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  2. marcoboy

Beiträge von marcoboy

  • DMX-Controller

    • marcoboy
    • 31. Dezember 2010 um 17:09

    http://www.youtube.com/user/ecuegermany

    gaaanz einfach :D

  • DMX-Controller

    • marcoboy
    • 31. Dezember 2010 um 14:12

    Das ist immer so wenn man etwas nicht kennt. e:cue wird erst so richtig leicht wenn man dem User ein Touchpad baut. Dann kann fast jeder damit umgehen. Wer tiefer einsteigt macht sich die Macros zu nutze. Was damit möglich ist kann keine vergleichbare Steuerung.

    Aber wie gesagt die Steuerungen sind alle jenseits der Preisklasse.

  • Martin Robocolor 400 Pro DMX Problem

    • marcoboy
    • 31. Dezember 2010 um 13:10

    Nein kann man nicht. Den AVR kann man löschen und das neue Programm drauf spielen. Mit dem entsprechenden Programmiergerät. Das meinte ich. Geht das schief macht das Gerät eben nichts mehr. Das sicherste ist wenn man noch einen AVR hätte zum probieren. Der 89C52 ist schon 20 Jahre alt :roll:
    Nicht nur entsprechende Geräteschaft benötigst du sondern auch den Inhalt das Programm selber. Ich könnte das als Vertragspartner machen. Ob sich das noch lohnt. Glaub kaum. Nimm es wie es ist. Versuch das Timing vom DMX zu verändern. Irrend wann muss mit so alten Geräten auch mal Schluss sein.

  • Martin Robocolor 400 Pro DMX Problem

    • marcoboy
    • 30. Dezember 2010 um 22:48

    Die letzte Version ist 6.6 dort wurde ein Problem mit dem Autodetect behoben. Wie und was da nicht richtig läuft kann ich nicht sagen. Eine Update auf die Version 6.6 würde klarheit bringen. Den 89C52 könnte man Programmieren. Geht das schief macht das Gerät garnix mehr. Neu mit aktueller Software ist dir der als Ersatzteil bestimmt zu teuer.

  • DMX-Controller

    • marcoboy
    • 30. Dezember 2010 um 17:53

    Die Faderunit benötigt man nicht unbedingt. Mit dem Standard Programmer kommt man schon sehr weit. Als Interface wird ich den Butler nehmen. Kein USB Interface. Und schon kann es losgehen.

  • Martin Robocolor 400 Pro DMX Problem

    • marcoboy
    • 30. Dezember 2010 um 16:56

    Das ist aber schlecht denn er schließt den Bus vernünftig ab.

    Welche Softwareversion ist denn auf dem Eprom ? Manchmal gibt es Ärger mit dem Auto Detect . Dann erkennt das Gerät nicht welches Protokoll gesendet wird. Das kann man reaktivieren in dem man alle 10 Dipschalter hoch macht und dann die Adresse einstellt. Allerdings sollte die DMX Leitung richtig angeschlossen sein. Die Belegung steht auf dem Gerät. Das muss anders Beschalten sein als die normale DMX Leitung. 2+ ,3- 1 Schirm. Es gibt einen 5 und 7 Kanal Modus dazu muss ein Juper auf dem Board umgestellt werden. Nicht das das Fixture falsch ist.

    Es kann auch vorkommen das ältere Geräte ärger machen. Kann man bei Coolux das Timing vom Interface verändern? Es ist richtig das MA Light ein sehr sauberes DMX sendet aber richtig sauber und schnell macht das die GrandMa. An der Funktioniert manchmal so einiger Chinakram nicht.

  • Anschluss XOP 15 in Strobo

    • marcoboy
    • 30. Dezember 2010 um 16:28

    also ich meine das es Egal ist wo + und - ist.

  • DMX-Controller

    • marcoboy
    • 30. Dezember 2010 um 15:14

    Wenn ich jetzt wieder e:cue raus hole rollen einige wieder die Augen. Ich denke für deinen Zweck reicht jede PC Steuerung. Das muss nicht mal viel Geld kosten. Nur leider ist das immer so, erstmal reicht einen das und dann möchte man doch mehr und Ärgert sich dann über seine Entscheidung. Vorschläge gibt es genug musste mal im Party-PA schauen.

  • DMX-Controller

    • marcoboy
    • 29. Dezember 2010 um 21:06

    Da hast du dir dann die falsche Software ausgesucht. Wie die Steuerung damit umgeht ist eine Frage der Einstellungen LTP u. HTP. Das legt fest welcher wert von Szenen gültig ist wenn sie auf die Gleichen Geräte zugreifen. Normalerweise kann das jede Steuerung?

