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  2. Seven

Beiträge von Seven

  • Finanzieller Aufwand Probeaufnahmen?

    • Seven
    • 1. Juni 2004 um 20:45

    Creative das Maß aller Dinge?
    Im Promarkt vielleicht.
    Aber tendenziell falsches Forum.
    better. http://www.homerecording.de
    Wenn ich mal von nem normalen Laptop mit 300 Mhz ausgehe, wobei die 300 Mhz das kleinere Problem sind, würde ich mal sagen, dass könnte bei einem guten Book (Dell,Toshiba) wenn ein ordentliches OS drauf ist und die Kiste net überladen ist, klappen, aber sicher wäre ich mir da nicht. Das was bei Laptops am ehesten schlapp macht ist die Platte, die sind idR langsamer als in Desktop Rechnern.

    Ich würde euch empfehlen, euch einen Techniker zu holen und das ganze live in einen DAT zu spielen oder so. Oder einen Techniker, der selbst ein Multitracker oder Book mitbringt. Dann die Instrumente in einem Rutsch drauf und Soli und Gesang hinterher. Wenn ihr alles selber machen wollt, dann lest euch erstmal im Web schlau und nutzt google.de und verschiedene Foren.

  • x-large-Prozess: Hörschaden bei Konzert erlitten

    • Seven
    • 31. Mai 2004 um 18:32

    Kommen dann keine Rockbands aus den Staaten mehr zu uns?
    Oder muss ich vor Einlass erstmal 4 Seiten durchlesen und in dreifacher Ausfertigung unterschreiben?
    GANZ armes Deutschland

  • Sabine Wireless auf 2,4GHz

    • Seven
    • 31. Mai 2004 um 17:37

    Yöp WLAN ist 2,4 GHz.
    802.11 2,4 GHz Frequenzband brutto 2 Mbit/s, netto 100 kbyte/s
    802.11b 2,4 GHz Frequenzband brutto 11 Mbit/s, netto 600 kbyte/s
    802.11a 5 GHz Frequenzband brutto 54 Mbit/s, netto 800 kbyte/s
    802.11g 2,4 GHz Frequenzband brutto 54 Mbit/s, netto 800 kbyte/s

    Afaik ist der b und g Standard der am meisten verbreitete.

  • Beratung PA 300 Leute

    • Seven
    • 30. Mai 2004 um 15:18

    Werfe mal die XA-5 von Dynacord ins Rennen. Gibbet des öfteren gebraucht richtig günstig. Vom Handling finde ich die sehr geil, schön leicht und alles ganz leicht alleine aufzubauen.
    Auch wenn der XA Amp nicht allzugut bewertet wird. Kann man auch komplett passiv fahren oder selbst mit Controller und zwei Amps ein Rack basteln, dann passts natürlich am besten.

  • Schlossgrabenfest Darmstadt

    • Seven
    • 30. Mai 2004 um 12:35

    Also
    große Bühne:
    PA: MAD Array
    Amping: Camco Vortex und Yamaha PC 9500N.
    Sidefill: 4 MSL-3 und 4 650er
    Wedges: Deltmäxe
    Pult: PM5000
    Siderack: wohl das übliche Geraffel (DS201, DPR402, PCM...)

    Licht:
    10 Mac 2000
    afaik 8 6er Bars
    4 ACL Sätze
    4 4:Lites
    2 8:Lites
    4 2 KW Fresnel

    Mittlere Bühne:
    afaik 6 Stacks MSL3 pro Seite
    XL200
    Wedges wie große Bühne
    Licht
    4 Mac 2000
    6 6er Bars
    4 2kw Fresnel
    Strobe (ka was)
    2 8:Lites
    48er Lightco & ScanCo

    kleine Bühne:
    Auch MSL 3 (ka wieviel)
    Standard Wedges
    M3000a
    4 6er Bars
    2 ACL Sätze
    2 8:Lites
    BSS Siderack
    als Delayline D&B 702

    Lautstärke recht gering, wegen Ordnungsamt an jeder FoH.

    Wellblechdächer wegen letztem Jahr. Da regnete es wohl so starkt, dass ich im Dach eine mehrer hundert Liter große Wasserblase bildete die sich anschließend über den kompletten Monitorplatz ergoss.

    MAD Array fand ich bei H-Blockx recht gut. Lauter durfte man nicht, aber nachher hats schön geschoben (stand ca 5m neben FoH auf gleicher Höhe, weil viel zu viel los). Aber man hört halt echt das Gras wachsen

    gruß
    Jan

  • Was fahrt ihr bei 500 Personen Disco auf ?

    • Seven
    • 29. Mai 2004 um 03:28

    Bei den Parties bei uns an der Uni ist momentan Standard:
    2 Stacks Martin W8 (mit 2 von den kleinen Bässen pro Stack)
    oder
    4 B1801 und 2 K2.

    Dann stehen zwischen 8 und 10 Meter Truss.
    12 Par 64
    4-6 Scanner oder MHs der 250er Klasse.

