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  2. songe creux

Beiträge von songe creux

  • BMS 4590 / B&C DE 900 - Erfahrungsbericht

    • songe creux
    • 4. Juli 2003 um 19:56
    Zitat von "Arieba"


    Pegelmäßig kann der bms lauter als jeder andere in dieser und in der nächsten preisklasse... wenn die triax nicht kann, dann wegen den lahmen 12er(er wird gebremst) und aufgrund der entzerrung...

    Also definitiv kann er messtechnisch nicht lauter als alle anderen. Bei 125 dB (10%) ist einfach schluss. Es mag durchaus sein, dass er gehörmässig (Lautheit) lauter ist.

    Und lahme 12"er würde ich die JBL-Chassis im KS TRIAKS nicht nennen, da sie mit der eingespeisten Leistung von nur ca. 600 Watt bei 3% immerhin zwischen 80 und 1.000 Hz beachtliche 135 dB leisten.

    Also Arieba, sorry aber wenn der 4590 messtechnisch der lauteste Treiber am Markt sein soll, ich weiss nicht.

    Gehörmässig gibt es ja zum Thema empfundene Lautheit ein ganz krasses Beispiel, das ich am eigenen Leibe erfahren durfte.

    Eine VA, die 4 Jahre lang von einem Beschaller mit 2 STACKS KME QSH
    1122H gefahren wurde, beschallten wir mit 3 Stacks GAE Director pro Seite. Zu unserem Entsetzen mussten wir vom Veranstalter hören, dass die "PA vom letzten Jahr viel lauter war und einfach mehr gerockt hat als diese GAE"
    Geampt war mit PL 6.0/6.0/1.8 und DSC 28

    Das Problem ist einfach, dass man bei einer PA, die kaum Verzerrungen produziert, auch im Grenzbereich nie das Gefühl hat, sie wäre laut.

    Einfacher Test ist folgender: Zu zweit am FoH im Abstand von 50 cm sich versuchen zu unterhalten. Wenn man subjektiv das Gefühl hat, es sei ja gar nicht so laut, andererseits jedoch mit zum Trichter geformten Händen dem Nachbar sein Anliegen verbal ins Ohr katapultiert, und dieser trotzdem nichts versteht, dann ist es Laut.

    ERGO: Was ist laut und was ist Verzerrung?

  • BMS 4590 / B&C DE 900 - Erfahrungsbericht

    • songe creux
    • 4. Juli 2003 um 08:45

    DE-750 vs. 4590 - Meine Meinung

    Für kleinere direktstrahlende Boxen (12"/2" oder 2*12"/2") eignet sich der DE-750 an einem Beyma TD-360 (60°x40°) hervorragend. Das hierfür erforderliche Hochpassfilter ist allerdings nicht einfach mit 12 oder 18 dB/oct. hinzubekommen, wir haben nach langem Messen und Hören ein wie wir glauben sehr brauchbares Filter entworfen.

    Der DE-750 funktioniert allerdings ebenfalls hervorragend am Limmer 033, ein Horn mit ebenfalls 60°x40°, allerdings sind die horizontalen Isobaren noch gleichmässiger, als beim TD-360, das ab 8 kHz enger als 60° horizontal schnürt.

    Der 4590 von BMS hat (nach meiner subjektiven Meinung) folgende Nachteile:

    1. funktioniert eine Trennfrequenz < 600 Hz nur mit einem extrem großen und langen Horn (z.B. 2236 von BMS)

    2. Er reagiert auf digitale Entzerrung sehr sensibel mit Klangänderungen.

    3. Hat er ein gravierendes Impedanzproblem. Der Hochtöner des 4590 hat eine viel geringer Impedanz als der Mitteltöner, ergo, er bekommt in seinem Arbeitsbereich viel mehr Leistung zugeführt als der Mitteltöner, dessen Nominalimpedanz um den Faktor 4 höher liegt. Daher die kaputten Spulen in der 1"-Sektion.

