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  2. 00Schneider

Beiträge von 00Schneider

  • Drums als Ursache für zu hohe Gesamtlautstärke - Lösungen?

    • 00Schneider
    • 8. August 2004 um 17:13

    ...also die Liste könnte man jetzt fast unendlich erweitert, sowohl ins Positive als auch ins Negative.

    Der Drummer von Die Happy z.B. spielt auch auf nem 50.000 Leute Open Air 16" Kinderbecken. Klingt völlig daneben.
    Und Phil Collins mag nur den Sound von abgespielten Fellen, meist haben die schon Dellen drin. Simon Phillips hingegen wechselt bei den häufig gespielten Toms alle 1-2 Gigs.

    Purdie spielt wiederum ein 500€ Schlagzeug, aber der klingt immer geil. Das ist eben Purdie. ;)

    Aber hat hier schon mal jemand mit Purdie gearbeitet? Weil: Bild 1 Bild 2 Bild 3
    Ist das gängige Praxis bei dem mit den Tom-Miks? Wie klingt das denn?


    Der letzte Punkt von der Sound Klinik ist auch ein entscheidender wenn's nicht funktioniert, vor allem bei "Hobby-Musikern". Diletanten sind nicht so einfach zu ändern, ein Heilmittel ist wohl nicht in Sicht.

  • Drums als Ursache für zu hohe Gesamtlautstärke - Lösungen?

    • 00Schneider
    • 7. August 2004 um 15:40
    Zitat von "Lesplorer"

    2. Sind somit insbes. Crash-Becken ab cirka 16 Zoll Größe (von dem 20er China fang ich gar nicht erst an, aber das wird ja meist seltener angeschlagen) für kleinere Auftritte schlicht und ergreifend zu laut und damit ungeeignet (ist mein Eindruck - "Aber als Metaldrummer brauch ich die doch....")


    Nein, das stimmt nicht. Wenn dann müssen dünnere Becken her, aber Crash-Becken unter 16" fehlt meist die Dynamik und auch der Klang. Das ist wie wenn du ein 10" im Top für die Front einsetzten würdest. Große dünne Becken bringens, die klingen auch leise angespielt gut und haben genug Klangfülle. (Dicke große Becken sprechen leise gespielt nicht an.) Also das 15er Top für die Front, aber eben nicht aufgedreht. Und dann gibt es ja tausend Typen. Türkische Becken sind z.B. meist leiser. Aber Türken und Metal? Nö, die vertragen sich nicht, glaubt der Metaldrummer.
    Leiser spielen ist auch nicht so einfach, das erfordert meist mehr Können als reindreschen.

    Du wirst bei Metallern da in der Tat auf wenig Ohr stoßen. Empfehle ihnen mal drummerforum.de, und falls jemand antwertet "kenn ich schon", schönen Gruß von mir, er soll die Tipps auch beherzigen. ;)

    Die Plexi-Glas-Lösung und Molton finde ich noch die beste Methode. Die Clearsonic Panels sind laut Herstellr 1/4" dick, also ca. 6,35 mm.

    MfG 00Schneider

  • Monitor für Drummer IEM+Shaker oder konventionell

    • 00Schneider
    • 6. August 2004 um 00:18
    Zitat von "HMPF"

    Die Voicetronic von Fischeramps sind leider nicht geeignet für eine Orthoplastik, da musst Du dann zu den Ultimate Ears greifen.


    Das ist nicht richtig, der VT-01 passt in Elacin, Adapterring ist inzwischen im Lieferumfang enthalten.

    Und auch für den VT-05 dürften sich Otoplastiken angefertigen lassen, wie für ziemlich jeden Hörer.

    Außer du meintest komplett angepasste Hörer.

    Spleener:
    Es kann für jeden Hörer eine Otoplastiken angefertigt werden, auch für E1 etc. und einfache Walkmanhörer. Nur kann man diese dann nur mit dem jeweiligen Hörer nutzen. Für Elacin Gehörschutz gehen nur die Hearsafe-Teile und der VT-01.

