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  2. songe creux

Beiträge von songe creux

  • Hybride, Theorie und Anwendung

    • songe creux
    • 15. Februar 2005 um 16:54
    Zitat von "unknown_artist"

    ... Das Gehäuse: Mir schwebt ein Konstrukt vor ähnlich der Seeburg acoustic line B 1801, Dem TSE Sub und dem Arls ...

    HYBRID: Kombination aus zwei oder mehreren Konstrukten (Def.)
    Die ACL 1801/TSE sind keine Hybride, sie haben nur ein "schräges Brett"

    Und ein ARLS ist auch nichts anderes ...

  • K&F SW 215E

    • songe creux
    • 14. Februar 2005 um 18:12

    Wellenfront,

    Gibt es denn eigentlich auch konstruktive Beiträge von Dir oder besteht Dein Bestreben ausschließlich in der Tatsache zynisch und torpedierend zu wirken?
    Schau Dir lieber ´mal die Homepage von K&F an, dann wirst Du auch ohne großen Bildungsvorsprung leicht erkennen, wenn Du die von mir noch nicht gehörten, aber von Dir schon verrissenen, Boxen vergleichst, dass diese unterschiedlich bestückt sind.

    Langsam beobachte ich mich beim Durchblättern der Forumsseiten dabei, die Beiträge, welche an ihrem linken Revers auf den Autor Wellenfront verweisen, mittels noch schnellerer Bewegung an meinem Maus-Scrollrad in "ttorsten-Manier" zu ignorieren.

  • Tops für Open-Air gesucht

    • songe creux
    • 14. Februar 2005 um 17:48

    Also dann dürfte ja die FOHHN RT-6 genau das richtige für Dich sein. Klingt meiner subjektiven Meinung nach besser als eine HK VT-212 II, hat enorm Pegel für Deine Anwendungen ist mittels MAN CF4 voll flugfähig, rollt sogar und ist ohne Controller, das heißt mit einer moderaten Aktivweiche hervorragend betreibbar. Über die Bässe von FOHHN (RS-4, PS-7) kann man ja geteilter Meinung sein, aber die RT-6 ist in ihrer Klasse über jeden Zweifel erhaben. Und für das Geld bekommst Du auch eine solide Verarbeitung, ähnlich GAE u.a.

    http://www.fohhn.com/php/?pid=70

    Empfehlung!

  • wie ist diese zusammenstellung?

    • songe creux
    • 14. Februar 2005 um 17:41

    ... also wir haben uns aus Spaß auch ´mal so eine XLS-602 gekauft. Sie laufen im Verleih an 12"/1"-Kisten seit einem Jahr problemlos, sind leicht, preiswert, es steht "Crown" drauf und hatten bis jetzt noch keine Klagen.

    Fazit eine preiswerte ganz normale Endstufe. Für kleine Fullrange- und Monitorsachen hervorragend amortisierbar. Nicht mehr und nicht weniger.

  • Grammy 2005

    • songe creux
    • 14. Februar 2005 um 16:52
    Zitat von "Fränkie"

    ... da darf eigentlich nur alle 45 min geworben werden außer bei serien da sinds 25 ...

    Also ich weiß ja nicht so recht ... - Wenn ich schon ´mal dazu komme, mir einen Film bei den Privaten anzusehen, kann ich mich des Gefühls nicht erwehren, daß 45min-Intervalle immmer kürzer werden. Ich tippe eher auf 20 Minuten in der Prime-Time. Da lob´ ich mir das ZDF-Montagskino, manchmal.

  • verschieben von beiträgen

    • songe creux
    • 14. Februar 2005 um 16:25

    Es gibt doch nur die eine Möglichkeit, Wertigkeiten zu beurteilen - und die ist leider, oder auch zum Glück, wie beim Fußball, subjetiv im Auge des Moderators (Schiedsrichters).
    Was ist denn zum Beispiel gültig, wenn einer nach der HK-Schiene fragt? Für Kai Reiss u.a. gehört das ins normale Brett, für Klang-Terroristen in die Profiliga.
    Viel wichtiger als der Ort ist die Art des Geschehens und deren Inhalt samt ihrer Argumentation. Und daran gilt´s hier im Forum wahrscheinlich mehr zu arbeiten als an den Verschiebemodalitäten.
    Aber so ist das in Deutschland, wir beklagen nur Auswirkungen, aber beheben keine Ursachen.

