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  2. Seven

Beiträge von Seven

  • günstige In Ear Ohrhörer, aber welche?

    • Seven
    • 31. Dezember 2004 um 11:47

    Also beim IEM ist generell eher mehr zu schrauben als mit konventioneller Anlage. Da der Sound direkt auf dem Ohr liegt, geben sich die Leute meist nicht mit 80-90% gutem Sound zufrieden. Auf Bühnen mit Wedges auf der sich die Leute auch bewegen ändert sich der Sound sowieso wenn sich die Musiker auf der Bühne bewegen, daher wird hier meist nicht auf den letzten Schliff soviel Wert gelegt. Soweit mein Versuch einer Begründung der in der Praxis gemachten Erfahrungen. IEM vom FoH funktioniert bei einer, maximal zwei IEM Strecken (und dann auch nur Mono) und einem Mann am FoH, der in etwa weiss was die Jungs oben hören wollen. Ich hab schon in diverse IEM Mixes reingehört und wundere mich immer, was für Vorlieben die Musiker haben. Von einem relativ ausgewogenen Mix, mit dem eigenen Instrument und der eigenen Stimme leicht im Vordergrund, den man erwarten könnte/sollte, weicht das oft SEHR weit ab. Da gibts Bassisten die haben auf dem IEM nicht ein Tacken Schlagzeug und Sänger, die machen alles bis auf sich aus etc.

    Also viel und oft auch schwere Arbeit für den Mann an den Reglern. Es sei denn alles spielt direkt (a la Line6, kaum Bühnensound und total recall am Pult, dann wird das auch so gehen)
    gruß
    Jan

  • Effektgeräte für Anfänger-Live-Band

    • Seven
    • 30. Dezember 2004 um 15:24

    Normalerweise reicht für den Anfang mal ein Effektgerät.
    Mit diesem erzeugt man normalerweise einen Gesangseffekt (Hall oder Echo). Ob und wieviel mehr Effekte eingesetzt werden hängt ab von:
    - Mischpult (es müssen die Effektgeräte idr auch einzeln angesteuert werden, also muss pro Effektgerät ein Auxweg dran glauben)
    - Geldbeutel
    - Vorlieben der Nutzer/Musiker/Mixer

    Usus ist ein weiteres Effektgerät um einen Hall (oder auch Gated Reverb) für das Schlagzeug (Snare und/oder Toms).
    Desweiteren noch ein Effektgerät für Echos/Delays, so dass man ein Effektgerät im für Gesangshall und eines für Gesangsdelay einsetzt.

    Mit 3en hat man recht gut ausgesorgt, zwei reichen meist auch. Wenn man Bläser hat macht vielleicht auch noch ein 4. Sinn oder eben ein 4. für Spielereien. Da sind nach oben kaum Grenzen gesetzt.

    gruß
    Jan

  • Effektgeräte für Anfänger-Live-Band

    • Seven
    • 30. Dezember 2004 um 11:41

    Für den Anfang tuts sicher auch mal ein M300 oder ein MPX-110 oder wenn ihr nich recht unfit seit in Sachen PA: Lexicon Alex oder LXP-1.
    Plug n Play: Anschließen, Werkspreset nutzen und gut ist.

    gruß
    Jan

  • Welches Pult soll ich mir nur Kaufen?

    • Seven
    • 28. Dezember 2004 um 13:22

    Da lohnt lesen schon ein wenig.

    ML 3000 macht in der 32er Konfig ja "nur" 28 Mono Ins plus 4 Stereo Ins
    GB4 macht da 32 Mono Ins und nur 2 Stereo Ins.

    Willst du nur 2 Stereo Returns nutzen, bietet das GB 4 dir immer noch 32 Inputs. Willst du aber 4 oder mehr Stereoreturns nutzen dann verbrätst du beim GB4 "wertvolle" Monoinputs.


    Beim ML 3000 kannst du auch 6 Auxe pre schalten, dem geht sehr wohl.

    Beim GL 3300 hast du auch nur die Aux Möglichkeiten des GB 4.

    Beim K2 kannst du die Auxe paarweise schalten.

    Dann wäre halt die Frage, wie wichtig dir dieses feature ist. Ich würde mir kein Pult holen, bei dem ich eigentlich nur diese eine Konfig (4 Pre & 4 Post) fahren kann.

    Den Unterschied siehst du ja auch schon im Preis. K2 und ML 3000 liegen beim Neupreis schon deutlich über GL 3300 und GB 4.

    Meine Wahl wäre ML 3000, noch vor dem K2. Wobei das K2 leichter gebraucht zu bekommen sein wird, allerdings auch oft in abgerocktem Zustand. Falls es ein GB4 wird, würde ich mir bei dem Preis auch die 40er Version in Betracht zu ziehen, preislich auf jeden Fall attraktiv.

    gruß
    Jan

  • Welches Pult soll ich mir nur Kaufen?

