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  2. marcoboy

Beiträge von marcoboy

  • Pegel und Headroom

    • marcoboy
    • 30. April 2012 um 22:03
    Zitat von "DirkB"


    Eine Anmerkung habe ich aber: wenn das Signal an die Betriebsspannung anschlägt, zerrt Analogtechnik genausohart wie Digitalzeug. Die Spitze des Signals ist dann einfach ab.
    MfG
    DirkB

    Das ist nicht richtig! Wenn das so wäre würde Spitzenleistung = Sinusleistung sein bei einen Leistungsverstärker. So wie dieser zu viel Spitzenleistung in der Lage ist kann das auch ein OPV.

    Ein AD/DA Wandler kann das nicht. Weil z.Bsp bei 8bit nach 255 nichts mehr kommt. Der Wert kann nie größer wie 255 werden damit auch nicht die Ausgangsspannung und die gewandelte Eingangspannung. Die Maximale Ausgangsspannung z.Bsp 24dbu markiert den absoluten Spitzenpegel! Deswegen wäre mein Vorschlag diesen zu Senken fatal für die Dynamik , danke audiobo für den Hinweis.

    Wir haben es hier mit Musik zu tun die einer Dynamik unterworfen ist. Hier ist das Problem. Steuerst du bis 20dbu RMS auf bleiben die 4dbu Dynamik.

    Hier liegt auch das Fatale einer Fehlanpassung. Die meisten Controller Gains sind Digital. Selbst mit -20db kommt das Signal immer noch mit 20dbu in den AD-Wandler. Manche Controller senken Analog heben Digital. Das ist aber vom Gerät abhängig.

    Ein Absenken des Inputs fürt zu einer wie Wora richtig bemängelt problematisch Gainstruktur. Wie schon erwähnt sind Endstufen mit festen Gain z.Bsp 32 ideal. Benötigen 8du RMS um auf zusteuern haben z.Bsp 12db Crest und alles ist Top . -10db im Input im Controller bekommst du diese Stufen nicht mehr auf gesteuert oder nur wenn der Eingang am Controller alles abschneidet. Das gibt er auch aus. Ein plattes Signal ohne Spitzenpegel. Kein Spitzenpegel bzw. Dynamik kein Druck aus der PA.

  • Pegel und Headroom

    • marcoboy
    • 30. April 2012 um 08:32
    Zitat von "tobias kammerer"


    Viele Controller sind am Eingang nahezu am Clipping, obwohl das die Endstufe danach noch nicht tut und ebenso nicht der Ausgang und zwar wegen der Frequenzweiche. Die Frequenzweiche teilt die Energie auf 2 Wege oder mehr auf. Folglich wird ein Musiksignal per Definition an jedem einzelnen Ausgang leiser sein, als am Eingang. Um das auszugleichen, schiebe ich im Conroller an den Ausgängen gerne bis zu 6 dB an. Das führt natürlich zu einer "überempfindlichen" PA. Ich muß das aber machen, da ich genug Mixern begegne ohne jedes Gespühr für Headroom. Die bemerken den PA-Limiter erst, wenn er bereits 15 dB überfahren ist. Würde ich die 6 dB nicht aufhohlen, würde zusätzlich noch der Input des Controllers zerren, was auch kein Spaß für die Hochtöner ist.
    Tobias Kammerer

    Genau das ist ein falscher gedanke. Du hebst das Signal nur Digital! Auch ein absenkung am eingang erfolgt digital bei den meisten Geräten. Der Eingang Clipt trotzdem. Enstufen mit fester Verstärkung steuern zwischen 6-8 dbu auf. Wenn man von einen Crestfaktor von 12db ausgeht ist eine anhebung total falsch. Welchen Crestfaktor hat Musik eigentlich? Konserve kaum Livemusik? Das würde ja das Maß bestimmen welche Digitale Reserve man lassen muss.

  • Pegel und Headroom

    • marcoboy
    • 29. April 2012 um 20:11

    Das Analoge Pult. Das Digitale kann nicht mehr wie 24dbu ausgeben das ist 100% festgenagelt. Beim Analogen hängt das mit der Spannungsversorgung der OPVs zusammen was an Spitzenpegel erreichbar ist.