  • Shure SM 58 Beta (Funktechnik)

    • songe creux
    • 11. Februar 2005 um 17:47

    Shure U-Serie mit Beta-58-Kapsel ... :D

  • Chassis 18W1300

    • songe creux
    • 8. Februar 2005 um 09:57
    Zitat von "Jonnytrance"


    ... die Gehäuse sind rechnerisch schlecht bedämmt (wenig Rückstellkraft) glaube ich aber wenig...

    Das Gehäuse (die Abstimmung) bedämpft das Chassis nicht richtig, das kann ein Grund sein, dass das Chassis ober- bzw. unterhalb seines Impedanz- und somit auch Auslenkungsminimums zuviel Hub macht. Großer Nachteil von schlecht abgestimmten und dann mit für diesen Umstand zuviel Leistung betriebenen Bassreflex-Lautsprechern.

    Ein Weg könnte sein, wie bei GAE, ein eigentlich zu kleines Gehäuse zu tief abzustimmen, mit LR steilflankig als Hochpass zu filtern, soweit wie die damit einhergehende steigende Gruppenlaufzeit im Grundtonbereich vertretbar ist, und dann ordentlich Leistung drauf, Auslenkung auswerten, Limiter setzen - fertig.

  • 125l BR - welches Chassis ist am besten geeignet ...

    • songe creux
    • 4. Februar 2005 um 09:58

    ... wenn man ein f3 von ca. 45 Hz anstrebt und eine saubere Impulswiedergabe, sofern das bei BR möglich ist, erwartet.

    18XB700 oder den 18XB600 oder doch andere ...?

  • 125l BR - welches Chassis ist am besten geeignet ...

    • songe creux
    • 4. Februar 2005 um 09:58

    ... wenn man ein f3 von ca. 45 Hz anstrebt und eine saubere Impulswiedergabe, sofern das bei BR möglich ist, erwartet.

    18XB700 oder den 18XB600 oder doch andere ...?

  • 2 subwoofer selber bauen

    • songe creux
    • 4. Februar 2005 um 09:43
    Zitat von "KlangTerrorist"

    ... Budjet ...

    Was ist denn das für ein Flugzeug? Oder meintest Du Budget?

  • 2 subwoofer selber bauen

    • songe creux
    • 4. Februar 2005 um 09:43
    Zitat von "KlangTerrorist"

    ... Budjet ...

    Was ist denn das für ein Flugzeug? Oder meintest Du Budget?

  • Microstative

    • songe creux
    • 27. Januar 2005 um 15:00

    Genau, wir nehmen auch nur noch "basalt´grau" von K&M, sowohl mit Galgen als auch ohne oder als Tellersockel. Sieht sehr schick aus und ist aus gegebenem Anlaß (Licht) sehr pflegeleicht. Kostet ein paar Euro mehr, aber naja ...

  • Warum immer wieder Mikro für GESANG ?!

    • songe creux
    • 22. Januar 2005 um 09:48
    Zitat von "BurNSI"

    ... es gibt meistens kein geeignetes Kämmerchen zum ausprobieren.

    es gibt, in Musikgeschäften, meistens auch keine geeigneten PA-Systeme, um dieses auszuprobieren. Außerdem wird dieser Aufwand von den meisten "Kundenberatern" als zu "enorm" empfunden, als es die Marge von 20.- € netto für ein SM-58 rechtfertigen würde.
    Gerade hier ensteht eine Chance für kleinere Verleihunternehmen, die eine Band mehr oder weniger fest betreuen. Einfach mal vier fünf Mikrofone mitnehmen und ausprobieren lassen. So hat man auch realistische Bedingungen in Sachen Monitor- und FoH-Sound. Und außerdem wird dann auch der/die Sänger(in) nicht meckern, wenn man abschließend festgestellt hat, daß ein KMS-105 für "Katja" das Beste ist und sie bei "uns" nun 450.- € berappen muß. Weil diesen Service kann ihr kein "Musikgeschäft", was für ein Wort, bieten.

  • Grundsatzdiskussion 12er VS. 15 im Monitorweg

    • songe creux
    • 20. Januar 2005 um 13:11

    Bei uns ist es so:

    1.) EQ zu Hause lassen > Monitor klingt gut > Lautstärke O.K.
    2.) EQ zu Hause lassen > Monitor klingt gut > Lautstärke zu wenig > 2. Monitor
    3.) EQ zu Hause lassen > Monitore klingen gut > Lautstärke zu wenig > Backline leiser machen > Aufforderung zur Disziplin
    4.) wenn all das nichts hilft, Musiker zum Ohrenarzt schicken ...

