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Beiträge von marcoboy

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • marcoboy
    • 21. Juli 2012 um 07:48

    Aber ist das dann nicht ein Mangel? Warum geht das nicht?

  • Digitalpult-Verwaltung im Festivalbetrieb

    • marcoboy
    • 21. Juli 2012 um 07:39

    Sagt mal ich bin nun kein totaler Experte für m7 aber es ist doch möglich mit Recall Safe zu arbeiten. Man kann doch umfassend einstellen welche Parameter übernommen werden und welche nicht. Wenn etwas stört legt man es woanders hin dann schützt man wichtige Dinge wie Delay etc. Ein paar Handgriff und man hat sich den Mixer konfiguriert. Dinge wie z.Bsp Moderatoren Mikro legt man gleich nach außen.

    Mit dem Auxwegen ist das immer so eine Sache aber das lässt sich aber auch lösen. Das mit File schicken hat in so fern den Vorteil das ich mich darauf anstellen kann was kommt und z.Bsp mein Zeug so gestalte das der Nachfolgende wenig Probleme hat.

    Der alte zustand lässt sich doch mit Leichtigkeit wieder herstellen.

  • "heimische hölzer" (test kleiner, deutscher LS-her

    • marcoboy
    • 21. Juli 2012 um 07:06

    Nunja ist eben die Frage wie man das schreibt. Die bunten Bildchen mit den Messkurven verstehen die wenigsten und blättern gleich weiter. Wer sie versteht benötigt keinen Text ;). "Der Hochtonweg gerät bei hohen Pegeln leicht außer Kontrolle" Das passende Bild zeigt dann dem Experten wie weit da was Außer Kontrolle war ;) Als der Tester die Treiber einzeln durchgemessen hatte war er der Meinung das ist kaputt :) Ein Produkt eines Herstellers fängt mit M an und ist auch ein Anzeigenkunde.

    Das bestimmt meist auch wie tief die Wahrheit im Blatt steht. Ich will damit nicht sagen das es auf die Zeitschrift zu trifft für die Fabian schreibt.

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • marcoboy
    • 20. Juli 2012 um 16:14

    Ich denke da etwas weiter. Der Offline Editor ist eben auch dazu da Leuten die das Pult nicht haben sich auf die Show vorzubereiten. Ich kann mir ja nicht alles ins Büro schieben lassen?
    Wenn ich angekommen bin habe mich mir das File geben lassen setze mich in einer Ecke mit meiner Brause und passte das Setup an. USB Stick rein und es konnte losgehen. Vor dem GLD brauche ich erstmal die Zeit X die vom Soundscheck flöten geht, das setzt mich unter Druck da ich fertig sein muss wenn die band mit dem Aufbau fertig ist. Dazu kommt dann noch ein klärendes Gespräch per Funk was mich ablenkt und der Fehlerteufel freut sich. Der ein oder andere der mir auf den Sack geht während ich bei einen kaum sichtbaren Display versuche das Routing zu erraten.

    Zu einen Digitalpult gehört ein Offline Editor das nicht erst 3 Jahre später Punkt.

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • marcoboy
    • 19. Juli 2012 um 20:29

    Das GLD macht so keinen Sinn. Wer kauft denn dieses Pult Hauptsächlich? iLive User dem das R72 zu klein und wenig attraktiv erscheint. Ich glaube das wird schneller kommen als man glaubt. Er als das sich die Gains vom Mixrack steuern lassen. Es wird genug User geben die den Leuten schlicht weg auf den Sack gehen werden.

    Was ich auch glaube das viele merken das ein GLD ausreicht für ihre Jobs. Die meisten M7 Jobs lassen sich bequem und leicht auf dem GLD erledigen. Es gibt kaum was an dem GLD was ich vermissen würde. Vielleicht einen De-Esser aber das kann man sich ja bauen. Die frage ist eben ob der Compressor schnell genug ist. Hat das mal jemand probiert?

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • marcoboy
    • 19. Juli 2012 um 19:39

    http://www.yamahaproaudio.com/global/en/down…rter210_win.jsp

    Bevor das aber Yamaha raus bracht machte sich jemand aus dem Forum an die Arbeit.

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • marcoboy
    • 19. Juli 2012 um 18:24

    Ich möchte nochmals auf das Konverter Problem zurückkommen.

    Also bei Yamaha klappt das weitgehend ohne Probleme. Setups vom LS9 lassen sich bis zur CL konvertieren. Wenn Bus oder Wege nicht vorhanden sind fragt das Programm ob das auf die Vorhandene Konfiguration angepasst werden soll.

    Das EQs anderes klingen können halte ich nicht für das Problem die müssen so oder so vor Ort an die Situaltaion angepasst werden. Grob haut das schon hin.

