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  2. Hörnli

Beiträge von Hörnli

  • ev sx200 / qsc usa 850

    • Hörnli
    • 1. Februar 2005 um 17:26

    Moin,

    Taschenlampe, durchs Gitter leuchten, irgenwelche Knicke, Wellen, Risse? Nein? schonmal gut. Das was Mischpultschorsch (auch) meint, ist die möglicherweise ausgeleierte Einspannung nach längerem Betrieb mit Leistung, z.B. in einer Disko. Kennst Du die "Geschichte" der Boxen?

    Gruß

  • Ur- Eli- Fan

    • Hörnli
    • 1. Februar 2005 um 17:13

    Moin,

    Hobbybeschaller: >>die Elis legen ist nicht so toll- weil sind ja eigentlich Kurzhörner und brauchen die angrenzende Fläche als Hornverlängerung und funktioniert nicht, wenn ma sie legt.<<

    Wo hast du das denn her? Schon eine einzelne ELI geht besser wenn man die legt, wegen der vollständigen Bodenkopplung. Bei einer 130 Hz Trennung kommt es nur auf die Geometrie der entstehenden Gesammtfrontfläche des Stacks an.

    Gruß

  • Ur- Eli- Fan

    • Hörnli
    • 1. Februar 2005 um 17:13

    Moin,

    Hobbybeschaller: >>die Elis legen ist nicht so toll- weil sind ja eigentlich Kurzhörner und brauchen die angrenzende Fläche als Hornverlängerung und funktioniert nicht, wenn ma sie legt.<<

    Wo hast du das denn her? Schon eine einzelne ELI geht besser wenn man die legt, wegen der vollständigen Bodenkopplung. Bei einer 130 Hz Trennung kommt es nur auf die Geometrie der entstehenden Gesammtfrontfläche des Stacks an.

    Gruß

  • Ur- Eli- Fan

    • Hörnli
    • 1. Februar 2005 um 16:47

    Moin,

    ein ELI- Fan wie schön, und er hat 8 Stück, sehr gut, 4 davon frisch mit PD, das ist perfekt.

    Zur Aufstellung: Du wirst die ELIs sicher als "Untersatz" für Deine Tops (B&C PE32, respekt! ) benötigen. 4 liegend übereinander sind eine gute Höhe bei der Aufstellung auf dem Boden. Jeweils die PD- bestückten zusammen im Stack, die anderen im 2. Stack.
    Der Wirkungsgrad ist am besten wenn Du alle 8 in ein Stack stapelst, würde ich aber nicht mit verschiedenen Bestückungen machen.
    Ich habe die immer liegend betrieben weil die Stacks dann fester stehen. Bitte immer alles gut Zusammengurten.

    Gruß

  • Ur- Eli- Fan

    • Hörnli
    • 1. Februar 2005 um 16:47

    Moin,

    ein ELI- Fan wie schön, und er hat 8 Stück, sehr gut, 4 davon frisch mit PD, das ist perfekt.

    Zur Aufstellung: Du wirst die ELIs sicher als "Untersatz" für Deine Tops (B&C PE32, respekt! ) benötigen. 4 liegend übereinander sind eine gute Höhe bei der Aufstellung auf dem Boden. Jeweils die PD- bestückten zusammen im Stack, die anderen im 2. Stack.
    Der Wirkungsgrad ist am besten wenn Du alle 8 in ein Stack stapelst, würde ich aber nicht mit verschiedenen Bestückungen machen.
    Ich habe die immer liegend betrieben weil die Stacks dann fester stehen. Bitte immer alles gut Zusammengurten.

    Gruß

  • Was haltet ihr von dieser Anlage?

    • Hörnli
    • 1. Februar 2005 um 16:17

    Moin,

    der zufriedene Laie mit "geiz ist geil" Mentalität als "Tester" mit >>seriösem Urteil<< !
    Lieber LJ Bush, hier wurde nach einem brauchbaren Beschallungssystem gefragt. Dieses Beschallungssystem soll beim Fragesteller >>>>beschallen<<<< und nicht im Verleih an "Otto Normalkunde" den maximalen >>Return On Invest<< erwirtschaften.

    Thema verfehlt, setzen 6 !! 8)

    Für SpassParties jeder Art empfehle ich 15"1". Vor allem der 15" sollte eine hohe Sensivity haben (laut mit wenig Leistung). Dazu eine ordentliche Endstufe mit gutem Cliplimiter. Dann noch Die massiven Stahl LS stative von K&M und 2 LS- Kabel. So bleibt das ganze handlich und übersichtlich, bei guter Qualität.

    Hier noch ein Link: Der Oberton 450 ist so ein 15", dort sind auch Links zu Bausätzen
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=32865

    Gruß

    Gruß

  • wie kann sowas passieren? (zerfetzte Basslautsprecher)

    • Hörnli
    • 1. Februar 2005 um 05:06

    Moin,

    :shock: das unerwartete.

