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Beiträge von changer

  • RS485, 1:1 oder gekreuzt?

    • changer
    • 13. Dezember 2008 um 11:11

    Moin,

    Weiss jemand aus dem Stegreif was für Kabel notwendig ist um zwei Behringer DCX2496 Geräte über die RS485 Schnittstelle miteinander zu verbinden, damit sie vom PC aus gesteuert werden können:

    1 zu 1 Verdrahtung oder gekreuzte Verdrahtung?

    Bevor ich mir das falsche Kabel kauf….

    CHANGER

  • Fliesswiderstand von Weichfaserplatten

    • changer
    • 28. September 2008 um 11:15

    Vielen Dank schon mal für eure Antworten!
    Hm, kann mich nicht davor verschliessen, dass die Weichfaserplatte für den geplanten Zweck wohl ungeeignet weil zu dicht ist. Werde mich zum Thema „längenbezogener Strömungswiderstand“ im Netz umsehen. Vielleicht komme ich doch noch weiter und finde etwas was einfach und gut ist.

    FF: verrätst du mir Quelle der in deinem Beitrag angegebenen Werte?
    Das könnte ein guter Ausgangspunkt für meine Suche sein.

    Grüsse, CHANGER

  • Fliesswiderstand von Weichfaserplatten

    • changer
    • 26. September 2008 um 15:34

    Hallo,

    Hat schon mal jemand mit Weichfaserplatten, also so etwas:
    http://infonet.sto.de/prinsassets/as…e_M__042_NF.pdf
    als Fliesswiderstand experimentiert? Und welche Kennzahl wäre für den Fliesswiderstand ausschlaggebend?

    Die Frage kommt von daher:
    Es gibt spezielle Breitbandlautsprecher mit sehr geringer Bautiefe, sagen wir mal, weniger als 20mm. Diese weisen relativ hohes VAS plus hohe Güten auf, es resultiert ein VB geschlossen von 2-4 Litern (pro Chassis), je nach Version.
    Nun habe ich den Gedanken, diese Chassis in einer Schallzeile zu verbauen, die aber statt einem gewöhnlichen Gehäuse nur aus der eigentlichen Schallwand besteht plus einer entsprechenden Lage Weichfaserplatte "hintendran". Eine Membran würde also auf das sehr geringe Volumen (Durchmesser Schallwandausschnitt x Schallwandstärke -/- volume occupied by driver) arbeiten und zusätzlich würde Schall durch die Weichfaserplatte diffundieren. Somit würden einerseits der akustische Kurzschluss und Dipoleffekt vermieden und durch den Fliesswiderstand der Weichfaserplatte das rückwärtige Volumen virtuell vergrössert.

    Der rückwärtige Schall würde auf die "komprimierte" Oberfläche der Weichfaserplatte treffen und durch das Innere der Platte (welches etwas durchlässiger ist als die Oberflächen) an den seitlichen Schnittflächen der Platte entweichen. Comprendo?

    So, und diese virtuelle Vergrösserung des rückwärtigen Volumens würde ich gerne "berechnen" anstelle von langwierigen empirischen Versuchen.
    Ich vermute mal, es käme auf die Dicke der Platte an, auf die Wegstrecke des Schalls bis zum Austreten an den seitlichen Schnittflächen und vermutlich den Wert des Fliesswiderstandes.

    Kann da jemand was Schlaues dazu sagen?

    Grüsse, CHANGER

  • evm 18b gibt keinen ton mehr...

    • changer
    • 17. September 2008 um 15:59

    Also ich find´s lustig solche Sachen hier zu lesen, ist gewissermassen Realsatire.

    Aber mal im Ernst:
    Was lasst ihr euch auch von dem 18S Vertriebsheini so anpissen? Der verkauft sein Geraffel an seine Leute, die auf ihn und seine Produkte stehen, alles bestens!

