Zitat von "DirkB"
Eine Anmerkung habe ich aber: wenn das Signal an die Betriebsspannung anschlägt, zerrt Analogtechnik genausohart wie Digitalzeug. Die Spitze des Signals ist dann einfach ab.
MfG
DirkB
Das ist nicht richtig! Wenn das so wäre würde Spitzenleistung = Sinusleistung sein bei einen Leistungsverstärker. So wie dieser zu viel Spitzenleistung in der Lage ist kann das auch ein OPV.
Ein AD/DA Wandler kann das nicht. Weil z.Bsp bei 8bit nach 255 nichts mehr kommt. Der Wert kann nie größer wie 255 werden damit auch nicht die Ausgangsspannung und die gewandelte Eingangspannung. Die Maximale Ausgangsspannung z.Bsp 24dbu markiert den absoluten Spitzenpegel! Deswegen wäre mein Vorschlag diesen zu Senken fatal für die Dynamik , danke audiobo für den Hinweis.
Wir haben es hier mit Musik zu tun die einer Dynamik unterworfen ist. Hier ist das Problem. Steuerst du bis 20dbu RMS auf bleiben die 4dbu Dynamik.
Hier liegt auch das Fatale einer Fehlanpassung. Die meisten Controller Gains sind Digital. Selbst mit -20db kommt das Signal immer noch mit 20dbu in den AD-Wandler. Manche Controller senken Analog heben Digital. Das ist aber vom Gerät abhängig.
Ein Absenken des Inputs fürt zu einer wie Wora richtig bemängelt problematisch Gainstruktur. Wie schon erwähnt sind Endstufen mit festen Gain z.Bsp 32 ideal. Benötigen 8du RMS um auf zusteuern haben z.Bsp 12db Crest und alles ist Top . -10db im Input im Controller bekommst du diese Stufen nicht mehr auf gesteuert oder nur wenn der Eingang am Controller alles abschneidet. Das gibt er auch aus. Ein plattes Signal ohne Spitzenpegel. Kein Spitzenpegel bzw. Dynamik kein Druck aus der PA.