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Beiträge von marcoboy

  • In-Ear Monitoring Big-Band

    • marcoboy
    • 8. Juni 2012 um 07:51

    Ich weiß ;-). Um es zu verstehen emfehle ich ein blick ins Manual. Die Übersicht zum Signalfluss gibt auskunkft. Dann versteht man es vielleicht besser.

  • In-Ear Monitoring Big-Band

    • marcoboy
    • 7. Juni 2012 um 22:21

    Beim X32 kannst

    40 Signale aus dem IO Patch und alles was im DSP Patch liegt.

    Den Bus direkt kannst du beim X32 nicht anzapfen das geht nur über den Insert oder Mix Out wobei es die kette EQ und Delay etc. schon durchlaufen hat.

    Das Problem eben ist das du nur 32 Inputblöcke hast wo du dir Signale aus dem DSP Patch holst. Heißt für jeden Kanal den man splitte opferst du ein Kanal. Wie im Analogen. Nicht so wie bei einen Yamaha LS9 wo z.Bsp 64 Blöcke vorhanden sind.

    Beim X32 ist nach 32 Kanälen + 8 abgespeckten Aux Inputs davon sind 2 für den USB Recorder Schluss.

    Beim GLD ist es so das der Aviom Port auf den Ausgängen M1-M16 liegt. Heißt aus dem XLR kommt das gleiche wie Aviom. Behringer hat dank AES50 die Möglichkeit eine unabhängige Lösungen zu bieten. Trotzdem kann man natürlich auf beim GLD die Möglichkeit per Direct Out und kann sogar den Punkt wo das Signal abgegriffen wird wählen. Per Trim kann man dann sogar einen Mix machen ohne nur ein Bus zu belegen.

    Man merkt das diese Pulte unterschiedliche Varianten bieten. Was nun besser ist möchte ich hier lieber nicht sagen. Beides hat vor und Nachteile.

    Talkback geht nur über einen Bus -> Mix1-16, Main LRC, Matrix so direkt geht das nicht.

  • In-Ear Monitoring Big-Band

    • marcoboy
    • 7. Juni 2012 um 16:10

    Der Klang ist aber dann immer so wie ihn für den Mix bearbeitest. Nicht immer das was dem Musiker gefällt. Wenn du einzelne Kanäle drauf gibt erfolgt der Abgriff nach dem Gain. Für jeden Monitor einen extra Mix zu fahren könnte ganz schnell die Grenzen des Pultes erreichen.

    GLD 48 Inputs, X32 32 Inputs. Du müsstest die Kanäle dann splitten scheiterst aber an den begrenzten Inputblöcken und ewt. am Bus System.

    Tja in SAC nicht :D da hat man 24 Monitor Mixer. Seien wir doch mal ehrlich 16 Monitormixes zu erstellen macht man nicht mehr vom FOH und auch so kommt man an die grenzen der Pulte. Da liegt es auf der Hand Signale direkt zu Routen. Beim X32 ist das gar nicht anders möglich oder wie bisher man macht über den Aussends den Mix.

    Den Luxus das jeder seinen Sound bekommt wie er ihn braucht besitzt kein Pult. Das finde ich in SAC genial.

  • HK Audio LP 12 defekt - Weichenplan gesucht

    • marcoboy
    • 6. Juni 2012 um 09:19

    Ja, die Schutzschaltung ist vermutlich ähnlich. Im grunde wird diese auf die Spannung des HF Weges eingestellt. Lastwiderstand am Ausgang und dann z.Bsp auf 29V eingestellt wo die Schaltung auslöst.

  • Behringer ADA8000

    • marcoboy
    • 5. Juni 2012 um 18:37

    bei den 105° wird der Elko aber nicht lange halten. Wichtig ist es den da weg zu bekommen. Der Spannungsregler Regelt die Brummspannung aus. Also ist der Elko relativ egal wenn die Brummspannung im Rahmen bleibt. Die Unterdrückung ist beim 7805 73db. Da macht die Siebung dafür nicht viel aus.

  • In-Ear Monitoring Big-Band

    • marcoboy
    • 5. Juni 2012 um 17:26

    Ok wora :D Aber ich höre die Kollegen die damit arbeiten nur fluchen :wink:

    Der Uli hat sich das genau angeschaut. Die Klangreglung auf jeden Kanal ist sehr praktisch. Denn die Signale kommen Roh rein. Die blaue Kiste hatte bloß einen Klangreglung für alles. Es war nur verwendbar wenn die Signal schon Roh gut Vorlagen. Im Klassik Bereich mag das vielleicht auch ganz gut funktionieren auf einer lauten Bühne nicht mehr. Ich bin kein Behringer Fan :D Aber was der Uli momentan auf den Markt bringt findet bei mir immer mehr gefallen. In Anbetracht des Preisstrudels muss man sich diese Produkte auch genauer anschauen. Denn immer noch gilt des Gesetz. Wer Ahnung wird auch mit dem Zeug ein gutes Ergebnis abliefern. Wer keine hat wird auch mit teuren Material scheitern.

