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  2. zegi

Beiträge von zegi

  • Problemsuche "PA-Sterben"

    • zegi
    • 13. September 2021 um 21:35

    Der Elektriker vor Ort hat die Dosen gemessen und sagte, dass er keinen Fehler feststellen könne.

    Vielleicht hätte man die Leitung über eine längere Zeitspanne und unter Belastung messen müssen? Kann es sein, dass dort ein weiteres Gerät in der Leitung eine Störung verursacht hat? Das gelbe Kabel rechts am Verteiler wurde afaik in die Küche gezogen.

  • Problemsuche "PA-Sterben"

    • zegi
    • 13. September 2021 um 20:18

    Hier noch die Bilder vom Strom.

  • Wie nimmt man einen UDU ab?

    • zegi
    • 13. September 2021 um 12:16

    Danke der Nachfrage. Wir haben am Hals der UDU ein ATM350 angeklipt und beim Trommelfell ein SM57 positioniert. So konnte man die beiden Klänge differenzieren.

    Da die UDU sehr bassig ist, kam es zu einem lustigen Phänomen. Der Spieler konnte ein Feedback in sein Spiel integrieren. Das Feedback klang eigentlich exakt so, wie die UDU selber, einfach ohne in der Lautstärke abzufallen. Dieses Phänomen konnte er jedoch gut in seine Spielweise integrieren, so dass das zum Glück passte.

    Das 57er konnte den Rest des Klangs gut einfangen.

    Insgesamt war es am Ende stimmig und es passte. Und jetzt weiss ich auch, was ein UDU ist :D


    Danke an alle, für die Tipps!

  • Problemsuche "PA-Sterben"

    • zegi
    • 13. September 2021 um 11:30
    Zitat von marcoboy

    Sicher? Ich würde den Bass mal aufmachen und schauen ob die beiden Terminals nicht gebrückt wurden.

    100% sicher. Die Bässe waren schon immer in meinem Besitz. Ich habe nix umgebaut.

  • Problemsuche "PA-Sterben"

    • zegi
    • 13. September 2021 um 06:24

    Isoliert betrachtet würde das Sinn ergeben. Aber wieso dann die zwei Ersatz-JF260 und am Folgetag auch zwei komplett andere Tops an einer neuen Endstufe sich ähnlich verhielten, ergibt trotzdem keinen Sinn.

    Und ich kann zu 100% ausschliessen, dass 2 Lautsprecher an einem Kanal hingen. Das Setup war extrem simpel. Je Kanal 1 Speakon. Je Speakon eine Box. Jeder Kanal hatte sicher 4 Ohm.

  • Problemsuche "PA-Sterben"

    • zegi
    • 12. September 2021 um 13:41

    Und übrigens - HERZLICHEN DANK, dass ihr mir beim Grübeln helft!


    Ich werde nach dem Festival weiter suchen und hoffe, dass ich am Ende wenigstens weiss, wie es soweit kam.

    Heute bleibt das Setup - never change a running System (vor allem nicht mehr, nach der Vorgeschichte).

  • Problemsuche "PA-Sterben"

    • zegi
    • 12. September 2021 um 13:36

    Der Sub ist Original und seit er neu ist in meinem Besitz. Da wurde nie etwas geändert.

    T.amp und DCX waren nie kombiniert und dass der DCX eine gewöhnungsbedürftigte Skala hat, ist mir bewusst. Die Ausfälle waren bei moderater Aussteuerung, weit weg von Volllast.

    Es ist ein Bauernhof und ziemlich ab von der Zivilisation. Strom ist aber vom Netz. Mache noch ein Foto davon. Wobei der Stromer mit seinem Fluke-Messdingens sagt, er hätte nix auffälliges messen können. Schwankungen wären innerhalb der Norm gewesen.

    Der Sub ist tatsächlich die einzige Konstante. Aber der lief gestern länger auf dem maximalen Output und da gab es keine Auffälligkeiten. Auch dem ziemlich erfahrenen Gasttechniker ist nix aufgefallen.

    Ah und richtig - die Q4004 und auch die T.amp können nur 4 Ohm. Wir hatten aber zu jeder Zeit auf jedem Kanal mindestens 4Ohm. Der Sub wurde schon oft mit der 4004 angetrieben.

  • Problemsuche "PA-Sterben"

    • zegi
    • 12. September 2021 um 09:35

    Ja, genau.

    Leitungen 1&2 Tops, 3&4 Subs. Alle direkt vom Amp zur entsprechenden Box.

  • Problemsuche "PA-Sterben"

    • zegi
    • 12. September 2021 um 02:14

    Es ist nur ein einziger Sub und der läuft ohne Macke seit Beginn. Auch auf den Kanälen, die mit den Tops Mühe hatten.