    Das Fatale ist aber das dass Digitalpult wie ein Peak Limiter arbeitet alles gnadenlos abschneidet was über die 24dbu kommen würde. Die frage hört man das? Ist das gut oder schlecht?

    Sag mir ob ich richtig liege da wo das Licht angeht :)

    weißes Rauschen besitzt einen gleichen Energieanteil in allen Bereichen. Hat das nicht einen Standard Crestfaktor von 12db?

  • Luminair für Ipad

    • marcoboy
    • 29. April 2012 um 17:28

    Naja ich bin ja ein e:cue freund aber ich muss sagen das es wenn externe Sachen dazu kommen Hardware recht teuer wird.
    Sicher einen Butler kann man auch über wlan ansteuern. Aber wenn man das TouchPad über ein oder mehre Browser laufen lassen will braucht man pro Browser einen Automations Credit.

    Sicher eine schöne Sache sich das PAD über den Browser anzeigen zu lassen :) Funktioniert sogar mit dem iPad. Der Vorteil ist eben das keine permanente Datenverbindung nötig ist.

    Man kann sogar ohne PC Stimmungen per Terminal am Butler aufrufen. Mache ich oft das ich man meinen Telefon mal die Farbe wechsle :) Die Wlan Verbindung ist nur zum triggern nötig. Alles was man braucht ist nur den Butler und einen AP.

    e:cue ist schon eine feine Sache. Nur wenn man nicht weiß was man braucht erscheint es vielen zu teuer. Leider hat man im Standard Programmer die Macros deaktiviert :(

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • marcoboy
    • 29. April 2012 um 17:19

    Logisch wird der Gain des Adat Ausgangs vom Gain abhängig sein. Deshalb ist Analoger Split immer Pflicht.

  • Pegel und Headroom

    • marcoboy
    • 29. April 2012 um 14:39

    Ich habe das schon verstanden :roll: Eine eindeutige Regel gibt es nicht auch nicht für die Controller frage. Nur wer eben zu weit Austeuert wird Verzerrungen produzieren die man nicht immer sofort hört. Nach 0dbFS kommt ja nichts mehr. Wer bis -1dbFS aussteuert kappt die Dynamik des Signals ab.
    Oder komprimiert das zur Wurst :roll:

    Im Grunde hat man doch keine Problem im Controller. Heutige Endstufen benötigen größere Spannung um voll auf zusteuern und sind in der Lage hohe Spitzenpegel zu erzeugen. Der HF Bereich wird meist abgesenkt. Den Limiter stellt man eben so ein das nichts kaputt geht und den HF Bereich im so ein das er zuerst greift vor dem Bass Limit. So bleibt das System klanglich ausgewogen.

    Der Input Gain kann so bleiben wie er ist.

  • Luminair für Ipad

    • marcoboy
    • 29. April 2012 um 14:06

    Wlan an sich ist schon unsicher. Denn wie willst du vermeiden das einer auf den Kanal noch einen AP aufmacht? Jedes Handy ist dazu schon in der Lage. Ein Ausfall ist bei Artnet nicht das Problem. Denn nur wenn sich was ändert wird gesendet. Sonst alle 1sec. Das Programm muss dann beim reconnect null senden. Damit das Licht ausgeht. Die Node sendet das letzte gültige Signal weiter.

    Um mal so etwas zu steuern naja mag das ja funktionieren aber immer mit den Gedanken wenn es ausfällt ? Mein Fazit das solche Spielerei nicht um Professionellen Umfeld zu suchen haben.

    Das ist nicht mein Wirt ;) sondern einer der sich nicht belehren lässt und immer den Mist der Bastelfirma kauft. In der Summe hätte er die Lösung mit e:cue bekommen können.

