Beiträge von marcoboy
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Also beim GLD ist das kein Problem. Das einzige was nicht per Szene wechseln lässt ist die Buskonfiguration.
Um den Kanal zu schützen braucht man nur zwei Knöpfe drücken. Dann ist der Kanal safe. Allerdings nur bei Szenen funktioniert das beim laden von Showfiles lässt sich nichts schützen.Ich Arbeite bei mehreren Bands immer mit den Szenen. Man muss sich nur im klaren sein welche Bus Struktur man am Abend benötigt. Das macht man einmal und speichert dann immer in die Szenen. Man muss bloß aufpassen das man bei Szenen die man während der Show benutzt Mute Szenen, Effektszenen etc. alles korrekt im Filter blockiert. Sonst passieren wundersame Dinge beim auslösen der Mute Szene. Mir passiert beim Wechsel der Firmenware hatte man am Filter etwas verändert. Nach dem Soundcheck drückte ich die Muteszene und alle Fader flutschten nach unten :(. Zum Glück hatte ich vorher alles gespeichert.
Beim A&H gibt es zwei Möglichkeiten des Recallfilters. Einer ist global und der andere für jede Szene. Man kann also bei jeder Szene einstellen was geladen werden soll.
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Er hat dir eine Original Crest verkauft! Alles andere ist Betrug. Warum nicht gleich Anzeigen? Ich frage mich warum man da noch so lange zögert. Er soll dir eine Originale Crest senden damit er den Kaufvertrag erfüllt.
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Zitat von "gylo"
Bei IEM muss man sich mehr Zeit nehmen für den einzelnen, und vorsichtiger aufdrehen als bei Wedges. Ists beim Wedge zu laut, springt der Musiker instinktiv einem Meter zurück, aber so schnell kann sich beim IEM keiner die Stöpsel aus dem Ohr reissen...
Das ist das Problem einiger Systeme die keinen Limiter haben. Auch Musiker die sich das nicht vernünftig einstellen.
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Gute DI benötigen kein PAD. Da der Trafo und die Anpassung korrekt ausgelegt ist
Die CB-1 verträgt am Eingang ca. 40V! Als Beispiel
<23 dB @ 1 kHz Spannungsabfall sind ein Übersetzungsverhältnis von 14:1
Aus dem 40V am Eingang werden dann 2,8V @ 11dBu .Die CB1 hat eine Ausgangsimpedanz von <130OHM die Spannung bricht damit weniger zusammen als bei 600OHM der Trafo ist durch seinen Querschnitt auch in der Lage tiefer Frequentierte Signale zu übertragen. Was einen zu kleinen Trafo in die Sättigung treibt.
Der PAD kaschiert also nur den zu kleinen Trafo. Richtig Ausgelegt ist dieser nicht nötig.
:edit entsprechend den Hinweisen korrigiert.
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Ich habe einmal in ein Datenblatt von den DIs geschaut die ich verwende. ProCo CB1
Frequenzgang
...........................
20...20 000 Hz , ±1 dB
Klirrfaktor (THD)
........................
<0,1%, 20...20 000 Hz
Phasengang
................................................
<25°@ 20 kHz
Anstiegszeit
..................................
6 μs, 2 kHz Rechteck
Spannungsabfall
...................................
<23 dB @ 1 kHz
Eingangsimpedanz
.............................
>185 kΩ @ 1 kHz
Nennimpedanz (Quelle)
.....................................
<20 kΩ
Ausgangsimpedanz
.............................
<130 Ω @ 1 kHz
Max. Eingangspegel (1% THD)
..........
+32 dBV @50 HzDa wird ein Phasengang von <25°@ 20 kHz angegeben. Der Eingangspegel von +32dbV ist sehr hoch und dürfte kaum erreicht werden.
Das ist schon ein etwas teures Produkt. Leider gibt es bei den billigen kein so ausführliches Datenblatt. -
Eben nicht. Die 3,5mm Klinke ist 3-polig und dort laufen die beiden Massen der unsymmetrischen Seite zusammen. Wenn die Masse von der Quelle fehlt liegen nur die Signale von R u. L an.
Die Differenz aus den Signalen wird übertragen. Die Differenz ist nur 0 wenn die Signale R u. L gleiche Pegel und Phasenlage haben.