    Und irgendwann nach 24 Uhr braucht er es scheinbar, sich hier im Forum „Freunde“ zu machen (und wo sonst noch?). Vielleicht ist er da in einem Zustand wo er kein Auto mehr fahren sollte?

    Ein klein wenig bedenklich – im Sinne des Gleicheitsprinzips - finde ich allerdings, dass der Admin dies alles so laufen lässt. Ist im Prinzip kaum anders als damals der alte URPS-Streit zwischen WF und Soundklinik glaube ich. Der Aggressor/Provokateur ist in beiden Fällen eindeutig. Und an sowas haben Foren schon ernsthaft Schaden genommen...

    Aber mich soll´s nicht jucken.
    Grüsse, CHANGER

  • Chassis-Messung

    • changer
    • 6. Dezember 2007 um 17:02

    Hallo,

    Kann jemand im Grossraum München - oder auch südlich von München - ordentliche Messungen an einem 10cm Breitbandchassis durchführen? Nicht umsonst...

    Das übliche:
    T&S Parameter
    Frequenzgang
    Wasserfall

    Danke, ROBERT

  • Klipschörner

    • changer
    • 24. September 2007 um 16:49

    @ DJ-Duke: gefaltetes Horn ja, aber die Horngeometrie ist auffällig

    @ Wolfgang: danke für den Tip, ich fange an zu verstehen, muss aber wohl noch einiges studieren bevor ich den ganzen Peil habe. Bist Du zu dem Thema RICHTIG fit?

    @ HP: mein bescheidenes Wissen über Basshörner sagt mir, dass der Hornhals als solches schon nicht zu klein sein darf um Klirr „in Grenzen“ zu halten. Im vorliegenden Fall handelt es sich um ein Kompressionsverhältnis von etwa 3,5:1 und ich vermute, dass die sprunghafte Verdoppelung des Querschnittes eher für zusätzliche Unregelmässigkeiten sorgt. Kann aber auch sein, dass dadurch am Ende sogar ein erwünschter, positiver Effekt auftritt.

    Who knows...?

    Grüsse, ROBERT

  • Klipschörner

    • changer
    • 21. September 2007 um 14:00

    Hallo,

    Jaja, hab auch schon dran gedacht einen link zu nennen, hier isser:

    http://baseportal.de/cgi-bin/baseportal.pl?htx=/Data/exdreamaudio/bauplaene&db=bauplaene&cmd=list&range=0,20&cmd=all&Id=8

    Wie man sieht ist der Hornhals 335mm hoch und 77mm breit. dann zweigt nach links und nach rechts je ein Kanal ab mit selber Höhe und einer Breite von 78 mm. Somit, sprunghafte Verdoppelung der Querschnittsfläche. Ist ja alles andere als lehrbuchmässig...vielleicht weiss jemand was Kluges dazu?

    Grüsse, ROBERT

  • Gehäusebau

    • changer
    • 20. September 2007 um 08:49

    Du hast PN

    Grüsse, ROBERT

  • Klipschörner

    • changer
    • 19. September 2007 um 16:18

    Hallo zusammen,

    Der Klipsch Paule hat bei seinen Basshornkonstruktionen eine Eigenart.
    Direkt am Hornhals wird der Schall nach links und rechts zweigeteilt /umgeleitet. Das Eigenartige ist nun, dass die beiden Kanäle (nach links und nach rechts) jeweils den gleichen Anfangsquerschnitt haben wie die Halsfläche. Mit anderen Worten, direkt nach dem Hornhals verdoppelt sich der Hornquerschnitt schlagartig.

    Kann sich jemand vorstellen warum dies so gemacht wurde?

    Grüsse, ROBERT

  • platte Pappen Frage

    • changer
    • 29. Juni 2007 um 15:48

    @ Bernd Häusler: > nicht jedoch und doch das Gleiche. Letztendlich ein Foster- Chassis... <

    Jaja, hab die site noch mal besucht, jetzt seh ich das auch, Vision/Solution sind unter der Rubrik FDS Speakers geführt, hatte das vorher anders aufgefasst.

