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Beiträge von zegi

  • Verhältniß Bass zu Mittel/Hochton

    • zegi
    • 22. September 2006 um 09:38

    Nun, ich finde die Fragestellung etwas unübersichtlich.

    Leichte Endstufen sind in der Regel digitale Endstufen und kosten meistens mehr als traditionelle Endstufen mit mehr Gewicht.

    Von der Leistung her würde ich dafür sorgen, dass die Endstufe in etwa die RMS Leistung der Lautsprecher bei der entsprechenden Ohm-Zahl hat. Zu viel Leistung lässt sich einfach drosseln.
    Aus zu wenig Leistung genug zu machen ist schwierig :roll:


    Ein Controller wäre bei der Leistungskontrolle der Amps sehr hilfreich.


    By the way finde ich 2x 1000W bei 7.5Kg relativ gut. Da würde ich zuschlagen wenn es das Budget erlaubt.

  • Subwoofer nach Überschwemmung herrichten?

    • zegi
    • 7. September 2006 um 14:49

    Nur eine Randbemerkung: Gilt das nicht als Elementarschaden? Bei uns würde das von der Versicherung bezahlt. :roll:

  • Behringer DCX an HK VT Serie

    • zegi
    • 3. September 2006 um 09:15

    Ich bin nicht sicher, ob ich deine Frage richtig verstehe - ABER ich vermute, ein Blick auf die Homepage von HK Audio würde einiges beantworten. Da steht:

    HL118 Empfohlene Trennfrequenz: 80 - 150 Hz, 24 dB/Okt.

    Und beim Top: Übertragungsbereich ±3dB: 50 Hz - 16 kHz


    Also trennst du mal bei 80Hz und hörst dir das an. Dann verschiebst du die Trennfrequenz bis 150Hz und suchst dir den besten Punkt aus. Meiner Meinung nach sollte das nicht ein grosses Abenteuer sein.

    Beim EQ müsstest du doch Erfahrungswerte kennen. Ansonsten vielleicht mit einem RTA einmessen?!

  • PA für Bar

    • zegi
    • 2. September 2006 um 16:26

    Wenns bei uns edel sein soll, bedienen wir uns der HK Audio IL82. Sehr preiswert, hübsche Optik, schöner Klang, für kleinere Sachen auch genügend Druck.
    Subwoofer wäre Pflicht. 15"er mit ca. 300 Watt sollte genügen (ja, ja, ... Watt ist nicht gleich Watt - soll nur einen Anhaltspunkt bieten).

  • Numark D2

    • zegi
    • 2. September 2006 um 16:13

    Hallo liebe Leute

    Um der Schlepperei von tonnenweise Musikträger ein Ende zu setzen, habe ich mir den D2 von Numark ins Auge gefasst.

    Offiziell soll er noch nicht erhältlich sein, allerdings wird die Werbetrommel schon kräftig in gang gesetzt. Möglicherweise gibt es unter euch einige, die schon ein Demomodell in den Händen hatten.

    Mich würde interessieren, was es dazu zu sagen gibt.

    Ist es stabil - sprich absturzsicher? Kann das Gerät auch mit Ordnern auf der Festplatte arbeiten? Wie einfach/mühsam ist die Suche von Titeln?

  • Delayen von DJ-Monitoren

    • zegi
    • 2. September 2006 um 15:37

    Die Djs werden sich bedanken - und möglicherweise werden die Monitore jetzt auch wirklich benutzt.


    Noch als Ergänzung: Für die Techs sollte der DJ als Musiker verstanden werden. Plattenspieler, CD-Player (oder jede andere Quelle) und das Mischpult sind das Instrument. Es würde niemand von einem Schlagzeuger verlangen, dass er seine Trommeln und Mikrofone solange umbaut, bis das Schlagzeug über die PA gut klingt - dafür ist der Tech verantwortlich.
    Gleiches gilt für den DJ - der Tech ist zuständig, dass der Sound vom DJ-Mixer gut klingt.

    Und leider ist es mit DJs wie mit Musikern. Es gibt viele Unfähige unter ihnen. Wir hatten auch schon DJs, die mit den 3Band EQs den ganzen Sound versaut haben (und zwar den ganzen Abend lang).


    Und noch eine Anmerkung zur Aufstellung von Monitoren; persönlich mag ich es gar nicht, wenn der Monitor auf dem Boden liegt, oder sogar hinter meinem Rücken steht. Das ist äusserst mühsam und es macht mich nicht an, wenn die Hose flattert bis ich mich höre. Am liebsten habe ich die Box genau direkt auf mein Ohr strahlend, auf Ohrenhöhe. Je nach Location reicht mir eine 8"/1" Box mit ca. 150W RMS. Bei günstigen akustischen Umständen nutze ich meinen Ohr-Monitor-Abstand als zusätzliches feintuning der Monitorlautstärke.