    Es ist logisch das man ein Riesen Setup mit 50 Kanälen nicht auf ein kleines Pult quetscht.
    Die Standard Setups lassen sich größtenteils auf unterschiedlichen Pulten portieren. So ein Programm wie das von Yamaha nicht nur für diese wäre ein klasse Tool.

  • Brauchbare DMX-Splitter

    • marcoboy
    • 19. Juli 2012 um 16:09

    Nö viele Steuerung und Geräte sind schon auf dem Markt.
    Zu mindestens im Pro Bereich.

  • XLRs für AES multicore

    • marcoboy
    • 18. Juli 2012 um 20:56

    Ich habe mir das lange überlegt ob ich hierzu was sagen soll :roll:

    Wir reden hier über HF Einstreuungen oder über Brummschleifen?
    Wenn wir über Brummschleifen reden entstehen diese durch Unterschiedliche Masse Potentiale zwischen zwei Geräten die am Netz hängen.
    Die lassen sich nur vermeiden wenn man keinen geschlossenen Stromkreis baut mit der Masse. Also an einer Seite den Schirm offen lässt. Jetzt kommt die Frage nur wo? Da wo der geringste Erdungswiderstand zu erwarten ist. Da wäre die Masse am Mikro total falsch. Weil dieser Widerstand vom dem Abhängig ist der es in der Hand hält und dieser wirkt nicht nur wie ein Widerstand sondern auch als Kondensator. Über all wo die Menschliche Masse hin fast koppelt sie etwas ein.

    Wenn man die Masse am Pult hat ist diese besser geerdet und man hat die Möglichkeit diese von Störungen vom Netz fern zu halten.

    Bei einen Mikro ist es Wurst wenn beide Seiten des Schirms aufliegen. Da Störspannungen immer zu besseren Seite der Masse abgeleitet werden. Auch die Kapsel z.Bsp SM58 vor Induktiven Einstreuungen durch Trafos geschützt wird. Nebenbei funktioniert die Phantomspeisung wieder.

    Wenn ich zwei Geräte die auf den Netz liegen Verbinde kann ich eine Seite die Masse weglassen. Endstufen besitzen so was praktisches wie GroundLift. Genau um den Stromkreis der Brummschleife zu Unterbrechen.


    HF Einstreuungen wenn wir von HF Sprechen sind in einen nicht Hörbaren Bereich und werden durch Abblockkondensatoren an den Eingängen wirksam Kurzgeschlossen. Bei Ordentlicher Erde fließen diese auch ab und die Spannungen bleiben klein. Bei schlechter wirken diese wie ein Kondensator zu Erde und damit als Antenne da sie nicht abfließen steht diese Störspannungen jetzt an und breitet sich durch die Schaltung aus und wird vermutlich weiter verstärkt. Störungen von Außen werden durch die Symmetrie Stufen Unterdrückt. HF Anteile auch auf den Audioadern mit Kondensatoren zur Masse kurzgeschlossen.

    Bei mir hat sich eingebürgert wenn es brummt das Gerät mit der meisten Verstärkung den Groundlift zu betätigen. Das wäre die Endstufen.

    Was ist nun mit dem XLR Stecker. Der Ring ist ein rundes geschlossenes Stück Metall mit sehr geringer Induktivität eine geschlossene kurzen Spule. Magnetfelder wie von Trafos werden in dieser sicher Kurzgeschlossen. HF breitet sich auf der Oberfläche aus und bildet zu den Leitern und Pins einen Kondensator der dieser dann die HF Spannung einkoppelt.

    Verhindern kann man das mit einer Ordentlichen Masse. Die wird beim Standartstecker nur über eine Kleine Feder hergestellt. Die Korrodiert und schon haben wir keine Masse mehr. Zusätzlich erhöht dieser die Kapazität unsres Ringes. Der Wirkungsgrad der Antenne steigt ;) und koppelt das auf den Schirm ein.

    Wenn wir uns den hier beschrieben besseren XLR Stecker anschauen erkennen wir zwei entscheidende Merkmale. Die bessere Masseverbindung zwischen Schirm und Ring und schaut auch den Ring selber einmal an er hat Lücken.

    Der Stecker hat nicht nur die Bewandtnis das keine HF rein sondern raus kommt! Da hier mehr wie 20khz durchgehen. Beim AES Kabel kann zur Vermeidung von Brummschleifen natürlich auch eine Seite nur mit Masse belegt sein. Die Brummschleifen wirkt sich nicht auf das Digitalsignal aus sondern auf die Analogen Teile des Gerätes.

    Wichtig ist das die Steckverbinder in den Geräten Ordentlich auf Masse gelegt sind. Ich würde Trotzdem bei dem AES Kabel beide Seiten auflegen und Ordentliches AES/EBU Kabel verwenden 110OHM Wellenwiderstand. Diese besitzen einen hervorragenden Schirm.