    Wenn's geht würde ich min. E3 nehmen. IE3 hab ich selber, der ist wirklich nicht gut. Hat zwar Bass, aber sonst auch nix.
    Alles ab 2-Weg ist im Normalfall dann ganz gut. ;)

  • Drum-Mikro Vergleichstest

    • 00Schneider
    • 5. August 2004 um 23:54

    Na: schlechte Becken, schlechter Klang. Gute Becken, guter Klang. Davon ist das Mikro ja nicht abhängig. Bei schlechten Becken nützt das beste Mikro nichts.

    So war das gemeint.

  • Abnahme von Streichern

    • 00Schneider
    • 5. August 2004 um 23:29

    Die da müssten es sein:

    http://www.netzmarkt.de/thomann/artikel-153929.html

  • Drum-Mikro Vergleichstest

    • 00Schneider
    • 5. August 2004 um 00:40
    Zitat von "wora"

    sogar das Pro37 geht noch irgendwie, aber live habe ich damit schon richtige klangliche katastrophen erlebt.


    Na ja, hängt ja auch in erster Linie davon ab welche Bleche der Drummer hängen hat. :wink:

  • Sound bei Simon&Garfunkel in Muenchen

    • 00Schneider
    • 30. Juli 2004 um 14:51

    Und dabei kommt doch Ton von Audiorent mit Clair i4, und am FOH ist "Veteran" David Morgan.

    Die Verzerrungen kamen sicher vom Röhren-Kompressor... Ne, keine Ahnung, war ja nicht dort.
    Zur Technik steht hier was:
    http://mixonline.com/livesound/tours/audio_simon_garfunkel/
    http://www.fohonline.com/issue/index.php?di=0401&fi=prodprofile.txt

  • Der schlechte Ruf des Forums und wo der herkommt.

    • 00Schneider
    • 29. Juli 2004 um 15:19
    Zitat von "Campfire"

    Die Aufgabe der Schule der Zukunft sehe ich vor allem darin, dass sie dabei hilft, Sozialverhalten zu erlernen.


    Genau, denn wer richtig Deutsch lernen will soll das Studieren. Das Studium muss dann aber um 4 Semester verlängert werden um Grundlagen zu vermitteln, da die Kids mit 20 immer noch keinen zusammenhängenden Satz formulieren können.
    Oder wie. :?:

    Der soziale Umgang ist nicht Aufgabe der Schule, sondern der Eltern!

  • Der schlechte Ruf des Forums und wo der herkommt.

    • 00Schneider
    • 29. Juli 2004 um 15:19
    Zitat von "Campfire"

    Die Aufgabe der Schule der Zukunft sehe ich vor allem darin, dass sie dabei hilft, Sozialverhalten zu erlernen.


    Genau, denn wer richtig Deutsch lernen will soll das Studieren. Das Studium muss dann aber um 4 Semester verlängert werden um Grundlagen zu vermitteln, da die Kids mit 20 immer noch keinen zusammenhängenden Satz formulieren können.
    Oder wie. :?:

    Der soziale Umgang ist nicht Aufgabe der Schule, sondern der Eltern!

  • chronik einer show mit kuh

    • 00Schneider
    • 22. Juli 2004 um 14:32

    mischpultschorsch:

    OK, das Beispiel war schlecht formuliert.

    MonoTon:
    Oli muss sich gar nicht wegen sprachlichen Feinheiten rechtfertigen. Es ist auch gar nicht extrem, aber es fällt im Ganzen schon auf, wie Seven sagt direkt und fordernd. Das sind keine Feinheiten, das ist ein Gesamteindruck.
    Wen Oli schon hier das Optimum rausholen will, also sagen wie mal die Minimierung der Probleme durch den Rider, dann ist das meine Anregung sich auch dort zu verbessern.
    Beispiele hab ich im ersten Post genannt, das will ich hier nicht mehr groß breittreten, denn das hab ich in Deutsch immer gehasst wenn jeder Satz einzeln auseinander genommen wird.

