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  2. Hörnli

Beiträge von Hörnli

  • woofer klappert

    • Hörnli
    • 10. Mai 2009 um 20:05

    Moin,

    Zitat von "Hörnli"

    Probiere alles, auch wenn Du es für unmöglich hälst


    Ein "großes Stück irgendwas" zwischen Staubschutzkalotte und Polkern ist nun tatsächlich unerwartet. Was ist das, eine abgefallene Polkernverlängerung? Ist das Sieb hinten in der Polkernbohrung noch drin?

    Ich wüsste natürlich gerne was da drin ist ;) vielleicht machst Du das Sieb raus, und schaust rein? Vielleicht lässt sich der Fremdkörper sogar mit Spitzzange durch die Polkernbohrung rausziehen?

    Grüße

  • amtlicher Sub mit Doppelspule und FW in klein ?

    • Hörnli
    • 6. Mai 2009 um 22:40

    Moin,

    naja, passiv ist eben nicht soo viel billiger. Ich habe damals Torobar angeschafft (ich glaube es sind 8,2mH), und gerade erst mit einem CB18 bei 8 Ohm nominal und mächtig aufgerissenen 750 Watt (mit rot) betrieben. Keine Ahnung ob überhaupt, und wenn, bei welchen Frequenzen, Sättigung im Spiel war. Wenn, dann klangs auch gesättigt OK ;-). Audiophil wie eine aktive Trennung war die simple Passivtrennung natürlich nicht, aber am Mischpult sehr gut beherrschbar. Tops waren mit Kondensator bassreduziert. Insgesammt eine Guerilla-Beschallung mit 2 Endstufenkanälen, vollbesetzte Liveband, PA und Monitor.
    irgendwer hatte vorgeschlagen mit BP6 zusätzlich einen akustischen Filter ranzunehmen. Witzigerweise stammt die "Weiche" aus meinen längst vernichteten BP6, das ging garnicht, viel furchterregender Bass, aber keine Musik.

    Was spricht gegen die "Trimode" Idee?

    Den Bass nur an einen Kanal zu hängen dürfte nicht grundsätzlich nachteilig sein, aber eine Endstufe liefert in Brücke die doppelte Spannung... zumindest manche.... Macht 6 dB mehr Bass als an einem Kanal.

    Gruß

  • woofer klappert

    • Hörnli
    • 6. Mai 2009 um 19:55

    Moin,

    @ Timo: Es könnte natürlich passieren, daß die sich im Betrieb erwärmende Spule verformt und dann im warmen Zustand doch kratzt. Ein Chassis, das beim moderaten Handauflegen kratzt ist jedenfalls nicht mehr perfekt, kann aber trotzdem noch lange halten.

    Gruß

  • amtlicher Sub mit Doppelspule und FW in klein ?

    • Hörnli
    • 5. Mai 2009 um 20:58

    Moin,

    für "richtige" Tops muß man eben auch richtige Bässe bauen, also entsprechend zum Top eine ordentliche Membranfläche wählen. Zum Beispiel ein 12" Basschassis wird mit einen 10" Tiefmitteltöner immer überfordert sein, nicht nur passiv zu leise... . Party braucht Bass.

    Membrangewicht, nun, wenn ich übliche Tiefmitteltöner für 2-Wege-Tops und deren üblicherweise genutzte Bandbreite betrachte, dann ist die Membrane vom 18NLW9600 ein Fliegengewicht... ...bedenke, daß übliche Bassboxen vor allem wegen dem Portnoise tief getrennt werden müssen, nicht etwa wegen der Membrane. Die erste Partialschwingung liegt bei 18" immerhin um 250Hz rum. Wenn man bedenkt, daß die erste Partialschwingung eines 12" schon um 500Hz auftritt, dann klingt der 18" bis über 500 Hz "gut". Daß leichte Bassmembranen - erfahrungsmäßig - knackiger wirken, liegt ja am Wirkungsgrad über der Trennung ;)

    Mivoc... ...miss die TSP, und Du weißt warum...

    Ich habe nicht die geringste Ahnung was die wirklichen TSP der Monacor Carpower sind, und auch keine Ahnung ob (Hvc-Hg)/2 stimmt... ...aber die Kundenerwartung an die Robustheit ist den Erwartungen im PA-Segment ähnlich, was man bei Homeaudio nicht sagen kann.

