Das hatte ich mir beim Stöbern auch schon angesehen, in der Hand hatte ich es jedoch noch nie.
Wie verhält sich das bei Männern und Frauen?
Ist es Feedbackanfällig?
Gruß Wolf
Das hatte ich mir beim Stöbern auch schon angesehen, in der Hand hatte ich es jedoch noch nie.
Wie verhält sich das bei Männern und Frauen?
Ist es Feedbackanfällig?
Gruß Wolf
Hallo zusammen,
das sich so langsam das Jahr wieder zu ende neigt, bin ich mal wieder auf der suche nach GWGs.
Dieses Jahr sollen es Preisgünstige Mikros der GWG Klasse sein wie z.B. RE320
Allerdings bin ich auch am überlegen ob ich bei Gesangmikros mal noch etwas dazukaufe.
Von Neumann liegen die KMS104, KMS104Plus und KMS105 in dieser Preiwerten Liga.
Aus der Homepage habe ich jetzt folgendes entnommen/Interpretiert:
KMS104 -> für Männer und Frauen (Niere)
KMS104Plus -> Für Frauen
KMS105 -> wie KMS104 nur als Superniere
Die Einsatzbereiche soll die Livebühne sein.
Wie verhalten sich die Mikros bei wechselnden Geschlechtern?
Sie werden z.B. bei Gospel eingesetzt wo abwechselnd verschiedene Sänger/Sängerinnen nach vorne treten um Solos zu singen.
Gibts für diesen Zweck auch empehlenswertes von Audio Technika?
Gruß Wolf
Willkommen im Forum ![]()
Da Du neu hier bist, kannst Du noch nicht die Show erahnen die vermutlich gleich los geht.
Anhand der Vorschläge wirst Du bald wissen was jeder im Lager hat und vermutlich wirst Du einige PNs mit Gebrauchtangeboten bekommen.
Die gegenseitigen Bewertungen des empfohlenen Materials wird entweder "oberhammeramtliches Material ohne das überhaupt keine Veranstaltung durchführbar ist" oder "totaler Schrott" sein, eineige wenige werden vermutlich realistisch bleiben, aber das wird die Minderheit sein.
Ich hole mir mal ein Bier und lehne mich zurück
Gruß Wolf
Viele Generatoren sind nicht in der Lage bei Impulsbelastung die Netzfrequenz zu halten was für die Netzteile viel dramatischer als ein kurzer Spannungseinbruch ist.
Gruß Wolf
Oha!
Ganz viele bunte Pilchen, Löschpapier und was weis ich noch alles.
Mit Pivo allein kommt man nicht so weit ![]()
Wolf
Gruß in die Runde,
beim Generatorbetrieb ist eine massive Überdimensionierung zwingend. Je nach Belastungsart 3 bis 5 fach. Das Problem ist das der Generator eine kurze Zeit benötigt um einen plötzlichen Anstieg des Stromverbrauchs auszuregeln. Durch eine zigfache Überdimensionierung hat der Generator Schwungmasse die ihm hilft dies auszugleichen.
Gruß Wolf
Ich habe noch einen ![]()
Geschäftlich würde ich sagen, wenn Du Interesse hast per Pn.
Gruß Wolf
Es ist zwar schon eine Ewigkeit her, aber wenn ich mich recht erinnere war der JBL Controller ein umgelabelter FDS388. Moderner und mit mehr Möglichkeiten ist der Xilica ausgestattet, die Bedienung des BSS finde ich aber schöner als die des Xilica. Dessen 2 Zeilige Anzeige ist nur als "Notfallbedienungsmöglichkeit" gedacht, Xilica sieht vor das man einen Rechner dabei hat, am besten einen mit ner alten RS232 Schnittstelle. Da man über diese den Controller ohne einen Treiber ansprechen kann.
Gruß Wolf
Zitat von "guma""Lass die Schublade zu, ich mache es selbst." So einfach ist das. :wink
Hey billbo, ich kann Dir bestätigen das guma wirklich so tickt, als ich Ihn mal auf einer Baustelle hatte lehnte er tatsächlich weitgehend meine Shure/Sennheiser Kiste ab und klappte seinen eigenen Koffer auf
Einzig ein paar Audio Technika waren genehm :lol:
Egal hauptsache jeder ist glücklich ![]()
Aber auch rockline hat recht, die meisten wissen nur noch wie sich Musik aus einer Ultrabilliganlage oder einem Handy anhört. Da ist es wirklich für viele egal ist mit welchem Mikro was abgenommen wird.
Ich behaupte mal das wenn ich eine ganze Band mit ausschließlich SM57 mikrofonieren würde, ich für über die Hälfte der Besucher eines Volksfestes ein gutes Ergebnis erzielen könnte.
Aber wir können ja einfach für die andere Hälfte arbeiten ![]()
Gruß Wolf
Hey billbo,
In den allermeisten Fällen wirst Du recht haben.
Ich habe jedoch eine Schule mit einem Musiklehrer und Dirigenten der sehr wohl sein Handwerk versteht. Aus dieser Schule gingen auch schon Berufsmusiker hervor die in Staatsphilamonieen spielen oder als Opernsänger in den üblich verdächtigen Opernhäusern Ihr Geld verdienen. Diese Leute sind alle sehr nett und haben sehr genaue Vorstellungen davon wie etwas zu klingen hat. Wenn er Unterstützung benötigt, holt er sich für die schwierigen Stellen auch teilweise diese Ehemaligen.
Der Dirigent tritt mit Seinen Orchester auch nur dort auf wo er weis das es klingt und lehnt sogar Faderschubser ab die Seine Vorstellungen nicht genügend umsetzen können!