Das ist Praktisch nie der Fall. Der Ground Lift Trennt nur den XLR PIN 1 vom Gehäuse oder legt ihn auf einen Widerstand.Eine Anekdote aus dem öffentlichen Rundfunk dort wurde bei einer Übertragung eines Livekonzertes eine Seite verpolt.
Stereo abgehört viel das niemand auf. Aber da beim Pilottonverfahren die Summe aus R+L und die Differenz aus beiden Signalen mit den unterdrückten Pilotton übertragen wird. Hatte das bei Monoradios fatale folgen. Mono Abgehört wurde aus R+L, R-L.
Peinliche Panne.
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Schon mal nachgedacht das der Klinkenstecker keinen richtigen Kontakt hatte? Nehmen wir mal an die Masse fehlt. Das würde eine Serienschaltung der Beiden Trafos nach sich ziehen. Als Signal bleibt dann R minus L u. L minus R übrig.
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Zitat von "billbo"
Man kann Jobs durchaus auch mal ablehnen!
BillBoDas wäre wirklich mal angebracht. Dann verstehen Veranstalter das 9 Bands mit 10min Pause zwischen nicht funktioniert. Aber es finden sich immer wieder Kollegen die solche Jobs annehmen. Auch Musiker die sich auf so etwas einlassen. Wem wundert es wenn das nicht nur im Monitoring in die Hose geht.
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So was Funktioniert nur wenn der Mischer von der Band kommt und sein File für das Pult mitbringt. So das grob alles schon einmal passt. Alles auf Rollriser fertig Mikrofonniert. Die Amps vorgewärmt. Dann klappt das.
Alles andere ist Murks. Aber das verstehen Veranstalter nicht die so was zusammen Buchen. Nicht nur der Techniker braucht Zeit auch die Band. Umbau Schlagzeug etc. Meist kommt dabei irrend was heraus was schrecklich klingt. Ohne Soundcheck besteht keine Möglichkeit das zu korrigieren.
Warum soll das was ich mit dem EQ mache nicht gut für das Monitoring sein?
Low Cut, hohler Klang wegdrehen, Elemente betonen Verbessern den Klang. Warum soll das nicht den Monitor Mix verbessern? Vor dem EQ abgegriffen kommt der Brei aus dem Monitor. Der Kick würde recht seltsam klingen und sich nicht durchsetzen als Beispiel.Wichtig ist nur eins. Das man nicht gegen eine schlechte PA oder Monitor kämpft. Um das zu vermeiden höre ich mir ein paar Soungs auf der PA an. Ich weiß wie die klingen und korrigiere es mit dem Master EQ. So schaffe ich schon mal eine gute Arbeitsgrundlage.
Das selbe kann man mit dem Monitor machen. Man hört sich die Büchse an und zieht das raus was nervt. Wie durch ein Wunder neigt er auch weniger zu Feedbacks. Weil du das wegziehst was unlinear ist.
Bei meinen Anlagen brauche ich das nicht. Da die ja gut klingen
Man sollte von ausgehen das dies auch bei anderen so ist.Gestaltungsmittel für den Mix sind PAN,Pegel und Effekte. Diese beeinflussen das monitoring nicht. Was ich mit dem EQ betone hat je den Zweck das es sich im Mix besser durchsetzt, was auch im Monitor wirkt.
Deshalb abgriff für den Monitor nach dem EQ und vor dem dynamics
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Bei der Art Aussagen ist Intuition gefragt. Was eine Band braucht um zu spielen. Heißt ich muss als Techniker abschätzen was könnte der Musiker nicht hören was aber benötigt wird.
Der Drummer braucht den Bass, hört den Kick mit Sicherheit nicht. Die Gitarrist wird die Gitarre vom Kollegen auf der anderen Seite auch nicht hören.
Oberste Gebot ist das sich Musiker so Aufbauen das sie sich selber gut hören. Auch die Lautstärken der Amps so einstellen das sie keinen nerven und sich selber gut hören. Ein guter Techniker muss da vermitteln. Damit schafft er sich schon mal ein paar Probleme vom Hals.
