und womit?
..
mit recht
sorry aber peter hat absolut recht
und womit?
..
mit recht
sorry aber peter hat absolut recht
Wofür?
Damit jeder Musiker seinen eigenen Wedge bekommt?
Wir sind nicht wirklich Pro fahren aber auch teilweise 5 Monitorwege im P-Room und der ist wirklich klein.
1) IEM Drums
2) IEM Gitarre 1
3) Wedge Lead Vocals
4) Wedges Keyboarder
5) Fill
So und wenn der Rest auch sein IEM in der Probe fahren will, dann sinds ein paar Wege mehr.
Und auch früher ohne IEM haben wir des öfteren 4 Wege gefahren.
Und es gibt mittlerweile genug Band, die nur noch mit IEM spielen und das in Bereichen, wo noch nicht das dicke Geld über den Tisch geht.
Ich würde noch die L Acoustics MTD 108 ins Rennen werfen. Liegt aber glaube ich auch bei 1000 €. Klingt auch ohne Controller schon sehr gut.
Mit weitem Abstand meine Lieblinscompactbox.
Zb eine professionelle Band. Gut aber die sollten normal mehr Geld haben und kein Behringer nutzen. Oder ne Band die auch im P-Room mit IEM arbeiten will
Ich glaube leider das viele Veranstalter auf ihrem Geld sitzen.
Wir spielen bei einigen Veranstaltungen seit einigen Jahren Publikumsrekorde Jahr und Jahr. Ich will ja nicht mal behaupten, dass das an uns liegt, aber wir haben halt ein "großes" Konzept was sich in einem wachsenden Publikum wiederspiegelt.
Nun spielen wir zb Veranstaltung X seit 4 Jahre, also jedes Jahr. Die Zuschauerzahl hat sich sich insgesamt um gut 80% gesteigert, bei 20% höheren Eintrittspreisen. Die Location ist nun am Ende. Mehr geht einfach nicht. Und nun unterhalten geht der Technik Etat um ein paar Punkte nach oben und die Leute überlegen uns zu kicken, weil wir zu teuer sind und sie ja keinen Gewinn machen.
ich bin bald fertig mit meinem BWL Studium, bin seit über 15 Jahren Musiker und arbeite seit gut 10 Jahren in unserer Branche und habe selber schon einige Veranstalter beraten und mittlere Veranstaltunge technisch und organisatorisch betreut. Ich weiss was der Spass kostet und wie sich die Kosten zusammensetzen und ich habe keine Lust mehr mich von Veranstaltern ausnehmen und verarschen zu lassen.
Warum sind bei einem 3000 Mann Event mit 7 € Eintritt und einem Getränkeumsatz von 2 Kühllastern 5000 € für eine Band incl. angemessener Technik zuviel? ![]()
Achso hier fehlt ein Kotz-Smiley
:twisted:
gruß
Jan
ok dann meldet sich mal einer der drummer des forums zu wort.
gehen tut das. funktionieren tut das sicher auch aber die frage ist eben, ob man das will.
ein gut gestimmtes set klingt eigentlich immer besser und hat eben deutlich mehr dynamik und auch mehr "möglichkeiten" (blöd zu umschreiben)
Für tanzmucker sicherlich ok. auch ok finde ich es zur unterstützung, aber dann trigger am normalen naturset mit normalen fellen, also ohne den lautstärke vorteil. vorteil beim triggern: du bekommst, wenn du den triggersound nutzt beim monitor keine feedbackprobleme.
weitere vorteil, wenn man die felle "runterspielt" bleibt der sound erhalten.
ABER, um eine wirklich gutes ergebnis zu bekommen braucht man eine ordentliche machine. also ddrum 4 oder td-10 oder td-20. dann mit kabel und ordentlichen triggern bist du ruckzuck über 4000 € und dafür gibt es richtig geile acoustic sets. und ein dw, starclassic oder masterworks ist je nach geschmack eben was ganz anderes.
weiteres problem: ich habe bis jetzt noch keine akzeptablen becken sounds aus einer drum machine gehört und grade die becken sind wohl meist das problemvollste.
ist halt ein kompromiss, bei dem jeder entscheiden sollte ob er ihn eingeht.
gruß
jan
Ich fange hier mal im kleinen an. Aber das wird sich sicher nach oben nicht viel anders verhalten.
