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Beiträge von guma

  • welche güte haben die filter bei einem 31-band-eq?

    • guma
    • 20. September 2003 um 16:40

    @ starstage

    ...nein Bandbreite und Q - Faktor sind nicht dasselbe !!!!

    1. Man kann 2 Filter im Terz = 1/3 Oktavabstand nebeneinander setzen, die beispielsweise eine Bandbreite von 1 = 1 Oktav haben, Diese überlappen stark, wie beispielsweise im KLARK, was durchaus sehr sinnvoll sein kann.

    Wird diese Bandbreite des Einzelfilters eingehalten unabhängig vom Betrag der Anhebung / Absenkung so spricht man von
    Constant bandwidth

    2. Die Filtergüte/Q beschreibt die Steilheit der Kurve, d.h. der "Beule", die der Eeinzelfilter in das Frequenzspektrum macht ( 1. Ableitung aus der maximalen Steigung der Kurve ). Wird diese Steilheit eingehalten unabhängig vom Betrag der Anhebung/Absenkung so spricht man von
    Constant Q

    Da beide Parameter einander umgekehrt proportional sind, ist es nicht möglich beide gleichermassen für ein Anheben oder Absenken konstant zu halten.

    Ich hoffe das genügt, um deinen Irrtum zu erkennen.

    Ansonsten kann ich dir das EQ Kapitel aus Don Davis " Sound System Engineering wärmstens empfehlen. :wink: :wink: :wink:

  • welche güte haben die filter bei einem 31-band-eq?

    • guma
    • 20. September 2003 um 15:43

    @ ddt

    Wahrscheinlich kann dir da nicht einmal der Hersteller helfen, da ich mir nicht vorstellen kann, daß sich der "Kopiergenieur" darüber irgendwelche Gedanken gemacht hat.

    Die andere Frage ist ob dein Unterfangen überhaupt sinnvoll ist oder ob es nicht besser wäre, das, was Du Eqst, ( Lautsprecher, Raum, Feedbacks aus einem Gesammtsystem inkl. Mikrophone oder wie auch immer )
    neu einzumessen. ( z.B. mit smaart o.ä. )

    Ansonsten wie gesagt:
    Schlauer wird man manchmal durch lesen oder z.B. auch durch denken. :wink: :wink: :wink: :wink:

  • welche güte haben die filter bei einem 31-band-eq?

    • guma
    • 19. September 2003 um 23:35

    ... äh, es heist natürlich "constant bandwidth" gell !

  • welche güte haben die filter bei einem 31-band-eq?

    • guma
    • 19. September 2003 um 23:14

    ... AUWEIA... !!!!

    Die Bezeichnung 1/3 Oktave bezeichnet nur den Abstand der Scheitelfrequenzen der Filter zueinander und hat weder mit der Bandbreite noch mit der Filtergüte was zu tun.

    D.h. wie schon richtig gesagt wurde: Die im Terzabstand angeordneten Filter können je nach Hersteller und Philosophie sehr unterschiedliche Bandbreiten und Filtergüten ( Q ) haben.

    Übliche technische Konzepte sind

    Constant Q
    Constand bandwith

    und Mischformen wie das von Rane favorisierte Proportional Q

    DIES SIND TECHNISCHE FAKTEN, ABSOLUT UNSTRITTIG UND SOLLTE BEIM BEDIENEN DES JEWEILIGEN GERÄTS BEKANNT SEIN, DA SICH 1/3 OKTAV EQUALIZER HIER GEWALTIG UNTERSCHEIDEN.SCHON MAL WAS DAVON GEHÖRT, DAS FILTER IN 1/3 OKTAV EQs ÜBERLAPPEN UND DAS AUCH NOCH VON GERÄT ZU GERÄT UNTERSCHIEDLICH ?

    Ich persönlich würde gerne allen Leuten, die darüber nicht Bescheid wissen vor dem Lesen der dazugehörigen Literatur oder wenigstens eines Manuals eines guten Herstellers das Equalizereinstellen verbieten.

    Asonsten empfehle ich READ und zwar nicht nur wie in diesem FORUM von anderen schon mehrfach gesagt THE FUCKING MANUAL sondern überhaupt und vor allem BEFORE WRITE !!!!!

    :evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil:

  • Facharbeit über Yamaha PM1D im Vergleich zur Heritage

    • guma
    • 19. September 2003 um 09:07

    ... AURUS

  • noch mal was zum thema multicore.....

