Also afaik ist ein aktueller Bose Amp (1800 Serie V) ein OEM Carver PM 1400. Und das Teil ist zwar sehr zuverlässig aber übelst bassschwach.
Wenn man an einer Bose 502BP (= 1x12") einen Mono gebrückten Amp laufen lassen muss, dann passt es einfach nicht und dafür ist der Amp einfach viel zu teuer. Für Tops mag es dann halbwegs gehen, aber im Bassbereich macht eine TA-2400 die PM1400 im A/B Vergleich ganz schön nass und das bei einem Bruchteil des Preises. Die PM1400 macht 2x700 an 4 und die TA2400 halt 2x1200 an 4, was natürlich das ganze nicht wirklich vergleichbar macht, aber wenn man über den Preis geht dann reicht ja eine TA2400 für das was 2 PM1400 erledigen (im Bassbereich).
Oder die Amps sind halt ähnlich wie Vortex bevorzugt im Top-Bereich einzusetzen...
Beiträge von Seven
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Also generell würde ich 12/2er nehmen und halt n Bass drunter. Aber wenn mal nur Tops stehen sollen über die auch Bass laufen soll, tut eine 15/2er theoretisch besser. Wenn kein Transport und Finanzproblem besteht würde ich eben gleich 2 12/2er und zwei Bässe kaufen. Als Tops könntest du SX 300 nehmen oder sowas in der Art. Von KME sollte sich da auch in der Preisklasse was finden, hab ich aber leider keine Erfahrungen mit, ebenso wie mit der H&K PR Serie. Am besten ist halt ausleihen und selbst testen. Oder mal hier im Forum was gebrauchtes kaufen, es gibt hier immer mal wieder Leute die amtlicheres Zeugs gebraucht verkaufen.
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dann seht zu das ihr einen trottel findet der auch was gebrauchtes verkauft, von dem er den wahren wert nicht kennt. aber für das geld gibt es GAR NIX normalerweise.
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Da hilft nur eins. Bzw da hilft am besten eins: Diszipliniert und angepasst spielen. Auch wenns schwer fällt. Aber da sollte man eben so professionell sein und sich ein wenig am Riemen reißen, sonst wirds halt net so pralle.
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Zitat
ned so einen wie in behriner
Zitatgibtz da vielleich was aus der "behringerzauberküche"
Hä????
Und du brauchst nicht gleich böse zu gucken wenn mal nicht sofort geantwortet wird...[/quote][/code]
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Jo A&H Wizard is imho besser als diese Mackie 1604 Kisten. Dieses Teil von Ebay kenne ich auch nicht. Nur ab 1604VLZ, dann mit 1 parametrischen Mittenband und 4 Subgruppen. Sowie 4 Auxes von denen 2 schaltbar sind, also quasi weitere 2 Auxe die keine wirklichen sind. Finde ich nicht allzuglücklich gelöst.
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TheRogue bzw. @all:
das dachte ich mir auch.
2 Tage und 40 Threads und die meisten nicht mal 2 Sätze lang..... -
Jo DPR 504 ist imho eines der besten Gates auf dem Markt, das 522 kenne ich nicht. Wir haben aber ein Rack mit 504 und DPR 944 (auch Opal Serie). Der 944er hat zwei Gates und 2 Comps. Funzt prima, die beiden auf Snare und Bassdrum und den 504 für Toms. Ist so meine Lieblingskonfig.
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Ich hab noch nix fundiertes negatives über die T-Amps gehört. Sorry falls ich da was verpasst haben sollte. Lassen wir die Anschaltproblematik und die Stromanschluss der 3200er außen vor und beziehen uns auf die Praxiswerte. Ich habe für mich privat eine 2400er und die lief schon an allerhand Sachen recht gut und zuverlässig. Vor allem im Bassbereich. Das es sich hier im keine 5000er Crown oder 7000er Digam handelt ist klar. Aber mit T-Amps fahre ich ja auch keine GAE Stacks oder so. Aber da mir nichts über Ausfälle bekannt ist, spricht imho nichts dagegen für 08/15 Disco-Abhol-Kiddie Geschäfte einen T-Amp rauszugeben. Ist mir eigentlich dann lieber, als dass ich schlecht schlafe, weil meine fp 3400 im Gewitter auf ner Grillhütte werkelt.
Also benutzt die T-Amps da, wo sie hingehören und sie werden ihren Dienst tun. -
Zitat
war das jetzt für oder gegen mich???
natürlich gegen dich
aber da ich noch nie mit einem S4 gearbeitet habe, weiss ich leider auch nicht obs 72 Elemente brauch oder ob 48 reichen. Aber eine RnR Band muss doch ordentlich was hängen und es müssen Trucks rollen. wie weicheimäßig sieht denn ein line array aus? das ist doch viel zu wenig holz.
*ironiemodusaus* -
Zitat
T-Amps sind sehr billig und klingen auch so!!!
Nöp
diese aussage hat dann soviel gehalt wie die vorhergehende

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*lol*
Wir dürfen keine Erfahrungen mehr machen und hier weitergeben?
Ich kann auch beim besten Willen nicht entdecken, dass hier einer dahingehend äußert, dass alle billigen Systeme nix taugen.In meiner ehemaligen Band hatte ein Sänger so ein altes Zeck Daisy Teil, darauf ein TGX-58, hat schön gefunzt.
