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Beiträge von marcoboy

  • RAM-Audio W12044 B-Automat fliegt raus.

    • marcoboy
    • 17. Februar 2013 um 20:14

    Das wird hier ein geringes Problem von konventionellen Endstufen sein. Weil hier durch Gegenkopplung und die niedrigen Innenwiderstände der Treiber recht gut unter Kontrolle ist. Nur clippen darf es nicht dann hilft die Gegenkopplung auch nicht mehr.
    Auch unterschiedliche Railspannungen gleicht die Schaltung aus. Es zerrt dann eben auf einer Seite er. Trotzdem Entsteht kein
    DC am Ausgang. Nur wenn die Stufe übersteuert wird oder bei einen defekt. Dann sollte die Schutzschaltung den Lautsprecher abklemmen. Diese muss ja so schnell sein das dem Treiber nichst passiert. Das macht diese auch zuverlässig. Da hat man sich im Design dieser Schaltungen Gedanken gemacht.

    Sicher es gibt schlechte Endstufen,Treiber und Gehäuse die solche Sachen begünstigen.

    Wo man sich Gedanken machen muss sind Digitale Endstufen. Da hängt alles vom Filter ab.
    Aus der Praxis kenne ich wenn Digitale Endstufen außer Kontrolle geraten. Den lauten Knall aus dem Bass werde ich nie vergessen. Damals musste ich erfahren das eine brückte RAM S 4004 mit ausgeschalteten ICL ihre Leistungsgrenze mit einen lauten Knall im Speaker ankündigt. Beim Knall machte die Treiber genau das was Bernd beschreibt.

  • GLD 80 Fragen / Tipps and Tricks

    • marcoboy
    • 17. Februar 2013 um 19:16

    Das gibt es leider nicht. Warum weiß ich nicht. Das x32 hat diese Möglichkeit nebenbei erwähnt. Aber so wie du das vom Digico gewohnt bist geht es auch nicht bei der iLive.

    Du kannst nur 8 Channels Verlinken glaube ich. Genau kann dir das Wora sicherlich sagen.

  • Wie zieht man mit einer Dante Lizens um?

    • marcoboy
    • 15. Februar 2013 um 16:31

    Du kannst die Lizenz 3 mal freischalten! Die Jungs sind nett wenn du ihnen eine gute Begründung lieferst setzen sie das auch zurück.
    Die Lizenz kostet nicht die Welt momentan 80% Nachlass.

  • A&H "ME", System für Personal Monitoring

    • marcoboy
    • 14. Februar 2013 um 16:15

    So die Anleitung ist draußen.

    Ich möchte einige Funktionen beschreiben !

    Das Gerät lässt sich im Aviom,ACE und dSnake betreiben.
    Im ME Mode beim GLD werden Stereolink und Channel Name übertragen !
    Den iLive Usern muss ich mitteilen das dies nur über den POE Hub ME-U funktioniert.
    An den ACE Port direkt angeschlossen werden Stereolink und Namen nicht übermittelt.

    In dem Gerät ist ein Mikrofon. Für Umgebungsschall und das sich die Musiker mit Stöpsel im Ohr unterhalten können.

    Jetzt kommt der Oberknaller !

    Es ist nur so das 40 Quellen + Aux-In in das System eingebunden werden. Sondern man kann an dem Gerät aus diesen 40CH + AUX-In Gruppen bilden!!!

    Kein Pre Mix mehr am Pult ! Auf USB Stick Speicherbar und abrufbar über Presets.
    Man kann sich auf jeden Gerät 16 Mischungen aus diesen 40+ Aux-In zusammen stellen :)

    Da verblasst jede andere auf den Markt befindliche Monitorlösung.

  • RAM-Audio W12044 B-Automat fliegt raus.

    • marcoboy
    • 14. Februar 2013 um 09:22

    Das ist nichts neues. Worauf ich auch bei Limiter Berechnungen immer wieder hingewiesen habe. Die Clipgrenzen sind abhängig von der Belastung der Endstufe.