Wir spielen mit unserer Band ca 25 Gigs im Jahr und arbeiten pro Saison auch mit einem festen Verleiher zusammen. Macht ja aus vielen Gründen Sinn.
Unser Problem: Unsere Show ist besser/größer als die der Konkurrenz. Dabei meine ich eigentlich nur: Qualifikation des Personals und Menge und Qualität des verwendeten Equipments.
Das Problem hierbei ist natürlich, wie sollte es anders sein: der Preis.
Die Show finden Zuschauer, wir und auch Veranstalter ganz toll. Wir haben da auch recht radikal mit angefangen und das Technikbudget einfach mal eben um einige Punkte nach oben korrigiert im Vergleich zu den anderen Bands und den Vorjahren.
Nun wollen uns einige Veranstalter trotz sehr erfolgreicher Veranstaltung nicht mehr buchen. Grund: zu hohe Kosten. Was machen wir nun?
OK wir erklären uns erstmal kompromissbereit und versuchen uns irgendwo zu treffen. Das ist nun in 3 von 25 zur Verhandlung stehenden Fällen schief gegangen. Wir waren nicht bereit uns eine Technikfirma aufdiktieren zu lassen und auch nicht bereit das Technikbudget um xx Punkte (wenn ich sage wieviele Punkte, glaubt mir das kein Mensch
)
nach unten zu korrigieren.
Somit haben wir dann 3 Gigs verloren, die zu den besten im Jahr zählen.
Also wie sollen wir bitte weitermachen? Wir können ja schlecht weiter so verhandeln, weil dann können wir den Laden leider dicht machen.
Wir wollen ja gerne Veranstalter und Besuchern eine dicke Show bieten, aber der Markt nimmt es nicht an, da es nur ums Geld geht. LEIDER.
Und da kommen die billigen Dumper ins Spiel.....
yo das thomann geht wirklich. ansonsten auch tgx-58. liegt afaik bei 69 €
Diesen Sony meinte ich: http://www.netzmarkt.de/thomann/sony_mdrex70lp_prodinfo.html
Unsere Sängerin kam erst mit diesem gut klar.
Batterien nutzen wir leider 9V, da Sennheiser G1. Aber im Aldi gibbet die Blöcke für 99 cent und die halten eigentlich 3.5 bis 5 stunden.
nimm nicht die CP3000S. hat mich im bassbereich absolut enttäuscht. für top brauchbar und sicherlich ok aber im bassbereich kommt da viel zu wenig. kein vergleich mit der p3000 von ev, die ist im bassbereich prima.
guck dir auch mal labgruppen die fp serie an im top wie bassbereich sehr gut zu gebrauchen, sehr hohe betriebssicherheit. gibts übrigens auch als oem von martin audio. kostet aber noch ein wenig mehr als deine vorschläge hier.
Ich habs bei einem Kollegen einige Male mitbekommen wie das mit eigenem Material an fremder Baustelle läuft.
Eigentlich nur Kofferjob, aber sicherheitshalber mal Funkstrecke dabei und FXse und noch paar Kleinigkeiten.
Fall 1: Das Zeug bleibt im Auto weil sowieso kompetente Firma und Rider erfüllt.
Fall 2: Es wird bissi was ausgepackt und nicht berechnet.
Fall 3: Man rettet die Veranstaltung indem man fast sein ganzes Lager aufbaut, aber Geld sieht man dafür keins. Auch nach Zusicherungen etc.
Auf mündliche Zusagen kann man sich da mittlerweile unter Kollegen teilweise auch nicht mehr verlassen, wenns ums Geld geht hört mal wieder der Spass auf.
Auch wenn Fall 3 nicht die Regel ist, 2-3 solche Fälle im Jahr reichen in punkto Stressverursachung dicke aus.
Also wir spielen seit Mitte der "Saison" zu 80 % mit IEM.
Basser und Keyboarder spielen weiter mit Wedge, da sie absolut nicht klar kamen mit Stöpsel im Ohr. Isolation war so ziemlich der Hauptgrund.
Wir fahren für den Rest IEM 300 von Sennheiser. Momentan noch als Bundle, also Mono Mix für jeden und ich spiele mein IEM kabelgebunden und stereo.
Den Limiter bei den Sennheiser Receivern haben bei uns alle draußen, da bei ordentlichen RnR Pegeln der Limiter viel zu früh einsetzt und der Pegel einfach nicht ausreicht.
Als Pult nutzen wir das DDX von Behringer.
