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Beiträge von Hörnli

  • HK PR im Einsatz

    • Hörnli
    • 15. Februar 2005 um 11:42

    Moin,

    @ tran RNG:

    an einem Ort den ich mit verschiedensten Anlagen kenne, u.A. meiner. Standen 2 15" Bässe, 2 12"er Tops. Die Bässe waren unglaublich Dröhnig, bei jeder Lautstärke. Ich tippe auf Gehäuse Q- Faktor 1+, mit 40 Hz- Abstimmung. Klingen wie ein Bandpass 6ter Ordnung, das Chassis selbst als oberer Resonator, die Abstimmung kenne ich von einer Auto- Pappröhre. Die Tops hatten einen unhörbar leisen 12" und kratzige Höhen.

    Es lief DnB, später im Daueroverload- Betrieb klangen sie witzig (farz, furtz, resonier, zischel... .)

    Sowas baue ich ohne Nachdenken für 500 Euro Mat besser. 8)

    Gruß

  • Konzert in hallender Halle

    • Hörnli
    • 12. Februar 2005 um 21:25

    Moin,

    @ wora:

    Zitat: "aber in akustisch schwierigen räumen bringen delays enorme vorteile, weil man damit - und nur damit - den direktschallanteil für die hinteren raumbereiche vergrößern kann."

    Das ist theoretisch richtig. Entscheidend für eine gute Verteilung von Direktschall ist zunächst eine optimale Position und Auswahl der Frontlautsprecher. Da rate ich zu dem Mut diese eigentlich zu steil und zu kurz auszurichten. Für die dann eigentlich unterversorgten letzten 7 Meter hilft die RückwandReflektion die innerhalb der Haaszeit liegt. Zudem ist dort der störende Bühnenlärm geringer als vorne. Ein Delay kann hinten noch Besserung bringen. So manches mal verschlechtert ein Delay jedoch durch die stärkere "Bestrahlung" der Rückwand, und die nicht ausreichende Direktivity der kleinen Delaylautsprecher, und die Unmöglichkeit sie an der richtigen Position zu fliegen, den Direktschallanteil in Saalmitte.
    Darum mein Vorschlag mit der Prioritätensetzung: Gute (geflogene) Position der FrontTops, sonst ist jede weitere Mühe, auch mit Delays, sinnlos.
    Ohne viel Molton wirds natürlich auch nichts Tolles.

    Diese (durch gute Erfahrungen bestärkte) Betrachtung gilt nur für Sääle mit weniger als 21 Meter Tiefe ab Bühne, das habe ich in diesen Fall angenommen. Mindesthöhe der Tops wäre 4 Meter, ausgerichtet auf Ohrhöhe bei 2/3 der Saaltiefe. Priorität Molton: Bühnenrückwand, Bühnenseiten, Bühnendecke, Oberer Bereich Saalrückwand bis 3m über Boden, Saaldecke, alles.

    350 Euro :lol: :lol: :lol: :lol: =>machen lassen :!:

    Gruß

  • Konzert in hallender Halle

    • Hörnli
    • 12. Februar 2005 um 05:12

    Moin,

    Bläser mit Plexiglasreflektoren "monitoren", Band gut aufstellen, sodaß nur die Sänger "wirklich" Monitor brauchen, alle InstrumentenMicros gut checken, und nur im Bedarfsfall (ausverkauft) auf die PA geben. Tops steil von oben ins Publikum richten, auf Ohrhöhe bei 2/3 der Saaltiefe und dort auch der Frontplatz :wink: . Lieber den Aufwand fürs "fliegen" als Delays.