    "Geräte ohne Limiter zeigen genau in dem Bereich zwischen "geht so grade noch gut" und "Clip" durch abfallende Versorgungsspannung platte Signaldächer"

    Das nicht denn die Schaltung der Clip LED ist ein Vergleich zwischen Ausgangsspannung und Betriebsspannung. Wenn diese erreicht wird geht diese zuverlässig an und bleibt auch bei sinkender Versorgungsspannung an. In der Regel ist sie so dimensioniert das sie schon Vorher angeht.
    Die Frage ist ob es der ewt. nachgeschaltete Limiter es schafft von der Zeit das Signal zu reduzieren bevor die Spannung einbricht.
    Das ist durchaus schwierig die richtige Zeitkomponente zu finden. Da die Last ja wechselt. Macht man diese zu schnell würgt man das Signal vorzeitig ab zu langsam ist das Signal verzerrt.

    Die Kunst ist es andere Indikatoren zu finden für die Auslösung des Limiters bevor die Ausgangsspannnung die Betriebsspannung erreicht und einbricht.

    Für das Absacken der Spannung ist der Innenwiderstand des Netzteiles Verantwortlich. Durch die Elkobatterie wird diese gesenkt. Ist sie leer kommt dieser Voll zu tragen. Das lässt sich nur verbessern mit einen größeren Trafoquerschnitt. Mehr Elkos lösen das Problem nicht unbedingt. Die brauchen ja Strom und Zeit abhängig vom Innenwiderstand und Netz (100HZ) ! zum Nachladen.

    Für Digitale Konzepte trifft das genau so zu. Nur hier wird der Innenwiderstand vorrangig durch die Regelung bestimmt. In dieser kann man diverse Indikatoren aus den Leistungsteil einbauen. Last,Spannung,Strom, Signal und das zur Steuerung heranziehen. Immer mit Blick auf die Schukoseite das der Automat drin bleibt.

    Worauf Bernd hinaus wollte und da hat er recht. In der Praxis am Lautsprecher sehen die Belastungsvorgänge anderes aus. Über die Netzform an Veranstaltungsorten reden wir lieber nicht.

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • marcoboy
    • 12. Februar 2013 um 13:01

    Eben und das ist dann ein Problem wenn man das auf einen anderen Player anhört.

    Du kannst das Sinussignal noch um 18db anheben bevor die Clip Led angeht. Danach ist nochmal Luft bis zur wirklichen Grenze. Die Peak LED zeigt den Peakpegel. Über diesen sollte nicht mehr viel kommen. Das man einen Sinus anderes bewertet wie Musik brauchst du mir jetzt nicht erklären.
    Musik könnte man wahrscheinlich nicht um 18db anheben und die LED geht früher an .

    In so weit ist es nicht verkehrt das Signal so weit zu heben, so lange die Peak Led nicht leuchtet. Das war die Lösung auf die Frage und keine Theoretische Grundlagen Forschung. Im übrigen wenn etwas Clip zeigt es das Pult auch an auch wenn ich mich nicht in der ebene befinde. Also nicht so das Problem wenn dann doch etwas zu viel war.

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • marcoboy
    • 12. Februar 2013 um 08:12

    schon mal den Recorder im GLD benutzt ? Schon mal eine Aufnahme über einen MP3 Player angehört? Das ist schlicht weg schwierig denn selbst mit weit aufgedrehten Lautstärke ist das zu niedrig.

    Bei einer 0db auf den Recording Bus sind noch -18db Platz.


    Hier ein Beispiel 0dB vom Internen Signalgenerator auf den Recording Bus. Zu beachten sind das aus dem XLR Ausgängen schon +4dbu Pegel kommt!
    testmp3

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • marcoboy
    • 11. Februar 2013 um 16:05

    Du wusstest was ich meinte. natürlich dahin wo der Kanal geroutet ist.

    "ich weiss es jetzt gerade nicht auswendig, aber 0dB im masterbus müsste hier irgendwas um -20dBFS sein"

    eben und die Aufnahme ist damit min. -20db leiser als ein Standard MP3. Wenn man die dann über einen normalen Player abspielt muss man den Lautstärke Regler enorm weit aufdrehen.

    Was fehlt ist ein Trim Regler beim Recorder.