    Das übliche Behringer Bähhh habe ich abgelegt.

  • HK Audio LP 12 defekt - Weichenplan gesucht

    • marcoboy
    • 5. Juni 2012 um 17:12

    In Archiv einen Plan für die LP115 gefunden. R1 u.R2 470OHM 2W Wenn die durchbrennen ist sind die Z-Dioden bzw der OPV auch im Eimer.

    Die Schutzschaltung wird nicht mehr funktionieren.

  • Die Nullüberwachung - oder: neues aus der Rockline-Schmiede

    • marcoboy
    • 3. Juni 2012 um 18:15

    Hilfsstromkreise abgesichert? Oder einfach den dünnen Draht untergeklemmt?
    Frage wohin wandert der Draht wenn er sich löst? Welchen Aktionsradius hat er? gegen das Gehäuse? Ist der Draht dann ordentlich gesichert? Erst dann wenn er keine Teile berühren kann.

    Welchen Abstand gibt es zwischen Aktiven Teilen und Gehäuse? doppelt Isoliert? Die Frage kommt dann auf wenn das Teil mal hart aufsetzt!

    Es gibt Technische Regeln die kann der Selbstbauer nicht wissen und deshalb kauft man so etwas von einen Hersteller der Qualität abliefert. Auch der Automatenabstand wäre unter Volllast Murks. Showtec würde ich auch nicht trauen. Es gibt viele Firmen in Deutschland die sich einen Namen gemacht haben. Das kostet eben mal 500-600€.

    Im übrigen ist das Brücken von Null und Schutz ungern gesehen. Da gehört eine Null und PE Klemmleiste rein.

  • Die Nullüberwachung - oder: neues aus der Rockline-Schmiede

    • marcoboy
    • 3. Juni 2012 um 09:33

    Dieser Verteiler würde durch keine Prüfung kommen !

    -Abstände zu Spannungsfrühenden Teilen nicht eingehalten
    - Drähte nicht gegen lösen gesichert
    - Schutzleitführung mangelhaft Frontplatte,Deckel, Seitenteile?
    - Verdrahtung unzulässig

    das schon von zwei Fotos


    Deswegen Finger weg, selbst ein einfacher Elektriker kennt die Normen nicht die heute in Gerätebau Gültigkeit haben.

  • In-Ear Monitoring Big-Band

    • marcoboy
    • 3. Juni 2012 um 09:05

    Ich kenne die Kisten auch aus einen großen Theater. Da war der Zustand er bescheiden mit der Zeit. Außerdem ist der Preis für das blaue Ding nicht unerheblich. Das was drin ist er lächerlich. Fand ich damals schon unverschämt teuer. Deshalb hat sich das auf Bühnen nicht durchgesetzt.

    Das lachen über Behringer wird dir noch vergehen. Die P16 Kisten schon mal angeschaut? Mittlerweile ist der Preis gesackt man hat die Wirklichkeit wohl erkannt. Aber die A-Net Hardware für Pulte ist immer noch teuer. Adat hat jedes Pult.

    Schon mal die Kisten von Behringer angeschaut? Die können mehr als die AVIOM. Z.Bsp die Klangreglung. AVIOM Einfache Klangreglung der Summe.

    Behringer 3-band EQ per channel with mid-band frequency control und einen Limiter. Lassen sich auch per MIDI steuern. So kann der Musiker mit einen Fußpedal das Monitorring umschalten. Praktisch auch die Panik Mute Funktion.

    Du kannst sicher sein das sich Uli die Produkte die er nachbaut genau anschaut ;) Diese Firma hat sich zu lange ausgeruht.

  • ma lighting, fixture aus cue löschen?

    • marcoboy
    • 1. Juni 2012 um 20:44

    klar doch. Du musst die Sequenzen bearbeiten. Editieren Fixture abwählen und speichern. Das Tracking sollte das denn bei den nachfolgenden Sequenzen automatisch erledigen. Den aus den Patch so löschen wird wohl einen Fehlermeldung erzeugen.

    Jemand eine bessere Idee?

  • Irisnet Ev Tg7

    • marcoboy
    • 1. Juni 2012 um 20:39

    Nicht zwangsläufig er wird schon wissen was er macht. :D

  • FIR-Filter bei Crossovern

    • marcoboy
    • 1. Juni 2012 um 16:47

    naja dann werde ich mal die Literatur nach schieben :D als Grundlage

    http://cnx.org/content/m12009/latest/
    http://www.itwissen.info/definition/lex…FIR-Filter.html
    http://dspguru.com/dsp/faqs/fir

    Das gesammelte Wissen probieren wir damit aus http://www.falstad.com/dfilter/ dann diskutieren wir weiter. Ich hoffe man versteht den Zusammenhang mit dem TAPs. Bitte als Anregungssignale mal die Musik nehmen!

    http://www.falstad.com/mathphysics.html noch mehr zum spielen und begreifen !