    • guma
    • 15. September 2003 um 22:45

    ...und vor allem gibt es noch ein gutes duzend weitere gute Lösungen.

    Mir persönlich hat die Fa. CONNEX sehr weitegeholfen.

    Aktiv oder passiv Splitter:

    Gute passiv Splitter ( Hauffe oder Jensen Übertrager, die auch der Rundfunk absegnet )haben gegenüber Aktivlösungen folgende Vorteile:

    höhere CMRR und damit die bessere Störunterdrückung. ( sehr wichtig bei komplexen Multicorelösungen ) rauschen nicht ! Verzerrungen sind bei guten Übertragern "gutartiger" als bei vielen Aktivlösungen ! Der splitt kann nur passiv 100% erdfrei gemacht werden !

    Der den Übertragern eigene Nachteil, den Frequenzgang zusammen mit langen Multicoren zu beeinflussen, spielt vor allem bei schlechten Übertragern eine Rolle also bitte hier nicht sparen !!!

  • Yamaha PM3000 vs Soundcraft MH3

    • guma
    • 14. September 2003 um 22:37

    Das PM 3000 ist einfach inzischen etwas in die Jahre gekommen.
    Es gab verarbeitungsmäßig sehr schlechte Serien.
    Die Kanalzüge rauschen auch bei korrektem pegeln wie der Teufel ( die ältlichen VCAs erst recht)
    Es ist im Verhältnis zur Ausstattung ( z.B. nur 8 AUXe )sauschwer.

    Ich persönlich hätte Angst vor ner Dauerbaustelle. :-? :-? :-?

  • Kabelklang(ohne Salat)

    • guma
    • 14. September 2003 um 22:27

    jaja wollte einen Scherz machen, war aber wohl zu subtil ???

    1. In der o.g. Kombination hörts jeder D... :wink:

    2. Für den Klang des Kabels kann manchmal nicht nur das Kabel was.

    3. Die Physik des schlechten Kabelklangs ist komplexer als man denkt und geht weit über das Gewendelte oder nicht Gewendelte hinaus.

    ( war schon wieder nicht ganz ernst aber doch nicht ganz sinnfrei, ich sags lieber gleich. :):):)

  • Kabelklang(ohne Salat)

    • guma
    • 13. September 2003 um 22:47

    Was man hören Kann:

    Die Kombination eines schlechten Splitters mit einem langen Multicore ( länger als 100 Meter ) und einem Microphon mit einer relativ hohen Quellenimpedanz ( größer = 150 Ohm ) und einem miesen eingebauten Übertrager. das trifft auf ein SM 58 zu !!!

    Gell da gucksch :P:P:P

  • noch mal was zum thema multicore.....

    • guma
    • 13. September 2003 um 22:31

    Übrigens:

    Die älteren grossen Companies verwenden Cores mit noch weniger Kanälen. 20-er und 10-er. Ist so ne Art "Rundfunknorm" geworden. ( 10er wegen der Messerleiste !!! ferner diese Paarung , weil früher in Europa zu einem annehmbaren Preis nur ein 61- er VEAM und ein 35 - er VEAM erhältlich war.

    Das stammt jedoch aus einer Zeit, als die Pulte noch nicht so viele Kanäle hatten und die Produktionen noch nicht so aufwändig waren. Aus Kosten- und Kompatibilitätsgründen ist man aber dabei geblieben, obwohl man da für ne große Produktion viele Core legen muß.

  • noch mal was zum thema multicore.....

    • guma
    • 13. September 2003 um 19:17

    Da könnte ich ne Doktorarbeit draus machen :-? :-? :wink:

    Kurz gefasst 2 x 32-er core bevorzugt. Siehe o.g. Argumente.
    Aber bitte "profesionalisieren" !
    Stageboxen aber nicht nur 24 in 8 planen, sondern die letzten 8 male und female damit z.b. auch " 32 in 0 möglich. 108 pol Harting und gutes Core nehmen ( Kein folienschirm, bei dem die Isolierung zum nächsten Paar nur aus Folie besteht ( Hat ein böses Alter). Stageboxen und Pultauflösung trennbar u.s.w.

    Übrigens: Auch die gleichgeschlechtliche Hartingverbindung kann mann verlängern. Spooky verwenden !!!

