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Beiträge von marcoboy

  • VHF wieder im Kommen?

    • marcoboy
    • 16. März 2015 um 19:42

    Nunja es bleibt dir ja überlassen eine Sondernutzung zu beantragen.

    Möglichkeit zwei du bist Funkamateur zu Messzwecken darfst du sie betreiben.

    Die letzte ist du machst es wie vor der Allgemeinzuteilung, einfach betreiben "mein Name ist Hase" :roll:
    Ich gehe davon aus das die meisten auch so verfahren werden, so lange sie laufen werden sie weiter betrieben.

    In den Knast wird wohl keiner wandern :wink: doch darauf ankommen lassen würde ich es nicht.

  • Neues MA Pult auf der Prolight...

    • marcoboy
    • 16. März 2015 um 19:10

    Der Knackpunkt wird die Software sein, ein völlig neues Konzept inkl. PC,2D,3D Software." Wie aus dem Forum zu entnehmen war nicht kompatible zu bisherigen Komponenten der MA1 oder MA2 Serie.
    Ich denke es wird ein weites ab skalieren sein um einen anderen Kundenkreis zu erreichen.

    Die Funktionalitäten was die Hardware angeht sind ähnlich wie bei der jetzigen Wing. Aus Erfahrung ist die Arbeit damit nicht gerade angenehm.

  • ADAT AD/DA

    • marcoboy
    • 14. März 2015 um 11:15

    Schaltnetzteile sind sehr effizient da fällt kaum Wärme an. Die verwendet FETS haben sehr geringe Schaltwiderstände so das kaum Verlustleistung anfällt. Aber Schaltnetzteile für Audiogeräte sind sind so einfach zu bauen. Da die Filter aufwändiger sein müssen. Filter = wieder Verlust. Störungen durch das Netzteil dürfen nicht hörbar werden. Meist benutzt man dazu einen Mittelweg. Eine Spannung entsprechend gefiltert und die Teilspannung Linear geregelt.

    Ich vermute mal bei der neuen ADA8200 wird dies nicht anders sein wie in vielen anderen Geräten. Wenn man diese Aufschraubt ist nicht unmittelbar der Mehrpreis zu sehen. Die Wandler sind alle aus einer ähnlichen Klasse, nichts besonderes eben. Die Ausgangsfilter der Wandler unterscheiden sich ggf. aktiv oder passiv.

    Erst ab einen gewissen Preis >600€ kann man etwas anderes erwarten ansonsten ist gegen eine ADA8200 nichts einzuwenden. Jedes Gerät sollte bei 40° Umgebung noch zuverlässig laufen.

  • ADAT AD/DA

    • marcoboy
    • 12. März 2015 um 20:55

    Die neue Version vom B kannst du bedenkenlos kaufen. Alle Mängel der alten ADA wurden beseitigt. Schaltnetzteil, Keine rastende Potis mehr etc. Für den Preis unschlagbar. Für alles andere gibst du nur unnötig mehr Geld aus und der Inhalt ist nicht unbedingt besser. Es sei denn du bist bereit pro Gerät jenseits der 500€ pro Stück zu zahlen oder 96KHZ ist ein Kriterium.

  • Waves Bundle Preise / Angebote - Empfehlungen

    • marcoboy
    • 10. März 2015 um 15:37

    Software verkaufen ist die Lizenz zum Geld drucken. Keine Material kosten, Personal, Maschinen,Fabriken, Rohstoffrisiken. Jede Kopie erzieht maximalen Gewinn. Deswegen kann man auch mal 80% geben das würde mit keinen anderen Produkt so funktionieren. Das Funktioniert dann besonders gut wenn man schon genug kassiert hat von denen die nicht warten konnten ;) Die sich dann dafür entscheiden sind wertvolle Objekte an dem man denn noch mehr Geld schöpfen kann. Wer einmal in die Firma investiert wird da auch weiteres Geld hinbringen.

    Das eMotion ST Mixer + StudioRack gab es für alle Bestandskunden kostenlos. Bei mir wurde es automatisch hinzugefügt. Wahrscheinlich mit dem Hintergedanken das ich meine PlugIns Upgrade.