    4. Phasenprobleme: Mittel- & Hochtöner haben für sich isoliert gemessen keine gemeinsamen Übertragungsbereich, weshalb ja die Passiv-Weiche genau an deren Grenzwerten trennt. Hier muss aber aufgrund der hohen Trennfrequenz (ca. 6 kHz) die Phase gedreht werden, um eine ordnungsgemäße Addition der beiden Amplitudenfrequenzgänge zu erhalten. Betrachtet man nun die Phase, so wird deutlich sichtbar was gemeint ist.

    5. Maximalpegel: Der 4590 hat sowohl gegen den DE-750 als auch gegen den DE-900 keinerlei Vorteile in Bezug auf SLPmax. Im Gegenteil. Messungen an GAE Director (DE-900) bzw. AD MA-15 (DE-750) belegen, dass im Vergleich zum 4590 (Test KS TRIAX & CA TRIAX) dessen Maximalpegel unter dem der Erstgenannten liegt und das bei vergleichbaren Preisen, DE-750 ist weit billiger, und größerer Spule des 4590.

    Also, klares Argument für B&C DE-750 & DE-900!

  • BMS 4590 / B&C DE 900 - Erfahrungsbericht

    • songe creux
    • 4. Juli 2003 um 08:45

    DE-750 vs. 4590 - Meine Meinung

    Für kleinere direktstrahlende Boxen (12"/2" oder 2*12"/2") eignet sich der DE-750 an einem Beyma TD-360 (60°x40°) hervorragend. Das hierfür erforderliche Hochpassfilter ist allerdings nicht einfach mit 12 oder 18 dB/oct. hinzubekommen, wir haben nach langem Messen und Hören ein wie wir glauben sehr brauchbares Filter entworfen.

    Der DE-750 funktioniert allerdings ebenfalls hervorragend am Limmer 033, ein Horn mit ebenfalls 60°x40°, allerdings sind die horizontalen Isobaren noch gleichmässiger, als beim TD-360, das ab 8 kHz enger als 60° horizontal schnürt.

    Der 4590 von BMS hat (nach meiner subjektiven Meinung) folgende Nachteile:

    1. funktioniert eine Trennfrequenz < 600 Hz nur mit einem extrem großen und langen Horn (z.B. 2236 von BMS)

    2. Er reagiert auf digitale Entzerrung sehr sensibel mit Klangänderungen.

    3. Hat er ein gravierendes Impedanzproblem. Der Hochtöner des 4590 hat eine viel geringer Impedanz als der Mitteltöner, ergo, er bekommt in seinem Arbeitsbereich viel mehr Leistung zugeführt als der Mitteltöner, dessen Nominalimpedanz um den Faktor 4 höher liegt. Daher die kaputten Spulen in der 1"-Sektion.

    4. Phasenprobleme: Mittel- & Hochtöner haben für sich isoliert gemessen keine gemeinsamen Übertragungsbereich, weshalb ja die Passiv-Weiche genau an deren Grenzwerten trennt. Hier muss aber aufgrund der hohen Trennfrequenz (ca. 6 kHz) die Phase gedreht werden, um eine ordnungsgemäße Addition der beiden Amplitudenfrequenzgänge zu erhalten. Betrachtet man nun die Phase, so wird deutlich sichtbar was gemeint ist.

    5. Maximalpegel: Der 4590 hat sowohl gegen den DE-750 als auch gegen den DE-900 keinerlei Vorteile in Bezug auf SLPmax. Im Gegenteil. Messungen an GAE Director (DE-900) bzw. AD MA-15 (DE-750) belegen, dass im Vergleich zum 4590 (Test KS TRIAX & CA TRIAX) dessen Maximalpegel unter dem der Erstgenannten liegt und das bei vergleichbaren Preisen, DE-750 ist weit billiger, und größerer Spule des 4590.

    Also, klares Argument für B&C DE-750 & DE-900!

  • Sennheiser

    • songe creux
    • 3. Juli 2003 um 21:44

    j:hein

    Du hast PN.