  • Problemsuche "PA-Sterben"

    • zegi
    • 11. September 2021 um 21:07
    Zitat von ThoSchu

    es gibt Widerstände, die erst unter Last auf Null gehen...

    Heisst für mich? Die Speakonkabel rituell verbrennen?

    Die scheinen mir nebst dem Strom hauptverdächtig zu sein.

  • Problemsuche "PA-Sterben"

    • zegi
    • 11. September 2021 um 21:01

    Hmm.

    Es spielt gerade die einzige Band mit eigenem Techniker...

    Heute hatte ich 2 komplett andere Tops dabei und eine Digam 7000 als Amp. Diesmal war eine analoge Passivweiche am Start für die Tops. Erstmal lief es rund 30min ohne Anzeichen von Problemen. Doch dann sackte plötzlich der Outputpegel der Tops ab, worauf ich den Versuch sofort abbrach.

    Jetzt spielen wieder die Opera10 als Tops. Ist nicht geil aber läuft unauffällig und wird deshalb auch morgen so bleiben.

    So ganz Sinn ergibt es für mich immer noch nicht. Das mit dem Kurzschluss scheint logisch. Aber heute waren nur noch die Speakonkabel identisch. Wir haben die Stecker alle geöffnet und überprüft, das Kabel mit einem Kabeltester und am Ende mit einem Multimeter die Widerstände auf Durchgang und Kurzschluss getestet. Es gab keine Unregelmässigkeit.

  • Problemsuche "PA-Sterben"

    • zegi
    • 11. September 2021 um 11:47
    Zitat von Jürgen Klingel

    ...dass eine Ultraschallfrequenz (unkontrolliertes Schwingen von elektron. Teilen im Signalweg) den Verstärker unhörbar ins Clipping und die Hochtöner in den Himmel gejagt hat.

    Auch in diese Richtung habe ich schon gedacht. Aber müsste dann nicht der HT hinüber sein? Und hätten das die Operas mitgemacht?

    Heute kommt eine neue Endstufe und komplett andere Tops zum Einsatz. Allerdings werde ich das Experiment beim ersten Dropout wieder abbrechen. Langsam verliere ich etwas das Vertrauen...

  • Problemsuche "PA-Sterben"

    • zegi
    • 11. September 2021 um 11:26

    Also mindestens ein Top spielt jetzt nicht mehr sauber. Aber ich bin mir sehr sicher, dass das vorher noch anders war.

    Der Strom war auch mein Hauptverdächtiger. Der Kollege Stromer hat mit seinem Messgerät den Strom gemessen und meinte, es sei nicht möglich, dass es der Strom gewesen wäre.

    Ich habe zu wenig Erfahrung mit Strom. Ob da vielleicht trotzdem eine kurze Spitze kam? Das würde ja nicht auffallen, wenn man "nur" eine Minute lang misst.

  • Problemsuche "PA-Sterben"

    • zegi
    • 11. September 2021 um 10:29

    Mir gefallen die 260er auch sehr gut.

    Könnte ein Kurzschluss auf der Weiche auch zu diesen Dropouts und dazu führen, dass es klingt, als ob der Mid-Treiber im Eimer wäre?

    ...Aber wieso hatte ich mit einem zweiten Paar Tops immer noch Dropouts? Im Lager klang heute alles sauber.

  • Problemsuche "PA-Sterben"

    • zegi
    • 11. September 2021 um 10:15

    Hallo zusammen

    Derzeit bin ich an einem Festival, das seit gestern läuft. Aber leider ging schon kräftig etwas schief und ich habe auch jetzt, nach x Stunden des Nachdenkens keine schlüssige Erklärung für das Problem. Ich versuche es möglichst exakt zu beschreiben:

    Das Setup sollte aus einem doppel-18" Subwoofer (mit 2 separat angefahrenen Kammern à je 4 Ohm) und zwei 12"/1.4" Tops bestehen. Von der Stagebox ging das Signal auf den Controller, dann auf die vier Eingänge der 4-Kanal Endstufe.

    Beim Soundcheck kam es immer wieder zu Dropouts auf den Tops, sobald die Lautstärke etwas angehoben wurde. Also habe ich nicht lange gefackelt und mein Backup-Rack aufgebaut. Dort waren ein anderer Controller und eine andere 4-Kanal Endstufe verbaut. Nach dem Umkabeln stellte sich heraus, dass es immer noch Dropouts gab. Plötzlich zeigte die Endstufe "Fault" und die Lüfter liefen auf Vollgas (trotz Zimmerlautstärke). Also habe ich schnell die Endstufe abgeschaltet und die Speakons ausgesteckt. Nach einer kurzen Pause wollte ich die Endstufe wieder einschalten, worauf sie sich mit einem lauten Knall verabschiedete (ohne vorher zu starten).