  • chronik einer show mit kuh

    • 00Schneider
    • 21. Juli 2004 um 23:24
    Zitat von "mischpultschorsch"

    Der Profi stört sich zweifelsohne nicht an der gewählten Formulierung, weil ab einer bestimmten Liga die Rider einfach genau so geschrieben sind - nur der HKS wird sich hierbei in seinem Ego gekränkt fühlen..


    Aha, und ich dachte den Profi erkennt man am professionellen Auftreten in allen Bereichen, u.a. auch in seinem Schreibstil.

    Im Restaurant schnauz ich den Kellner auch nicht an wenn ich etwas bestelle. Sonst bekomm ich evtl. die Suppe versalzen oder nicht auf dem Tisch sondern auf die Hose.

  • chronik einer show mit kuh

    • 00Schneider
    • 21. Juli 2004 um 17:43
    Zitat von "monithor"

    als "achtung der könig kommt" mag das vielleicht für hks (sorry, nicht persönlich nehmen) aussehen, aber für eine firma in entsprechender größe sollte so ein rider kein problem darstellen.


    Also ich (der mit sowas erst mal überhaupt nichts zu tun hat) finde nicht dass das freundlich geschrieben ist. Besonders schön finde ich ihn nicht.
    Bei den Forderungen geht es nicht um die Forderung selbst, sondern wie ich sie stelle. Sicher kann kein HKS diese Forderungen erfüllen, aber auch eine professionelle Firma dürfte die Forderungen gerne erfüllen wenn sie freundlich gestellt ist. Mit HKS hat das also nichts zu tun.

    Auf mich hat der Rider einen kleinen Eindruck von Oberlehrer und Arroganz. Das ist zwar nicht extrem, aber mir fällts auf. Öfter mal passiv anstatt "wir" zu nutzen dürfte sehr viel zur Sachlichkeit dienen. Außerdem würde ich das nicht in auf der freundschaftlichen Ebene schreiben (". Also studiert diesen Rider sorgfältig", "Bitte haltet.. bereit"), sondern rein sachlich bleiben, also u.a. immer 3. Person bzw. passiv verwenden.

    Das würde den Eindruck "Hier kommt der König" erheblich mindern.
    Wie gesagt geht es nicht um das was gefordert wird (das geht in der Liga wohl durchweg in Ordnung, und die Firma die diesen Rider bekommt sollte da auch wenig Probleme haben), aber das "wie" ist meiner Meinung nach nicht gut gelungen.


    Z.B.:
    "Falls es Fragen zur Umsetzung gibt wenden sie sich bitte an XYZ:
    [Kontaktdaten]
    Bitte setzen sie sich bei Problemen umgehend mit uns in Verbindung, so dass Überraschungen am Tag der Veranstaltung für beide Seiten vermieden werden können."

    Da würde ich sehr gerne anrufen (oder emailn).

  • República de Panamá

    • 00Schneider
    • 13. Juli 2004 um 22:40

    Tolle Mods gibt's hier...


    Ich fand den gut. Vielleicht kommt mal jemand auf die Idee die URL forum.pa zu nehmen. Oder technik.pa, service.pa, team.pa, ichhabdiegrößte.pa, aberichhabdielauteste.pa ...

    Und wenn man das in Großbuchstaben schreibt wirkt das dann auch dazu.

  • Die große Kautions-Diskussion (Möglichkeiten, Ideen)

    • 00Schneider
    • 13. Juli 2004 um 19:27

    Natürlich ist der Missbrauch von solchen Diensten verboten und verstößt gegen Datenschutzrechte. Aber bei konkretem Verdacht glaube ich schon dass es einen Richterbeschluss gibt.