    In einer Location bekam ich einmal einen Monitor mit extremem Delay. Nach dem ersten Mix habe ich ihn ausgeschaltet.

  • 12" Fiberglas Hörner

    • zegi
    • 26. August 2006 um 14:50

    Liebe Forumlerinnen und Forumler

    Ich möchte mir sowas bauen:

    http://www.speakerplans.com/index.php?id=mt122

    Nun möchte ich Zwecks Gewichtseinsparung und meinem streben nach Perfektion für die 12"er Fiberglas Hörner einsetzen (oder auch metallische). Wo bekommt man sowas?

    http://www.janaudio.com/products/

    Das habe ich gefunden, ist aber nicht so genau das, was ich suche. Gibt es ausserdem Alternativen zu den genannten Treibern von P Audio?

    Wenn es dann soweit ist, kann man die passive Frequenzweiche fertigen lassen? Oder muss ich mir das selber beibringen :roll: davon habe ich leider keine Ahnung.


    Besten Dank für Tips!

  • HK Actor****zu wenig bass****bitte helfen*** =)

    • zegi
    • 24. Juli 2006 um 13:52

    Wir hatten früher zwei Actor im Einsatz. Wir haben sie auch mit den SL218 von HK ergänzt. Das Problem ist nur, dass beim Actor das Top der Schwachpunkt ist - nicht der Bass...

    Ich würde Verkaufen und etwas anderes kaufen.

  • Diplomarbeit "Aktive PA"

    • zegi
    • 27. Juni 2006 um 22:27

    Zum Thema HK. Die Marke heisst "HK Audio", wird aber oft nur als "HK" bezeichnet. Das oft zitierte "HK Lucas" heisst genau genommen "HK Audio Lucas"

    Das Lucas hat sicher einen gewissen Pionier-Wert. Infos gibt es unter http://www.hkaudio.de. Das "ur-lucas", die erste Version heisst nur "HK Audio Lucas". Lucas steht für "Lightweight Ultra Compact System".

    Und das mit den Marken würde ich echt vergessen. Wenn ich nur mal die wichtigeren aufzähle kommen mir in den Sinn:

    HK Audio
    Mackie
    JBL
    RCF
    OUTLINE
    Kling&Freitag
    EV (Electrovoice)
    Martin Audio
    EAW
    Behringer (Low Budget)
    Dynacord
    KME
    dB

    ...die Liste liesse sich noch endlos weiterführen - bringt aber echt nix. Denn es gibt auch noch viele weniger bekannte gute Produkte.

    Wenn es um die Frage nach dem Erfinder der aktiven Technologie geht, müsste man sicher bei den traditionellen Herstellern suchen. Habe leider keine Ahnung. JBL baut schon lange PAs... da wäre Recherche-Arbeit gefragt.

  • Diplomarbeit "Aktive PA"

    • zegi
    • 27. Juni 2006 um 21:37

    Hallo erstmal in die Runde. Es wäre wohl wichtig, das Thema einzugrenzen.

    Eine Auflistung von Marken bringt nicht viel, da nahezu jeder PA-Hersteller auch aktive Boxen und Systeme hat.

    Als roter Faden wäre doch interessant, WANN (Jahr) die ersten aktiven Lautsprecher hergestellt wurden - und aus welcher Überlegung die Erfindung gemacht wurde.

    Dann könnte man verschiedene Aktiv-Varianten unter die Lupe nehmen. Als Beispiel: HK Lucas - ein kleines System, der Bass hat eine integrierte Endstufe für die (passiven) Tops. Das Mackie Fussion 3000 System hat ein aktives Top, einen aktiven Sub und eine passiven Sub, der vom aktiven Sub gespiesen wird.
    JBL Eon wäre ein Beispiel für eine Wurst und Brot Allroundbox.

    Interessant wäre ausserdem auch ein Vergleich von Lautsprechern, die sowohl aktiv wie auch passiv im Handel sind: z.B. HK Audio SL218, bzw. SL218A. Welche Variante verkauft sich besser? Wieso wählen einige die aktive Variante?

    ...sind nur einige Gedanken. Um eine Hilfe zu sein wäre ein grobes Inhaltsverzeichnis nützlich.

  • mobile Klimaanlage

    • zegi
    • 18. April 2006 um 12:12

    Besten Dank! Der Link zum zum Party-PA-Forum ist super!

    ...und - ich dachte mir doch, dass EIS eine Lösung sein müsste. Besonders, da Eis eine (wärme)Energie reduzierte Substanz ist, ist es nicht mehr nötig, dass Wärme wie bei Klimageräten zusätzlich abgeführt wird. Die Umgebungstemperatur wird reduziert, indem das Eis geschmolzen wird.

