Moin,
@ F.A.Bi.A.N.: Danke!
Was wirklich passiert ist nicht erklärt. Alle mir in Zusammenhang mit Lautsprecherchassis bekannten Eigenschaften werden mittels A.I.C. verbessert. Also keine einzige?
Gruß
Moin,
@ F.A.Bi.A.N.: Danke!
Was wirklich passiert ist nicht erklärt. Alle mir in Zusammenhang mit Lautsprecherchassis bekannten Eigenschaften werden mittels A.I.C. verbessert. Also keine einzige?
Gruß
Moin,
@ Alexandra: :shock:
Ist OK ich hatte selbst welche... :oops: Jetzt darf ich mich zur Allgemeinheit rechnen ![]()
Ich bin mir sicher der JBL- Konzern hat ein extra Lachzimmer, in dem die EON- Verkaufszahlen wandfüllend projeziert werden, mit gelegentlichen Schnitten auf "glückliche" Kunden mit EON- Karton vor der stolzgeschwellten Brust.
Die Lustlosigkeit innovativer Entwickler die von ihrer Verkaufsabteilung zum Bau von Blödsinn verdonnert wurden ist der EON anzusehen, man beachte die nachträglich an die Monitorschräge drangebastelten Spitzen.
Ich stelle mir das so vor:
Entwickler (wütend mit hochrotem Kopf): "waaas, wegen eeiiinem Dollar kein Neodymhochtöner"
Marketingleiter (betont gelangweilt): "Mit diesem Dollar haben wir Sie aus der Garagenwerkstatt geholt"
Entwickler: "Aber wofür haben wir den BudgetNeo dann entwickelt?"
Marketingleiter (ungeduldig): "Wollen sie den Dollar, oder sollen wir den einem anderen geben?"
Entwickler: "In einer Woche entwickeln auch wir keinen Treiber"
Marketingleiter: "Machen wir ja auch nicht, WingJongPeng ist 10 Dollar billiger"
Später in der Werkstatt:
klock- tonk- bonk- bonk (Der Proto kippt , der Chinatreiber ist ja deutlich schwerer, nach hinten von der Werkbank)
In der nächsten Szene sieht man der typischen Mexikaner, ein fröhliches Lied auf den Lippen, der mit dem Drehmel die bis heute typischen Schienbeinspalteecken in die Form fräst.
Während der Enwickler, (mir-doch-egal, ich baue jetzt keine neue Form mehr) die Zunge in der Backe, auf den Schwingspulenträger des EON 15ers die Dynamic-Brake-Coil wickelt und seinem Arbeitgeber ein weiteres Patent beschert. (die aber wegen des Mehrpreises von 0,108 Dollarcent nie in die EON eingebaut wurde)
Ob der Marketingleiter die blutende Platzwunde am Schienbein bei der Produktpräsentation mit einem professionellen Lächeln überspielt hat, ist nicht überliefert.
Aber Drehmelspuren waren an jeder EON zu sehen ![]()
Gruß
Moin,
wo ich an anderer Stelle über Lüfterkühlung lästere...
Was macht die A.I.C. Spule wirklich? ... das durch die mobile Spule modulierte Magnetfeld stabilisieren, schrieb SRAM.
Wo geht nun die dem Amp im Bereich der niedrigeren Impedanzspitze abgeforderte Leistung nun hin?? Ich habe mir innerhalb des 18S- Programms die Meßschriebe angesehen. Mein Eindruck ist , daß diese Spule im Bereich der Resonanz/Impedanzerhöhung durchaus zu vielleicht 2 dB mehr Wirkungsgrad führt. Da aber keine direkt vergleichbaren Chassis vorhanden sind kanns auch an meinen Augen liegen.
Das wäre dann schon etwas der Effekt einer stromgekoppelten Endstufe, oder meines Projektes mit Vorwiderstandstuning (simulierte Stromkopplung mangels Elektronikskills)
Auch ich beobachte deutlich verringerten Klirr beim genutzten 12ND610, womöglich korrigiert die Spule garnichtsosehr das Magnetfeld sondern den Antrieb ansich. Sozusagen eine im Chassis eingebaute Stromkopplung. Oder zumindest mit der Wirkung derselben, Antriebsschwächung im Bereich eigentlich niedriger Impedanz, Antriebsverstärkung durch Reduktion der resonanzbedingten Impedanzerhöhung.