    Als Fazit. Mehr Taps mehr Sperrdämpfung geringe Welligkeit und größere Steilheiten.

    Aber die Sampling Frequenz spielt hier eine entscheidende Rolle! Der Xilica arbeitet fest mit 96KHZ. Um so tiefer man geht um so mehr Taps benötigt man um Welligkeit und Steilheit hinzugekommen. Die Taps sind beim Xilica begrenzt wie auch die Rechenleistung. Ab einer gewissen Frequenz nach unten sind die Filter unschön und klingen bescheiden. Abhilfe schafft nur die Taps zu erhöhen oder die FS nach unten zu setzen. Genau das macht der Hugo. Damit erreicht man mit den gleichen Taps bessere Filter.

    Xilica empfiehlt im Handbuch wie viel man benötigt. Ab 210HZ und 1200 TAPs wird es einfach unschön. Selbst wenn man die Taps erhöhen würde oder die FS nach unten setzt steigt die Latenz. FIR Filter würde ich nie unter 300hz verwenden. Aus dieser Erfahrung weißt du auch wie du mit der Rechenleistung des Xilica auskommst.

  • Irisnet Ev Tg7

    • marcoboy
    • 31. Mai 2012 um 20:21

    Ich glaube nicht das eine Phasenkorrektur beim x-over von z.Bsp 120HZ stattfindet. Das Produkt wird beworben mit "zero FIR Filtern" Den Begriff müsste mir mal jemand erklären. Was damit gemeint ist. Wenn ich das richtig verstehe hat jemand das Rad neu erfunden.

  • Tontechniker Stammtisch in Berlin

    • marcoboy
    • 31. Mai 2012 um 18:12

    wie viel Leute seit ihr schon :)

  • Irisnet Ev Tg7

    • marcoboy
    • 31. Mai 2012 um 17:52

    Nö das passt schon. Denn das FIR findet nur auf die Filter Anwendung. Heißt nur die Filter werden korrigiert. Die Phasenfehler des Lautsprechers bleiben.
    Mit dem Delay korrigiert er nur die Laufzeiten Wenn das FIR funktioniert müsste das Delay immer gleich sein egal welcher Filter und Steilheit.

    Die Phase wäre ja bei beiden Lautsprechern 0° in der Trennfrequenz. Nur weil es zwei Quellen sind ist die Phase unterschiedlich. Das kann man mit dem Delay korrigieren. Aber danach darf auf keinen Weg ein EQ geändert werden. Weil sich dann die Phase wieder ändert.

    Phasenfehler des Lautsprechers lassen sich damit nicht korrigieren. Phasenprobleme zwischen HF u. MID oder Fehler der Treiber. Selbst wenn es der Controller könnte wäre das egal. Weil er die Box nicht auseinander sägt ;) . Hier geht es um Top Sub. Da findet FIR Filterung auf Grund von Nachteilen nicht statt.

    Also wäre das wieder Wurst :)

  • ilive IDR 48 Boot Error

    • marcoboy
    • 27. Mai 2012 um 09:15

    Die GrandMA1 außer Micro hat eine Festplatte. SSD gab es nicht höchstens flashkarten aber die waren langsam.
    Was ich zu der GrandMa noch sagen will man sieht das sich der Hersteller um Redundanz oder Systemfehler Gedanken gemacht hat. Strom z.Bsp USV und sytemtechnisch ein Notboot System auch das man beim fehlschlag eines Updates immer wieder die alte Version zurück bekommt. Auch RME hat in ihrer Hardware Sicherheiten eingebaut.

    Das vermisse ich bei allen Digitalpulten. Die meisten Fehler sind Software basiert. Wenn das Booterror kommt warum bootet die IDR nicht im mit einen Notsystem in funktionierender Konfiguration ? Das kann man in Hardware binden.

  • In-Ear Monitoring Big-Band

    • marcoboy
    • 26. Mai 2012 um 11:08

    Na die blauen Kisten sind so etwas von überteuert und schlecht verarbeitet :roll:

    Behringer P16 die alternative ! Kommt man mit Adat rein oder wenn man das X32 hat den P16 Port nutzen :D

  • ilive IDR 48 Boot Error

    • marcoboy
    • 26. Mai 2012 um 09:06

    Also das mit der GrandMa fand ich schön. Wenn zwei Lichttechner kopfüber ins Pult verschwinden? Dann ist die Festplatte kaputt. :D

  • Der Gegenentwurf

    • marcoboy
    • 26. Mai 2012 um 09:02

    Die Software dort runter schmeißen SAC drauf fertig ist die Lösung. Genau so eine Lösung habe ich mir gewünscht. Sicher unbezahlbar. Oder Volker?

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