    • Seven
    • 28. Dezember 2004 um 13:08

    Erkundige dich mal nach Crest Preisen. Es lohnt sich... :D

  • Welches Pult soll ich mir nur Kaufen?

    • Seven
    • 28. Dezember 2004 um 12:14

    Werfe als weitere Möglichkeit Crest X-Eight in den Raum.

  • Sounddesign verschiedener Radiosender

    • Seven
    • 28. Dezember 2004 um 01:04

    HR1 ist beim HR imho der einzige Sender der keine "Badewannenkorrektur" vornimmmt...

  • Sounddesign verschiedener Radiosender

    • Seven
    • 28. Dezember 2004 um 01:04

    HR1 ist beim HR imho der einzige Sender der keine "Badewannenkorrektur" vornimmmt...

  • Neues Case für Yamaha 02R

    • Seven
    • 28. Dezember 2004 um 00:52

    Also Sinn macht in meinen Augen
    ein 02R in nem Case
    Roadready für entweder 24/8, 32/8 oder 40/8 Anwendung mit fertigem Frontplatz in ordentlicher Anbindung an vor Ort vorhandene Core Systeme.

    Möglichichst keine Behringer ADA (obwohl die ok sind aber aus rider gründen)
    Möglichste gar keine Behringer.

    Also ein 02R, ein komplettes Driverack (sprich Omnidrive oder XTA oder so und ein Terzband EQ a la 960 oder 370 oder so) und ein Tap Delay( a la D2) eine FX Card a la M2000 oder Outboard.

    Dann als Luxus noch einen oder zwei Preamp Kanäle wie SPL Channel One oder so

    Dann ist Heiligabend gehalten.....

    von meiner Seite

  • Kompressor und Gate verbinden

    • Seven
    • 26. Dezember 2004 um 17:32

    Comp auf Kick & Snare sind auch teilweise sinnvoll, auch wenn ich es gar nicht.

    Ich hab zb eine Tanzcombo, deren größeren Gigs ich übernehme und der Schlagzeuger spielt ungewohnt dynamisch (der Alkohol hat auch einen recht großen Einfluss auf die Dynamik; er trifft aber auch die Snare mal so und mal so und tritt unterschiedlich in die Bassdrum, wie ich es gewollt kaum hinbekomme) Und da ich nicht den ganzen Abend meine zwei Hände an Kick/Snare Fader legen kann und ein Comp einfach schneller ist als ich im Regelprozess, ist es stressfreier die beiden zu komprimieren und nicht irgendwann mal wieder richtig zusammen zu zucken, weil er mal "aus Versehen" einen Rimshot gemacht hat..

    gruß
    Jan

  • Kompressor und Gate verbinden

    • Seven
    • 26. Dezember 2004 um 17:11

    Offtopic:
    Bin auch (als Drummer) kein Gate-Fan. Nur es gibt halt Räume oder Bühnen, da gate ohne gate es goar nix.
    Kurz vor Weichnachten ein Club-Gig, kleine Bühne, Bässe vor die Bühne gelegt, Raum nur Holz ca 150 Paxe.

    Ich an großen Toms und vor allem Bassdrum gedreht und gekurbelt am EQ und musste dann gaten. Ohne Gate hätte ich nicht den Hauch einer Chance gehabt auch nur einen annähernd druckvollen BASSdrumsound hinzubekommen. Mit Gate wars dann prima und an der Bassdrum lag es sicher net, weil die klang an sich prima und in anderen Clubs klang das Teil auch prima, bei gleicher PA und gleichem Mikro etc.

    Manchmal muss es halt sein.

    Ansonsten: Erst ins Gate und dann in den Comp.

  • Mp3 Player mit Line In für Live Recordings

    • Seven
    • 25. Dezember 2004 um 15:38

    Also soweit ich das jetzt gesehen habe (in der Theorie) gibts da schon Modelle die mit über 192 kbs on the fly encoden können.

    Da es hier meist eh um kleinere Clubgigs geht oder eigentlich nur um einen "Eindruck", könnte das doch ausreichen?

    Wenn ich es "richtig" machen will, kann ich immer noch 8 Kanal Interface und Notebook mitnehmen oder eben Multitracker.

    Naja mal sehen was am Jahresende noch an Cash übrig ist und dann wird vielleicht mal einer gekauft. Mit 512 MB sollte da ja auch bei 192 kbs ein wenig Material draufpassen.


    gruß
    Jan

  • Behringer DDX als Studiomixer

    • Seven
    • 25. Dezember 2004 um 12:00

    Wir nutzen wie gesagt das DDX mit der Band für IEM, ich habs desöfteren in kleinen Clubs mit und habe eben eine Liveshow von uns vom Multitracker gemixt. Desweiteren sind mir im näheren Umfeld noch 2 DDX User bekannt, die auch desöfteren RnR mit dem Gerät machen und bis jetzt keine Probleme. *knockknockknock*

    Was soll denn das Pult im Studio für Aufgaben übernehmen? Nutzung als Preamp? FX Submix? Oder was?

