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Beiträge von Hörnli

  • Aufbau Dynacord F 17 PHW ???

    • Hörnli
    • 4. Juni 2005 um 05:40

    Moin,

    ein ordentlich designter Hybrid, wie zum Beispiel der von Sound-Klinik, liefert gute Ergebnisse. Einer ist gutklingend und lauter als BR. Vier derselben klingen, ganz im Gegensatz zur nicht auf Stacking optimierten BR immer noch sehr gut. Das sind Größenordnungen wo Hörner eher unterlegen sind. Darüber sind echte Hörner interessanter, aber wer hat schon Veranstaltungen die Hornstacks erfordern und bezahlen.

    Gruß

  • 12"/1" Top ab 200 Hz

    • Hörnli
    • 4. Juni 2005 um 04:25

    Moin,

    Zitat von "Inspiron"

    Die Gegenfrage würde dann heißen: Warum sollte man ein absichtlich zu großes Volumen wählen?

    ERICH hatte einen Kappa 12 (EDIT: falsch erinnert, es waren Omegas, sorry!) in 11 Litern CB laufen und ist wegen unerwartet schlechter Ergebnisse zu 22 Litern übergegangen, das berücksichtige ich. Zudem sind Volumina unter 15 Litern nur mit erheblichem Bauaufwand zu erreichen.

    Zitat


    Allerdings verschenkst du übermäßig Hub, und somit max. SPL.
    So in etwa 4-5db, aber ...

    .... die ich ohne Probleme wiederbekomme durch den angepassten Qts

    Zitat


    Du verbräts unnötig Leistung an einem Vorwiderstand.
    Selbst ohne Vorwiderstand; mit EQ kommst du auf gleichen Gesamtpegel und brauchst die selbe Leistung.

    Nein, mit einer EQ- Anhebung brätst Du mehr Leistung direkt auf die Schwingspule, die vor erreichen des nötigen Hubs abbrennt. Mit Vorwiderstand brauche ich mehr Leistung, ja, allerdings bleibt die Schwingspule kalt, das ist weeeesentlich wichtiger als eine kleine Endstufe.

    Zitat


    Max. SPL ist aber gleichermaßen begrenzt, weil das Gehäuse zu groß ist.

    Nein ! SPL in CB hängt nur mit der Membranfläche und dem Hub zusammen, in welchem Gehäuse oder mit welchen Tricks man den Hub erreicht ist sowas von egal.
    Ich erreiche einen etwa 4 dB höheren SPL-max von 200Hz an, verglichen mit klassisch gebauten Tops. Das Limit ist vor allem die Schwingspulentemperatur. Bei gleichem Output ist die Schwingspule bei meinem Top eiskalt.....

    So fings an:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=36417&postdays=0&postorder=asc&start=0
    Da sind die Anfänge der Idee:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=327081&highlight=#327081
    Und hier der Ursprung:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=33125&postdays=0&postorder=asc&highlight=serienwiderstand+tieft%F6ner&start=0Und hier das "Original" von Peter Strassacker:
    http://www.lautsprechershop.de/hifi/aka_tief_tkomp.htm

    Gruß

  • ....

    • Hörnli
    • 4. Juni 2005 um 04:25

    ....

  • 3 Watt.

    • Hörnli
    • 3. Juni 2005 um 06:23

    ....

  • SPL-max nach Hub und Frequenz mit Taschenrechner

    • Hörnli
    • 3. Juni 2005 um 05:24

    Moin,

    @ maha:
    :D Danke! Ich bin sicher, daß in Zukunft mit DSP-gesteuerten Digitalendstufen exzessiv mit passenden Dämpfungen für jede Frequenz gearbeitet wird und Lautsprecher mit Neodymmagneten und einem BL jenseits der 40 eingesetzt werden. Ein aktives 2*8/1" Topteil mit 10 kg und praktisch ohne thermische Verlustleistung ist schon jetzt denkbar.

    Das 12" Chassis passt mir gerade gut ins Konzept, ich propagiere damit sicher nicht den Einsatz von eigentlich zu großen Pappen.