    Wenn man irrend einmal Hardware für sein Pult kaufen sollte ist das Multirack mit hoher Wahrscheinlichkeit dabei. Wer die dort gekauften Sachen nicht sofort nutzt wird nach 1 Jahr zur Kasse gebeten. Man ist dieser Firma hoffnungslos ausgeliefert, so ändert auch dauern die Regeln. Also wenn man dort einkauft sollte man schon genau wissen wofür man es macht.

    Durchsehen können sie mittlerweile nicht mehr. So eben konnte ich eine zweite Lizenz für eMotion ST Mixer + StudioRack kostenlos erwerben.

  • Haftung des Technikers bei Kundenanlage bezügl. Lautstärke

    • marcoboy
    • 7. März 2015 um 18:50

    Das ist eben das Problem DJs die den SPL5 nicht verstehen. Sie schränken die Dynamik erst mal nicht ein. Sie arbeiten dynamisch aber nur wenn man sie nicht zum reduzieren zwingt. Leider arbeiten viele DJs in der Reduzierung. Sie verstehen eben nicht wenn Sie leiser machen macht er wieder lauter. Sie drehen dann gegen wenn der Limiter leiser macht. Da Schallpegel und Signalpegel überwacht werden bekommt dieser das mit und beendet das Spiel bevor irrend etwas zerrt. Blöde blicke "Es war doch noch gar nicht rot!" Sie verstehen die Balkenanzeige darunter nicht , da sie null Ahnung vom Pegel haben. Naja vielleicht den Alkoholpegel :roll: Jeder darf sich eben DJ nennen. Die folge ist das der Gesetzgeber irrend wann eingreift. Der eigene Verband hat das Problem ja nicht gelöst.

    So gesehen sind die Geräte nicht schlecht. Aber sie sind nicht DIN konform messen also keinen Leq. Schaut man in andere Länder ist es dort deutlich schwieriger. Irrend wann wird sich das Publikum auch daran gewöhnen.

    Bei Dosenmusik kann das auch relativ egal sein. Bei Konzerten wird die Thematik schon schwieriger. Zahlreiche Beispiele gibt es auch in Deutschland wo Veranstaltung unter solchen Auflagen nicht durchführbar sind. Da kann man sich bei der Gattung "DJ" bedanken.

  • Haftung des Technikers bei Kundenanlage bezügl. Lautstärke

    • marcoboy
    • 7. März 2015 um 14:36

    Kracky es föönte so sehr das der Betreiber sich gezwungen sah etwas zu unternehmen. Weil die Gäste bei gewissen DJs von der Tanzfläche flüchteten. Weil so Augengliedern anfingen zu flattern :shock:

    Der erste Versuch war nur die Anzeige von DATEQ. Die hört aber bei 120dbA auf zu messen und leuchtete im Dauer rot. Schritt zwei SPL 5 und den habe ich tatsächlich auf 100dbA zu erst eingestellt. Plötzlich war es im Laden schlagartig leise so das man die Leute beim Unterhalten zuhören konnte ;). Außerdem schafften es die DJ im Minutentakt die Anlage abzuwürgen. 30 Sekunden blamieren vor dem Publikum. Weil keiner der "angesagtesten Herrn" in der Lage war das Teil zu begreifen. Alle arbeiten gegen das Teil was in einer Bestrafung mündete.

    Zum Glück stand der Betreiber hinter mir er wusste ja was ohne diese Maßnahme passiert. Also haben wir im dritten Anlauf beschlossen delays zu installieren. Um den Gästen das Gefühl zu geben im Laden zu stehen und nicht auf dem Parkplatz. Das mit den Delay ist eine wunderbare Geschichte. Sie machen es im Laden nicht lauter geben aber den Gästen das Gefühl mitten drin zu sein.

    Am ende stand der Sollwert bei 104dbA. Dazu muss man wissen das die DATEQ Geräte schon vorher anfangen zu reduzieren. Bei einigen Musikstücken lösen sie aufgrund des Aufbaus grundsätzlich aus habe ich mir von den DJs sagen lassen. So gesehen braucht man eine weile bis sich DJ an die Spaßbremse gewöhnt haben. Es soll aber immer noch welche geben auch im hochpreisigen Segment die den Sinn dessen nicht begriffen haben.