  • "Chor"Mikros gesucht 300-400 €/Stück

    • songe creux
    • 3. Juli 2003 um 21:33

    TIPP: Sennheiser E 664 geht hervorragend, da Kapsel aus deutlich teurerem Mikrofon.

    http://www.sennheiser.com

  • "Chor"Mikros gesucht 300-400 €/Stück

    • songe creux
    • 3. Juli 2003 um 20:16
    Zitat von &quot;Thomas Knappich&quot;

    Chorabnahme mach ich immer mir Sennheiser MKH 50, das geht Prima.
    hat auch hohe rückwärtige Dämpfung, muß halt in ne Gummispinne, sonst geht das nicht.

    750.- EUR für ein Kondensator Mikrofon, welches zweifelsohne hervorragend geht, finde ich aber schon ein bisschen teuer.

    Da ist ja ein KM 184 preiswert und bestimmt nicht viel schlechter gegen.

  • Ram Audio und Adam Hall Amps

    • songe creux
    • 3. Juli 2003 um 17:37
    Zitat von &quot;trockenbassfetischist&quot;

    ich bin wie einige festgestellt haben da allerdings auch etwas anspruchsvoll ...

    Was nutzt Du denn für Amps?

  • PA für zu Hause

    • songe creux
    • 30. Juni 2003 um 12:45

    PA zu Hause ist wie Obstplantage statt einer Obstschüssel im Wohnzimmer.

  • Heute war URPS-Testtag

    • songe creux
    • 30. Juni 2003 um 12:08

    Ich weiss nicht so recht, unter welchem Gesichtspunkt ich dieses Prinzip parken soll.
    Auf jeden Fall ist es weder praxisgerecht, noch effizient, noch Wunderwaffen ähnlich.
    Vielleicht kommt man mit einer Beschreibung zwischen Fanatismus, etwas anderes entwickeln zu müssen und pseudoakustischem Voodookult, der Daseinsberechtigung eines URPS etwas näher.
    Ich habe ja selbst die Erfahrung machen müssen, dass für gewisses Musikmaterial (Disco-Trallala) eine Anordnung von gut abgestimmten und gut geampten 15ern teilweise besser sein kann als ein 18er Cluster.

    Doch mit Verlaub, ich glaube, URPS ist etwas für Leute, die mit mehr Geld weniger erreichen wollen und damit glauben, sich von der Masse abzusetzen.

    Sorry, aber großer SCHWACHSINN.

  • Mixer für die Musikrichtung "House"

    • songe creux
    • 28. Juni 2003 um 10:35
    Zitat von &quot;Sashx1&quot;


    ausserdem denke ich das ein tontechniker gegen mehrere dj's nicht wirklich viel ausrichten kann..... :lol:

    naja friede sei mit euch.....ich bleib bei pioneer da könnt ihr euch drehen und wenden wie ihr wollt!

    mfg Sash

    edit: wer braucht denn auch bitte die rackwinkel? es gibt doch passende cases für 12,5" mixer also wozu der aufwand? ausserdem sieht das set ohne case doch eh cooler aus :D

    Ganz großes Sorry, aber das was Du schreibst ist absoluter praxisfremder und engstirniger DJ-Stuss.