    Kleine Gehäusevolumen scheinen die Membrane zusätzlich zu belasten, ERICH berichtete unter anderem über rauhen Klang. Möglicherweise spielt dabei die Antriebsdämpfung eine gewichtige Rolle. Möglicherweise kommen die Membranen mit der steifen Luftfeder nicht zurecht, die derzeitigen sind eben für übliche Volumina entwickelt. Der Trend bei Lautsprechern geht sicher zu leicht und klein

    Das Patentrecht behindert Innovation. Zudem darf die Erfindung vorher nicht öffentlich werden. Das passiert gerade aus Spaß am Fortschritt. Ich bin froh, daß es mit diesem Forum möglich ist, Wissen zu tauschen und gemeinsam neue Erkenntnisse zu teilen. Eigentum ist Diebstahl :wink: 8)

    Hub/SPL, ich denke für das Projekt liegt der machbare SPL/200 Hz im Rahmen des gewünschten. Wenn ich 120 dB bei entspanntem Klang erreiche und ein wenig Reserve habe......

    Die ersten Päckchen der Handelsvertretungen sind eingetroffen....

    Gruß

    Gruß

  • SPL-max nach Hub und Frequenz mit Taschenrechner

    • Hörnli
    • 3. Juni 2005 um 05:24

    ....

  • 12"/1" Top ab 200 Hz

    • Hörnli
    • 3. Juni 2005 um 03:20

    Moin

    Zitat von "Inspiron"


    Das war in keiner Hinsicht beleidigend gemeint!

    Die passende Frage lautet: Wie kommst Du zu einer 0,7- Abstimmung in ~15 Litern, mit dem 12ND610 ? :wink:

    Zitat


    Doch um eine ordentliche Abstimmung dieses Chassis zu bekommen (Qges = 0,7-0,8) sind 5 und nicht 15 Liter notwendig!

    Da Du ja offenbar schon simuliert hast, ich bekomme mit WinISD auch auf 5 Liter, beim mit Dämpfungsfaktor 1326 betriebenen 12ND610, gib doch mal als Chassis- Qts 0,28 ein, das ist der Qts mit dem ~6 Ohm Widerstand davor. Dann simuliert sich das prächtig in 15 Liter. Selbst mit den bewährten Taschenrechner Formeln...... Offensichtlich ist Dir das entgangen. ERICH hats mal mit Minigehäusen versucht, bei ihm gings nicht gut. Er berichtete von rauhem Klang und Welligkeiten untenrum, die mit der Volumenvergrößerung verschwanden.

    Zitat


    Bei definierter Fläche und Frequenz, für eine bestimmten Pegel den erforderlichen Hub errechnen?
    :roll: Sollte aber wirklich kein Problem sein.

    Das dachte ich auch, aber schau selbst:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=38563

    Zitat

    Sobald du die Schallführung und die damit verbundene Impedanzänderung berücksichtigen willst,... viel Spass ohne PC.


    So ein Kunstwerk ist eine geschlossene Box denn nun nicht....

    Gruß

  • ....

    • Hörnli
    • 3. Juni 2005 um 03:20

    ....

  • 12"/1" Top ab 200 Hz

    • Hörnli
    • 1. Juni 2005 um 14:11

    Moin,

    Zitat von "Inspiron"

    Jawohl Hörnli :!: :roll:

    Ich will dir ja nicht zu nahe treten, nur deinen vorhin

    :D Du trittst mir nicht zu nahe, aber ließ doch bitte meine Ausführungen vollständig (z.B. thermische Betrachtung)

    Zitat

    genannter Vorschlag mit Serienwiderstand ist absolut lächerlich.


    Zumal erstens, ein Leistungswiderstand der eine RMS Leistung von min. 100W aushalten müsste ziemlich teuer ist.

    :shock: Was bezahlst Du für 5 Stück 20 Watt Zementsärge ?

    Zitat


    Außerdem verliert man durch den Serienwiderstand die Kontrolle über die Lautsprechermembran.

    Im, Partialschwingungsbereich gibt es keine Kontrolle durch den Antrieb! Ausführliche Begründung hier:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=38313&postdays=0&postorder=asc&start=45

    Zitat


    Schon mal was von Dämpfunsfaktor gehört, da explodieren manche Menschen wenn du ihnen vorhältst, dass deine Lautsprecherkabel alleine 0,5Ohm haben.

    Ich würde auch explodieren, wenn dieser Leitungswiderstand nicht in der Konstruktion berücksichtigt wäre :wink:

    Zitat

    Einmal etwas generell formuliert, sind Lautsprecher mit geringem Q (<0,3)
    eher für BR Anwengungen geeignet.
    Mit 0,17 würd ich nur mehr horngeladene Varianten in Betracht ziehen.