Unser Basser spielt Bass über ein Non-Diversity Uralt Nady System. Und das Ding tut seinen Job seit einigen Jahren. Aber ich habe ja mit allen Systemen gute Erfahrungen gemacht bitte kauft alle alle Systeme, da ja alle gut sind. Dann gehts auch der Wirtschaft wieder gut. *ironiemodusaus*
Sorry aber das musste sein -
Zitat
naja, man kann auch alle verkabeln und nur halbe leistung fahren... dann wollte man auch nur angeben!!!
Also ich hab gerne deutlich mehr Material als nötig, nur leider arbeite ich nicht in den Kreisen, in den man sich den Luxus leisten kann, für 1000 Leute 12 Stacks EAW 750 zu stellen statt 4 Stacks GAE oder noch weniger.
Und von 72 S4 Kisten fangen wir gar nicht erst an.
Aber es ist schon unendlich geil unendlich viel Headroom zu haben. Genauso wie es im kleinen immer besser ist, 2 Kabel zuviel als zuwenig zu haben. Man ist eben immer auf der sicheren Seite.
Und abgesehen davon klingen die meisten Anlagen bei 70% besser als bei 110%...
Schade nur, dass dir das keiner bezahlt... -
Ich finde die Shure Kapseln durch die Reihe besser als die Sennheiser Kapseln. Grade bei RnR hatte ich mit diversen Sennheiser Kapseln schon ordentlich Feedback Probleme, die sich sofort einstellten als wir gegen SM58 Wireless getauscht haben. Die billigeren Sennheiser Kapseln klingen imho sehr undurchsichtig im unteren Mittenbereich, da ist erstens zuviel und zweitens wenig Definition. Sind halt meine Erfahrungen, die ich mit den Systemen gemacht habe.
9V Blöcke sehe ich jetzt auch nicht unbedingt als Nachteil an. -
Also das Material war futschneu. Und es wahr wohl diese PR 40 Serie, also schon unteres Ende der Skala. Aber im freien sollte so ein System mehr als 15m machen...
Und Klang wie gesagt sehr bescheiden. Wir nutzen nach vielen Tests ja auch nur noch Shure/Sennheiser, da wir hier die besten Ergebnisse erzielt haben und eine sehr hohe Betriebssicherheit erreicht wurde.
Mag ja sein, dass die teureren AKG Systeme deutlich besser sind. MUSS ja auch so sein, aber trotzdem "verlieren" sie in meinen Augen gegen die Konkurrenz von Sennheiser und Shure. -
Also mit einer AKG Sender Aktion haben wir mal fast einen guten Kunden verloren. Eine Theatergruppe, die wir immer mit Grenzflächen gemacht haben, hatten wir soweit mal alles drahtlos mit Lavaliers zu machen. Das war guter Überzeugungsaufwand und die Leute waren sehr misstrauisch.
Um die Mehrkosten zu sparen hat die Gruppe eigenständig bei irgendnem Dorfverleiher an paar AKG Sender geholt.
Sowas schlechtes an Sprachqualität ist mir selten untergekommen. Und die Reichtweite war gradezu lächerlich. Wir hatten Probleme wenn wir eine Hauswand dazwischen hatten. Das heisst eher eine Hausecke, die dann im direkten Weg zwischen Sender und Empfänger war und das bei 15 m Entfernung. Angeblich sollte das an einer Fehlbedienung gelegen haben. Und der Dorfverleiher wollte uns die Schuld zu schieben. Zum Glück durften wir dann mit der Sennheiser U500 Anlage bei der nächsten VA zeigen, wie Sendetechnik funktioniert.... -
Zitat
Vom Aussehen her könnten es JBL Vertec gewesen sein
Nö
soweit ich zurück denken kann, hatten die Jungs immer S4 von Clair. -
Wenn ich bei "Standard" Gigs vorne drei Wege fahre, recht, mitte, links und 2 hinten : keys und drums, dann sind schon mal 5 Wege weg. Dann kann ich eventuell die Auxe nur paarweise schalten und schon hab ich nur noch 2 FX Wege.
Was leider usus ist bei uns in der Gegend. Meist 4 Monitorwege und 2 FX von unten. Ist halt ne Budgetfrage.ABER von nem Crest in der Preisklasse erwarte ich eigentlich mal 12 Auxe um es als Monitorpult nutzen zu können mit In Ear, Sidefill oder was weiss ich was.
Was nicht heißen soll, das 8 Auxe "zu wenig" sind, aber für DEN Preis erwarte ich bissi mehr.
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Ich würde auch die Venice net in dieselbe Klasse packen wie ein K3. Und besser klingen wird die Venice auch nicht. Ich hab leider nur einmal mit ner K3 gearbeitet, daher fällt es mir schwer das Pult zur Venice, mit der ich sehr oft arbeite, zu vergleichen.
Aber mir reichen in den meisten Fällen, die Möglichkeiten, die die Venice mir bietet. Vor allem packe ich mal ne Venice schnell alleine und lade sie in meinen Kombi. Und bei uns in der Gegend ist es halt leider so schlimm, dass man die "großen" Pulte a la ML 4000 oder XL 200 nie bezahlt bekommt. Die meisten Top 40 Jobs hier werden wohl auf Venice 320 gefahren mittlerweile.Zu Crest:
Ich stand letztens mal an einer X-Eight. Auf den ersten Blick recht schön und übersichtlich. ABER, leider nur 8 Auxe und der EQ haut mich nicht um.
Man darf schon etwas drehen bis was passiert.