    Deine DJM-Kartoffeln mögen ja für irgendwelche kleinen Events, bei denen ein paar Hundert Leute mit Billig-PA zwangsweise dauerbeschallt werden, ausreichen, bzw. dem DJ, der seine mangelnde Mix-Kompetenz mittels des Flanger-Effektes zu kompensieren versucht, beim Publikum eine hohe Reputation verschaffen.
    Doch bei richtigen Veranstaltungen, ich spreche hier von Open Airs oder Indoors ab 3.000 aufwärts wo schon mal 8 Stacks Director plus Subbässe und mehr aufgefahren werden, die DJ-Summe über eine K2 am FoH läuft, der DJ der Meinung ist, mit sämtlichen ihm zur Verfügung stehenden roten LED´s am Mixer das Publikum zum Wahnsinn zu treiben, ist ein DJM irgendwas einfach ein Spielzeug der Kategorie große Gruppe Kindergarten.
    Hier geht es darum, ein sauberes und unverzerrtes Signal mit reichlich Dynamik über das Multicore zum FoH zu senden, dahin wo der Sound gemacht wird.
    Jede bescheuerte ABM-Kraft muss, sofern sie einen Gabelstapler fahren will, auch eine Einweisung erhalten. Ein DJ respektive Vinyl-Künstler muss das nicht. Er dreht einfach am Rad bis alles schön rot ist, warum? Er weiss es nicht. Manche Erleuchtete schwärmen von der Erkenntnis, ein Profi-DJ habe ihm einmal erklärt: das muss so sein.
    Fazit: Wer auf einem D-MIX 1000, einem Dynacord M1 oder neuerdings einem X-ONE62 nicht mixen kann, weil ihm ein fehlender Beatcounter bzw. eine fehlende Effekt-Sektion den künstlerischen Garaus machen oder, und das ist viel schlimmer, urplötzlich sich vor der Tatsache stehen sieht, ohne der Hilfe dieser subversiven Heinzelmännchen keinen einzigen Mix hinzubekommen, der sollte sich überlegen, ob er nicht lieber als Radio-Moderator ohne RE-20 MP3`s startet.
    Egal ob Herr Väth, Herr Liebing, Herr Sammy, Herr Trallala oder andere Heroes der Szene, Tatsache ist folgendes Zitat aus der Production Partner 6/2003 zum Thema MAYDAY aus dem Interview mit Thorsten Schulze, technischer Produktionsleiter und Organisator der Beschallungsanlagen, auf Seite 27 rechts unten:
    "Einziger Wermutstropfen bei diesem aufwändigen Sicherheitsszenario ist übrigens wieder mal das DJ-Pult: Es gibt meines Wissens kein einziges professionelles Mischpult, das von DJ´s akzeptiert wird! Auf der anderen Seite warten die bei DJ´s als "amtlich" geltenden Mischpulte grundsätzlich mit vergleichsweise schlechten technischen Daten und mangelhafter Zuverlässigkeit auf, und das ausgerechnet an einer Stelle, wo absolut keine Havariemaßnahmen getroffen werden können!"

  • Mixer für die Musikrichtung "House"

    • songe creux
    • 28. Juni 2003 um 10:35
    Zitat von &quot;Sashx1&quot;


    ausserdem denke ich das ein tontechniker gegen mehrere dj's nicht wirklich viel ausrichten kann..... :lol:

    naja friede sei mit euch.....ich bleib bei pioneer da könnt ihr euch drehen und wenden wie ihr wollt!

    mfg Sash

    edit: wer braucht denn auch bitte die rackwinkel? es gibt doch passende cases für 12,5" mixer also wozu der aufwand? ausserdem sieht das set ohne case doch eh cooler aus :D

    Ganz großes Sorry, aber das was Du schreibst ist absoluter praxisfremder und engstirniger DJ-Stuss.