    Damit werden meist so zwischen 150 und 500 Leuten mehr oder weniger beschallt. Es reicht meistens halbwegs aus, denn die meisten sind eher zum Festplatte formatieren da, als zum laut Musik hören.

  • Was fahrt ihr bei 500 Personen Disco auf ?

    • Seven
    • 29. Mai 2004 um 03:28

    Bei den Parties bei uns an der Uni ist momentan Standard:
    2 Stacks Martin W8 (mit 2 von den kleinen Bässen pro Stack)
    oder
    4 B1801 und 2 K2.

    Dann stehen zwischen 8 und 10 Meter Truss.
    12 Par 64
    4-6 Scanner oder MHs der 250er Klasse.

    Damit werden meist so zwischen 150 und 500 Leuten mehr oder weniger beschallt. Es reicht meistens halbwegs aus, denn die meisten sind eher zum Festplatte formatieren da, als zum laut Musik hören.

  • Schlossgrabenfest Darmstadt

    • Seven
    • 28. Mai 2004 um 21:05

    Bin morgen wohl mal da.
    Mal sehen, vielleicht trifft man ja ein paar Leutz

  • x-large-Prozess: Hörschaden bei Konzert erlitten

    • Seven
    • 28. Mai 2004 um 21:02

    Dafür!
    Haftungsausschluss muss kommen oder die Zahl 99 überdacht werden.
    Am besten beides.

  • Frage zur BVG C1 §15 Abs.1

    • Seven
    • 28. Mai 2004 um 11:47

    Der Passus im Vertrag ist folgender:
    "Der Aufbau der Licht und PA Anlage wird durch eine ausgebildtete Fachkraft für Veranstaltungstechnik durchgeführt. Für den Aufbau gelten die Vorschriften der BGVC1 und für Fliegende Bauten. Der PA-Vermieter hat nach HBO vor Veranstaltungsbeginn einen Standsicherheitsnachweis vorzulegen. "

    Inwieweit sieht dieser Standsicherheitsnachweis in der Praxis aus?

    Es gibt ja genug RnR Baustellen, und auch andere, auf denen kompetente Leute mit 30 Jahren Berufserfahrung, aber ohne Wisch arbeiten. Ist dann demnach nicht wirklich legal, oder wie muss ich das verstehen?

  • Frage zur BVG C1 §15 Abs.1

    • Seven
    • 27. Mai 2004 um 18:35

    Moin
    wenn ich die BVG C1 studiere bleibe ich beim §15 hängen. "Die Leitung und Aufsicht darf nur Bühnen- und Studiofachkräften übertragen werden"
    (sinngemäß)

    Und als Fachkraft gelten insbesondere:
    Ingenieure und Techniker der Veranstaltungstechnik
    Bühnen- und Beleuchtungsmeister
    Studio- und Studiobeleuchtungstechniker
    sowie Hallenmeister.

    Nachweis der Eignung ein nach landesrechtlichen Bestimmungen erworbenes Befähigungszeugnis.

    Muss ich das so verstehen, dass theoretisch auf jeder Baustelle ein ausgebildeter/diplomierter etc. vorhanden sein muss?
    Kann mir dort einer, auch für den Fall das nichts passiert, einen Strick draus drehen?

    Diesen Punkt habe ich wohl bisher recht gut "übergangen".
    Die BVG C1 gibts ja schon/erst seit 1998. Und ich bin/war auf vielen Baustellen unterwegs, auf denen sicher alles nach Vorschrift etc. lief, auf denen aber nicht eine VA-Techniker oder Dipl. Ing anwesend war.

    Weiterer Hintergrund ist, dass wir als Band vom Veranstalter (erstmals) einen solchen Passus in den Vertrag gesetzt haben bekommen (Band ist eher semipro). Die Firma mit der wir als Band zusammenarbeiten, hat aber nicht auf jeder Baustelle dieselben Leute und auch teilweise nicht alle Leute mit "Befähigungszeugnis". Müssen/Sollten wir nun als Mieter der Anlage einen solchen Passus auch in unseren Vertrag mit der Firma aufnehmen? Ich denke doch schon oder?

  • x-large-Prozess: Hörschaden bei Konzert erlitten

    • Seven
    • 26. Mai 2004 um 20:49

    Ganz genauso sieht es aus denke ich.
    Das Publikum wird noch weniger als wir Verständnis für so etwas haben.
    Und bezahlen wird das in der momentanen Lage eh keiner.

  • Amtlicher Monitor

    • Seven
    • 25. Mai 2004 um 13:06

    2 Weg Aktiv wirds für die Box natürlich einfacher. Da gibts vieles was ich richtig gut finde. Aber die Frage ist ob ich noch einen Amp und Weiche/Controller kaufen und mitschleppen will/kann.

    Wir fahren unsere Mäxchen meistens an Lab fp2600 oder fp3400. Da reichts eigentlich meistens.