    Gruß

  • woofer klappert

    • Hörnli
    • 4. Mai 2009 um 23:18
    Zitat von "marco reger"

    ne im gehäuse liefgt nix hab schon sehngesehn ihc hab aucb mla


    also, irgendwie verstehe ich ja schon was Du meinst.

    Gummihammer, druff, mit und ohne Chasis drin, wenns dann nicht klappert, wirds allein das Chassis sein. Das einzige was an einem Chassis Freiluft weniger klappern könnte ist die Sicke oder ein Membranriss. Viel gutes Licht drauf?

    Irgendwie tippe ich auch auf klappernde Gebäudebestandteile...

    Grüße

  • amtlicher Sub mit Doppelspule und FW in klein ?

    • Hörnli
    • 4. Mai 2009 um 21:27

    Moin,

    ist ja garnicht so einfach heutzutage mal CB zu hören ;) Die Chassisauswahl für CB nimmt immerhin zu.

    Grüße

  • amtlicher Sub mit Doppelspule und FW in klein ?

    • Hörnli
    • 4. Mai 2009 um 09:50

    Moin,

    Zitat von "andirr"

    Stimmt, geschlossen ist eine gute Idee, dann brauchts aber etwas mehr Membranfläche. Deshalb würde ich zwei Subs bauen, einen unter jedes Top.

    Einem 12" in BR kann man mit einem 15" in CB schon sehr nahe kommen, klanglich sogar sicher übertreffen. Es ist aber aus praktischen Gründen eine lohnende Überlegung, wenig partytaugliche Dreibein-Stative durch Rohre mit massiven Boxen als Fuß zu ersetzen.

    Gruß

  • amtlicher Sub mit Doppelspule und FW in klein ?

    • Hörnli
    • 3. Mai 2009 um 14:17

    Moin,

    es gibt noch eine Möglichkeit ohne doppelte Schwingspule. in eine brückbare Endstufe mit symmetrischen Eingängen speist Du zunächst einen Kanal verpolt ein, und schließt ein Top verpolt an. Dann schließt Du den Bass zwischen den Plusklemmen beider Kanäle wie in Brückenschaltung an. Geschlossene Boxen, Top wie Bass, lassen sich recht einfach auch passiv trennen, siehe Impedanzkurve. Muß auch nicht supersteil sein, und auch nicht bei 90 Hz, 200Hz geht immer. Du hast ja dann keine Port-längs-Resonanz beim Bass und auch keinen ohne Dämpfung dröhnenden Port beim Top.
    Ich glaube ein 12" , auch in BR, ist echt zu wenig, außerhalb vom Wohnzimmer. Ich würde 15" auch für kleine Feten als Minimum betrachten. Kompakt, naja, kleine Bässe klingen auch klein...

    Gruß

  • woofer klappert

    • Hörnli
    • 3. Mai 2009 um 13:48

    Moin,

    irgendwie wird die Ursache des Klapperns zu finden sein. Baue das Chassis aus, schließe es ohne Gehäuse an, und gib Signal drauf, vorsichtig natürlich. Ebenso vorsichtig kannst du durch milden Druck mit der Hand einseitig ringsum auf die Membrane probieren, ob die Schwingspule schleift. Dann traktierst Du das Gehäuse mit Faustschlägen und/oder Gummihammer, Dave Martin hat das auch so gemacht. Probiere alles, auch wenn Du es für unmöglich hälst, zum Beispiel schließe den Sub ohne Weiche ans Mischpult an, oder gib das Signal von der Quelle direkt in die Endstufe, nimm eine andere Endstufe... . Irgendeine Ursache wird das Beräusch haben.

    Grüße

  • Kappalite 3015LF für ARLS bzw. ARLSMOD

    • Hörnli
    • 29. April 2009 um 23:42

    Moin,

    irgendwoher kenne ich diesen Post... ...ah, hier:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=27&t=75317

    muß das sein?

    Grüße

  • Ersatz Chassis für HK PR:O 18

    • Hörnli
    • 26. April 2009 um 21:25

    Moin,

    wieder Moooment, was Du da über den Brückeschalter erzählst ist Unsinn. Bei Stereoverkabelung von den Buchsen A und B kommt keine Brückenleistung zum Lautsprecher, nie. 750 Watt ist aber auch viel zuviel.