    Mit allem habe ich gerechnet, nicht jedoch, daß jemand anfängt zu rechnen. Wow ich bin platt. Also bei mir ist mal so ein Chinakracker etwa mittelfingergroß vor einer ELI geplatzt, =>fragmentierte Pappe.

    Nachrechnen versuche ich morgen. Du bist Sprengmeister? Hast Du auch die expandierende Gasblase bedacht wenn die Bombe das Rohr verlässt.
    Die Leistungsangabe des üblichen Treibsatzes, wird die nicht in Joule angegeben?

    Ist total OT, wobei.... Feuerwerk ist auch Public Adress :D

    Gruß

  • "Basshörner drücken erst hinten richtig"

    • Hörnli
    • 1. Februar 2005 um 03:26

    Moin,

    Danke, für die geduldigen Antworten. Bin beim lesen meines schon getippten Posts (blau) drauf gekommen, daß ich auf den Holzweg war. Danke Soundklinik und Inspiron.
    Wie ich drauf gekommen bin möchte ich euch nicht vorenthalten (rot)


    Inspiron: >>Sorry Hörnli, das ist leider Unfug! Die Bewegungsgeschw. d. Membran hängt in keinster Weise direkt mit der Schallschnelle zusammen.<<

    hm, das bringt mich auf eine :idea:

    @ Soundklinik: Danke Dir für die Geduld und Mühe !
    Sound-Klinik: >> Es gibt zwischen Schalldruck und Schallschnelle eine feste Beziehung - nämlich den Wellenwiderstand. Bei ebenen Wellen ist dieser reel ... bei gekrümmten Wellenfronten wird der Wellenwiderstand dagegen komplex (da steckt dann implizit die Phasenbeziehung zwischen Druck und Schnelle drin ...). <<

    Dann nehme ich mal ebene Wellenfronten. Im Abstand, den ich an meinen Beispielstacks betrachte (1m) ist die Welle noch fast eine ebene Welle. Doch nicht damit aufhalten, erstmal zu den Extremwerten:

    @ all:
    Stellt Euch mal eine flache Membrane, unendlich groß, vor, an dieser Membrane ist ein Grenzflächenmicro angebracht (mit massefreier Membrane) ein weiteres Meßmicro in 1m Abstand, eines in 2,7m Abstand eines in 100m. Diese Fläche schwingt und erzeugt ebene Schallwellen.

    Dann stellt Euch eine massive unendlich große Wand vor mit dem selben Mikrofonaufbau. Auf diese Wand trifft eine ebene Wellenfront.

    Jetzt sorge ich für identische Meßwerte bei 50 Hz, am jeweils 100m entfernten Meßmikrofon.

    Mit dem Grenzflächenmikrofon an der massiven Wand messe ich nun 6 dB mehr als in 100m, der Druck ist ja im dortigen Druckknoten 6 dB höher.

    1. Frage: Stimmt das?
    2. Frage: Was messe ich an der schwingenden Membrane?
    3. Frage: Wie unterscheiden sich die Meßwerte zwischen dem in 1m und dem in 2,7m enfernten Meßmikrofon?

    2,7m? massive Wand? Reflexion? Shit, stehende Welle, Auslöschung bei 3,4m ! Die Auslöschung habe ich bei der schwingenden Membrane nicht! Also an der Membrane keine 6 dB mehr, weil keine Reflexion! Ohne Reflexion kein Druckmaximum/Schnelleminimum. :shock: :oops:

    Ich freue mich auf Eure geschätzten Antworten

    Gruß

    PS Wer sich das geschüttelte Grenzflächenmikrofon nicht vorstellen mag der nehme ein Meßmikrofon in jeweils 5 cm Abstand...

    Lieben Dank für Eure Mühen und die beharrliche Geduld

    Gruß

  • "Basshörner drücken erst hinten richtig"

    • Hörnli
    • 1. Februar 2005 um 03:26

    Moin,

    Danke, für die geduldigen Antworten. Bin beim lesen meines schon getippten Posts (blau) drauf gekommen, daß ich auf den Holzweg war. Danke Soundklinik und Inspiron.
    Wie ich drauf gekommen bin möchte ich euch nicht vorenthalten (rot)


    Inspiron: >>Sorry Hörnli, das ist leider Unfug! Die Bewegungsgeschw. d. Membran hängt in keinster Weise direkt mit der Schallschnelle zusammen.<<

    hm, das bringt mich auf eine :idea:

    @ Soundklinik: Danke Dir für die Geduld und Mühe !
    Sound-Klinik: >> Es gibt zwischen Schalldruck und Schallschnelle eine feste Beziehung - nämlich den Wellenwiderstand. Bei ebenen Wellen ist dieser reel ... bei gekrümmten Wellenfronten wird der Wellenwiderstand dagegen komplex (da steckt dann implizit die Phasenbeziehung zwischen Druck und Schnelle drin ...). <<