    Gruß

  • HK PR im Einsatz

    • Hörnli
    • 12. Februar 2005 um 04:47

    Moin,

    hatte gerade als Gast das PR - "Vergnügen". Sowas kann nur betriebswirtschaftlich in Ordnung sein, Musikwiedergabe ist das jedoch nicht. :D

    Mit Geräuschen kann man Geld verdienen - mit geladenen Waffen auch, seriös ist beides nicht. 8)

    Gruß

  • Thema Lärm und Verordnung

    • Hörnli
    • 12. Februar 2005 um 04:39

    Moin,

    Die TA- Lärm besagt nichts anderes als: Die Musik darf nicht hörbar sein und es darf für den Bereich um die Halle
    kein durch die Veranstaltung erhöhter Lärm stattfinden. Da kann man messen was man will, einzig ein geschulter,
    erfahrener, ruhiger Gesprächspartner kanns richten. :wink:
    Wer misst hat verloren ! :D

    Gruß

  • Beschallung für Jugendzentrum

    • Hörnli
    • 12. Februar 2005 um 03:02

    Moin,

    ist zwar sicher nicht das was Du wissen willst:

    Bei mir in der Region bekommst Du eine LiveBeschallung, mit Technik im Wert von mindestens 10.000 Euro 20 mal gebracht und aufgebaut ( 20x250 Euro = 5.000 Euro). Du hast keinen Ärger mit Billigzeug das permanent defekt und nicht Einsatzbereit ist, glaub mir, das wird so sein ! Eine eigene Anlage für Live ist Schwachfug, für 5.000 Euro. :lol: S+++++ - Sound, nur Ärger. :wink:

    Gruß

    PS Kauft die beste Discoanlage für 5.000, macht gute Discos, verdient damit Geld, wenn weitere 5.000 eingenommen sind kauft Ihr Liveequipment. Die Idee die Tops mit Monitorgehäusen anzuschaffen ist gut !

    PPS Für 1000,- Euro kann jeder aus Baumarktspanplatte 6 Stück Bassreflex mit Kappa 15LF bauen. 4 gute 12"1" Moni/Tops( mit Flugzubehör ! ) kosten 2400,-. 2 Stück LD1000 und Aktivweiche (eine gute mit getrennten Limitern für Bass und MidHi) =/= 1000,-. Bleiben 600,- für DJ- CD- Player und Discopult, Kabel, Hängepunkte(!)... .

  • b&c tbx 46 - werde irgendwie nicht glücklich mit den din

    • Hörnli
    • 9. Februar 2005 um 05:10

    Moin,

    ich nehme mal an der Achenbach ist korrekt gebaut. In Räumen können stehende Wellen jeden Spaß zunichte machen und 150 m^3 sind für lange Basswellenlängen ohnehin knapp. Schiebe den Sub mal an verschiedene Stellen im Raum, in (fast) jedem Raum gibt es bessere und schlechtere Positionen. Außerdem solltest Du über Bassabsorber nachdenken (voluminöse Sofas, oder spezielle Helmholz- Absorber. Im ganzen Raum gleichgut klingen wird es nie, da kann der Achenbach nichts dafür.

    Gruß

  • b&c tbx 46 - werde irgendwie nicht glücklich mit den din

    • Hörnli
    • 9. Februar 2005 um 05:10

    Moin,

    ich nehme mal an der Achenbach ist korrekt gebaut. In Räumen können stehende Wellen jeden Spaß zunichte machen und 150 m^3 sind für lange Basswellenlängen ohnehin knapp. Schiebe den Sub mal an verschiedene Stellen im Raum, in (fast) jedem Raum gibt es bessere und schlechtere Positionen. Außerdem solltest Du über Bassabsorber nachdenken (voluminöse Sofas, oder spezielle Helmholz- Absorber. Im ganzen Raum gleichgut klingen wird es nie, da kann der Achenbach nichts dafür.

    Gruß

  • Basslautsprecher Halbkaputt????

    • Hörnli
    • 8. Februar 2005 um 00:11

    Moin,

    ich tippe auch auf die Litzen zwischen Anschlußklemme und Membrane. Ausbauen und bei sehr moderatem Pegel vorsichtig drantippen. Mit Drehmel und Pattex könnte man neue Litzen reinfrickeln, das schwierige Ende ist die Membranseite. Wenn die Litze an der Klemmenseite gebrochen ist, hilft eine Vergrößerung des Lottropfens.