    Brummschleifen entstehen dann wenn die Verkablung und damit die Elektrische Anlage nicht korrekt sind.

    Achja dein Radiobeispiel ;) Das lag dran das die Ferritantenne auch als Eingangsfilter fungiert. Wenn du die Masse auf der Seite ab machst kommt alles mögliche in den Eingangskreis.

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • marcoboy
    • 17. Juli 2012 um 21:00

    Nur das dein GLD u. dein iLive niemand will. Das sind Typische Mitbringer Pulte. Obwohl in allen Ridern erwähnte M7 auch nicht mehr kann wie ein GLD aber deutlich mehr kostet erst recht ohne Gummiwurst.

    Mit dem M7 kommst du auch nur bis zum C Klasse Künstler. Für alles andere gibt es viel besseres. Das meiste Argument ist eben ich habe da mal was auf dem Stick. Das was das M7 macht läuft bis auf die Effekte auch auf jeden anderen Pult. Ich denke wir sollten da mal etwas druck ausüben.

    Das sich iLive Files nicht auf die GLD laden lassen finde ich schon etwas seltsam. Auch das sich mit einer ACE Karte die Gains des Mixrack nicht steuern lassen ist eine komische Firmenphilosophie.

    Selbst wenn einer mit dem iLive klar kommt bleibt die GLD am Lager. Sorry geht nicht nur für iLive. Yamaha hat auch erst spät begriffen. Ich hoffe das sich eine kleine dynamische Firma findet solch ein Tool zu programmieren. Wo sich auf dem Markt befindliche Pulte konvertieren lassen. Die Hersteller sollen sich nicht so haben. Es kann nur positiv sein seinen Kunden nicht unnötig Steine in den Weg zu legen.

    Wir haben es bei den Audioformaten auch geschafft Standards zu schaffen warum nicht in einen Fileformat an die sich alle Hersteller halten?

  • SAC unter Bootcamp... XP oder Win7?

    • marcoboy
    • 17. Juli 2012 um 19:03

    Spielt ohne Probleme ist aber deutlich mehr Arbeit bis es soweit ist.

  • XLRs für AES multicore

    • marcoboy
    • 17. Juli 2012 um 18:14

    Es ist die selbe Leitung wie für DMX. Hier will auch keiner hören.

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • marcoboy
    • 17. Juli 2012 um 16:29

    Also ich meine gelesen zu haben das sich Files von der iLive und libraries nicht auf einen GLD Laden lassen. Was ich sehr unglücklich finde.
    Mein Traum wäre ein Programm oder ein open Format was jedes Pult lesen kann.

    So schlimm kann das nicht sein.

    Kanäle,Name,Gruppen,EQs, Bus sind doch bei allen Pulten gleich. Wenn es schon mal grob eingestellt wäre ein Traum. Sicher ob EQ oder auch der Bus vorhanden ist kann man doch lösen. Effekte und das nachstellen der EQs und Gainwerte muss so oder so erfolgen.

    So würde das M7 so langsam verwinden :D jede Kapelle nimmt das doch nur weil eben ein Setup existiert. Ein Traum wenn ich das File in die GLD geladen bekomme oder auf anderen Pulten andere Hersteller.

    Dieses geeier was hätten sie gerne oder das man Firma 5 Pulte benötigt würde etwas eingedämmt.

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • marcoboy
    • 16. Juli 2012 um 19:43

    Ich werde das testen wenn mein Pult da ist.

    Aber das mit dem Effekten würde ich auch schon vorher wissen :roll: Was ist dabei ?

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • marcoboy
    • 14. Juli 2012 um 14:12

    Also verstehe ich das richtig. Du hast das Signal immer wieder auf 0dbu zurück geregelt oder nur wenn es zu groß wurde oder bei jeden Messpunkt?

    Ich glaube nicht das man das dort mit einen Cmos Schalter macht der ist bestimmt für den PAD oder 48V.
    Die frage des Wandler würde die frage klären ist dort der Vorverstärker drin oder extern. Über einen VCA oder einen Digitalen Widerstand. Diese Widerstände lasen sich meist auch nur mit 7bit stellen.
    Klaus bei 1db selbst bei einen größeren Fehler glaube ich nicht das die Situation entsteht zwischen zu viel und zu wenig. Bei Jens seinen vorgeschlagen 3db schon.

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • marcoboy
    • 14. Juli 2012 um 08:49

    Wie hast du denn gemessen? den Ausgang Belastet?

    Mit dem 15dbu ich kann nur das sagen was im Datenblatt steht ;)

    Die 60db werden auch auch erreicht. 53,1 dB + 5db die immer da sind.