Da hätte ich Aufklärungswünsche, denn Tuningmaßnahmen an wirkungsgradstarken Chassis, die aufgrund ihres starken Antriebs untenrum etwas schwach sind interessieren mich deutlich mehr als lüftergekühlte, die man dann mit noch mehr Leistung auf neue (Membran-) Klirrspitzenwerte fahren kann.
Gruß
Moin,
also ich bleibe beim Netzteil. Knistern, hm, Vielleicht eine Lötstelle.... oder die Trafowicklung selbst, mit meiner Halbbildung würde ich die positive und negative Railspannung mit einem Zweistrahler monitoren.
Doch ein Knistern finde ich auch ohne Meßtechnik, Raum abdunkeln, leuchtets bläulich??
Gruß
Moin,
Netzteilelkos, weggeschüttelt oder schlicht verbraucht? Wieviele Betriebsstunden haben sie denn?
Betrieb am Generator oder sehr lange Netzleitung?
Ganz sicher alles kreuz und quer gecheckt? Bässe/ Endstufen tauschen etc.
Gruß
Moin,
verspanten (Dachlatte), damit die Platte nicht biegeschwingt
u n d
auf die komplette Kontaktfläche, oder mindestens am inneren >>und<< äußeren Rand dauerelastisches Dichtband kleben.
Gruß
Moin,
wo ich an anderer Stelle über Lüfterkühlung lästere...
Was macht die A.I.C. Spule wirklich? ... das durch die mobile Spule modulierte Magnetfeld stabilisieren, schrieb SRAM.
Wo geht nun die dem Amp im Bereich der niedrigeren Impedanzspitze abgeforderte Leistung nun hin?? Ich habe mir innerhalb des 18S- Programms die Meßschriebe angesehen. Mein Eindruck ist , daß diese Spule im Bereich der Resonanz/Impedanzerhöhung durchaus zu vielleicht 2 dB mehr Wirkungsgrad führt. Da aber keine direkt vergleichbaren Chassis vorhanden sind kanns auch an meinen Augen liegen.
Das wäre dann schon etwas der Effekt einer stromgekoppelten Endstufe, oder meines Projektes mit Vorwiderstandstuning (simulierte Stromkopplung mangels Elektronikskills)
Auch ich beobachte deutlich verringerten Klirr beim genutzten 12ND610, womöglich korrigiert die Spule garnichtsosehr das Magnetfeld sondern den Antrieb ansich. Sozusagen eine im Chassis eingebaute Stromkopplung. Oder zumindest mit der Wirkung derselben, Antriebsschwächung im Bereich eigentlich niedriger Impedanz, Antriebsverstärkung durch Reduktion der resonanzbedingten Impedanzerhöhung.
Da hätte ich Aufklärungswünsche, denn Tuningmaßnahmen an wirkungsgradstarken Chassis, die aufgrund ihres starken Antriebs untenrum etwas schwach sind interessieren mich deutlich mehr als lüftergekühlte, die man dann mit noch mehr Leistung auf neue (Membran-) Klirrspitzenwerte fahren kann.
Gruß
Moin,
Peerless: >> Dass die Dinger fast nur Wärme erzeugen, ist ein nicht zu umgehender Kompromiss, sonst würde man es sicher anders machen.
Ein dafür ausreichender Lüfter hat ganz sicher Leistungen <10W.
Bei üblichen 1kW Endstufenleistung wohl eher lächerlich, sich darüber Gedanken zu machen. <<
Es gibt verschiedene Möglichkeiten. Die längere Zeit schon laufende Entwicklung mit immer längeren Schwingspulen, mit der Begrenzung von Pisa- Small, das meint schwere Membranen in kleinen Gehäusen und schwache Antriebe, ist nicht die alleinig mögliche. Zuden hat diese den unumgänglichen Nachteil noch weniger Energie in Schall zu verwandeln.