    Vorher sollte man das Endstufenrelais ausschließen, andere Endstufe probieren.

    Gruß

  • Basslautsprecher Halbkaputt????

    • Hörnli
    • 8. Februar 2005 um 00:11

    Moin,

    ich tippe auch auf die Litzen zwischen Anschlußklemme und Membrane. Ausbauen und bei sehr moderatem Pegel vorsichtig drantippen. Mit Drehmel und Pattex könnte man neue Litzen reinfrickeln, das schwierige Ende ist die Membranseite. Wenn die Litze an der Klemmenseite gebrochen ist, hilft eine Vergrößerung des Lottropfens.

    Vorher sollte man das Endstufenrelais ausschließen, andere Endstufe probieren.

    Gruß

  • Ur- Eli- Fan

    • Hörnli
    • 3. Februar 2005 um 07:20

    Moin,

    naja, wenn ich nicht wüsste, das die Stacks Spaß machen :D ...Würde ich gegen die Mischung mit BR protestieren.

    unter 130 Hz ist die Wellenlänge lang genug, sodaß die Lage der ELIs kaum eine Rolle spielt, ich würde die immer so stapeln wie es das optimale Gesamtstack erfordert.
    Bei klassischeren Trennungen so bis 300 Hz müsste man das vielleicht diskutieren.

    Wobei, du hast ja die BR als MidHi Untersatz, wie wärs mit einem mono ELI- Centerstack, dann hast Du keine "Basslöcher" auf den Gelände und kannst die BR abschalten. :oops: 8)

    Gruß

  • Ur- Eli- Fan

    • Hörnli
    • 3. Februar 2005 um 07:20

    Moin,

    naja, wenn ich nicht wüsste, das die Stacks Spaß machen :D ...Würde ich gegen die Mischung mit BR protestieren.

    unter 130 Hz ist die Wellenlänge lang genug, sodaß die Lage der ELIs kaum eine Rolle spielt, ich würde die immer so stapeln wie es das optimale Gesamtstack erfordert.
    Bei klassischeren Trennungen so bis 300 Hz müsste man das vielleicht diskutieren.

    Wobei, du hast ja die BR als MidHi Untersatz, wie wärs mit einem mono ELI- Centerstack, dann hast Du keine "Basslöcher" auf den Gelände und kannst die BR abschalten. :oops: 8)

    Gruß

  • Welches Gehäuse ist am bessten für den 18LW1400

    • Hörnli
    • 3. Februar 2005 um 07:02

    Moin,

    @ Musikegger:

    rein Datenmäßig schon, aber eher zum stacken (4+) , eins allein wird mit dem 1300 eher tiefbassfaul sein, allerdings kann ich Dir nicht sagen ob die Membrane fest genug ist, für den höheren Druck im Horn.

    Aber schau mal hier:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=18545&postdays=0&postorder=asc&start=0

    Wenn Du ohnehin nur 2 hast... .

    Gruß

  • Welches Gehäuse ist am bessten für den 18LW1400

    • Hörnli
    • 3. Februar 2005 um 07:02

    Moin,

    @ Musikegger:

    rein Datenmäßig schon, aber eher zum stacken (4+) , eins allein wird mit dem 1300 eher tiefbassfaul sein, allerdings kann ich Dir nicht sagen ob die Membrane fest genug ist, für den höheren Druck im Horn.

    Aber schau mal hier:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=18545&postdays=0&postorder=asc&start=0

    Wenn Du ohnehin nur 2 hast... .

    Gruß

  • fullrange taugliches pa-topteil

    • Hörnli
    • 3. Februar 2005 um 06:53

    Moin,

    @ Alter Kater:

    Internet ist schon faszinierend :D

    Ich will Dir einen Neodym sicher nicht ausreden, bei einem 15" sparst Du ca. 6 kg. Da lohnt es über ein Leichtbaugehäuse nachzudenken, sonst sparst Du "nur" ein paar Prozent Gewicht.