    Keine Ahnung ob der heute noch drin ist, der laden wurde Umgebaut und ich bin nicht mehr all zu häufig dort. Es gibt andere die viel billiger sind :roll:

    Aber um auf das Thema zurückzukommen. Ich glaube es gibt kein wirklich 100% gerichtlich verwertbares System. Was ohne mega Aufwand und kosten funktioniert. Es ging bei der Geschichte oben eigentlich nur darum den Wahnsinn zu begrenzen. Wolle man die DIN Norm wirklich umsetzen ist das mit vielen Schwierigkeiten verbunden. Ob Gäste sich damit zufrieden geben ist fraglich. Es würde dann auch bedeuten das eine Veranstaltung frühzeitig beendet werden müsste weil die Gäste schon mit der zulässigen Dosis beaufschlagt wurden.

    "Liebe Gäste weil DJ y es am Anfang übertrieben hat fahren wir den Pegel jetzt unter 80dbA herunter damit noch etwas für den Hauptact bleibt " :shock:

    Ich kenne auch kaum einen Betreiber der sein Personal aufklärt und ihnen Gehörschutzmittel zur Verfügung stellt. Der dies auch Kontrolliert nach dem sie diese raus nehmen weil sie die wünsche der Gäste nicht mehr hören. Um die Mitarbeiter ist als viel schlimmer bestellt und die zuständigen Ämter kümmern sich gar nicht darum. Hier gibt es nämlich Gesetze.

  • Haftung des Technikers bei Kundenanlage bezügl. Lautstärke

    • marcoboy
    • 7. März 2015 um 07:17

    Ich will es auch hier nicht groß auf malen. Das ist leider so. Du trägst immer aufgrund deiner Sachkenntnis eine Mitverantwortung.
    Ja auch der DJ. Der Betreiber könnte in dessen Verträgen den Pegel festlegen. Hält er diesen nicht ein muss er mit Konsequenzen rechnen.

    Um das Thema wurde viel diskutiert. Auch welche Wirkung z.Bsp hinweise auf Gehörschutz in der Hausordnung etc. haben.

    Guter Sound muss nicht laut sein! Schlechte Mischer versuchen das über die Lautstärke zu kompensieren. Außerdem wird von vielen mittlerweile die Lautstärke dokumentiert. Wie verwertbar solche Messungen sind kann ich nicht sagen. Es möge ja auch Menschen geben die aus solchen Dingen Geld pressen wollen.

  • Haftung des Technikers bei Kundenanlage bezügl. Lautstärke

    • marcoboy
    • 6. März 2015 um 19:03

    Das nicht aber sie dient Gerichten als Leitfaden für die Technischen Regeln.

    Der Veranstalter ist im Fall des Falles sowie so der erste Ansprechpartner und dieser hat zu prüfen ob die Firmen die er beauftragt überhaupt befähigt sind die Arbeiten auszuführen. Damit sitzt er gleich mit im Boot wenn es staatsanwaltschaftlich relevant wird.

    Der Geschädigte kann sich aber auch zivilrechtlich währen in dem er den Veranstalter verklagt. Dieser wird dich dann verklagen damit du ihm den Schaden ersetzt.
    Bei einer Verurteilung deinerseits kannst du dich dann mit deiner Betriebshaftpflicht herumschlagen ob sie dir den Schaden ausgleicht. Wenn nicht bleibt dir nur die Insolvenz übrig.

    DIN Normen sind zwar keine Gesetze werden aber mit Gesetzen als anerkannte Technische Regeln zu dessen gemacht.
    Was passiert ist völlig egal, das wurde hier aber auch schon mehrfach besprochen.

    Die wenigsten Veranstalter sind sich bewusst das sie mit im Boot sitzen wenn etwas passiert.

  • VHF wieder im Kommen?

    • marcoboy
    • 6. März 2015 um 15:49

    Du könntest dich Strafbar machen wenn du diese ohne Zuweisung benutzt. Es sei denn du bist Funkamateur mit entsprechenden Lizenzen.
    Die Allgemeinzuteilung läuft ja aus und ein Betrieb danach ist Strafbar. Das ist ja das Problem selbst wenn sich Lücken bieten würden weil das Netz noch nicht so ausgebaut ist geht man in die Illegalität.