Mittels Leistungsanpassung lässt sich einiges an Wärme vom Lautsprecherantrieb fernhalten. Herr Achenbach hat dazu mal eine Abhandlung verfasst. Ich habe diese Verfahrensweise aufgegriffen um einem 12" mehr Schall zu entlocken. Ich erledige das mangels elektronischer Skills mit einem Vorwiderstand, eine Stromkopplung der Endstufe wäre die bessere Lösung.
Kurz erklärt: Ich nutze einen LS mit gutem Wirkungsgrad (No~ 6 %). Dieser hat einen viel zu starken Antrieb und daraus folgend ungünstige TS- Parameter für einen guten Wirkungsgrad untenrum. Nun tune ich die TS- Parameter mittels Vorwiderstand um einen brauchbaren Qts zu erhalten. Im Vergleich zu einem LS mit passenden (Qts) Parametern (und notwendigerweise einem No von unter 3%), halbiere ich damit die thermische Last am LS- Antrieb denn das Chassis bleibt ja wirkungsgradstark.
Für den gleichen Output:
halbe Abwärme am Antrieb
halbe Powercompression
Und deutlich weniger Klirr im Vergleich zur auch möglichen aktiven Entzerrung.
Wer mag kann sich von hier aus reinlesen:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=356758&highlight=#356758
Der funktionstüchtige Prototyp ist 8 kg leicht
Und ist jetzt schon der bestklingende 12"/1" oder der lauteste, je nach Ampleistung. ![]()
![]()
Die Kühlung von LS Antrieben ist Symptombekämpfung und kein Ingenieurtechnischer Fortschritt.
Gruß
Moin,
ich kanns mir nicht verkneifen: Ein Lautsprecher soll laut sprechen. Jetzt haben wir schon Lautsprecher die fast nur Wärme erzeugen und irrsinnige Amps erfordern damit überhaupt relevanter Schall erzeugt werden kann. Und jetzt wird Endstufenleistung benutzt um die unsinnige Wärme wegzupusten. Wo soll das enden?
Ich stelle mir den üblichen 60er Würfel vor: 6 ultralanghub 18er, mit bleischweren Membranen, angetrieben von 3 gebrückten Asids, allein die Abluft lässt die Hosenbeine flattern...
Was ein Aufwand um Minikaschterln ein bis 2 dB mehr Dauerdröhn zu entlocken...
Gruß
Moin,
hält das, hält das....
Meine frühen Jugendsünden mit 15 und 6 dB Weiche endeten mit gebrochenen Zuleitungsdrähtchen der Phillipskalotten, hatten eben doch etwas unsinnigen Hub zu machen.... Elektrisch/thermisch ist das nicht das große Problem.
Was hält dich davon ab eine 12 dB Weiche zu berechnen, auf sagen wir 3 kHz Trennung und den errechneten Spulenwert, ohne Änderung des Kondensators, parallel zum HT zu schalten? Derart "getunte" Weichen habe ich öfter benutzt, mit derselben Absicht. Höhen, mehr Höhen... Auch die 0815 Korrektur von CD Hörnern kann man so machen.
Kann man auch anders rechnen: 12 dB/ 3 kHz, dann Kondensatorwert halbieren oder dritteln.
Heute lasse ich die Finger von Passivweichen, und respektiere diejenigen, die das wirklich können. Bei einer Passivtrennung passiert weit mehr als die Berechnung ausspuckt, ich sage nur Impedanzkurve und Blindströme, elektrische Dämpfung oder eben Nichtdämpfung. 2 Weichenansätze, beinahe identische Amplitudenmessungen und doch klingt eine davon scheußlich.
Gruß
PS Wenn der HT im LBPA- Top gut klingt, wieso klingt derselbe in der Premium Pro grottig?