    Deine DJM-Kartoffeln mögen ja für irgendwelche kleinen Events, bei denen ein paar Hundert Leute mit Billig-PA zwangsweise dauerbeschallt werden, ausreichen, bzw. dem DJ, der seine mangelnde Mix-Kompetenz mittels des Flanger-Effektes zu kompensieren versucht, beim Publikum eine hohe Reputation verschaffen.
    Doch bei richtigen Veranstaltungen, ich spreche hier von Open Airs oder Indoors ab 3.000 aufwärts wo schon mal 8 Stacks Director plus Subbässe und mehr aufgefahren werden, die DJ-Summe über eine K2 am FoH läuft, der DJ der Meinung ist, mit sämtlichen ihm zur Verfügung stehenden roten LED´s am Mixer das Publikum zum Wahnsinn zu treiben, ist ein DJM irgendwas einfach ein Spielzeug der Kategorie große Gruppe Kindergarten.
    Hier geht es darum, ein sauberes und unverzerrtes Signal mit reichlich Dynamik über das Multicore zum FoH zu senden, dahin wo der Sound gemacht wird.
    Jede bescheuerte ABM-Kraft muss, sofern sie einen Gabelstapler fahren will, auch eine Einweisung erhalten. Ein DJ respektive Vinyl-Künstler muss das nicht. Er dreht einfach am Rad bis alles schön rot ist, warum? Er weiss es nicht. Manche Erleuchtete schwärmen von der Erkenntnis, ein Profi-DJ habe ihm einmal erklärt: das muss so sein.
    Fazit: Wer auf einem D-MIX 1000, einem Dynacord M1 oder neuerdings einem X-ONE62 nicht mixen kann, weil ihm ein fehlender Beatcounter bzw. eine fehlende Effekt-Sektion den künstlerischen Garaus machen oder, und das ist viel schlimmer, urplötzlich sich vor der Tatsache stehen sieht, ohne der Hilfe dieser subversiven Heinzelmännchen keinen einzigen Mix hinzubekommen, der sollte sich überlegen, ob er nicht lieber als Radio-Moderator ohne RE-20 MP3`s startet.
    Egal ob Herr Väth, Herr Liebing, Herr Sammy, Herr Trallala oder andere Heroes der Szene, Tatsache ist folgendes Zitat aus der Production Partner 6/2003 zum Thema MAYDAY aus dem Interview mit Thorsten Schulze, technischer Produktionsleiter und Organisator der Beschallungsanlagen, auf Seite 27 rechts unten:
    "Einziger Wermutstropfen bei diesem aufwändigen Sicherheitsszenario ist übrigens wieder mal das DJ-Pult: Es gibt meines Wissens kein einziges professionelles Mischpult, das von DJ´s akzeptiert wird! Auf der anderen Seite warten die bei DJ´s als "amtlich" geltenden Mischpulte grundsätzlich mit vergleichsweise schlechten technischen Daten und mangelhafter Zuverlässigkeit auf, und das ausgerechnet an einer Stelle, wo absolut keine Havariemaßnahmen getroffen werden können!"

  • Monitor nebeneinander - wie legen?

    • songe creux
    • 27. Juni 2003 um 15:42

    Das kommt auf zwei Faktoren an:

    1. Welches Mikrofon
    2. Wie hoch soll der Gesamtpegel werden

    Zu 1.): bei einem Nierenmikro stets einen Monitor auf Achse des Sängers
    bei einer Superniere stets zwei Monitore im 60°-Winkel, kommt aber immer darauf an, wie die hintere Keule der Superniere ausgeprägt ist.
    Beispiel: SM 58 & Beta 58

    Zu 2.): bei mehreren Wedges einen einpfeifen und dann soviele (günstig positioniert) aufstellen, dass der gewünschte Pegel erreicht wird.

  • ENDSTUFE!!!

    • songe creux
    • 14. Juni 2003 um 09:40

    PA-Peter, da hast Du wohl wahr!

    2.900.- EUR für so eine Stufe ist schon ziemlich heavy!!!

  • ENDSTUFE!!!

    • songe creux
    • 14. Juni 2003 um 08:29

    Jens Droessler,

    an Treppen heisst es Auftritt und an Leitern Sprosse.
    Wenn schon penibler Sarkasmus, dann aber auch final.

  • GAE ProStage

    • songe creux
    • 14. Juni 2003 um 08:25

    von der ProStage-Serie gibt und gab es mehrere Systeme.
    Einmal die kleineren 12"/1" Systeme PS4464T und PS 4464M (Top & MON), dann die größeren 15"/1" Systeme PS4475T und PS 4475M, nun gibt es noch die MuFu PS4475TM (15"/1"). Als Bässe gab´s mal den PS4475B (15"-4Ohm-passiv).

    Wir haben die 4475T und eben diesen Bass. Alles zusammen an einer MX-3000 die mittels Plug-In-Modul auf 450 Watt an 8 Ohm rms gelimited ist.

    Ganz tolles System, einfaches Handling, super verarbeitet, klingt sehr gut und ist gut bestückt.

    Top: RCF L 15 P 801 und B&C DE-25 an RCF H-100
    Sub: RCF L 15 P 200 AK in 4 Ohm passiv gefiltert

    Wer eine kleine PA, und keinen kleinen DRECK sucht, ist mit dieser Anlage auf der sicheren Seite.

    Preise:

    PS4475T: 1.220.-
    PS4475B: 1.150.-

    alles VK netto

  • Wo packt Ihr die Ketten eurer Handkettenzüge rein ???