In den meisten Fällen hast Du sicher recht, aber eben nicht immer. (zum Glück! Mit denen machts nämlich wirklich Spass zu arbeiten!)
Gruß Wolf
Ich verbaue die 1000er in Computer um den Output der Soundkarte "ganz leicht" anzuheben.
Was soll ich sagen, die Dinger tun was sie sollen.
Vom Klang her ok aber kein High End, als reinen Amp für Subs würde ich die Teile nicht nehmen. Da fühlen sie sich nicht so wohl.
Ich setze sie ein um auf privaten Partys im Freundeskreis Musik zu machen und das geht vorzüglich.
Als Lautsprecher kommen auf solchen Partys Audio Zenit 15"1" zum Einsatz.
Gruß Wolf
Die Kabel dann aber möglichst kurz und nicht unter 2,5mm² besser 4mm²
Zum Wohl. Die Pfalz.
Wolf
Oha!
Erfahrenes Material! Sozusagen gerade mal guteingespielt :lol:
Gruß Wolf
Die 360 kenn ich noch, ein Kollega hatte die.
Ich stieg dann 1997 (wenn ich mich recht erinnere) auf die 388er Modelle um.
Ich "bediente" die 360 nur im Rack, also schloss sie an :lol:
Konnte man mit denen nicht entzerren? Billig waren die ja nicht?
Gruß Wolf
Na da muss ich mich jetzt doch noch reinhängen.
Ich kenne zwar weder die Tops (obwohl ich vor Jahren ähnliches von Oberton sah) noch weis ich die Entzerrkurven, aber so Steinzeitlich wars dann vor 20 Jahren doch nicht. Ganz im Gegenteil, es wurde ein teilweise heftiger Aufwand zur Entzerrung getrieben!
Ich habe noch einen Analogcontroller aus der Zeit im Keller rumliegen bei dem über Steckkarten die Trennfrequenzen und die Entzerrung Verlötet war, zusätzlich wurde über Senseeitung noch der komplette Signalweg überwacht. Ein Aufwand der in heutiger Zeit kaum noch bekannt ist. Also einfach mit RC/LC Gliedern trennen wurde zwar überwigend gemacht, es ging aber auch GANZ! anderst.
Gruß Wolf
Trius hat soweit ich weis den Powersoftvertrieb in "good old Germany"
Über Thomann sind die Module aber auch zu beziehen, allerdings zu gesalzenen Preisen!
Ich fragte mal folgende Module nach:
Digam 1000 = ca. 500€
Digam 1500 = ca. 650€
Daher schieße ich mir die Dinger bei ebay
Gruß Wolf
Eine Glocke ist konstruktionsmäßig darauf ausgelegt das sie durch einen Schlag gut angeregt werden kann und dann ausschwingt.
Was hat eine Glocke mit einem Lautsprechergehäuse zu tun?
Zumal Glocken nicht Tiefgezogen werden.
Du stellst Vergleiche wie in dem Witz mit den Pudelmütze und dem Stahlhelm.
Was bietet einen besseren Schutz? Eine Pudelmütze oder ein Stahlhelm.
Wenn man über beides mit einem LKW drüberfährt ist der Stahlhelm kaputt die Pudelmütze ist aber noch ganz.
Na was ziehst Du das nächste mal auf der Baustelle auf?
Wolf
Wenn irgendwie möglich würde ich versuchen mit 100V den Lautsprecher anzutreiben und den Verstärker sicher irgendwo zu deponieren.
Vieleicht wäre auch eine Eigenbauvariante eine Idee. Die Digam Module von Powersoft geben nur geringe Wärme ab und können recht gut in IP65 Gehäusen verbaut werden.
Gruß Wolf
Haha eben wirds grad Spaßig
Also: V2A und V4A hat viel banalere Hintergründe
V2A= Versuch 2 Austenit derzeit X5CrNi18-10
V4A= Versuch 4 Austenit derzeit X5CrNiMo17-12-2
Und sind interne Bezeichnungen der Krupp-Werke die denEinzug in den normalen Sprachgebrauch geschaft haben ( so wie jeder Tempo statt Papiertaschentuch sagt)
Was soll die Behauptung das ein Metallgussgehäuse schlecht klingt?
Ganz im Gegenteil, man bekommt solche Gehäuse sogar sehr leicht sehr stabiel und Resonanzarm ( bezogen auf den Menschlichen Hörbereich). Metallgehäuse sind nur recht teuer und rentieren sich somit nur für Spezialanwedungen. Ein Gehäuse aus Magnesium + Titan wäre geradezu ideal, da beide Metalle jedoch recht teuer und aufgrund ihrer Hexagonalen Struktur noch viel schwerer zu verarbeiten als Fe Legierungen sind scheiden solche Gehäuse für nahezu alle Anwendungen aus. Also nicht einfach Blödsinn behaupten :wink:
Verbundkunststoffe mit Glasfasern sind zb. Schlagzäher, die Ausdiffusion der Weichmacher wie Palatinol AH bleibt davon unberührt.
Zum Wohl. Die Pfalz.
Wolf
Das aktuelle System läuft seit 30 - 40 Jahren!
Der Verstärker ist ein Bourje ( vermutlich habe ich den Namen jetzt völlig falsch geschrieben), eben ein typischer Vertreter wie man ihn in vielen Kirchen findet.
Ok das Teufel auch outdoor Systeme baut wusste ich nicht und an Bell dachte ich auch nicht, aber deren Kunststoffgehäuse können schon einiges ab! Prinzipiell denke ich das Holz als Gehäusegrundmaterial für diese Extremanwendung nicht geeignet ist. Entweder Aluminium oder höchstens noch Kunststoff, wobei aus letzterem der Weichmacher ausdiffundiert.
Gruß Wolf