    Nach dem Auslaufen der Allgemeinzuteilung sind die meisten gezwungen ihre Geräte auszutauschen.

  • VHF wieder im Kommen?

    • marcoboy
    • 5. März 2015 um 16:09

    Das mag sein aber du bist davon Abhängig was dir die Politik zuteilt. Wünsche Äußern kann nur die Seite die am meisten Geld hat. Der Kreis dessen lässt sich an einer Hand abzählen. Es gibt ja auch keinen wirklichen Wettbewerb, ich äußere die Vermutung das man sich in dem Punkt absprechen wird. Keiner wird den Preis zu hoch treiben wollen. Die erste Klage gegen dieses Wettbewerbs gebaren läuft schon.

    Das Band II wo jetzt der UKW Rundfunk seit mehr als 50 Jahren zuverlässig läuft ist auch schon so gut wie vergeben. Dafür wandern Milliarden an Rundfunkempfängern in den Müll. Dessen Leistungsfähigkeit ist durch DAB+ nicht vergleichbar. Gerade was Notsituationen angeht. Zum Empfang reicht eine Spule,1 Transistor und ein paar Kondensatoren.

    Die Politik glaub auch das Funk eine Lösung wäre um Breitbandinternet realisieren. Es sorgt nur für volle Geldbeutel bei den Konzernen ohne großen Aufwand. Die sollen endlich Kabel legen und nicht ihr LTE 5000 mal verkaufen obwohl der Mast nur an einer 33mMbit/s Richtfunkstrecke hängt.

    Soll die Regierung endlich das Recht auf einen Breitbandanschluss mit mindestens 50Mbits/s beschließen das per Kabel! Bisher hat man nur Anrecht auf Strom und Telefon "Internet ist für mich Neuland" . Der Funkkram könnte damit auf das nötigste reduziert werden.


    Außerdem ist es eine Unart oder gewollt alles inkompatible zu machen. Früher ist es den Ingenieuren gelungen. Farbfernsehen einzuführen kompatible mit SW Empfängern. Stereo Rundfunk , Mono kompatible und zusätzliche Informationen wie RDS,TP mit unterzubringen.

    Heute wegschmeißen -> neu kaufen so besser die Kassen eben klingeln.

  • EVG vs. Lampenleistung

    • marcoboy
    • 4. März 2015 um 16:49

    Genaueres kann man erfahren wenn man ins Datenblatt des Vorschaltgerätes schaut.

  • VHF wieder im Kommen?

    • marcoboy
    • 4. März 2015 um 15:31

    Was heißt so gut wie ?

    VHF Band I ? Oder Band2 das derzeit für UKW benutzt wird, auch hier hat die Lobby schon ihre Finger im Spiel. Oder etwa Band III ? Das von DAB+ benutzt wird.

    Wir werden uns damit Abfinden müssen als Randnutzer immer wieder verdrängt zu werden. Es hat ja doch keiner drauf beim nächsten Wahlkampf ausschließlich Kabelmikrofone zu reichen.
    Auf die Öffentlichen Anstalten muss man nicht Hoffen. Die kaufen sich eben dauernd was neues oder Schirmen ihr Studio ab.

    Eine andere Problematik ist das der Müll in der Luft immer größer wird. Die Lobby ist auch hier schon dabei Grenzwerte weiter zu erhöhen. Jeder der noch ein altes Radio mit MW und KW hat kann das Zuhause gerne einmal testen! Die Dreckschleudern lassen sich damit feststellen. Ich kann auf den 1cm genau sagen wo der Nachbar seinen Fernseher hat und wenn er ihn benutzt.

  • Zum tausendsten Mal Cat5

    • marcoboy
    • 3. März 2015 um 20:29

    Ich kann nur für AVB sprechen wo mir die Quellen vorliegen. Die Technologien sind ähnlich.