    • songe creux
    • 12. Juni 2003 um 20:28

    Da Du nach dem Hochziehen des Groundsupports sowieso die Sleeveblöcke mittels zweier Pins durch die Tower bzw. einer Kette mit Schäkel am Topteil befestigt tothängen musst und somit nach oben musst, macht es auch keine Mühe, die Last- & Zugketten im FD-34 unterzubringen.

  • unterdrücken von plattenspieler-rückkopplunegn mit FBD?

    • songe creux
    • 12. Juni 2003 um 20:18

    Einfach am Digitalcontroller ein Notchfilter setzen und dieses zwischen Frequenzen von 30 - 40 Hz interpolieren.

    So machen wir es immer (ohne Fahrradschläuche, Tennisbälle oder sonstiges)

  • 12"/12"/1.5"-Horntop als Open Source ...

    • songe creux
    • 3. Juni 2003 um 12:44

    ... wer hat Beiträge?

    Da nun Lextrax und meine Wenigkeit hier die Hosen bezüglich 308er runter gelassen haben und teilweise berechtigte Hinweise kamen, möchte ich hiermit anregen, ein derartiges Top zu diskutieren und zu entwickeln.

    Grobe Anforderungen (die noch bitte ergänzt werden sollen):

    - bis 120 Hz hinunter, um an 18"er anzukoppeln
    - 110 dB Wirkungsgrad 1W/1m, um mit 1.000 Watt auf 140 dB zu kommen
    - Directivity horzontal 60°, wegen kleineren Events < 3000 Mann
    - Clusterfähig
    - passiv mit digitaler Entzerrung
    - identischer, ausgewachsener Flugbass

    Im Thread FÖÖN 920 wird ja rege die Preispolitik der Hersteller diskutiert.
    Also auf zum kompromisslosen System.

  • 12"/12"/1.5"-Horntop als Open Source ...

    • songe creux
    • 3. Juni 2003 um 12:44

    ... wer hat Beiträge?

    Da nun Lextrax und meine Wenigkeit hier die Hosen bezüglich 308er runter gelassen haben und teilweise berechtigte Hinweise kamen, möchte ich hiermit anregen, ein derartiges Top zu diskutieren und zu entwickeln.

    Grobe Anforderungen (die noch bitte ergänzt werden sollen):

    - bis 120 Hz hinunter, um an 18"er anzukoppeln
    - 110 dB Wirkungsgrad 1W/1m, um mit 1.000 Watt auf 140 dB zu kommen
    - Directivity horzontal 60°, wegen kleineren Events < 3000 Mann
    - Clusterfähig
    - passiv mit digitaler Entzerrung
    - identischer, ausgewachsener Flugbass

    Im Thread FÖÖN 920 wird ja rege die Preispolitik der Hersteller diskutiert.
    Also auf zum kompromisslosen System.

  • Limmer Horn 308 (12"/1.5") ...

    • songe creux
    • 3. Juni 2003 um 12:26

    Ja, wie schon gesagt, und da habe ich ja Dirk Hahn Recht gegeben bzw. mich eines besseren belehren lassen, das 308 geht nicht bis 150 Hz runter. Auf keinen Fall.

    Doch mit einem Doppel-15er, wie ich ihn gebaut habe, bei 259 Hz mit LR24 getrennt, funktioniert es hervorragend.

    Die 308er Kombi weisst nur mit passiver Weiche 2 kleinere Überhöhungen bei ca. 400 Hz und bei 700 Hz auf, die mittels Digitalcontroller jedoch ausgemerzt werden können.

    Filter 1: 406 Hz / Peak / 0.5 / - 4
    Filter 2: 707 Hz / Peak / 0.7 / - 5
    Filter 3: 2.30 kHz / HiSh12 / + 1
    Filter 4: 8.88 kHz / HiSh12 / + 3

    Fertig ist das Horntop mit einem mittleren gemessenen Wirkungsgrad von 107 dB (1W/1m) von 260 Hz bis 16 kHz bei einer Welligkeit von +/- 2 dB

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

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