Moin,
>>Gehäuse wird Bassreflex. Allerdings als Boombox abgestimmt. Der Bassreflexkanal wird gleich groß wie die Membranfläche, abgestimmt auf ca. 100-120Hz. Volumen wird pro 12" ca. 70Liter betragen. Durch die Abstimmung als Boombox erhalte ich im Tieftonbereich eine Anhebung, also eine Wirkungsgradsteigerung. Die wird dann durch eine Art Hochpass wieder ein wenig geglättet. Im höheren Frequenzbereich weisen die Chassis sowieso eine gewisse Erhöhung des Wirkungsgrades auf.<<
Hm, habe ich was verpasst oder überlesen? Kein Widerspruch?
Ich weiß zwar nicht welche Form von Lärm die Box wiedergeben soll, aber Musik wie ich sie kenne, wird scheußlich klingen. TBF würde dich auslachen, dürfte er das noch hier. Das Zeitverhalten ist wichtiger als der simulierte aalglatte F-Gang, Bau irgendeinen 12" an irgendeinen Trichter, das klingt besser!
Gruß
Moin,
@ rockline: mit dem "keine Ahnung haben" habe ich dich ohne es zu wollen, heftig angepiekst. Keine Ahnung haben meint einen RCF für Emmi- Preise haben zu wollen.
Sucht man jedoch das übliche Low- Budget 15" Chassis findet man im 15 Beta einen brauchbaren, passabel gefertigten Budget Massen Speaker, der immerhin gut genug ist in der passiven JBL EON 15 verbaut zu werden :wink: Sucht man da beim Wettbewerb wird man durchaus fündig, doch der Preis schon bei kleiner Stückzahl ist verlockend. Und richtig eingesetzt (in der passiven EON klingt der grauslig) kann man, das Transpotvolumen verachtend, geile, billige PAs damit bauen. Daß ich dem 15 Beta keinesfalls, niemals nicht, mehr als die Verdauung von 100 Watt zutraue, sei den "Ahnungslosen" mitgeteilt, und auch daß er mit mehr als 100 Watt auch klanglich nicht mehr Akzeptabel ist. 24 Stück in riesigen Gehäusen an 3 kW produzieren jedoch einen wunderbar entspannten Ton. Und mir einem Budget1"er und einem riesigen Gehäuse kann man zum absoluten Taschengeldpreis eine weitaus bessere 15"/1" Partybox bauen, als es die Chinesen oder JBL oder HK- Roadworks jemals anbieten.
Ich hatte mal RCF Wedges, 15 P 520 waren da glaub ich drin, die habe ich genauso gut behandelt wie sie gutes Geld gekostet haben. Aber ich habe den Zusammenhang Preis Leistung wohl überschätzt und Die Membranen weichgespielt. Eine Membrane, die in der Haltbarkeit einem EV 15B deutlich unterlegen war.
Letztendlich möchte ich damit sagen: Postet Eure negativ, wie auch positiv- Erfahrungen hier im Forum. Vor allem über neue Produkte; vor vielen Produkten wäre ich in der Vergangenheit gerne gewarnt worden.
Bei mir sinds nun 15 Jahre..... Murks, Schund, Trash.... Bananen die beim Kunden reifen und kein Ende. Schon wieder habe ich für teures Geld Murks erhalten. Wenn die nächste Lieferung nicht besser ist, fällt ein Forumlieblingshersteller, ja, ich bin wütend!!!
Es kann doch nicht sein, daß ich die arme Sau bin, die den einzigen Murks der letzten 2 Produktionsjahre geschickt bekommen hat.
Gruß
Moin,
ich hatte bis heute deutlich mehr Ärger mit JBL und EV als mit Eminence. Meine Emmis laufen. Wars billig ists klar, muß ja Mist sein. Wars teuer traut man sich nicht, die Blödheit zuzugeben teuer gekauft zu haben. Alles gaga, Eminence ist gute Massenware, in für amerikanische Verhältnisse ordentlicher Qualität. Ich halte mich derzeit noch ein wenig zurück mit dem Verriss von Forumlieblingsmarken, aber was man in europäischen Kartons so findet, naja.... Jedenfalls, wie soll ein LS denn bei Überlastung kaputtgehen? Klar lötet sich die Spule ab, oder der Kleber hält die Drähte nicht mehr, oder die Pappe reißt, oder, oder... Das ist kein Eminence- Problem, sondern eines derjenigen die keine Ahnung haben.