  • 16fach Mic Pre Amp mit MIDI Gaining + MADI: 2300,- EUR

    • marcoboy
    • 28. Dezember 2010 um 19:22

    Also nächstes Jahr steht auch eine Investition in dieser Richtung bei mir an. Die Stagebox von Albert AV sieht interessant aus. Mich würde mal interessieren wie die klingt. Das Appsys System ist ja nur ein Wandler der Toslink auf ein Cat5 Kabel bringt. Das Wandler Problem bleibt allerdings. 24 Kanäle reichen völlig aus für mich. Wenn man 3 OctoPre MkII Dynamic plus Appsys rechnet ist man mit dem Albert AV gut dabei. In meinen Momentanen Konfiguration mit der Fireface800 bekomme ich sowie so nur 16 Kanäle zum laufen. Dann muss ich auf ein Digiface wechseln oder Raydat. Ich möchte aber solch hohe Investition Schrittweise begehen. Also erstmal die Fireface weiter nutzen.

    So extrem wichtig empfinde ich die Remote fähigen Preamps nicht. Er ist für mich wichtig wie ich das teuer und Aufwändige Multicore wegbekommen. Deswegen ist eine Lösung aus OctoPre MkII Dynamic ein einen Appsys Wandler für mich denkbarer. Denn fällt auch das lästige Toslink Verkabeln zwischen der Fireface und den Wandler weg. Wenn ich die Wandler in ein Rack baue und die Fireface in ein zweites. Dann brauch ich blos nach ein CAT5 Kabel zum verbinden. Wenn ich 16 Kanäle auf der Bühne brauche stell ich das Rack dort hin und nehme ein längeres CAT5. Für kleine Sachen reicht mir das Fireface800 aus.

  • "SoftwareAudioConsole" - na(t)iv mischen am PC:-)

    • marcoboy
    • 28. Dezember 2010 um 15:04

    nur um es vorweg zu nehmen. Macht euch keine Hoffnung nur weil da eine Röhre drin ist wäre der Sound besonders gut. Röhren klirren mehr, sind klopf Empfindlich und Rauscharm kann man sie auch nicht bezeichnen . Außerdem müssen sie geheizt werden. Um den Sound einen Charakter zu verleihen kann man sie benutzen. Dazu werden sie gekonnt übersteuert dann erzeugen Sie mächtig K2. Wenn diese dauerhaft im Signalweg ist lassen sich die schlechten Eigenschaften kaum ausblenden.

  • Der Deboinker und warum er ein Snare Bottom Mic braucht

    • marcoboy
    • 26. Dezember 2010 um 08:43

    Schon mal ein Heil Sound PR22 probiert? Oben macht sich das Mikro ganz gut. Ist zwar eine Niere und Dynamisch aber es verträgt einiges an Schallpegel. Für den Müll von der Seite ist das Heil aus meiner Erfahrung nicht so empfänglich.

    Leider macht nicht jeder Analoge Kompressor das was man von Ihm erwartet. Da muss man etwas fummeln und nicht immer bekommt das Ergebnis hin.

    Wenn es Laut von der Bühne scheppert bleibt nur eins übrig. Affenkäfig oder vorne begrenzt lauter machen. Hat jemand Erfahrungen mit dem Teil von Thomann? Mich begleiten viele Aufträge in einer Schrecklichen Guckkastenbühne. Ich wollt das mal mit dem Käfig probieren. Bisher halten sich die Probleme meiner Seite in Grenzen aber für die Musiker ist es recht unangenehm wenn sie das Blech um die Ohren gehauen bekommen.

  • Ringkerntrafo für Yamaha P-4500 Endstufe

    • marcoboy
    • 24. Dezember 2010 um 19:40

    Bei der P3200 die neulich auf den Tisch hatte war noch eine Menge Platz. Da kann man doch etwas anderes hinein bauen. Ewt. Wickeln lassen. Denn die Trafos sind bei den Stufen generell zu klein. Deshalb sind für Bass er ungeeignet. Der Wert der Stufe steht dem nutzen entgegen.