    Später mal durch ein 12-er Core ergänzen ( Sub, Ret, kleinbeschallung u.s.w. )

  • Frage zu t.c. M-One

    • guma
    • 1. September 2003 um 19:33

    FXe programmieren sind Hausaufgaben. Diese sind beim M1 besonders einfach. Also die Schule hört niemals auf ( sagen manche Philosophen )
    und die Hausaufgaben auch nicht. "Keine Zeit" hat der junge Mensch meist nicht sondern keine Lust. Um es etwas lustiger zu machen hilft eine Test CD z.B. die Zubehör CD vom MPX 550 oder die Promo-CD von t.c.

    Schönen Gruß von einem alten Sack !

  • Allen&Heath ML - Crest Century GT

    • guma
    • 1. September 2003 um 08:56

    7.500 zu teuer !!!

    ML 3000 neu kaufen ! VCAs der neuesten Generation sehr rauscharm, tolles Pult

  • Bezahlbares Digitalmischpult für LIVE

    • guma
    • 30. August 2003 um 14:35

    Ich hatte gedacht, wir verfolgen zwei Schienen:

    1. die 20.000 - 25.000 € Klasse, in der es meines Wissens nur den DM 2000 gibt.

    2. die 5.000 - 8.000 € Klasse, in der es schon einiges aber nicht unbedingt sinnvolles gibt.

    ...an die besonders Computer u. Netzbegabten: vielleicht gibt es eine sinnvolle Struktur, in der wir unser kolportiertes Wissen und unsere Wünsche zusammentragen können ???

    ... an die Elektrotechniker unter uns: vielleicht können wir noch mehr über das technisch Machbare und die Grenzen ( Wandler, Diplays u.s.w. )erfahren ?

    Gruß Gunther

  • Midas Venice versus MX 9000 von Behringer..........

    • guma
    • 30. August 2003 um 09:28

    ...habe wie schon erwähnt einen 8-bus und einen Venice im Lager.

    Achtung: die Pulte der SR serie haben definitiv einen anderen preamp, der nach der Meinung der meisten Kollegen deutlich schlechter klingt als der 8-BUS. Was ich persönlich über die klanglichen Unterschiede von Mittelklassepulten denke, habe ich ja schon mehrfach erwähnt.
    Zu Behringer-Pulten kann ich nichts sagen, da ich Dinge, von denen ich mitbekomme, dass sie ein böses Alter haben, nicht einmal ausprobiere.

    Speziell Venice und 8-BUS Mackie betrachte ich nach abwägen aller Eigenschaften als absolut gleichwertig und kann mit beiden Pulten gut arbeiten.

  • Bezahlbares Digitalmischpult für LIVE

    • guma
    • 29. August 2003 um 13:58

    Habe mit Spannung diesen Thread verfolgt, und höre nun den meiner Meinung entsprechenden Tenor: " Et isset noch nich, könnt aber bald was sein." durch. Möchte mich daher Peters Meinung anschliessen:

    Lasst uns doch der Industrie einen eigenen Vorschlag zur Konfiguration und vor allem zur Bedeienoberfläche machen !!!

  • Soundcraft Venue versus A&H GL2200

    • guma
    • 25. August 2003 um 22:34

    Ich kenne auch ein etwa 12 Jahre altes Venue das war von Anfang an Kaputt und freundlicherweise begegnet es mir alle jahre wieder und IMMER ist wieder etwas Neuses kaputt. Manchmal spricht es auch mit einem. ( macht merkwürdige Geräusche ), kurzum ein wirklich interessantes Pult. :evil::evil::evil::evil::evil::evil:

  • Hab ich jetzt Tomaten auf den Ohren???

    • guma
    • 21. August 2003 um 21:22

    @ Wurst Werner, habe ich gar nicht gemerkt, daß ich = = = geschrieben habe, wie konnte das nur geschehen ???

    Es gibt sicher ganz viele Unterschiede zwischen diesen Pulten, die ich auch bestens kenne, nur klanglich bin ich der Überzeugung daß ein "Weinprobentest" oder wissenschaftlich Doppelblindstudie für uns alle was einen Vergleich zwischen der ML 4000- o. MH3- Klasse mit den alten "Schlachtschiffen" angeht, was unser gehörmäßiges Diskriminationsvermögen im direkten AB Vergleich angeht, geradezu belämmernde Ergebnisse produzieren würde.