    Wenns um gute Qualität und und Zuverlässigkeit geht, dann nimm doch mal eine Midas Venice genauer unter Betrachtung.


    Wie wäre es mit http://www.homerecording.de und bei Parsimony.net gabs auch mal ein recht gescheites Forum.
    gruß
    Jan

  • Behringer DDX als Studiomixer

    • Seven
    • 25. Dezember 2004 um 12:00

    Wir nutzen wie gesagt das DDX mit der Band für IEM, ich habs desöfteren in kleinen Clubs mit und habe eben eine Liveshow von uns vom Multitracker gemixt. Desweiteren sind mir im näheren Umfeld noch 2 DDX User bekannt, die auch desöfteren RnR mit dem Gerät machen und bis jetzt keine Probleme. *knockknockknock*

    Was soll denn das Pult im Studio für Aufgaben übernehmen? Nutzung als Preamp? FX Submix? Oder was?

    Wenns um gute Qualität und und Zuverlässigkeit geht, dann nimm doch mal eine Midas Venice genauer unter Betrachtung.


    Wie wäre es mit http://www.homerecording.de und bei Parsimony.net gabs auch mal ein recht gescheites Forum.
    gruß
    Jan

  • Mp3 Player mit Line In für Live Recordings

    • Seven
    • 25. Dezember 2004 um 09:32

    Ok das hatte ich fast erwartet bzw befürchtet

  • Bassamp mit 2x1200W an 4 Ohm gesucht

    • Seven
    • 25. Dezember 2004 um 09:32
    Zitat

    QSC PLX ist im Bass-Bereich auch so eine Sache, die gar nicht geht...


    rrrrichtig :!:

  • Mp3 Player mit Line In für Live Recordings

    • Seven
    • 25. Dezember 2004 um 01:44

    Moin
    hat jemand mal so einen Mp3 Player mit Line Eingang genutzt? Kann man mit sowas mal schnell eben ne Summe aus dem Pult aufnehmen? Ich hab halt auch kleinere Jobs oder Jobs bei denen ich keine Lust hab Multitracker mitzunehmen oder Notebook mit Interface, die Musiker fragen aber auch gerne nach nem Mitschnitt aus dem Pult und da würde sich ein winziger Mp3 Player ja anbieten. DAT mag ich net die Alternative wäre höchstens Minidisk, aber Mp3 Player wäre mir noch lieber.

    An die Qualität hab ich da natürlich nicht sooo hohe Ansprüche, hab ja auch keine Ahnung mit welcher Rate die Teile encodieren. Aber kann man damit "halbwegs" brauchbare Ergebnis erzielen oder klingt das wie A.... und Friedrich und man sollte eher ein gutes altes Tapedeck mitnehmen, was in der Qualität immer noch Klassen besser ist?

    gruß
    Jan

  • Bassamp mit 2x1200W an 4 Ohm gesucht

    • Seven
    • 24. Dezember 2004 um 21:57

    Altair MF 24 auf keinen Fall im Bass. Sorry das geht einfach gar nicht. Ich hatte die für einen Gig dabei und hab nach dem ersten System Check den Azubi in die Firma zurückfahren lassen und einen Amp holen lassen der ein wenig Bass kann. Dann gings, der Abend wäre mit MF 24 im Bass ein Reinfall geworden. Da wird sogar ne Lab 4000 zum Bassmonster im AB Vergleich.

  • Behringer DDX als Studiomixer

    • Seven
    • 24. Dezember 2004 um 21:54

    Ich hab grade einen Livemitschnitt auf dem DDX gemixt und das ging prima.
    Allerdings würde ich mir bei Neueinrichtung eines Studios eine Rechnerlösung zulegen. Cubase SX auf nem schönen Rechner und genügend Audiointerfaces und gut ist. Geht sogar mit Abstrichen auf einem Notebook.

    Ansonsten für Recording eher falsches Forum

    gruß
    Jan

  • Behringer DDX als Studiomixer

    • Seven
    • 24. Dezember 2004 um 21:54

    Ich hab grade einen Livemitschnitt auf dem DDX gemixt und das ging prima.
    Allerdings würde ich mir bei Neueinrichtung eines Studios eine Rechnerlösung zulegen. Cubase SX auf nem schönen Rechner und genügend Audiointerfaces und gut ist. Geht sogar mit Abstrichen auf einem Notebook.

    Ansonsten für Recording eher falsches Forum

    gruß
    Jan

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