    Grüße

  • Ersatz Chassis für HK PR:O 18

    • Hörnli
    • 26. April 2009 um 05:52

    Moin,

    Moooment, weißt Du sicher, wie und warum dieses Budgetchassis kaputtging? Wurde der Sub Deinen Anforderungen gerecht?

    Grüße

  • Achenbach Sub 15 > Mehr Power, aber wie?

    • Hörnli
    • 22. April 2009 um 04:43

    Moin,

    was nützt die ganze Leistung, sowohl der Endstufe, als auch die Chassis- Herstellerangabe, wenn das Chassis mit dem Hub nicht der Leistung folgen kann. In Deinem Fall hast Du zwei Grenzen, die vorhandene Endstufe, und die Hubfähigkeit des 15ND930. Jetzt passt das gut zusammen, doch eine fette Endstufe bringt das aus dem Lot.

    Als ersten Schritt brauchst Du also ein Chassis mit größerer Hubfähigkeit. Wenn Du den Klang mit dem 15ND930 magst ist das garnicht so einfach, denn der hat eine vergleichsweise leichte Membrane. Die Chassis mit mehr Hub auf dem Markt haben schwerere Membranen. Aber ich denke der 15LW1401 ist nahe genug dran, daß du keine störende Änderung hast. Die Endstufe passt dann auch 8 Ohm Brücke, aber bitte mit respektvollem Abstand zum Clipping. Bei voller Netzteilauslastung durch beide Kanäle im Bassbereich muß die Endstufe schon kämpfen, und wenn sie dann noch clippt... wird das eine hohe Belastung für das Chassis . 700 Watt wird sie zuverlässig schaffen, und das sollte auch ausreichen.

    Sofortmaßnahmen kannst Du mit der Aufstellung der Bassbox ergreifen, stelle sie an eine Wand, oder gar ins Eck, probiere verschiedene Positionen, manche Räume sind echt zickig.

    Grüße

  • messung max pegel sub

    • Hörnli
    • 21. April 2009 um 19:35

    Moin,

    ihr passt aber gut auf, daß nichts Mißverständliches stehenbleibt :D
    Ich habe einfach den Frequenzbereich in einem Thema über Messungen im Bass als gegeben betrachtet. Wenn man das nun molekular zerlegt könnte man an der Obergrenze dieses Bereichs sicher schon die Kugelbedingung in Frage stellen, auch bei Single18". Aber irgendwie muß man ja zu Potte kommen.

    Gruß

  • messung max pegel sub

    • Hörnli
    • 21. April 2009 um 12:01

    Moin,

    Ob ein Lautsprecher ein Kugelstrahler ist oder nicht, darüber entscheidet die Größe. Ein Single 18" DirektstrahlerBass ist sicher noch als perfekter Kugelstrahler zu begreifen. Doch auch dann gibt es eine gerichtete Schallabgabe, denn Lautsprecher klirren. So erzeugen Basslautsprecher Obertöne, deren Frequenzen dann nicht mehr der Kugelbedingung entsprechen und "subjektiv" zur Fehleinschätzung führen.

    Die hübsche Skizze ist mißverständlich. Der Lautsprecher steht im Halbraum, doch Meßbedingung für Halbraum ist (sollte sein), daß das Mikrofon im Vollraum positioniert ist. Das ist bei Halbraum B nicht der Fall. Zumindest im Bassbereich, beim dargestellten "kleinen" Single-Direktstrahler, spielt bei "Halbraum B" die Reflektion keine Rolle. Aber die Mikrofonposition erfüllt noch die Grenzflächenbedingung, nicht nur zum Boden. So ergibt sich ein erheblich nach oben verfälschtes Meßergebniss.