    Wir tauschten in der Folge auch alle Kabel (Speakon, XLR) aus und schlossen die Tops an der Monitorendstufe an. Jetzt hörte man nur noch ein Kratzen aus einem Top. Dafür hatte die Endstufe "Clip" auf dem Output, obwohl quasi kein Output vorhanden war.

    Die Theorie zu dem Zeitpunkt war, dass sich das Top verabschiedet hatte und deshalb bei der Endstufe zu komischen Phänomenen führte.

    Ich holte deshalb ein weiteres Paar desselben Tops und wir tauschten diese. Es war jetzt die Endstufe 1 am Start mit dem Controller 2 und neuen Tops.

    Und auch dann hatten wir Dropouts auf den Tops, worauf ich das Experiment abbrach. Wir nahmen schliesslich 2 aktive Monitore als Frontsystem und konnten so den Abend retten.

    Zwischenfazit:

    - Im Lager an einer anderen Endstufe mit einer analogen Aktivweiche stellte sich heraus, dass bei einem Top der Mid-Speaker nur noch zerrt. Die anderen 3 Tops scheinen normal und sauber zu spielen.

    - Die Backup-Endstufe ist im Eimer. Vielleicht hat der Elektriker-Kollege heute Zeit, einen Blick hinein zu werfen, ob sich der Schaden eingrenzen lässt.


    Was ich nicht verstehe ist, wie es sein kann, dass am Ende in jeder Konstellation etwas nicht ging. Es ist auch noch zu sagen, dass es mit dem Subwoofer problemlos klappte, auf allen Kanälen der ersten 4-Kanal-Endstufe.


    Da die Frage wohl eh kommt:

    Hauptendstufe: Digam Q4004

    Hauptcontroller: DCX

    Backupendstufe: T.amp 4-1300

    Backupcontroller: Thomann-Dingens

    Subwoofer: HK Audio SL218 passiv

    Tops: EAW JF260e (passiv-Modus) - vielleicht kennt jemand gerade den passenden Mid-Treiber?

    Aktivmonitore, die anschliessend herhalten mussten: dB Opera10

  • Funny stuff

    • zegi
    • 9. September 2021 um 14:07

    Den Elvis-Song: Yale-House Rock kannte ich noch nicht :D:D:D

  • Ungeschriebene Gesetze in der Veranstaltungstechnik

    • zegi
    • 9. September 2021 um 13:55

    - Der letzte Satz vor dem Blackout: "Ich stecke hier kurz mein Mobiltelefon-Ladekabel ein."

    - Der Act, der sich monatelang nicht gemeldet hat, ist am Abend der Show mit einem EInspieler/Tonträger am Start, den man schon mindestens seit 10 Jahren nicht mehr mit dem vorhandenen Equipment abspielen kann (je nach Jahrzehnt: Spulentonband, Schallplatte, Kassette, Minidisc, CD, ...).

    - Der Vater des Mädchens, das in 5 Minuten ein Cover am Talentwettbewerb vortragen wird teilt dir mit, dass du bei der Aufnahme die Stimmen rausmischen sollst (das geht doch sicher mit so einem Pult, oder?).

    - Wenn der Strom mal knapp ist und am Ende alles gerade so aufgeht, kommt einer, der eine Fritteuse anschliessen will.

  • Ungeschriebene Gesetze in der Veranstaltungstechnik

    • zegi
    • 8. September 2021 um 22:53

    ...oder Tontechniker einer Band. Er hat auch noch ein paar Tipps von damals für dich...

    Es gibt immer den Tontechnik-Begeisterten, der von HIFI-Kram schwärmt und dann noch "Bose" in den Raum wirft.

  • Funkstrecken Musical

    • zegi
    • 8. September 2021 um 20:03

    Das System sollte mischpultunabhängig sinnvoll funktionieren. Das wird wohl so sein, dass manchmal ein Hauspult dran hängt (oft günstige Serien von A&H, Soundcraft oder Behridas) oder auch mal ein zugemietetes Pult. Ich selber habe X/M32.

    Mittelfristig werden allerdings eher Pulte im unteren Preissegment dran hängen.

  • Funkstrecken Musical

    • zegi
    • 8. September 2021 um 19:28
    Zitat von HenrySalayne

    Und dann sollte man im Budget nicht das ganze Zubehör vergessen (Antennen, Splitter, Cases, etc.)

    Was ist denn das Budget?

    Wie gesagt - das Budget ist bisher unbekannt. Ich schätze mal, dass wir so um die 35kE ansetzen müssen.

    Und wenn ich das System in etwa wüsste, brauche ich eben auch eine komplette Aufstellung mit allem Zubehör, damit die Entscheidungsträger das überlegen können. Also ein System, das so vollständig ist, dass man es nur noch am Mischpult anschliessen muss, Quasi bis zum XLR-Kabel (oder Dante?).

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