Grund: Wir spielen "nur" 20-30 Shows im Jahr und wir brauchen bis zu 7 Auxe, in Zukunft vielleicht sogar 8. Weiter haben wir mindestens 22 Inputs zu verarbeiten.
Hierzu war das DDX das mit Abstand billigste Pult, was unsere Anforderungen erfüllte. Nutzung für kleine Shows und im Proberaum sind natürlich so auch ganz nett. Total recall ist sowieso prima, 4 Band Vollparametrik hat sich auch keiner drüber beschwert und das Siderack mit 32 Comps und Gates ist so auch überflüssig.
Natürlich klingt ein 01v96 besser aber es war uns einfach das Geld nicht wert. Von einem großen analogen Tisch mit Siderack und allem wollen wir gar nicht reden.
So Erfahrungswerte:
- viel Zeit nehmen, vor allem am Anfang.
- verschiedene Stöpsel ausprobieren. (wir favorisieren momentan auch aus Preisgründen Sony Stöpsel, schlagen die IE-3 um Längen und kosten weniger als die Hälfte), eventuell anpassen lassen.
- total recall ist geil, macht sich bezahlt. Check ist nach 3 Gigs eigentlich auf Line Check beschränkt.
- Stereo ist mehr als eine Klasse besser als Mono. Grade die Ortung und Differenzierung ist natürlich um Welten besser.
- Wer nicht mit klar kommt, kommt nicht mit klar, basta.
Das ist das was mir erstmal einfällt
gruß
Jan
Ahja
auf der Yamaha Website hab ich das MY16AT nicht gesehen. Mit dem haut des ganze dann natürlich hin.
Hattest du Signale anliegen oder nicht?
Soweit ich das sehe, bekommt man über den Serienmäßigen ADAT Out 8 Kanäle hin, weitere 8 über die zusätzliche Karte MY8-AT. Aber keine weiteren, dazu vielleicht noch die Multiouts (musst du mal im Manual lesen ob sich das so routen lässt), macht 24 Tracks.
Mit dem DDX bekommt man es auf jeden Fall hin, da mit 2 Karten 4 ADAT Outs a 8 Kanäle belegbar sind.
Mit 02R übrigens auch, da hier 4 ADAT Karten sich realisieren lassen.
Plattmachen ist ein Niveau, da würde ich als GAE User mal müde lächeln. Wenn du unbedingt einen Shootout willst, dann legt die Regeln fest.
Wenn du genug Zeit und Lust hast, dann zeig ihm wo der Hammer hängt.
Ich würde es allerdings bei einem Lächeln belassen, denn solche Leute lassen sich meist nicht belehren, auch nicht von Tatsachen
Also ich würde den Punkt "Größe" auch bei der ML 3000 als Plus verbuchen. Das es auf ner größeren Baustelle amtlicher aussieht würde ich mal als relativ nebensächlich einordnen.
Wir haben die ML 3000 nun auch schon eine Weile, grade wegen ihrer Größe ganz gut in Gebrauch. Die geht mit einigen Acts fest raus, wo vorher Legend oder XL 200 in Gebrauch waren. Aber wenns mal in kleinen Aufzug oder ersten Stock geht, zählt oftmals jeder cm und jedes Kilo und da ist die ML 3000 für das was sie bietet imho recht handlich.
Ich persönlich mag zb Acoustic Gitarren und Bass gerne komprimiert. Allerdings hab ich Lead Vocals recht ungern komprimiert. Die sollte meiner Meinung nach immer über dem Rest stehen, auch bei leiseren Passagen. Wenn ich natürlich ein Dynamikwunder am Mikro habe, der dies eher unbeabsichtigt tut, dann bin ich über jeden Comp froh. Drums hab ich, wenns geht, auch lieber komplett ungegated. Gab aber auch schon Gigs da wäre ich ohne Gate ziemlich am A.... geleckt gewesen.
Also schön wenn ein Rack voll Dynamics dabei ist, aber einsetzen nur wenns wirklich nötig ist. Das ist da so meine Philosophie, die aber keinen Anspruch auch Gültigkeit erhebt.
Solange man das Display ein wenig schwenk- und drehbar macht ist doch alles gut. Zusätzlich noch ein Monitorausgang und alles wird gut. Das würde ich mir bereits ab DDX wünschen. Dann kann ich mir schön n 15" TFT mitnehmen und hab alle übersichtlich..
die besten pulte überhaupt?
naja naja naja :?