  • x-large-Prozess: Hörschaden bei Konzert erlitten

    • Seven
    • 25. Mai 2004 um 12:33

    Alles andere, als eine Möglichkeit zum Haftungsausschluss halte ich für groben Unfug. Wenn es wirklich Leute geben sollte, die nicht wissen, dass ein Konzert oder eine Disco laut werden kann, und dass dies auch zu Hörschäden führen kann, dann müssen diese eben durch Schilder am Eingang ODER auf den Karten etc. darauf hingewiesen werden.

    Eine Lösung mit Plomben oder Messplatz - techniker halte ich für nicht durchführbar und auch für überzogen.

    Wie oft gibt es Veranstaltungen, bei denen auch 200 € das Budget mehr als sprengen? Wenn ich bei einer Clubnummer mit 100 Gästen auf einmal Mehrkosten von 200 € habe, dann müssen diese Kosten, wie auch immer, auf den Kunden umgewälzt werden. Und ich bezweifle, dass die Kunden anstatt 3 € 5 € oder anstatt 4 € 6 € zahlen, nur damit der Veranstalter rechtlich abgesichert ist. Was ist denn bei den Clubgigs, wo nur eine Gesangsanlage steht, die Bühne mitten im Club ist und der Drummer 115 db drischt? Soll das ganze mit E-Drum laufen? Sind Schlagzeuger dann in RnR Bands nicht mehr möglich? Gibts nur noch Jazz in Rockclubs?

    Es liegt ja auch an jedem einzelnen, eine laute Band zu buchen und sich eine laute Band anzuhören.
    Es gibt bei uns eine bestimmte Hardrock Coverband, die ordentlich Leute ziehen und Stimmung machen. Aber die Jungs sind halt auch immer schweinelaut. So laut, dass sich bereits Mixer weigern diese Band zu mischen (Bühnenlautstärke!!!). Und auch manche Veranstalter verzichten auf diese Band, weil sie keine Lust/Angst vor der lauten Band haben.

    gruß
    Jan

  • GAE Director und 1000 Leute...

    • Seven
    • 24. Mai 2004 um 19:04

    Frag doch einfach mal WurstWerner und Rockline hier im Forum. Die sind beide GAE User. DIe haben da sicher die meisten Erfahrungen

  • Moving Heads der 250er Klasse und kleiner

    • Seven
    • 24. Mai 2004 um 18:43

    Wir haben als eher Tonfirma, die dort ihren Schwerpunkt hat, immer zugeliehen. Das waren dann Macs oder Giottos. Angeschafft haben wir jetzt nach ausgiebigem Testen die Robe Spot 250AT. Für den Preis wirklich richtig gut. Hat allen besser als ein 250er Mac gefallen. Vor allem schneller und heller. Und das war uns mit am meisten wert. Wenn man dann noch Preise vergleicht und die Ausfallquote von Martin unterhalb des Mac2000 sieht, dann war die Entscheidung recht einfach.

  • Multitrackrecorder und Speichern, Studioexperten ran......

    • Seven
    • 24. Mai 2004 um 18:26

    Wenn ich 15 Gigs 24 Spur auf einem Medium haben will, kann ich es drehen und wenden wie ich will, ich brauche ordentlich Platz. Und dann sind Festplatten wohl das beste. Der Alesis kann laut Alesis, der Software nach, alle auf dem Markt befindlichen IDE Platten aufnehmen. Also dürften auch 200 oder 300 Gig kein Problem sein.
    Der Tascam nimmt wohl SCSI Platten, was auf jeden Fall sicherer (besser?) als IDE Platten ist. Aber sowie der Recorder, als auch die Platten kosten ein vielfaches. 80 Gig ab 200 € afaik.
    Und wir haben, wie gesagt mit den IDE Platten im HD24 noch nie ein Problem gehabt. Zusammen mit 24 Kanal Preamps in einem Rack hast du eine prima Recordingstation für Livegigs.

  • GAE Director und 1000 Leute...

    • Seven
    • 24. Mai 2004 um 18:06

    Unterkante Top 1,73 ist nicht so die Masse, wenn du 40 Meter vor dir hast (die du komplett mit einem Top eh nicht packst). Bei 1,73m bläst du ja den ersten Reihen ordentlich in die Fresse. Kann mir kaum vorstellen, dass das in deinem Interesse ist.
    Also lieber ordentlich hoch das Teil.

  • Amtlicher Monitor

    • Seven
    • 24. Mai 2004 um 18:03

    Maxchen gehn schon, aber wie schon gesagt, Pegelwunder sind das keine.
    TSM 15 gefällt mir da deutlich besser.
    Die MTD115 fand ich nicht soo überragend, hatte ich mir mehr versprochen.
    Die GAE Wedges aus der ProStage Serie haben mir da auch super gefallen.
    EAW kam mir leider persönlich noch nicht zu Ohren, hab aber nur positives über die Wedges gehört.

  • Kurzer VA Bericht mit Concert Audio

    • Seven
    • 23. Mai 2004 um 16:54

    2 sätze und ich wusste, tthorsten is back :mrgreen:
    ein wiedererkennungswert wie coca cola

    wenn man auch sieht, was er in 6 minuten für einen thread verfasst hat, wundert mich gar nix mehr

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