    Lesestoff, noch gibts den nicht:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=29459&highlight=

    Gruß

  • fullrange taugliches pa-topteil

    • Hörnli
    • 3. Februar 2005 um 06:53

    Moin,

    @ Alter Kater:

    Internet ist schon faszinierend :D

    Ich will Dir einen Neodym sicher nicht ausreden, bei einem 15" sparst Du ca. 6 kg. Da lohnt es über ein Leichtbaugehäuse nachzudenken, sonst sparst Du "nur" ein paar Prozent Gewicht.

    Lesestoff, noch gibts den nicht:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=29459&highlight=

    Gruß

  • fullrange taugliches pa-topteil

    • Hörnli
    • 2. Februar 2005 um 03:25

    Moin,

    alle von Dir genannten Hersteller sind hier im Forum anerkannt, jedoch ist nicht jedes Chassis eines Herstellers wirklich gut. Selbst einige wenige Chassis von Eminence sind brauchbar. 4x 10" sind natürlich feiner auflösend, da erzähle ich Dir nichts Neues.

    Allerdings ist die Beliebtheit von Neodym hier im Forum begrenzt (teurer, leichter, Klang nicht besser).

    Einzig der 15ND930 von 18-Sound wird öfter positiv erwähnt, auch für Deine Anwendung als Tiefmitten.

    Bei den Leistungsangaben mißt jeder Hersteller anders, aber alle benutzen die selben Schwingspulenkleber. Schwingspulen sind heute nicht mehr das schwächste Glied. Da muß man schon einen Langhuber nur mit Mitten oder in Hörnern quälen um die Spule zu zerstören. Wichtiger ist die richtige, zur Hubfähigkeit passende Abstimmung.

    Gruß

  • fullrange taugliches pa-topteil

    • Hörnli
    • 2. Februar 2005 um 03:25

    Moin,

    alle von Dir genannten Hersteller sind hier im Forum anerkannt, jedoch ist nicht jedes Chassis eines Herstellers wirklich gut. Selbst einige wenige Chassis von Eminence sind brauchbar. 4x 10" sind natürlich feiner auflösend, da erzähle ich Dir nichts Neues.

    Allerdings ist die Beliebtheit von Neodym hier im Forum begrenzt (teurer, leichter, Klang nicht besser).

    Einzig der 15ND930 von 18-Sound wird öfter positiv erwähnt, auch für Deine Anwendung als Tiefmitten.

    Bei den Leistungsangaben mißt jeder Hersteller anders, aber alle benutzen die selben Schwingspulenkleber. Schwingspulen sind heute nicht mehr das schwächste Glied. Da muß man schon einen Langhuber nur mit Mitten oder in Hörnern quälen um die Spule zu zerstören. Wichtiger ist die richtige, zur Hubfähigkeit passende Abstimmung.

    Gruß

  • Ur- Eli- Fan

    • Hörnli
    • 2. Februar 2005 um 03:02

    Moin,

    @ cyberlight:

    Innerhalb eines Stacks mischen würde ich sicher nicht, damit die Speaker sich z.B. phasenmäßig nichts antun.
    Ich habe schon ganz anderes gemischt.
    (links Hörner, rechts Bandpass, Riesenfummelei bis das geklungen hat, dann wars aber richtig gut. :oops:
    Eine Empfehlung ist das natürlich nicht, verschiedene Basstacks aufzubauen, aber wenn man nichts anderes hat ist es auch nichts Schlimmes.

    Gruß

  • Ur- Eli- Fan

    • Hörnli
    • 2. Februar 2005 um 03:02

    Moin,

    @ cyberlight:

    Innerhalb eines Stacks mischen würde ich sicher nicht, damit die Speaker sich z.B. phasenmäßig nichts antun.
    Ich habe schon ganz anderes gemischt.
    (links Hörner, rechts Bandpass, Riesenfummelei bis das geklungen hat, dann wars aber richtig gut. :oops:
    Eine Empfehlung ist das natürlich nicht, verschiedene Basstacks aufzubauen, aber wenn man nichts anderes hat ist es auch nichts Schlimmes.

    Gruß

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