    Und die Lüft-Ideen sind gut, die hatten wir auch schon, nur dürfen wir keine Fenster öffnen. Deshalb scheiden auch alle Klimageräteideen aus.


    Aber die Eis-Idee werde ich weiter verfolgen.

  • mobile Klimaanlage

    • zegi
    • 17. April 2006 um 22:22

    Liebe Gemeinde

    Wieder mal bin ich gezwungen, zu improvisieren. Wir haben eine Location, die über keine Lüftung verfügt. Bei jeder Veranstaltung steigt die Temperatur auf ein unerträgliches Mass.

    Meine Frage: Lässt sich mit einfachen Mitteln etwas gegen die Raumtemperatur machen?

    Idee: Plastikkiste --> Kupfer-Lüftungsrohr mit Rohreinschublüfter in die Kiste einbauen --> Kiste mit Eiswasser füllen --> Luft durch das Rohr pumpen

    Würde das helfen? Hat jemand schon ähnliches versucht?

  • Tasso

    • zegi
    • 10. April 2006 um 22:06

    :roll: sehr interessant.

    ...wäre spannend zu sehen, wie viele von denen, die hier einen auf patriotischer Wirtschaftler machen, tonnenweise China- und Japan-material zu Hause und in der Garage stehen haben.

    Es gibt die drei Wirtschaftssektoren:

    - 1. Sektor = Gewinnung von Rohstoffen (kleine Wertschöpfung)
    - 2. Sektor = Verarbeitung von Rohstoffen (kleine Wertschöpfung)
    - 3. Sektor = Dienstleistungssektor (da wird Kohle gemacht)

    Wir arbeiten im dritten Sektor. Macht euch nicht ins Hemd, weil es auch Boxen aus China gibt.

    Wäre der China/Japan Gedanken konsequent zu Ende gedacht, so wären VW, Audi und Opel schon lange von Honda, Toyota und Mazda verdrängt worden - Mercedes wäre von Lexus in den Boden gestampft worden.

    Ist aber nicht passiert. Wird auch nicht so sein, dass China-PAs HK Audio, Zeck, etc. verdrängen wird.

    Also, ganz cool. Immer noch gibt es für jede Sparte die Passenden Werkzeuge.

    Ich würde mich freuen, wenn sich die Diskussion wieder mehr über die Produkte an sich drehen würde.

  • Tasso

    • zegi
    • 3. April 2006 um 09:21

    schrecki7289:

    1. Es ist normales Multiplex, normal verleimt, mit normalen Holzschichten... da gibts nix zu meckern.

    2. Wenn du die Homepage von Tasso Audio genau angesehen hättest, so wäre dir aufgefallen, dass die Jungs von Warnex persönlich in China waren. Es ist also "the one and only" original Warnex.


    Wir hatten vorher auch andere Lautsprecher aus deutscher Produktion, und deren Warnex war auch nicht unzerstörbar. Mir scheint, es geht bei einigen die Phantasie mit ihnen durch...


    Stellt doch noch mehr solche Behauptungen auf...
    - Die Stativhalterungen sind sicher auf Ess-Stäbchen genormt?
    - Die Anschlussterminals der Boxen sind hohl, damit man sie mit Grüntee speisen kann...
    - Die Abdeckgitter sind sicher aus Bambus :roll:

  • Tasso

    • zegi
    • 2. April 2006 um 16:20
    Zitat von "marcoboy"


    Merkt ihr eigentlich noch das es immer das gleiche Spiel ist was hier im PA-Forum los getreten wird?

    Einer Fragt "wie ist denn die Kopie vom xxx" und schon wird der thread immer schön oben gehalten. Man könnte meinen es wäre gesteuert :!:

    Es liegt wohl in der Natur eines jeden Forums, dass über Neuigkeiten geredet wird. Bei unbekannten Herstellern ist es auch normal, dass sich so ein Threat über Jahre hin langsam erweitert, weil eben nicht Jedermann jeden Tag dem Material begegnet.

    Dass da eine Strategie dahinter stecken soll halte ich für weit her geholt.


    Zum Thema: Wir haben die PS-II 15 und die gehen gut. Sie klingen auch alle gleich (wieso sollten sie auch nicht? :roll: ). Die Gehäuse sind bisher auch kei Problem gewesen. Auch unsanfte Landungen auf dem Boden oder Transporte zwischen Geni-Towern haben sie gut überlebt. Die Dinger sind aus Multiplex gebaut. Nur der Lack geht halt mit der Zeit flöten...