  • Anschluss XOP 15 in Strobo

    • marcoboy
    • 24. Dezember 2010 um 19:02

    also Eigentlich kann man die Röhre nicht falsch einbauen. Denn der Zünddraht ist immer auf einer Seite heraus geführt. Auf einer Seite sind am Strobe zwei Anschlüsse auf der anderen einer. Wenn man die Röhre falsch einsetzt kann man den Zünddraht nicht anschließen da keine Klemme da ist. Eigentlich sehr einfach

  • Mania SCX700 vs Varyscan 3 Special +

    • marcoboy
    • 24. Dezember 2010 um 14:38

    Das meinte ich nicht persönlich :roll: Sondern die Vertriebe die ihre Kunden damit rein legen. Bei den meisten findet man keine Optischen Daten und wenn dann sind sie Unvollständig so das sich Geräte nicht vergleichen lassen. Bis die LED so weit ist einen MSD Brenner zu ersetzen und das in einer bezahlbaren Form vergehen noch Jahre. Alles was jetzt auf den Markt ist gerade im günstigen Sektor ist für Party zu gebrauchen aber nicht auf einer ernst gemeinten Bühne. Im vergleichen schneiden die Geräte alle schlechter ab.

    Es gibt Geräte auf den Markt. Z.Bsp Martin MAC350 dieser ist aber mehr als doppelt so teuer wie ein MAC250Kr. In der Praxis heißt das der MAC250kr müsste ca. 6 Jahre durch leuchten mit Brenner Wechsel das sich ein MAC350 lohnen würde.

    Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Denn die Leuchtkraft der LED lässt nach. Nach 50000h hat die LED um 50% nachgelassen. Das Entspricht etwa 6 Jahre betrieb mit MSD Brenner bei 4 mal Brenner tausch im Jahr. Bei jeden Brenner Wechsel habe ich wieder die volle Lichtleistung. Bei der LED Lampe kommt nur noch 50% raus. Das muss man einrechnen sonst kann es sein das Gerät schon zu dunkel ist für den Einsatzzweck. Also LED lohnt sich nur wenn ich nicht 4 mal im Jahr auf die Leiter möchte im den Brenner zu wechseln und wenn die Lampe non Stop leuchtet.

    Ein ganz anderer ist ein Betriebswirtschaftlicher bei LED Geräten. Nach 1 Jahren gibt es schon ein viel günstiges und noch helleres Gerät. Die alte Lampe will niemand mehr. Den Mac bekomme ich nach 8 Jahren immer noch verliehen und auch noch Geld wenn ich ihn verkaufe. Für die alte LED Lampe gibt es kaum etwas.

    Wenn jetzt noch jemand kommt der spart ja Strom dann muss ich ihn belehren. Strom spart der MAC350 auch nicht. Denn im Hi-Power Bereich fressen die Geräte meist mehr oder gleich viel wie ein Vergleichsgerät mit der Lichtausbeute.

  • Gesangsmikrofon-Test

    • marcoboy
    • 24. Dezember 2010 um 14:08

    Mit dem Kondensator würde ich aber trotzdem vorsichtiger umgehen. So robust sind diese nicht und vor allen Empfindlich gegen Feuchtigkeit.
    Der Vorteil vom Kondensator sind bessere Übertragungs- Eigenschaften. Man muss aber dazu sagen das Hersteller in Lage sind schon recht gute Dynamische Wandler herzustellen. Das Sm58 ist der Technologie Jahrzehnte zurück. Ich würde das auch heute nicht mehr kaufen. Die Sm58, 57 nachbauten sind viel günstiger und manche machen auch nichts anderes. Man bekommt eben zwei für ein SM58 :grin:

    Das Problem ist eben das viele Tonleute sich nicht aus ihren Erfahrungen bei der Mikrofon Wahl beeinflussen lassen. Sondern was der andere so hat und auch benutzt. Vor vielen Jahren habe ich das auch so gemacht. Gekauft was gefordert wird, muss ja gut sein. Am Ende interessiert es niemanden. Hauptsache der Ton stimmt. Wann man das hin bekommt ist es egal wie man das erreicht. Das ich mir den Murks von anderen Leuten nicht anhören muss und nach machen muss. Habe ich schnell erkannt. Es ist immer wieder Lustig. Wenn ich mir vor dem Mixen den Finger in den Po schieben würde und ich behaupte deshalb kommt der super Sound zu stand. Gebe es ein Haufen Leute sich sich vorher den Finger da hin stecken :grin: Im glauben es klingt besser.

    Es gibt leider wenig gute Bücher in Deutsch im Englischen findet man viel gute Bücher. Auch alte Hasen die einen die Wahrheit erzählen. Man muss eben viel Erfahrungen sammeln und sich auf sein Gehör verlassen. Aber gewisses Fachwissen über Mikrofontechnik sollte man schon haben. Ich Empfehle Guma seinen Lehrgang.