    Ich glaube das deine Quelle nicht stabil war. Wie verhält sich denn der Einganswidsterstand zum Gain? Schraube mal die Kiste auf und schaue was für ein Vorverstärker ADwandler da drin ist.

    Es sieht so aus als Ob der Digitale Gain ist ja nichts anderes wie ein Widerstandsnetzwerk bei 10er,20er usw. auf einen nicht wirklich passen Widerstand schaltet. 0 1:1 ... 10 1:10 .... 100 1:100 . Die zwischenstufen sind dadurch genauer. Das verhalten des OPVs ist linear und das Widstandsnetzwerk muss logarithmisch sein. Analog wählt man dafür das passende Poti. Digital muss die Kennlinie berechnet werden oder in der Schaltung wird das berücksichtigt. Die Kurve geht etwas Außerhalb der Schnittpunkte damit die zwischenschritte genauer sind.
    Das Umschalten ist bei Musik bestimmt nicht zu hören oder? So schlimm ist das nicht. Das Signal muss Grob angepasst werden.
    Also ich würde Vorschlagen das Rockline zu übergeben wenn er Zeit hat?

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • marcoboy
    • 13. Juli 2012 um 22:23

    Wer den Sachverhalt verstanden weiß auch was Klaus meint. Der Sprung wäre noch größer wenn der Gain sehr weit oben steht.
    Eine SM58 Keule macht -54,5 dBV/Pa / 1,88 mV/Pa 1pa sind 94dbSPL beim gain von 60db bekommt man 1,8V aus dem Signal.

    Wenn man die Wahl zwischen 57 und 60 db hätte würde die Spannung zwischen 1,3V und 1,8V Wählbar sein.

  • Einfach bedienbarer Zonencontroller für Gastronomie

    • marcoboy
    • 13. Juli 2012 um 17:36

    Da gebe ich dir recht er bei einer Fehlanpassung. Die 100V Lösung ist wirklich extrem einfach. Manchmal denk man auch viel zu kompliziert ;)

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • marcoboy
    • 13. Juli 2012 um 15:46

    Darfst du lieber Klaus wenn ich Quark schreibe dann kannst du mich aufklären. Manchmal kommt es eben vor das man Dinge verwechselt oder falsch versteht. Dazu ist ja dieses Forum da. Ich habe den Beitrag editiert und hoffe damit etwas mehr Verständlichkeit geschaffen zu haben.

  • Allen & Heath GLD 80 - Erfahrungsberichte

    • marcoboy
    • 13. Juli 2012 um 14:01

    Der gain wird niemals in Bezug zu einen Absolutwert gesetzt.
    Der Gain ist ein Faktor = Verstärkung. 60db entspricht 1000 . Wenn ein 1mV am Eingang anliegt kann man das Signal 1000fach Verstärken und erhält 1V. Der Spannung nach dem Verstärker ist logischer weise von der Eingangsspannung abhängig. Unterschiedliche Gainwerte können gleich Spannungen am Ausgang erzeugen.

    Die 1V = 0dbV = 2,214dbu. dbFs ist abhängig von der Maximalen Spannung die der AD-Wandler verarbeiten kann. z.Bsp maximal 20V . Bei 20V würden 0dbFS angezeigt bei deinen 1V wären das -28dbFS(0dbu) -26dbFS(0dbV)

    Die Anzeige ist logarithmisch wie auch der Gain Faktor. Das die Teilung der Skalen nicht linear sind und das ablesen von einer Änderung von 1db schwer bei -20 als bei -3 ist.

    edit: diese Aussage drehte sich im Kreis. Eine Änderung um 1db ruft Spannungs- bezogen auch eine Änderung um 1db hervor. Ist ist eben die Frage wo die Spannung auf welche Teil der Skala dargestellt wird. Zu weit unten wird eine Änderung von 1db nicht mehr Angezeigt.

    Beim GLD ist bei +15dbu Schluss ohne PAD = 4,358V bei 60db Gain müsste er ein Signal 0,004358V anlegen um den vollen Gain von 60db zu durchfahren ohne den Eingang zu Übersteuern. Damit wollte ich sagen wenn er wirklich testen möchte ob 60db Gain vorhanden sind müsste er eine Quelle mit 43mV haben auch noch stabil ist. Eine Änderung von 10->11 dürft kaum auf auffallen. edit das wollte ich damit sagen die zahl 38 bezog sich auf das Verhältnis der Verstärkung.

    Je nach dem wo er auf der Skala sich befindet und in welchen Bereich der Gain steht wird die Verstellung des Gains mehr oder weniger sich in der Anzeige niederschlagen. Ob sich der Gain wirklich stellt bekommt man nur raus mit einen Ozzi ob der Sprung bei 10 auf 11 db wirklich sichtbar ist mag ich bezweifeln ;) Also kann man die Methode arg anzweifeln.

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