    Vereinfacht gesagt sollte man einen Beschallungsbass immer in der mittleren Nutzentfernung messen. Richtwert für den minimalen Meßabstand etwa das 5- fache der Diagonale der Lautsprecherfront. Also einen Single- Direktstrahler in mindestens 5 Meter Entfernung mit einer Messung. Sehr große Stacks mit mehreren Messungen in 20 Metern über den Nutzwinkel von 180°, oder, weil die Nutzbarkeit auch vom "Leckschall" nach hinten abhängt gleich 360°. Da eine Person im Publikum zumindest bei den tiefen Bassfrequenzen noch in Halbraumbedingung wahrnimmt kann man das Meßmikrofon bedenkenlos auf den Boden legen. Das ist einfacher vergleichbar, und umgeht die Diskussion der Mikrofonhöhe. Die sinnvolle Angabe fürs Datenblatt ist der auf 1 Meter gerechnete! Wert unter Angabe der Mikrofonposition.

    Angemerkt sei noch, daß in Vorführvergleichen nach subjektiver Lautheit immer der Bass mit den übelsten Klirr-Werten, und dem übelsten Zeitverhalten gewinnen wird. Schon im Hauptfrequenzband ist die Urteilsfähigkeit sehr begrenzt, aber im Bassbereich... . Was ein universell guter Bass ist merkt man erst, wenn man viele verschiedenste musikkulturelle Ereignisse beschallt hat. Hier entstand meine Vorliebe für CB, eine gute geschlossene Bassbox ist prinzipbedingt maximal neutral, und deswegen eine gute Investition im Vermietpark. Wobei ich keine Abneigung gegen passend eingesetzte und gut bediente "gesoundete" Bässe habe, solange der Chassisverbrauch/Reconingaufwand nicht meine Tasche belastet...

    Für Schwanzvergleiche legt man das Mikrofon auf den Boden, und den Lautsprecher darauf. eine sorgfältig gestopfteTextilwurst sollte ringsum für Abdichtung sorgen ;) :grin:

    Grüße

  • Kappalite 3015LF für ARLS bzw. ARLSMOD

    • Hörnli
    • 12. April 2009 um 01:58

    Moin,

    ah, Versteifung schon drin :-). Jetzt höre doch erstmal Musik damit, und mach` ne Party. Zum Aufmotzen ist es besser erstmal rauszuhören wie das spielt, und in welche Richtung Du motzen willst ;)

    Grüße

  • Kappalite 3015LF für ARLS bzw. ARLSMOD

    • Hörnli
    • 10. April 2009 um 13:53

    Moin,

    jetzt probiers doch erstmal aus ;-). Wenn was schwingt erklärt sich die nötige Versteifung von selbst. Ich möchte Dich lediglich davor bewahren an einem schön lackierten Gehäuse....

    Grüße

  • messung max pegel sub

    • Hörnli
    • 10. April 2009 um 00:11

    Moin,

    Maximalpegel während der Zerstörung? an 230V 50 Hz? Wie laut, wie lang?... wie hell? :grin:

    Grüße

  • Kappalite 3015LF für ARLS bzw. ARLSMOD

    • Hörnli
    • 10. April 2009 um 00:03

    Moin Stefan,

    ich meine auch das Verhalten der ganzen Flächen. Ich hatte vor Jahren einen Spanplattenproto einer BP6, eine Seite hatte eine Fläche von 60*60cm bei 22 mm Dicke. Dieses Brett machte in der Mitte ungelogen einen Hub von 10mm Peak-Peak, sowas schreit nach Versteifung... wenns nur etwas im Finger kribbelt ists noch OK, aber wenn man Hub sieht nicht.

    Grüße

  • Eminence Omega Pro 18" - welches Gehäuse?

    • Hörnli
    • 9. April 2009 um 23:44

    Moin,

    ich simuliere ja gerne, aber bei BR ist das eigentlich unnötig. Für einen Helmholtzresonator genügt ein Taschenrechner und der Hinweis, daß die Tuningfrequenz aus Hörgewohnheit heute zwischen 40 und 45 Hz liegen sollte. Das Volumen richtet sich nach der Güte des Chassis, oder dem Packmaß. Bei BRs wird weniger der Amplitudenfrequenzgang gehört, als die Resos und Intermodulationsverzerrungen. Zudem möchte ich anmerken, daß Eminence noch kein modernes Basschassis mit verstärkter Spider anbietet, die Lebensdauer solcher Chassis mit heutiger Musik und heutigem Amping eher kurz ist.

    Also? Einfach einen 18" Bauvorschlag aus neuerer Zeit auswählen, die sind alle zwischen 40 und 45 Hz und um 150 Liter.

    Grüße

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