    Um die Phasenlage zwischen Master und Slave zu verbessern wird das Offset zwischen ihnen gemessen. Wenn aber sehr viele Slave an einen Master hängen steigt die Auslastung der Switch und damit nehmen Paketlaufzeiten zu. Es wackelt also wieder. Einziger weg ist wenn die Switch als Referenz den Clock verteilt. Das wird bei AVB so gemacht. Bei AVB wird die maximal Latenz von den Endpoints vorgegeben. Der Mechanismus ist aber weit aus intelligenter als bei Dante und sorgt dafür das diese auch wirklich eingehalten werden kann.

    Differenzen bleiben trotzdem unvermeidbar liegen bei meinen AVB Node so um die 5% vom Clock . Wenn der Clockmaster plötzlich weg fällt wackelt es erheblich mehr.

    http://www.ieee802.org/1/files/public…acy-0407-v2.pdf

    2-3µS seien tolerabel.

  • Zum tausendsten Mal Cat5

    • marcoboy
    • 3. März 2015 um 15:45
    Zitat von "audiobo"


    ???
    Kläre mich mal bitte auf inwiefern ein Switch die Latenz erhöht. PTP scheint dir ja bekannt zu sein...

    Gerne :wink:

    Die Switch ist entgegen eines HUBs ein intelligentes Netzwerkgerät. Das schaut sich den Ethernetframe an und entscheidet nach verschiedenen Regeln was damit passiert. Dieser Prozess kostet Zeit und diese steigt mit der Auslastung. Bei einen Zeitkritischen Prozess wie der Audioübertragung sollte diese nicht schwanken. Um das zu Gewährleisten räumt man diesen Paketen vorfahrt ein, nicht nur das man hält Bandbreite dafür bereit. Bei Dante und Co. dauerhaft auch wenn kein Stream stattfindet. Das hängt damit zusammen da diese Protokolle entgegen AVB nicht in der Lage sind Bandbreite,Vlan,Priorisierung selbst zu reservieren. Sie sind auch nur bedingt in der Lage die Übertragungsstrecke zu testen ob sie die geforderten Bedingung erfüllen.

    Das ist Aufgabe des Users und dieser ist damit teilweise Überfordert. Gerade dann wenn es nicht so reibungslos läuft.


    Durch das PTP wird sowie so die Latenz der Übertragungsstrecke ermittelt und entsprechend korrigiert. Ändert sich die Latenz in der Strecke wackelt der Clock an dem betroffen Endpoint ebenfalls. Das ist eben das gefährliche wenn man einen Switch für 9,99€ zwischen steckt. Ohne Last ist die Latenz relativ konstant mit Last gibt es dann Probleme.

    Bei Paketverlusten fehlt dann irrend wie ein Stück von der Uhr bzw. eins mit den Audiodaten. Es muss aber nicht unbedingt ein Paket verloren gehen das mit dem etwas zu tun hat. Ein Verlust von Controller Daten würde erst mal nicht auffallen. Mit zunehmenden Verlust steigt aber das Risiko das kritische Pakete verloren gehen.

    Um wirklich eine fundierte Aussage zu treffen muss man den FCS Zähler auswerten wie schon erwähnt. Ansonsten ist es immer ratsam sich an die Empfehlungen des Herstellers zu halten. Zumal sich Eigenschaften von Kabeln durch biegen etc. ändern. Wer mehr wie 100m braucht sollte auf Glasfaser zurückgreifen. Einige Hersteller bieten hier entsprechende Lösungen an.

    Noch etwas zur Latenz. Warum bietet kein Hersteller ein Linearray mit Dante Modul an? Das liegt daran das man den Clock nicht völlig Phasensynchron zwischen den Modulen bekommt. Im Mitteltonweg würde das noch wenig auffallen im HF Bereich fatal. Wenn sie dann daisychain verbunden würden wären die Auswirkungen noch schlimmer.

  • Zum tausendsten Mal Cat5

    • marcoboy
    • 2. März 2015 um 19:45

    Preislich nahm sich das ja nichts. Für mich war es einfach er eine praktische Frage, da sich das Kabel doch etwas zäh verlegen ließ. Im übrigen ist die flexible Version zu mindestens für A&H bis 120m geeignet.