    Du willst also praktisch die Güte vergrößern, das ist bei üblichen CB geeigneten Chassis auch selbst der Fall.
    Einfachster Weg, man nimmt eine etwas längere Schwingspule, die somit schwerer ist! Mehr Tiefgang, weniger Pegel!

    Und "brennende" Schwingspulenenden :cry:

    Zitat


    Die gleichen Effekte wie in deiner Anordnung.
    Nur mit einem Unterschied. Die längere Schwingspule erlaubt mehr HUB.
    Den hast du nämlich nicht zur Verfügung wie du es dir vorstellst.
    Durch den erhöhten Gütewert macht das Chassis wesentlich Schwingbewegung (schlechter bedämpft) an seiner Reso.
    Deshalb wird der Hub um ein Vielfaches mehr. Mit deiner Anordnung bist du bei 100W schon längst am Limit.

    Das wäre schön :D , und bei einem Box Qts von 0,7 gutklingend :wink:

    Zitat

    Dimensionierst du hingegen von vorne herein auch diese ungeeignete Chassis richtig mit etwa 5l Rückkammer, so kannst du mit etwa 700W die 3,5mm erreichen.

    Sicher, jedoch brennt dann die Spule und der Magnet ist keiner mehr, wenn er rot glüht, von der Powercompression mal ganz abgesehen

    Zitat

    Außerdem kommst du mit der Grenzfrequenz dann ohnehin auf 200Hz.

    Da irrt Deine Simu, der erste -3 dB- Punkt ist der Abfall gegenüber den Mitten bei ~ 350 Hz :wink: Das bedeutet Dein -3 dB- Punkt ist ein mehr als -6 dB- Punkt

    Zitat


    15l ist doch lächerlich, da fehlt nicht mehr viel auf die unendliche Schallwand.

    :lol: frag` ERICH, welche Erfahrungen er mit 12" in 11 Litern gemacht hat

    Zitat

    Hubrechnung per Taschenrechner spielt es nicht. Da können nur schwachsinnige Ergebnisse rauskommen. Da du zumal nicht 20-40 Frequenzpunkte händisch rechnen wirst. Ohne Berücksichtigung der Rückkammer und anderen wichtigen Parametern kann man mit einer Schätzung auf den Faktor 2 schon sehr glücklich sein.

    :evil: Ich möchte den nötigen Hub bei einer Frequenz für einen gewünschten Schalldruck errechnen. >>>>lesen!<<<< Das hat garnichts mit Watt oder Gehäuse oder TS- Parametern zu tun! Und ich muß das bei 200 Hz wissen, denn da benötige ich den größten Hub für den gewünschten Schalldruck

    Zitat

    Also: Den 610er in ein Gehäuse mit 4 oder 5 Litern!
    Flat bis 200Hz, wobei das Chassis für CB ungeeignet ist.
    Das ist auch gleichzeitig der Grund warum es ohne Vorwiderstand nicht so richtig gut klingen mag.

    Wenn Du dich durch folgenden Satz angesprochen fühlst, dann bitte als einer von vielen. Falls Du noch Fragen hast, werde ich die gerne beantworten oder Dich mit gezielten Links versorgen.

    @ all: lest doch bitte erstmal nach, was ich so schreibe. Ich gebe mir alle Mühe das Projekt zu erklären, und Fragen zu beantworten. Aber einfach nur "Schwachfug, lächerlich" rufen, ums nochmal vorgekaut zu bekommen... :cry:

    Gruß

    PS Juhu, die ersten Teile sind da :D

  • ....

    • Hörnli
    • 1. Juni 2005 um 14:11

    ....

  • Neue Elis gebaut, mit was dämmen??

    • Hörnli
    • 31. Mai 2005 um 13:16

    Moin,

    wie DSH schon schrieb ist das eine Frage die die Tops beantworten. Ich habe früher regelmäßig bei 280 Hz zum 12" Direktstrahler Top (E120) getrennt. Den "hornigen" Klang mag man oder nicht, ich mag ihn immer noch lieber als nach unten gequälte Tops oder mutige Lücken. Der leicht gefärbte Klang, mit trockenem Bass wird von VA Gästen immer noch geliebt, das Stack ist noch in Betrieb.

    Gruß

  • Neue Elis gebaut, mit was dämmen??