  • Gesangsmikrofon-Test

    • marcoboy
    • 23. Dezember 2010 um 19:18

    Gain before Feedback nimm das :grin: Sorry ich habs manchmal mit dem English Russisch hat mir in der Schule ein geprügelt. Hören und lesen geht aber ganz gut :grin:

  • Gesangsmikrofon-Test

    • marcoboy
    • 23. Dezember 2010 um 18:46

    Kurz gesagt alle Druckgradientenempfänger haben einen Nahbesprechnungseffekt. Der je nach Richtcharakteristik mehr oder weniger. Um so mehr je Sie an eine 8 heran kommen.

    Wie sich dieser Auswirkt ist von der Einfallsrichtung,Abstand und Frequenz abhängig. Baulich kann man also verhindern das man nicht so weit an die Kapsel kommt. Wäre eine Variante. Da Gesangsmikrofon fast ausschließlich Tauchspulenmikrofone sind. Prinzip umgedrehter Lautsprecher :grin: Sind Sie von Hause aus robust. Der der Frequenzgang ist allerdings er bescheiden. weshalb viel Hersteller da nachhelfen. Das ist das eigentlich Problem der bescheidene Frequenzgang des Wandlers.

    Pauschal ob ein Mikro gut ist kann man nicht sagen. Jeder sollte das selber Testen und dann nach seinen Kriterien wählen. Was mit der Test Sängerin gut klingt muss nicht bei euch auch gut klingen. Ein bisschen muss man den dem EQ den Sound schon gestalten. Dazu ist er ja da.

    Das mit dem Griffgeräuschen kommt man auch in den Griff :grin: A in dem man bei leisen Nummern das Mikro nicht in der Hand hat. B in dem man sich eins Aussucht welches nicht soviel davon hat.

    Leider musste ich ein nehmen was deutlich mehr wie ein SM58 besitzt. Da 4 SM58beta sich in Luft auf lösten. Ich habe dann in eile zu AE4100 gegriffen. Mehr Höhen Output als ein SM58 an sich ganz guten Mikro nur leider die Griffgeräusche sind nicht so prall. Bei einer Rockband ist das nicht entscheidend. Das Heil Sound PR22 hat so gut wie keine. Mit dem lässt sich auch die Hi-Hat abnehmen mit sehr guten Ergebnis .

  • DMX-Interface und Software für LED-PAR-Matrix

    • marcoboy
    • 23. Dezember 2010 um 15:15

    Das Problem ist hier nur das Madrix nur das kann und sonst weiter nichts. Bei ein paar Kannen lohnt sich Madrix nicht wirklich selbst mit dem Neo Interface.

    Das einzige Programm was das Ausbaufähig erledigt wäre e:cue. Für kleine Projekte reichen die Möglichkeiten des Standard Programmers aus. Effekte können sehr leicht erzeugt werden. Es kann auch andere Geräte mit steuern.

    Das günstige Interface wäre ein Nano aber das ist leider abgekündigt. Da muss man mal schauen ob das gebraucht bekommt oder ein anderes Interface.

    Vorteil die Software wächst mit. Dongle weitere Hardware können nach gekauft werde. Man erhält eine sehr stabile und anerkannte Steuerung.

    Video auf 16 Kannen zu Mappen halte ich nicht für sinnvoll :lol: Zumal bei den Interface und bei den Lichtgeräten ein ganz anders Problem besteht. Das die Geräte dem DMX Signal gar nicht so schnell folgen können. Es flackert nur wild herum. Die Hardware von vielen Steuerungen gar nicht in der Lage ist Video zu rendern und auf ihren Interface schnell auszugeben. Gerade alles was in USB hängt ist problematisch. Erst recht wenn mehr als eine Linie ausgegeben werden muss. Dann wird schwierig alles Synchron zu bekommen.

    Deshalb macht man das nicht per DMX sondern per Artnet oder anderen Ethernet basierenden Protokollen.

  • Mania SCX700 vs Varyscan 3 Special +

    • marcoboy
    • 23. Dezember 2010 um 15:02

    Immer findet hier die selbe Volksverdummung statt. Der Abstrahlwinkel ist sehr eng. Damit das Licht auch sehr Hell wirkt. Richtiger Lichtstrom ist durch nichts zu ersetzen. Wenn man den Strahl aufweiten würde so das die Abstrahlung eines MSD Scanners zu stand kommt. Geht die LED Hoffnungslos unter. Für Effekt Zwecke ist solch ein Gerät schon interessant. Eine Endladungslampe ersetzt keines dieser Geräte

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