  • Zum tausendsten Mal Cat5

    • marcoboy
    • 2. März 2015 um 19:31

    Damit erzeugst du aber zusätzliche Latenz und wenn du die Switch nicht korrekt einstellst geht der Sync auch so verloren. Einfach gesagt merkt der Endpoint durch PTP das ein Paket fehlt oder das es nicht in der zugelassen Zeit ankommt. Damit werden die Samples aus dem Audiobuffer verworfen. Zumal kann es dazu kommen das der ClockMaster neu gewählt wird. Was ein deutliches wackeln in der Samplingfrequenz verursacht. Die wird zwar durch die PLL stabil gehalten, läuft aber trotzdem erstaunlich schnell weg und wackelt beim sync merklich.

    Der ganze Test ist er nach Hausfrauenart :D Richtig seriös müsstest du auf den FCS Zähler in der PHY schauen. http://de.wikipedia.org/wiki/Ethernet#…eck_Sequence.29 Um eben zu unterscheiden ob hier ein Fehler auf der Physikalischen Ebenen oder höher auftrat. Keine Ahnung ob dir das Dante anzeigt. Was sie anzeigen ist die Latenz und die wird größer mit der Leitungslänge.

    Interessant wird es vor allen wenn man auf der Kabel drauf tritt oder dran zieht :roll:

    Guma ich hatte damals das Klotz mit dem Massivleiter. Das lässt sich nicht so toll verlegen, im Winter kann man es an die Wand stellen :D. Da meine längste Trommel <80m ist war die flexible Version die bessere Wahl.

    Die größere Reichweite hängt mit dem Aufbau des Kabels zusammen. Durch den Massiven Leiter lassen sich Kapazitäten und damit der Wellenwiderstand besser beherrschen. Die wirkliche Übertragungslänge hängt aber von der PHY im Gerät ab. Deren Übertrager etc. Genau deswegen ist es so schwierig eine Aussage zu treffen ob Kabel in Grenzlängen zuverlässig funktionieren.

  • einfaches Delay selbst "bauen"

    • marcoboy
    • 25. Februar 2015 um 17:52

    Das ist alles eine Frage des Speichers. Ein guter Wandler liegt bei 8-12 Samples Latenz . Jedes Sample schiebst du in ein FIFO und am Ende schiebt man die Daten zum D/A Wandler. Um so größer das FIFO um so größer das Delay. Die Zeit hängt also von der Samplingfrequenz und dem FIFO ab. Bei 192KHz fallen mehr Daten an als bei 48KHZ.

    Was man noch braucht ist eine PLL mit programmierbaren Teiler da der FPGA nicht in der Lage ist 48KHZ aus zugeben. Latenz ist beim Delay wohl kaum eine Frage :wink:
    Ein FPGA der das bewältigt kostet ca 8€.

    Aber es lohnt sich nicht so etwas zu bauen ULTRADRIVE DCX2496LE kostet 250€ und macht delay auf 6 Wegen.

  • LED-Stripes RGB mit gemeinsamer Anode

    • marcoboy
    • 25. Februar 2015 um 17:39

    5m wäre eine Rolle bei 12V sieht man das schon. Mach ihn weiß an und dann siehst du wie es hinten dunkel wird. Doppelt Einspeisen wäre meine Empfehlung.

    Und Wichtig SICHERUNG zwischen !!!! Mindestens sowas

    Wenn du da ein 10A oder größer Netzteil vormachst ist das kein Spaß mehr beim Kurzschluss. das ganze brennt gnadenlos ab.

  • LED-Stripes RGB mit gemeinsamer Anode

    • marcoboy
    • 24. Februar 2015 um 21:57

    Kannst du jeden Standard Streifen benutzen. Die sind immer mit gemeinsamer Anode. Das macht sich besser mit dem FET zum schalten. Es gibt kaum noch was anderes. Früher gab es das auch mal anderes herum.

    Wenn du Streifen suchen würdest mit gemeinsamer Kathode dann brauchst du auch einen anderen Dimmer ;) Da wird es extrem schwierig was von der Stange zu bekommen.

    Nur so als Tip! 12V Streifen würde nicht nicht mehr verbauen. Zu viel Strom und Spannungsabfall über den Streifen. Dieser muss mehrmals Eingespeist werden. Vorne und Hinten. Sonst wird es nach hinten schon dunkler. Besser 24V verwenden dort ist es nicht so extrem.

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