    • Hörnli
    • 31. Mai 2005 um 13:16

    Moin,

    wie DSH schon schrieb ist das eine Frage die die Tops beantworten. Ich habe früher regelmäßig bei 280 Hz zum 12" Direktstrahler Top (E120) getrennt. Den "hornigen" Klang mag man oder nicht, ich mag ihn immer noch lieber als nach unten gequälte Tops oder mutige Lücken. Der leicht gefärbte Klang, mit trockenem Bass wird von VA Gästen immer noch geliebt, das Stack ist noch in Betrieb.

    Gruß

  • doppel 12" Basskurzhorn/Filler

    • Hörnli
    • 31. Mai 2005 um 06:03

    Moin,

    fertige Boxen, fertige Impedanzschriebe :D
    Jetzt taucht natürlich die Rückkammerfrage auf. Zum einen wegen der Lage der Impedanzspitze, zum anderen wegen den Höckern bei 130 Hz.

    130 Hz, hm: Schallgeschwindigkeit / Frequenz = Wellenlänge
    344 m/s / 130 1/s = 2,64 m / 4 = 0,66 m bei einseitig offenen Rohr.
    Ich denke, da ist nicht nur das kurze Horn beteiligt, sondern auch die lange Rückkammer, Die lässt sich kürzen...

    Der Impedanzschrieb zeigt eine ~58 Hz Reso, das ist die Sache mit der Rückkammerreso...
    Ich denke zumindest für den Fillereinsatz 80-200 Hz ist die Rückkammer viel zu groß.
    Fruchtsaft ist lange Haltbar und nicht komprimierbar, in Tetrapacks auch handlich. Zumindest eine Lösung zum Probehören....

    Gruß

  • doppel 12" Basskurzhorn/Filler

    • Hörnli
    • 31. Mai 2005 um 06:03

    Moin,

    fertige Boxen, fertige Impedanzschriebe :D
    Jetzt taucht natürlich die Rückkammerfrage auf. Zum einen wegen der Lage der Impedanzspitze, zum anderen wegen den Höckern bei 130 Hz.

    130 Hz, hm: Schallgeschwindigkeit / Frequenz = Wellenlänge
    344 m/s / 130 1/s = 2,64 m / 4 = 0,66 m bei einseitig offenen Rohr.
    Ich denke, da ist nicht nur das kurze Horn beteiligt, sondern auch die lange Rückkammer, Die lässt sich kürzen...

    Der Impedanzschrieb zeigt eine ~58 Hz Reso, das ist die Sache mit der Rückkammerreso...
    Ich denke zumindest für den Fillereinsatz 80-200 Hz ist die Rückkammer viel zu groß.
    Fruchtsaft ist lange Haltbar und nicht komprimierbar, in Tetrapacks auch handlich. Zumindest eine Lösung zum Probehören....

    Gruß

  • 3 Watt.

    • Hörnli
    • 30. Mai 2005 um 12:55

    ....

  • 12"/1" Top ab 200 Hz

    • Hörnli
    • 30. Mai 2005 um 11:23

    Moin Timber_MG,

    der Link geht nicht, wo kann ich was dazu lesen ? >>aber der Artikel ist eines der neueren<< ??

    Gruß

  • ....

    • Hörnli
    • 30. Mai 2005 um 11:23

    ....

  • 3 Watt.

    • Hörnli
    • 30. Mai 2005 um 11:17

    ....

  • Reconen - Tips & Hilfe gesucht

    • Hörnli
    • 30. Mai 2005 um 10:58

    Moin,

    Getecs Beschreibung ist sehr gut. Ich habe auch Pattex benutzt. Die Schwierigkeit ist nun daß der beidseitig aufgetragene und abgelüftete Pattex bei der kleinsten Berührung sofort unlösbar zusammenklebt.

    Die Zentrierung gut vorbereiten und ohne Kleber üben, üben, üben. In der B&C Anleitung werden die Streifen nachräglich eingesteckt, das geht bei einer Kontaktklebung mit Pattex nicht, da muß die Zentrierung im Moment des Anklebens stimmen. Dabei auf die richtige Position der Anschlußlitzen achten, evtl. an Sicke und Korb markieren.

    Auf die Kalotte ein kleines Trinkglas kopfüber, ausrichten, und mit Pattex den "Graben" füllen. Die Farbe stimmt nicht, sieht aber sauber aus, ist leicht und stabil.

    Gruß

  • 3 Watt.

    • Hörnli
    • 30. Mai 2005 um 10:33

    ....

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