    Foster-Chassis? Hmm, mir wurde gesagt die würden in Deutschland entwickelt und produziert und ich halte die Informationsquelle für vertrauenswürdig, naja wie auch immer.

    Klangeigenschaften: mir wurde beschrieben die Teilchen hätten etwas Hornsound-artiges. In der Tat, Attack/Dynamik waren beim Hörtest sofort auffällig (ich hatte li./re. je 2 Stück parallel in etwa 2 Liter closed), recht zupackend/durchsetzungsfähig das Ganze. Man hatte definitiv nicht das Gefühl, dass da knapp 80 cm2 je Seite ganz lässig spielten.
    Ansonsten recht neutral (ohne EQ), gute Sprachverständlichkeit, aber für meinen Geschmack im "oberen Stimmbereich" etwas hell betont obwohl F-Gang recht glatt.
    Kann aber sein, dass die Lücke im Grundtonbereich (wegen URPS nur bis etwa 80Hz rauf aber die Sonusse spätestens ab 150Hz abfallend) dafür verantwortlich zeichnet.
    Ich hatte die Version mit 30mm Voicecoil und Papiermembran, leider verspätet sich die Version mit 40mm Voicecoil, stärkerem Antrieb und Alumembran. Es wird aber gesagt, dass diese dann ein niedrigeres FS sowie eine Erweiterung im HT-Bereich aufweist (bis 18Khz anstatt 13KhZ).

    Nähere Informationen und auch kleine Stückzahlen gibt es bei Thomas Blumenhofer von B+S HiFi.

    Grüsse, ROBERT

  • platte Pappen Frage

    • changer
    • 28. Juni 2007 um 11:08

    Bernd Häusler schrieb: >FDS - Flatdrive Speakers<

    Gleiche Webadresse, jedoch nach Vision, bzw. Solution schauen, das sind die Chassis die ich in meinem vorherigen mail ansprach.

    Grüsse, ROBERT

  • platte Pappen Frage

    • changer
    • 28. Juni 2007 um 09:31

    Hallo Manuela,

    Es gibt da ein Teilchen das für Dich interessant sein könnte, was hältst Du von:
    95x95mm Korbabmessung
    7cm eff. Membrandurchmesser
    30mm Schwingspule
    Neodymantrieb innenliegend, deswegen Einbautiefe etwa 25mm
    4Ohm Chassis mit 50W Belastbarkeit

    Hatte schon mal 4 Stück davon für ein paar Tage zum spielen. 2 St. links, 2St. rechts und darunter den URPS laufen lassen, die Sprachverständlichkeit war sehr gut und hat in dieser Konfiguration bereits wie eine erwachsene Box gespielt (naja für Originallautstärke hats im Wohnzimmer nicht so ganz gereicht).
    Werde mir eine Schallzeile daraus bauen, bzw. es steht noch eine Version mit 40mm Schwingspule und Alu-Membran an.

    Wenn Du mir eine E-Mail Adresse nennst, dann kann ich Dir mal zwei Bilder schicken.

    Grüsse, ROBERT

  • Schallzeile

    • changer
    • 3. April 2007 um 12:16

    Hallo, ich bin´s wieder – dem Einen oder Anderen mag ich noch in Erinnerung sein mit meinem Beitrag „mein Wohnzimmer URPS“, vom letzten Sommer.

    Jetzt habe ich wieder zugeschlagen und ich will euch nicht vorenthalten womit!

    Angeregt von einem Beitrag im HiFi Forum „das Pollin Line Array“ und einem Artikel aus der Klang&Ton „Red Line“ (Bestückung 25 x 8cm Breitbänder von Visaton) habe ich etwas gegrübelt und dann 16 Stück 10cm Breitbänder aus meinem Fundus gekramt. Diese BB habe ich vor Jahren für 80 US-Cents das Stück bei PartsExpress erstanden und jetzt haben sie Ihren Zweck gefunden.