    Seit wir mit Tasso arbeiten, haben wir viel experimentiert mit dem Material. Unterschiedliche Controller-Setups, verschiedene Trennfrequenzen, unterschiedliche Kombinationen. Wir haben bisher keine nennenswerten Mängel festgestellt.

    Und konkrete Fragen zu den RX4 oder PSII 15 kann ich jedem beantworten.


    Vielleicht noch eine Bemerkung - ich habe die PS-II 15 und das RX4 Top mit einfachen Mitteln gemessen --> gleicher Verstärker, gleiches Signal, im gleichen Abstand gemessen - Resultat: die Empfindlichkeit des RX4 Top ist wesentlich höher als die Empfindlichkeit der PS-II 15, obwohl laut Homepage beide sehr ähnlich sein müssten.

  • Wetten dass...? in Frankfurt

    • zegi
    • 9. März 2006 um 19:14

    Bei mir entstand zeitweise der Eindruck, als ob die Lichteffekte im Hintergrund nur auf eine Leinwand Projeziert wurden, sprich über einen Beamer simuliert wurden. Es kam ja so gut wie nichts nach vorne...

    Ist vielleicht auch zu weit her geholt...

  • NEXO Aufkleber für PS15

    • zegi
    • 9. März 2006 um 19:05

    Ist nur fraglich, wie lange die neuen Logos drauf bleiben würden. Es gibt Leute, die alles sammeln - auch Logos von Boxen, Sicherungssplinten von Groundsupport-Masten, kleinere Aktivlautsprecher und sogar Subwoofer wurden schon von "Sammlern" davongetragen...

    Gewisse Leute haben gar keinen Respekt vor dem Eigentum anderer Leute :evil:

  • Beschallung eines Abiballs

    • zegi
    • 26. Januar 2006 um 18:26

    Runde Halle klingt auch spontan nach viel Hall. Falls das zutreffen sollte, wirst du für eine gute Sprachverständlichkeit viele Topteile benötigen.

    Wieso die Kollegen hier auf 12"/2" raten, kann ich nicht nachvollziehen, ich würde dir zu 8"/1" raten, die sind für Sprache perfekt. In Kombination mit einem oder mehreren Subwoofern kann auch für Musik ein sehr gutes Ergebnis erreicht werden.

    Um ein befriedigendes Resultat zu erzielen würde ich mindestens acht Tops und je nach Bedarf zwei bis vier Subwoofer aufstellen. (vier AT115 würden genügen, einen dezenten Basspegel zu erzeugen).

  • neue pioneer djm mixer

    • zegi
    • 20. Januar 2006 um 09:54
    Zitat von "AlphaC"


    Für High-Standart Ecler - für Luxus Allen&Heath - und für Budget Stanton.

    Ich verstehe die Abneigung gegen Pioneer überhaupt nicht. Wir haben ein DJM500 aus der ersten Generation, welches immer noch perfekt läuft. Klang kann besser sein, aber ist allemal in Ordnung.

    Andererseits kann ich auch die Euphorie für Allen & Heath nicht nachvollziehen. Wir haben uns seinerzeit einige Pulte angeschaut, welche uns näher intressierten: Das Denon digital Pult, das Technics, Outline 405/408, die grösseren Allen & Heath und die Pioneer DJM600, DJM3000, DJM1000...

    Das DJM1000 wird wegen Preis/Leistung ausscheiden, obwohl ich das zur Zeit das geilste Pult finde (nei, hatte es noch nicht in den Händen).

    Die Allen & Heath Pulte kommen wegen den vielen negativen Feedbacks der DJs nicht in Frage, sie würden die Dinger am liebsten auf den Mond schiessen.

    Outline ist zu unbekannt und stösst nicht auf Begeisterung, trotz schönem Klang.

    Denon traue ich nicht mehr.

    Also sind die Favoriten das 600er, das 3000er und vielleicht auch das neue 800er...

    --> es wurde hier schon des öfteren gesagt: "was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht." Deshalb ist es unklug auf unbekannte Geräte zu setzen, die nicht 100% überzeugen können. Schwächen in der Bedienbarkeit und unlogisch wirkende Funktionen (auch eigenartig greiffende Filter oder ungewöhnliche Fader-Charakteristik) machen schliesslich die Künstler wütend. Und "unbekannt" ist halt bei vielen auch Ecler oder Outline.

  • Welcher Hersteller?

    • zegi
    • 12. Januar 2006 um 18:20

    Das Truss sieht wirklich intressant aus! Aber Frage in die Runde... kann sich so etwas durchsetzen? Bei uns ist Eurotruss FD34 Standart. Das ist meistens Kilometerweise verfügbar.

    Und ja - ein neues System ist halt nicht kompatibel... :cry:

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