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • marcoboy
    • 11. Februar 2013 um 14:14

    Ich habe aber beobachtet das Fremdmischern dies an der GLD schwer haben den richtigen Pegel zu finden. Im Grunde ist ist einfach. Ordentlich den Gain vom Kanal eingestellt und die Signale Ordentlich in den DCA geschoben.

    Ich beobachte dann aber meist komischer weise das der DCA ganz oben klebt und dann an den Kanälen nachgeschoben wird. Die Fehlende Anzeige scheint in der Tat irritierend zu sein.

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • marcoboy
    • 11. Februar 2013 um 13:44

    Nunja es geht unter Umwegen auch mit dem GLD nur die Summe aus den DCA wird nicht angezeigt. Man muss sich die Bildschirme nur zusammenstellen.

    Guma hast du ein Rezept wie man vermeidet das der Pegel der Summe aus einen DCA oder Gruppe zu gering ist ?

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • marcoboy
    • 11. Februar 2013 um 08:55
    Zitat von "wora"

    in der iLive kann man auch verschiedene matrixbusse in DCA gruppen zusammenfassen. bei mir gibt es da z.b. immer eine "volume"-DCA, in die ich alle ausspielwege zusammenfasse, die zur publikumsbeschallung gedacht sind. also z.b. main-matrix, delays, nearfills, outfills... what ever. hierbei macht es aber IMHO wenig sinn den gesamtpegel der gesteuerten matritzen anzuzeigen, weil die einzelnen signale ja überhaupt nicht zusammengemischt werden...

    genau so kann das auch bei inputs sein, die zwar per DCA zusammengefasst sind, aber trotzdem in unterschiedliche subgruppen gesendet werden können. hier macht die anzeige eines summenpegels ebenfalls wenig sinn.

    Das geht mit dem GLD genau so.

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • marcoboy
    • 10. Februar 2013 um 19:52

    Das mit dem Mics funktioniert nur über einen Bus. Du musst die Kanäle auf einen Bus senden und diesen Bus dann in die Matrix schieben.

    Einen anderen Weg habe ich nicht gefunden.

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • marcoboy
    • 10. Februar 2013 um 10:42

    Das Problem ist mit dem Recorder das dieser Full Scale arbeitet. Da er ja Digital am Bus hängt. Heißt um die Aufnahme gut Auszusteuern muss der Bus gut Pegel haben.

    Mit dem VCA neigt man aber er dazu zu wenig Pegel in den Main zu geben. Weil wie schon festgestellt man die Summe aus dem VCA Pegelmäßig nicht sieht. Dazu kommt das man wissen muss das zwischen den +6db und dem Peak gewaltig Luft ist.

    Ich habe jetzt keine Patentlösung wie man genug Pegel mit einen VCA erzeugt aber vielleicht können andere Kollegen ein paar Tips geben.
    Um den Pegel vom Recorder anzuheben ziehe ich den Regler in der Matrix etwas hoch.

    Die Ambience-Mics werden in die Matrix geroutet und dann dem Recorder zugemischt. Wie das muss ich selber erst mal ausprobieren. Da ich ja über Dante Recorde.

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • marcoboy
    • 9. Februar 2013 um 10:09

    Ich weiß ja nicht warum man immer hofft das dieses Produkt auf Ridern auftaucht. Die letzte Bestätigung das alles andere viel zu teuer und schlecht ist?

    Das ist Behringer so ziemlich egal ob das in Ridern steht. Das Pult ist für eine Gruppe gemacht die nie Rider erfüllen muss. Das es sich um diese Gruppe um eine gewaltige Mehrzahl handelt muss nicht erwähnt werden. Das Beschert Uli volle Kassen. Über die Stückzahl lässt sich somit nicht ausmachen ob das Produkt gut ist.

    Wenn da auf dem Rider kein Behringer auftaucht hat das weniger damit zu tun das diese Technik unzuverlässig wäre. Sondern das im wirklich Professionellen Bereich andere Ansprüche und Möglichkeiten gewünscht werden. Was dieses x32 nicht erfüllt.
    Ich werde das Pult nicht ablehnen wenn es für den Zweck ausreicht. Das Pult konnte Uli nur so günstig bauen weil er auf Technologien zugriff hatte.
    Das hat Nachteile. Das eben nur in seiner Behringer Blase agieren kann. AES50,P16 ist zu nicht kompatibel. Midas klammere wir mal jetzt aus.