    Zwei Gehäuse auf die Schnelle gezimmert: 90cm hoch, 14cm jeweils breit und tief. Pro Gehäuse je 8 Stück der Billigheimer reingesteckt, Fertiggewicht schätzungsweise um die 5 Kg pro Kiste.

    Dem WoZi-URPS zur Seite gestellt und einen Abend lang pur gehört. Dann zur tonalen Korrektur LC-Glied vorgeschaltet => SUUUUUPER.

    Leise klingt es unauffällig aber schon recht richtig, zur tonalen Ausgewogenheit fehlt noch ein kleiner Schliff.

    Dann quer durchs Programm gehört, etwas lauter und lauter gestellt und dann häufiger mit den Augenlidern geklimpert. Unglaublich, bereits in dieser Grössenordnung vergleichbar mit dem output von HÖRNERN, live feeling! Jederzeit locker bis hin zu medizinisch noch vertetbaren Lautstärken und dabei Hub kaum sichtbar.
    Und das Beste, sogar wenn man sich ausserhalb der Achse einer Schallzeile befindet, bleibt die räumliche Darstellung erhalten.

    Ich glaube, ich beginne zu verstehen weshalb ein Forumsmitglied hier als Nick „Wellenfront“ verwendet und frage mich warum ich nicht schon vor 30 Jahren auf dieses Thema gestossen bin, bzw. wieviel Geld und Mühen mir erspart geblieben wären. Einfach nur einen URPS und zwei Arrays, zwei Monoendstufen und entweder eine aktive Subwooferweiche oder etwas Behringer ähnliches, fertich. Edit: es müssen natürlich Stereoendstufen sein

    Nicht auszudenken was passiert wenn man Konstrukte mit dem richtigen Treiber, korrekt abgestimmt auf die Menschheit loslässt. Z.b. 64 Treiber pro Seite mit einer Zeilenhöhe von etwa 5 Metern.

    Das künftige Chassis meiner Wahl hat ein SD von 30cm2, eine Belastbarkeit von 20 W und ein math. Xmax von +/- 1,25 mm. Kann mal bitte jemand den output berechnen wenn bei 64 St. pro Seite 1920cm2 Membranfläche und eine legitime Belastbarkeit von fast 1,3 KW zur Verfügung stehen?

    Brrr, mich schaudert schon bevor ich das Ergebnis kenne.

    Grüsse, ROBERT

  • Behringer Ultradrive DCX2496

    • changer
    • 10. November 2006 um 19:36

    So, habe diverse Anfragen bezügl. passenden OPV´s erhalten. Also ich habe meinen UD noch nicht umgebaut, werde ich aber wohl sobald ich mutig genug bin um mich an das Gefiesel mit der SMD Technik heranzuwagen. Also hier (etwa in der Mitte der Seite) http://www.audioavid.com/wbb2/search.php?searchid=28299&sid=ffec250fb2dc83511276ff1c56234a92
    wird eine Tuningmassnahme beschrieben und dort wird auch ein Ersatztyp genannt, BB OPA2134.
    Wenn sich ein IC-Sockel finden würde, der unten SMD hat und oben drauf einen DIL OPV aufnehmen könnte, dann würde sich das Gefiesel evtl. etwas einfacher gestalten, hat da jemand ne Idee?

    Grüsse, ROBERT

  • Behringer Ultradrive DCX2496

    • changer
    • 21. Oktober 2006 um 11:00

    Andre,

    Nun, in meinem Falle ist es so, dass ich zwischen den Stühlen sitze. Die fragliche Anlage steht in meinem Wohnzimmer (also Hifi.Forum), hinsichtlich Konzept und Dimensionierung der Anlage handelt es sich aber um eine kleine PA. Ich habe den Anspruch, diese Anlage „audiophil“ zu optimieren, so dass sie leise wie auch in Originallautstärke ein Ohrenschmaus ist. Den finanziellen Aufwand dafür möchte ich so klein wie möglich halten (Klotzen kann jeder, wenn er hat).