    Ich persönlich würde niemals über den Klang eines Pultes auf einem Gig urteilen, obwohl ich schon viele Pulte auf dem Gig ( aus anderen Gründen) zur Gurke erklärt habe.

    Gerne erkläre ich auch den Klang eines Lautsprechers für scheiße ( wenn ich die Randbedingungen einigermaßen beurteilen kann aber aus gutem Grund kein Mischpult. Wenn ich mich dann aber doch entschließe ein Mischpult scheiße klingend zu finden, dann erst nach vielen Test- und Hörreihen.

    Nochmal Klartext: Die Unterschiede sind kleiner als man denkt.

  • Hab ich jetzt Tomaten auf den Ohren???

    • guma
    • 21. August 2003 um 19:44

    :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

    Mischervergleich auf dem GIG ich krieg mich nicht mehr ein.

    Meiner Meinung nach kann überhaupt niemand auf dieser Welt aus einer Veranstaltungssituation heraus, ohne Referenz und ohne Wiederholbarkeit die klanglichen Eigenschaften eines Mischpults beourteilen. Dazu sind zu viele Einflußfaktoren gleichzeitig vorhanden. Selbst ich kann das mit fast 30 Jahren Hörerfahrung nicht.

    Besonders lächerlich finde ich solche Ansagen von der sogenannten " nur Mixer" Fraktion, die ich im Lauf der Jahre als besonders manipulierbar kennengelernt habe. Diese "der Gig war geil weil Midas auf dem Pult stand" Logik folgen in der Regel nur Leute, die die großen Pulte nicht bezahlen müssen.

    Umgekehrt ist es absolut logisch, daß sich jetzt auch Leute solch ein Pult leisten können, die nicht die genialen Systemoperatoren sind, oder schlicht noch ein bischen Geld fehlt, um den Rest entsprechend auszustatten. Wenn wunderts wenns dann auf denm gig nicht so doll ist.

    Bei großen Firmen, die ein ML 4000 gekauft haben stimmt dann zwar das Restequipment aber natürlich geht dann damit die Drittbesetzung raus ( wieder nix mit Vergleichbarkeit).

    Bei tätsächlichen Vergleichen ( PM 4000, H3000, ML4000 ), so geschehen in einer süddeutschen Großbeschallungsfirma waren die Unterschiede so marginal, daß man es eigentlich niemand erzählen darf. Wer soll denn dann all die Teuren Pulte kaufen b.z.w. leihen :roll: :roll: :roll:

    Meine Empfehlung:

    Pult leihen, Viel Zeit haben, bestes drumrum Equipment benutzen, selbst den Systemoperator machen, ( sofern dazu in der Lage. PM 4000 mit nehmen als Referenz und dann Vergleichen.

    :lol: :lol: :lol: :wink: :wink: :wink:

  • Multicore-Lösung für kleinen/mittelständigen Verleiher...

    • guma
    • 18. August 2003 um 09:11

    möchte mich tonzwerg anschliessen:
    HD 108 statt HD 64, Folienschirmkabel haben eh ein böses Alter, also lieber ein Kabel was einen Litzenschirm pro Paar hat.

    Die Qualität der Symmetrie ( Gleichtaktunterdrückung = CMRR = common mode rejection ratio ) hängt vor allem vom Verhältnis Quellenwiderstand ( Mikrofon ) zu Zielwiderstand ( Mischpulteingang ) ab
    ( Beeinflussbar durch Übertrager ). Das Kabel beeinflusst dieses Verhältnis über seinen induktiven und seinen ohmschen Widerstand. Der Kapazitive Widerstand beeinflusst vor allem den Frequenzgang aber nicht das CMRR. RF - Störungen ( Einstreuungen ) sind übrigens viel weniger bedeutsam für das Störverhalten als eine falsche Erdführung, denn die Hauptstörquelle im Audio ist die Erde selbst und damit der falsche Weg dorthin.
    :o :roll: :-? :wink: :wink:

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    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 27. Oktober 2026 – Donnerstag, 29. Oktober 2026
  • DiGiCo Live Mixing Lab: S-Series & Quantum – From Setup to Showtime

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 08:00 – Mittwoch, 28. Oktober 2026, 20:00
  • IT For AVs® | Core · Essentials

    Dienstag, 27. Oktober 2026, 09:30 – Donnerstag, 29. Oktober 2026, 18:00

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