    Bei der GLD habe ich Anschluss per MADI,Dante, Aviom. Auch das neue ME-1 ist zu Aviom kompatibel. Ich kann das was im Markt weit verbreitet ist sofort einbinden. Das war der Grund warum ich kein X32 erworben habe.

    Was ich aus Erfahrung sagen kann das es den meisten Veranstaltern oder Bands egal ist was da vorne für ein Pult steht. Solange der Sound stimmt. Den liefert Behringer nicht mit. Da wird es der Käuferschicht einige geben die meinen das Pult bringt den guten Sound gleich mit.

  • GLD 80 Fragen / Tipps and Tricks

    • marcoboy
    • 8. Februar 2013 um 19:10

    Nö soll umsonst sein. Nebenbei gibt es auch ein paar Kleinigkeiten die ich bemerkt habe. Der Compressor Typ lässt sich jetzt ein weiteren Mode schalten. Auch die FX Menus wurden an die Ilive angeglichen und man sieht nun besser durch wo das Signal geroutet wird.

    Auch die Master EQs kann ich nur begrüßen.

  • GLD 80 Fragen / Tipps and Tricks

    • marcoboy
    • 8. Februar 2013 um 18:49

    Neue Firmenware ! Diese hat es in sich !

    http://www.allen-heath.com/UK/Products/Do…%20Features.pdf

  • Cat5 oder Cat7 Kabel und welches ????

    • marcoboy
    • 8. Februar 2013 um 05:53

    Also ich bin mit meinen Klotz RC5 sehr zufrieden. Ich habe auch die Gummikappen zum Schutz des Steckers darauf.
    Klar man muss mit der Leitung schon etwas sorgsam umgehen. Knicken oder über die Schulter wickeln ist keine gute Idee ;) .

  • RAM-Audio W12044 B-Automat fliegt raus.

    • marcoboy
    • 7. Februar 2013 um 07:36

    Anders das die Endstufen eine andere Stromversorgung bekommen. 400V z.Bsp

  • JBL HLA Limiter

    • marcoboy
    • 6. Februar 2013 um 07:46

    Das ist richtig. Aber bei Endstufen mit viel Leistung wird bei 26db auch viel Eingangsspannung benötigt. Deswegen hat sich ein Gainfaktor von 32 als günstig erwiesen. Die alten Stufen haben ja kaum Leistung da geht das noch mit einer Festverstärkung. Bei der i-Tech ist die Festverstärkung aufgrund der hohen Leistung für den Controller ungünstig. Nun kann man die i-Tech auch auf 32 stellen ;)

    Die 0,775V sind ungünstig. Weil jedes Pult deutlich mehr Pegel liefert und man viel absenken müsste. Da fährt man mit 1.4V besser.
    Wichtig ist immer das man eine sinnvolle Gainstruktur hin bekommt. Früher ohne Digitaltechnik haben wir uns darüber mehr Gedanken gemacht.

  • JBL HLA Limiter

    • marcoboy
    • 5. Februar 2013 um 08:31

    Ich würde erst mal das PIP Modul raus schrauben und schauen wo der Schalter für die Empfindlichkeit wirklich steht. Denn die Crowns haben ein Nachteil das man diesen nicht ansieht wenn sie Clippen.

    "Ansonsten ist es wohl empfehlenswert, alle Amps auf den gleichen Gain zu stellen, z.B. 26dB. Das machts deutlich einfacher mit den Limitern."

    nicht unbedingt. Bei der I-tech wären dann 17dbu nötig um sie auf zusteuern. Der Controller kann 20dbu
    Bei alten Controller kann eine hohe Empfindlichkeit wegen der Dynamik von Vorteil sein.

    Die Crowns lassen sich nur zwischen 0,775 -1,4 und 26db schalten. Ich würde diese alle auf 1.4V stellen. Wenn die Leistungen der Endstufen zu dem System passen könnte es sein das nicht viel zu machen ist außer auf 1.4V zu begrenzen und das System klingt ausgewogen.

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