    Ich verstehe natürlich, dass professionelle Veranstalter über mein Thema eher lächeln. Andererseits könnte es ja auch in deren Sinn sein, wenn sie etwas zum Thema „Guter Klang“ mitbekommen. Offen gesagt, halte ich das sogar für nötig, denn wenn ich auf Konzerte gehe, stelle ich sehr häufig Mankos in diese Richtung fest (ja, manche Veranstaltungsorte sind hinsichtlich Akustik äusserst schwierig) und frage mich warum so manche Band klanglich „verhunzt“ wird, das mag manchmal auch beabsichtigt sein…

    Was das mit dem Thread zu tun hat? Es fängt halt im Kleinen an und nicht jeder kann sich schweineteure Geräte leisten (habt Verständnis für die „Unterschicht“).

    Es gab 2 Konzerte im meinem Leben, die mir wegen „perfect sound“ unvergesslich bleiben:
    Supertramp 1975, MUC, Theater in der Brienner Strasse
    Pink Floyd 1993, MUC, Olympiastadion

    Dort hatte ich nichts zu mäkeln, was zeigt, dass es geht….aber mit welchem Aufwand?
    Und wieder wird das Argument kommen, dass viele Besucher sowas nicht merken. Naja, stimmt natürlich.

    Wenn ich jemanden mit meiner Spinnerei nerve, teilt es mir offen mit, dann lese ich wieder nur still hier mit.

    Viele Grüsse, ROBERT

  • Behringer Ultradrive DCX2496

    • changer
    • 20. Oktober 2006 um 15:57

    dass es die sauberste Lösung wäre, statt BilligstheimerOPVs an den Ausgängen für vielleicht 10€uro Mehraufwand rauscharme und DC freie OPVs einzusetzen.

    Ich weiss jetzt von jemand der diesen Umbau gemacht hat (Jawoll, Sauarbeit) aber der stellt jetzt auch seine audiophilen Ohren zufrieden damit. Gut, er hat auch am Netzteil noch ein bisserl getunt.

    Summa sumarum könnte man das Gerät für vielleicht 25€ Mehrkosten in deutlich besserer Qualität produzieren. Dann würde es im Verkauf vielleicht 100€ mehr kosten und wäre damit erst recht unschlagbar, weil es preislich immer noch grossen Abstand zu den teuren Profigeräten halten würde, klanglich und qualitativ aber mindestens eine Klasse höher anzusiedeln wäre.

    Müsste für den Hersteller eigentlich interessant sein.

    Grüsse, ROBERT

  • Behringer Ultradrive DCX2496

    • changer
    • 19. Oktober 2006 um 16:27

    Hier eine traurige Geschichte: http://www.audiomap.de/forum/index.ph…_id/20940/page/

    Darin enthalten ist der Schwein: http://www.audiomap.de/forum/index.ph…_id/20943/page/
    Siehe auch hier: http://www.audiomap.de/forum/index.ph…_id/20957/page/

    Wie man sieht wurde ein Kondensator eingesetzt aber anschliessend durchläuft das Signal noch die Symmetrierstufe...hmm warum tun die sowas?

    Hier liegt ja dickes Tuningpotential: wenn die BilligOPV´s gegen brauchbare ersetzt werden dann rauschts nicht mehr, klingt wohl besser und der Koppelkondensator könnte evtl. auch entfallen.

    Wie einfach war tunen bevor es SMD-Technik gab.

    Grüsse, ROBERT

  • Behringer Ultradrive DCX2496

    • changer
    • 18. Oktober 2006 um 15:04

    So, eben mit ALBS telefoniert, der Cheffe sagt:

    jaja, billigste TreiberOP´s an den Ausgängen des DCX, die rauschen eben deutlich und produzieren ein paar mV DC, bei 26facher Verstärkung der Endstufen ergeben sich da schnell 100-150mV Offset an den LS-Klemmen. Die Stummschaltung der Ausgänge der DCX kann irgendwo im Gerät stattfinden, deswegen ist es auch möglich dass trotz Stummschaltung DC an die Ausgänge gelangt.