Dieser "alles auf den Monitor" hat fatale folgen. Denn es entsteht ein Mono Mix den man selber nicht hört und der in einen Brei endet. Wo die lauteste Quelle gewinnt. Wer sinnvoll die Kanäle mit dem EQ bearbeitet wird auch im Monitormix die Früchte ernten. Wenn man das Signal nach dem EQ abgreift.Das dumme an einer schlechten Bühnensituation ist das auch der Sound vorne leidet. Die Band spielt schlecht. Auch das merke ich aus meiner Erfahrung. Wenn der Bassist daneben spielt könnte es sein das er den Drummer nicht hört.
Wenn die Musiker nicht in der Lage sind sich zu Äußern sollen Sie sich auch nicht beschweren. Es mag aber auch persönliche Komponenten geben wo die Musiker aufgeben. Manche Kollegen haben eben wenig Sozialkompetenz. Lassen sich auch in ihrer Arbeitsweise wenig beeinflussen.
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Das Problem bei diesen Boxen ist das der Trafo vermutlich auf eine Hartpapier Leiterkarte gelötet ist. Einmal fallen gelassen bricht diese. Die Krankheit haben diese Boxen oft.
Rockline hat damals DI Boxen gemessen und keine großen Unterschiede zwischen billig und teuer festgestellt.
Eine derart große Phasenverschiebung würde bedeuten das daraus sich ein extrem schlechter Frequenzgang ergibt.Übersteuert war die Box nicht? Im Allgemeinen vertragen diese billig DIs kaum Pegel.
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JoeCo gibt es auch als Player.
Das Problem mit den ICE-16 lässt sich damit lösen 2x http://www.behringer.com/EN/Products/DI800.aspx kostet für beide 200€
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Der Einbau einer SSD in solche Recorder bringt wenig wenn sie diese überhaupt erkennen.
Auch die ICE 16 soll die Möglichkeit der Synchronisierung bekommen. Wann muss man mal A&H fragen.
Dann wären es nur 2 Recorder und 32 Spuren. Aber auch zwei Platten. Preislich interessant ist das auf jeden Fall.Nur wenig Zeitgemäß. Ich hätte dem Gerät wenigstens Adat spendiert.
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Tja bei A&H ist das kein Problem. Da kann man auch den Return in den Send des FX schieben. Damit Delay -> Reverb Effekte Konstruieren.
Oder das Delay Feedback damit erzeugen in dem man den Return in den Send schiebt. Was allerdings auch die Gefahr birgt nette Feedbacks zu erzeugen wenn man nicht versteht was man da gerade macht
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Diese Geräte haben einen großen Nachteil. Laut Werbeblatt wird die Dynamik nicht eingeschränkt. Von der PA aber was ist mit dem Pult?
Das Gerät senkt das Signal vom Pult -20db ab und das Pult ist am Ende. Ohne Bestrafung passiert nichts weiter als Limiter senkt DJ macht wieder lauter bis was am Ende ist.Bei +20dbu geht vorne die Clip LED an bei +22dbu ist der Limiter am Ende. Ein A&H macht +26dbu einige Pulte sogar +28dbu.
So wie es Dateq macht "Musik aus" wenn der DJ gegen dreht ist genau der richtige Ansatz. Alles andere funktioniert nicht.
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Also ich als A&H User habe vor DHCP keine Angst. Den Dienst zu verwenden heißt ja nicht zwangsläufig die Adressen mit diesen zu verteilen. Alles was sich nicht ändern kann, Pult usw. bekommt feste IPs der Rest wird per DHCP verteilt. Zwar in einen Bereich der den fest vergeben nicht berührt. Das bewahrt Kollegen mit wilden versuchen Störungen zu verursachen und die Frage "Was und wie soll ich das Einstellen!?"
Den Wlan Key einstellen der Rest kommt aus dem Router. Die IP das Pultes ist bekannt. Da gibt es keine Fragen mehr und es funktioniert sicher. Das mit einen 0815 Standard Router.
Da macht Yamaha irgendwas falsch was bei anderen Herstellern gut funktioniert.
Im übrigen gibt es eine neue Stagemix Version. Jetzt können auch die Dynamics bedient werden.
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Naja man liest ja hier auch mit :roll: Bevor sich die Skeptiker in ihrer Meinung berufen fühlen. Wir können den Thread ja dann mit dem Ersatzpult weiter führen :roll:
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