    Ich bin der Meinung, das wichtigste ist ein zeit- und amplitudenrichtiger Monitor, dann unter Berücksichtigung der Charakteristik des Mikrofons die Aufstellung in Relation zu den Monitoren prüfen.

  • Support your Local Dealer

    • songe creux
    • 14. Januar 2005 um 13:07

    Wenn diese Stundensätze nach Deiner Meinung so gerechtfertigt sind, dann frage ich mich, wieso, um bei der Beschallungsszene zu bleiben, viele Produkte, die einen sehr hohen Anspruch haben, einfach nicht zu Ende entwickelt sind oder werden.
    Was soll man tun? Die Entwicklungszeit mit geringeren Stundensätzen verlängern oder einfacf fähige Entwickler suchen und denen die Zeit lassen, die sie brauchen?
    Es gibt einfach, zu sehen an den entstehenden käuflich erhältlichen Produkten, viel zu viele vermeintliche hoch dotierte Entwickler, die entweder doch nicht die Fachkompetenz/Erfahrung aufbringen, die nötig wäre oder von der Marketing/Kalkulatiosabteilung ausgebremst werden.

  • Support your Local Dealer

    • songe creux
    • 14. Januar 2005 um 12:06

    bei den Kosten für Lohn und Gehalt in Deutschland ist das klar, so lange Stundensätze sogenannter Entwickler immer noch im dreistelligen Bereich liegen sind die Kosten der verbauten Teil sicherlich in erster Näherung vernachlässigbar. Stichwort Verältnis von Brühe und Fleisch.

  • Support your Local Dealer

    • songe creux
    • 14. Januar 2005 um 11:24

    @ treibsand
    ich wollte damit auch nur sagen, dass die Statistik der nichtrelativen Exportzuwächse und damit der Wertschöpfungen vermeintlich inländischer Produkte etwas hinkt. Bei Volkswagen ist das ebenso. Viele Zulieferteile, vor allem Motoren, kommen nicht aus deutschen Landen.[/quote]

  • Support your Local Dealer

    • songe creux
    • 14. Januar 2005 um 10:28

    Der Ansatzpunkt, "einheimische" oder heimatnahe Fertigungen durch Kauf derer Produkte zu unterstützen ist, moralisch gesehen, erst einmal lobenswert. Jedoch nicht ganz zu Ende gedacht, wenn man damit ernsthaft eine höhere Binnennachfrage zu erreichen versucht und den Import somit senken will. Das ist doch auch das Problem unserer, leider nur halbwahren deutschen Import/Export-Statistik:

    Beispiel Boxenkauf HK Audio VT-115X:

    - 15"-Tiefmitteltöner PHL aus Frankreich
    - 2"-Hochtontreiber B&C aus Italien
    - 2"-Horn BEYMA aus Spanien
    - Multiplex aus der Ukraine oder Finnland (eher Ukraine trotz Finn Forrest)
    - Herkunft der Kleinteile mal nicht berücksichtigt

    Ich behaupte bei diesem Produkt bleiben von einem EURO Export nur ca. 30 CENT bei der Binnennachfrage hängen. Der deutsche Staat kassiert USt.

    Insofern löst sich der anfänglich gute Ansatz in Wohlgefallen auf.

  • Line Arrays im Groundstackbetrieb-Erfahrungen-Ansichten

    • songe creux
    • 13. Januar 2005 um 07:02
    Zitat von "Volker Holtmeyer"

    ... Eine Lösung wäre hier eine Pegelanpassung des Hochtonbereichs mittels passiver Filter ... (Volker als Prophet: Damit beschäftigt sich die nächste Generation "Line-Array-Technologie-orientierter" Lautsprecher.)

    Das ist ja auch ein Aspekt, den ich nicht so ganz nach vollziehen kann. Propagiert wird das aktuell erhältliche Line-Array-Konzept als das Allheilmittel und jeder Hersteller hat das beste. Doch die wenigsten bis keiner kann die LA-Grundlagen bis in den Hochtonbereich umsetzen. Ist man da noch nicht soweit, hat man es noch nicht gemerkt, oder wird nicht gleich beim ersten LA nicht zu Ende entwickelt, weil der Aspekt zwar meßtechnisch nachweisbar aber subjektiv geringer wahrnehmbar ist und eigentlich das neue System zur Messe "fertig" sein muss?

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