Wem diese Post nicht passt, der kann ihn ja löschen.
Dann muß derjenige aber auch eine Marke nennen die über alles erhaben ist, danke! Ich würde schon mal wieder gerne für Qualität Geld ausgeben.
Gruß
Moin,
gerne!
Gruß
Moin,
die Mehrzahl der Antworten hast Du selbst gefunden. Und doch eine Ergänzung: Durch den Limiter verhinderst Du zwar eine zu hohe Spitzenleistung, die Dein Amp auch nicht liefern könnte, aaaber der Limiter reduziert auch den Crestfaktor, oder anschaulicher: Die durchschnittliche thermische Belastung steigt an. Wo die Schwingspule kurz vorm Limiterthreshold betrieben vielleicht 30 Watt mittlere thermische Leistung verdauen muß sinds im Dauerlimit leicht 100 Watt. (Anschaulichkeitswerte!)
Die Lösung wäre die Anlage entweder seriös ohne Limiter knapp unter Ampclipping zu betreiben (nicht praxistauglich, ich weiß...) oder einen Limiter mit seeehr laaaaangsamem Release zu nutzen, dann bliebe der Crestfaktor nahezu unverändert.
Meine Herangehensweise: Meine Endstufen haben railspannungsabhängige Cliplimiter, die verhindern Unfälle durch Rechtecksignale, welche die Schwingspulen augenblicklich verdampfen könnten. Der Rest ist entweder Psychologie mit dem Plattenleger (sinnvoll) oder ein Laaaangsam- Release Summenlimiter, der bei angeliefertem Vollclipsignal (0- Crest) schon mal 10 dB unter Nennleistung der Anlage abriegelt.
Fazit: Wenn der DJ Mist baut hilft nichts den guten Klang zu retten.
Gruß
Moin,
gerne geschehen, viel Spaß mit der neuen (Raum-) Installation! Ich hoffe ich kanns mal einrichten bei einem Konzert vorbeizuhören ![]()
Gruß
Moin,
Löten ist billig und lernbar.
Jede Undichtigkeit kann ein Zischen erzeugen, das hörst Du. Oder auch nicht, dann ist alles gut.
Gruß
Moin,
ah, endlich hat jemand gemerkt, daß der Raum die wichtigste Ausgangsgröße ist. Ohne eine sinnvolle Raumausstattung:
Dämpfung!!!!!
bringt die beste Anlage kein "feines" Ergebnis. Auch F1 im Berghain kann nicht verhindern, daß der Matsch kaum 6 dB unter den Nutzschall liegt.
Gruß
Moin,
ähm. äh, ich vermisse die Aktivweiche? Wie und wo (Frequenz) trennst Du?
druid314 s Vorschlag mit der Umbestückung könnte helfen, Kunststoff hin oder her. Eventuell wäre auch der Neosub12 vom Achenbach klein und gerade noch leicht genug, keine Ahnung obs den auch als "Laienbausatz" (verzeihung, ich gehe davon aus, daß Du nicht wirklich selbst bauen willst) also mit Fertiggehäuse gibt.
Wobei die von Thomas vorgeschlagenen 15"er Subs mehr aus der investierten Endstufenleistung machen und 12"er als Bässe zu den SX300 ohnehin nicht so ganz ernstzunehmen sind.
Die LS- Kabel sind schon etwas dünn für 12 Meter, egal ob Top oder Bass, doch denke ich, daß das nicht Dein wirkliches Problem ist.
Zudem kannst Du eventuell den Boost bei der Abstimmfrequenz auch mit Originalbestückung ausprobieren (63 Hz-Regler). Vorsicht mit Ampclipping.
Je nach Location lohnt es sich auch die Bässe in die Raumecken zu stellen, das gibt mehr Bass.
Gruß