    Abhilfe schaffen nur geeignete Koppelkondensatoren am Eingang der Endstufen, oder die TreiberOP´sder DCX durch höherwertige ersetzen, die produzieren nur wenige yV DC Offset.

    Hm, mal sehen ob ich die TreiberOP´s ersetze (puhh, bestimmt alles in SMD Technik) und Garantieverlust in Kauf nehme oder ob ich die DCX wieder abgebe...

    ukw: Adapter unsymm. > symm. gibs nich, die Verkabelung ist gurchgängig symm.
    Du hast nicht evtl die Typenbezeichnung der TreiberOP`s notiert als Du Deine DCX-Geräte geöffnet hattest?

    Viele Dank jedenfalls für eure Beiträge, wenn es was Interessantes gibt melde ich mich wieder.

    Grüsse, ROBERT

  • Behringer Ultradrive DCX2496

    • changer
    • 18. Oktober 2006 um 12:35

    ukw
    Lässt sich das DCX-Gehäuse öffnen ohne dass die Garantie erlischt?

    DC Überwachung an den ALBS Endstufen ist vorhanden, deren Schwellwert wird mittels Poti eingestellt (habs auf Werkseinstellung gelassen), das ist jedoch nicht die Wurzel des Problems. Denn ich kann das Poti runterdrehen und die Schutzschaltung wird die Ausgangsrelais abschalten...

    Ein Abgleich des DC Offsets an den Endstufen ist nicht erforderlich, denn die Endstufen, bzw. das gesamte Setup arbeitet DC-/fehlerfrei (solange kein DCX in der Kette ist, vielleicht heisst er deshalb so? :D:D ) Deshalb auch, was würde es bringen einen CD Player an die DCX anzuschliessen?

    treibsand
    Gemessen mit Digitalmultimeter in DC-Bereich, wären AC Anteile oder Pulse dabei würde das Display des Multimeters nicht konstant einen Wert anzeigen. Ausserdem ist das Plopp beim Einschalten ein ganz klarer Hinweis auf DC (sonst hätte ich ja nicht angefangen zu messen).

    Wenn die D/A Wandler murksen würden, müsste im Mute Zustand das DC weg sein, oder?

    Tja, warum eigentlich DCX? Wegen neuem TMT muss ich das Weichensetup neu abstimmen, das geht an den ALBS Weichen nur mittels IC Sockeln (mit R´s und C´s bestückt) und das ist vergleichsweise sehr unkomfortabel. Schlimmstenfalls finde ich mit der DCX nur die Daten heraus mit denen ich dann die Weichen einfach neu abstimmen kann und verkaufe die DCX wieder, dann habe ich mir nen Haufen Arbeit gespart. So dachte ich zumindest...

    Grüsse, ROBERT

  • Behringer Ultradrive DCX2496

    • changer
    • 17. Oktober 2006 um 19:38

    Hallo Arno,

    Ich habs oben schon erwähnt:
    Die komplette Anlage ist DC gekoppelt.

    Verstärker filtern seit Urzeiten nur dann DC-Anteile heraus, wenn an ihrem Eingang ein Koppelkondensator eingesetzt wird.

    Ein vernünftig konzipierter Verstärker weist auch stabile Arbeitspunkte auf, sodass in der Schaltung selbst kein Offset entsteht und damit auch am Ausgang keinen Kondensator braucht.

    Ich bin mir heute nicht mehr sicher ob es notwendig, bzw. klanglich sinnvoll ist eine DC gekoppelte Anlage zu haben. Jedenfalls sind ~150mV am Ausgang eines Amps - in einer bestimmten Konfiguration - keine "saubere Sache".

    Wie gesagt, ich krieg ihm schon noch...

    Vielen Dank für die Beiträge. Grüsse, ROBERT

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