisierbare Flächen zu vermeiden, insbesondere ebene Wände --> mechanisch so ziemlich das ungünstigste was denkbar ist.
Nimm den Tank/Erststufe einer modernen (damit sind USA und UDSSR ausgeschlossen
) Flüssigtreibstoffrakete: --> das Teil ist sogar so leicht gebaut, dass es ohne Innendruck in sich zusammensacken würde !
Eigenformstabil unter Innendruck sind nur Membranflächen, d.h. ohne Biegespannung. Am einfachsten eben Zylinder, Kugel und Rotationsellipsoide.
Gruß SRAM
@ TBF:
was ist eigentlich an den Craaft 6 bis 10" so schlecht ?
Sind nach dem Sterben von Isophon die Einzigen, die in Deutschland noch Chassis mit extrem leichten Membranen und im Verhältnis dazu angepaßten Antrieben bauen (ich sage "angepaßt" und nicht hirnlos brutalo gross, denn mann kann einen Magneten auch ZU GROSS dimensionieren --> mußte einer der Hornpioniere auf die harte tour lernen :wink: ).
Ich find die Teile nicht schlecht, und preiswert sind sie noch dazu.
Gruß SRAM
@ TBF:
was ist eigentlich an den Craaft 6 bis 10" so schlecht ?
Sind nach dem Sterben von Isophon die Einzigen, die in Deutschland noch Chassis mit extrem leichten Membranen und im Verhältnis dazu angepaßten Antrieben bauen (ich sage "angepaßt" und nicht hirnlos brutalo gross, denn mann kann einen Magneten auch ZU GROSS dimensionieren --> mußte einer der Hornpioniere auf die harte tour lernen :wink: ).
Ich find die Teile nicht schlecht, und preiswert sind sie noch dazu.
Gruß SRAM
ZitatUm Plastik wird man bei Leichtbauweise wohl nicht drumrumkommen.
Wohl war..... um die richtige Form allerdings auch nicht:
für Tops würden sich ja Plastikrohre oder die großen speaker-Abdeckungen anbieten. Da kommt mann dann mit 2, maximal 3 mm Wandstärke aus.
Die "Schallwand" darf ruhig aus konventionellem Material sein, ist sowieso nur ein schmaler Ring :wink: . Rückwand nach Möglichkeit Kalotte wegen Steifigkeit.
Zwei Röhren übereinander mit 8 oder 10", dem einheitlichen Design zuliebe eine Röhre mit den Selenium-Rundhorn obendrauf oder in den Zwickel zwischen die beiden großen Röhren und fertig ist das Ultra-Leichtbau-Top.
Material Günstig bei jedem gut sortierten Röhrenhandel (Kunstoff).
Bassreflex auch kein Problem: umlaufender Ringkanal, gibt mit entsprechenden Stegen sogar noch eine sehr gute Versteifung ab.
Sieht vieleicht etwas futuristisch aus, aber warum immer quaderförmige Kisten
.
Gruß SRAM
ZitatUm Plastik wird man bei Leichtbauweise wohl nicht drumrumkommen.
Wohl war..... um die richtige Form allerdings auch nicht:
für Tops würden sich ja Plastikrohre oder die großen speaker-Abdeckungen anbieten. Da kommt mann dann mit 2, maximal 3 mm Wandstärke aus.
Die "Schallwand" darf ruhig aus konventionellem Material sein, ist sowieso nur ein schmaler Ring :wink: . Rückwand nach Möglichkeit Kalotte wegen Steifigkeit.
Zwei Röhren übereinander mit 8 oder 10", dem einheitlichen Design zuliebe eine Röhre mit den Selenium-Rundhorn obendrauf oder in den Zwickel zwischen die beiden großen Röhren und fertig ist das Ultra-Leichtbau-Top.
Material Günstig bei jedem gut sortierten Röhrenhandel (Kunstoff).
Bassreflex auch kein Problem: umlaufender Ringkanal, gibt mit entsprechenden Stegen sogar noch eine sehr gute Versteifung ab.
Sieht vieleicht etwas futuristisch aus, aber warum immer quaderförmige Kisten
.
Gruß SRAM