    Aber guggt ma:

    http://www.trackyourtruck.de

    oder für manche besser: http://www.trackyourkid.de


    Viel Spaß beim ausprobieren. :wink:

  • Audio Hausanlage Semperoper Dresden

    • 00Schneider
    • 12. Juli 2004 um 22:18

    War nurn Scherzla, keine Sorge. :wink:

    Aber vergiss nich hier hinzuschreiben was dann letztendlich dort installiert ist.


    ph-showtechnik: Al Jarreau is nur Upper Class? :shock: Na dann möcht ich mal wissen wer bei dir High Class is... :wink:

  • Blinder

    • 00Schneider
    • 12. Juli 2004 um 13:35

    Ja, in Regensburg auch. Ich hab das nur halb so hoch in Erinnerung, und es war vorne oben über der Bühne.

    Aber das war noch die "Jenseits der Grenze des Zumutbaren" Tour. Evtl. haben die das auch je nach Lokalität geändert.

  • Blinder

    • 00Schneider
    • 11. Juli 2004 um 22:04

    Zeigt doch ein paar Bilder:

    http://www.bela-farin-rod.com/aerztepics/liv…in/IMGP0763.jpg
    http://www.bela-farin-rod.com/aerztepics/liv…in/IMGP0822.jpg
    http://www.bela-farin-rod.com/aerztepics/liv…in/IMGP0833.jpg
    http://www.bela-farin-rod.com/aerztepics/liv…in/IMGP0827.jpg
    http://www.bela-farin-rod.com/aerztepics/liv…in/IMGP0832.jpg

  • Audio Hausanlage Semperoper Dresden

    • 00Schneider
    • 11. Juli 2004 um 16:12

    Auf der Homepage ist doch sogar ne extra email angegeben, kommt da nix?

    Technische Direktion: technik@semperoper.de

    Ansonsten dürfte spätestens nach dem Hochwasser alls dort installierte Technik (nochmal) erneuert worden sein.


    Und: Der Typ heißt Al Jarreau. Also bitte etwas mehr Respekt. Und bau keinen Mist...

  • Reinigung von 3-Punkt Traverse

    • 00Schneider
    • 30. Juni 2004 um 23:17

    Na wenn man schon mit "Männergeräten" arbeitet, dann aber richtig und alles auffahren! :mrgreen:


    Oxidation sagt dir aber schon was?

  • Reinigung von 3-Punkt Traverse

    • 00Schneider
    • 30. Juni 2004 um 22:21

    Ich würds erstmal mit Reinigungsbenzin oder/und Terpentin(-ersatz) versuchen. Das verfliegt sofort und greift nicht an.

    Aceton ist schon aggressiver. Bin kein Chemiker, aber mir sagte einer dass das zu aggresiv für Metalle ist. Wie's bei Alu aussieht weiß ich nicht, es ging mehr um Verchromte Teile (Hardware bei Drums). Aber Alu oxidiert auch, und Aceton oxidiert Kupfer. Also würde ich das lassen.
    Aceton sollte auch nicht an Kunststoffe oder Lacke, das kann sofort matt werden wenn man zuviel nimmt.

    Nagellackentferner ist Aceton, nur dass durch Zusätze die Viskosität herauf gesetzt wurde.

    Rein-Aceton verfliegt in ca. 5 s.

    Die professionelle Lösung ist sowas wie Kleber-Ex.


    Für großflächige Reinigung wird der Kärcher die beste Methode sein. Kann man ja dann gleich mit Druckluft wieder trocknen. ;)


    Mit irgendwelchen Poliermitteln und Chrompasten wäre ich auch vorsichtig, da diese meist Schleifmittel enthalten und somit die Schutzschicht mit der zeit wegpoliert wird und das Alu dann ungeschützt ist. Dann wird's nach gewisser Zeit nur schlimmer.
    Wo was mit Pflege draufsteht ist in der Regel nicht so aggressiv und wenig bis keine Schleifmittel.

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