    Bei ihm kommt noch dazu das wohl das Wlan mit von den Gästen benutzt wird. Naja wenn einer keine Ahnung hat dann eben richtig :D

  • Luminair für Ipad

    • marcoboy
    • 29. April 2012 um 11:33

    Ja einer hat sich das für seine Kneipe andrehen lassen. Wenn man die Kosten für iPad und Software, Hardware zusammen zieht hätte er auch was vernünftiges bekommen.

    Was nicht am Abend zweimal aussetzt und die Gäste im dunklen sitzen :roll: Die Übertragung per Wifi ist unzuverlässig weil man auch in das iPad nicht eingreifen kann was die Software betrifft. Muss man mit dem Mist den Apple abliefern schlicht weg leben. Nette Spielerei mehr aber auch nicht.

    Also mich hat das nicht begeistert.

  • Behringer DDX32 Nachfolger angekündigt

    • marcoboy
    • 29. April 2012 um 11:26

    Naja ich denke weil das Geld dafür extrem wenig ist. Werden wohl viele mal eben 2500€ übrig haben. Das so als Beigabe mit geben. Nicht um Geld zu verdienen. Angst braucht niemand zu haben. Auch das X32 kann nicht zaubern. Schlechter Sound wird trotzdem aus dem Gerät kommen wenn der Bediener keine Ahnung hat. Aufgrund der vielen Möglichkeiten steigt auch die Chance damit viel Blödsinn zu veranstalten.

    Also über Preise brauchen wir nicht Reden oder sind 50€ für ein LS9 etwa rentabel?

  • Pegel und Headroom

    • marcoboy
    • 29. April 2012 um 08:21

    wer bis -10dbFS am Eingang einpegelt erhält seine Dynamik. Die frage wie Empfindlich ich nun meine PA Systeme einstellen soll, haben wir nicht beantwortet?

    0dbFS = maximale Leistung oder -10dbFS oder -1dbFS ?
    Oder Soll ich mich an den Rundfunk orientieren? +6dbu ?

    Die Ausgänge heutiger Technik sind so niederohmig das sie kaum zusammenbrechen bei 20k Eingangswiderstand. Das Problem ist das die Spannungen auch je nach Pult variieren. ADA8000 16dbu, A&H GL 26dbu, GLD80 22dbu, 01V96 24dbu usw.

    Ja nach Pult hat ja der Master und die Fader von den Eingängen ja auch noch eine Verstärkung. z.Bsp +10db.
    Ein hohes Aussteuern muss nicht sein. wer bei bei -10dbFS einpegelt wird genug Pegel erzeugen können am Ausgang.

  • 2 Jahre SAC eine Zusammenfassung :)

    • marcoboy
    • 28. April 2012 um 19:46

    Zurück zur Erfahrung könnt ihr euch erinnern an meiner ersten Veranstaltung die so unheimlich vom Sound in die Hose ging? Die damalige Ursache warum die Ausgänge der ADA so schrecklich klangen war ... Das ganze System lief auf 16bit und 44,1KHZ :D Das war der Anfänger Brüller schlecht hin..

  • Pegel und Headroom

    • marcoboy
    • 28. April 2012 um 15:48

    In den letzten beiden Beträgen haben wir zwei unterschiedliche Meinungen.

    PA auf gesteuert wenn am Pult -1dbFS aufleuchtet
    PA extrem empfindlich weil sie sich z.Bsp an 6dbu Normpegel hält.

    Na wie hätten sie es denn gerne?

    Um die -1dbFS zu erzeugen muss man aber schon sehr viel Signal an den Bus senden.
    Warum baut man Pulte die 12V und mehr ausgeben wenn man das im Controller doch wieder runter zieht?
    Warum nicht +10dbu oder 16dbu ? Warum 24 oder gar 28dbu ?

    Eins muss man natürlich berücksichtigen. Das bei parallelen Quellen der Pegel zusammen bricht. Um dann auch noch aus zusteuern wird schon eine gewisse Spannung benötigt.

  • Pegel und Headroom

    • marcoboy
    • 27. April 2012 um 22:46

    ich glaube hier liegt bei den Digitalen Pulten das Problem. Die Anzeigen sind alle Digital ohne Spannungsbezug. Hatten die Analogen auch nicht aber über der Null gab es noch ein paar zahlen. 0dbFS oder -5dbFS sagt eben nichts darüber aus welche Spannung das Pult gerade ausgibt oder verarbeitet. Wenn ich wissen will was bei -5dbFS ausgegeben wird. Muss ich ins Handbuch schauen. Bei 24dbu = 0db FS macht das Digital -18dbFS Dann gibt das Pult den Normpegel +6dbu aus.

    Das ist im Gefühl wahnsinnig wenig. Selbst 10dbu sind immer noch -14dbFS. Da ist jede Endstufe schon mit überfordert.

  • Pegel und Headroom

    • marcoboy
    • 27. April 2012 um 21:29

    Nunja heutige Digitalpult arbeiten Intern mit 32bit dadurch ist die 0dbFS so hoch selbst wenn sich alle Kanäle Summieren es nicht clippt im Bus. Der DA Wandler am Ausgang gibt dann seine maximale Spannung ab 24dbu oder mehr. Das sind 12,2V ! Keine Endstufe benötigt 12V um voll auf zusteuern. Dieser hoher Pegel ist völlig unnötig. Warum gibt man den überhaupt aus ? Ganz einfach weil viele es nicht gelernt haben ihre Systeme auf Normpegel von +6dbu zu bringen. Wenn das so wäre und die Leute ihr Handwerk verstehen weiß ich wenn ich 6dbu ausgeben ist die PA am Ende. Aber nunja da viele mit dem Pegel nichts anfangen können und Pulte solch hohen Spannungen ausgeben hält sich niemand dran. Typisches DJ Problem eben. Gas geben bis zum abwinken.
    Im Input (Controller) steht dann -15db Absenkung. Wenn man dann 6dbu ausgibt erzeugt man Zimmerlautstärke.

    Zu den Eingängen wenn man bei -10dbFS Einpegeln macht sich das im Klang bei einen 24bit Wandler in keiner Weise bemerkbar. und man kommt locker flockig auf 6dbu am Ausgang.

    Warum dann einige Voll hoch ziehen ist weil sie gezwungen sind genug Pegel in den Bus zu schicken damit auch am Ausgang die 12V Entstehen.

  • 2 Jahre SAC eine Zusammenfassung :)

    • marcoboy
    • 26. April 2012 um 20:05

    Das ist auch die Erklärung für meine seltsamen Sätze :D

  • Lichtsteuerung

    • marcoboy
    • 26. April 2012 um 11:31

    Aha und die Wochenplanung läuft auch Standalone? Bei solche Vorschlägen bekomme ich immmer das Nachdenken. Ganz schnell stößt man mit diesen Dj Lösungen an die Grenzen.

    Kommt eben darauf an was man ablaufen lassen möchte. Im minimal Fall Dmx Recorder mit Schaltuhr :D

  • 78er Schallplatten abspielen

    • marcoboy
    • 26. April 2012 um 11:02

    Aber nicht bei Platten aus dieser Zeit. Deswege sagte ich ja das könnte dann etwas komisch klingen :wink:

  • 78er Schallplatten abspielen

    • marcoboy
    • 26. April 2012 um 10:23

    Das noch weit aus komplizierter als gedacht. Das Riaa kompensiert nicht nur das System. Ansonsten schön ab gelesen. :D Wenn man Musik Mastert und auf Platte bringt steigt man mehr in die Technik und ihren besonderheiten ein.

  • 78er Schallplatten abspielen

    • marcoboy
    • 25. April 2012 um 18:49

    Der Arm war aber Zusatz. Das System ist meist auch hinüber. Das Tonband ist lausig schon für damalige Verhältnisse.
    Tja ich habe den Kasten allerdings mit einen großen Schrank mit Radio drin :D

  • 78er Schallplatten abspielen

    • marcoboy
    • 25. April 2012 um 13:04

    Sag ich doch. Den Entzerrer brauchst du nur für Magnetischen Systeme und heutige geschnittene Platten. Kristallabnehmer erzeugen auch hohe Spannungen ca. 1V.

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