    Dann nehme ich mal ebene Wellenfronten. Im Abstand, den ich an meinen Beispielstacks betrachte (1m) ist die Welle noch fast eine ebene Welle. Doch nicht damit aufhalten, erstmal zu den Extremwerten:

    @ all:
    Stellt Euch mal eine flache Membrane, unendlich groß, vor, an dieser Membrane ist ein Grenzflächenmicro angebracht (mit massefreier Membrane) ein weiteres Meßmicro in 1m Abstand, eines in 2,7m Abstand eines in 100m. Diese Fläche schwingt und erzeugt ebene Schallwellen.

    Dann stellt Euch eine massive unendlich große Wand vor mit dem selben Mikrofonaufbau. Auf diese Wand trifft eine ebene Wellenfront.

    Jetzt sorge ich für identische Meßwerte bei 50 Hz, am jeweils 100m entfernten Meßmikrofon.

    Mit dem Grenzflächenmikrofon an der massiven Wand messe ich nun 6 dB mehr als in 100m, der Druck ist ja im dortigen Druckknoten 6 dB höher.

    1. Frage: Stimmt das?
    2. Frage: Was messe ich an der schwingenden Membrane?
    3. Frage: Wie unterscheiden sich die Meßwerte zwischen dem in 1m und dem in 2,7m enfernten Meßmikrofon?

    2,7m? massive Wand? Reflexion? Shit, stehende Welle, Auslöschung bei 3,4m ! Die Auslöschung habe ich bei der schwingenden Membrane nicht! Also an der Membrane keine 6 dB mehr, weil keine Reflexion! Ohne Reflexion kein Druckmaximum/Schnelleminimum. :shock: :oops:

    Ich freue mich auf Eure geschätzten Antworten

    Gruß

    PS Wer sich das geschüttelte Grenzflächenmikrofon nicht vorstellen mag der nehme ein Meßmikrofon in jeweils 5 cm Abstand...

    Lieben Dank für Eure Mühen und die beharrliche Geduld

    Gruß

  • Frequenzloch wie stopfen?

    • Hörnli
    • 1. Februar 2005 um 00:00

    Moin,

    @ stagepower:

    hm, ich nehme mal an 2 Stk. 8"er und ein 1"Horn je Top. Und dann nen ARLS drunter.
    Auch wenns nicht wirklich eine Antwort auf Deine Frage ist:

    ARLS bis 250 Hz, Top ab 250 Hz wenn die Anlage sehr laut spielen muß.
    150Hz wenn "normal" laut reicht.

    2 Setups, jeweils Phase sauber anpassen und beim 150 Hz Setup Tops zwischen 150Hz und 300 Hz mutig entzerren.

    Weil ich Fillerideen für nicht praktikabel und kaum besserklingend halte (nicht besser als nen ARLS hochzuziehen, wegen den Trennfrequenzen, Phasengang... .). Besser wären Tops, die ab 180Hz wirklich können.

    Natürlich würde ein Kickbasshorn mit wenigstens 2m^2 Mundfläche, ohne Faltungen mit einem 12" den Bereich von 80 - 300 Hz schön füllen :D . Dann lohnt sich bestimmt auch die Trennerei. 8)

    Gruß

  • Frequenzloch wie stopfen?

    • Hörnli
    • 1. Februar 2005 um 00:00

    Moin,

    @ stagepower:

    hm, ich nehme mal an 2 Stk. 8"er und ein 1"Horn je Top. Und dann nen ARLS drunter.
    Auch wenns nicht wirklich eine Antwort auf Deine Frage ist:

    ARLS bis 250 Hz, Top ab 250 Hz wenn die Anlage sehr laut spielen muß.
    150Hz wenn "normal" laut reicht.

    2 Setups, jeweils Phase sauber anpassen und beim 150 Hz Setup Tops zwischen 150Hz und 300 Hz mutig entzerren.

    Weil ich Fillerideen für nicht praktikabel und kaum besserklingend halte (nicht besser als nen ARLS hochzuziehen, wegen den Trennfrequenzen, Phasengang... .). Besser wären Tops, die ab 180Hz wirklich können.

    Natürlich würde ein Kickbasshorn mit wenigstens 2m^2 Mundfläche, ohne Faltungen mit einem 12" den Bereich von 80 - 300 Hz schön füllen :D . Dann lohnt sich bestimmt auch die Trennerei. 8)

    Gruß

  • Suche gute Aktiv PA

    • Hörnli
    • 31. Januar 2005 um 17:55

    Moin,

    outliner: >>da kannst du ja die üppige leistung eines t amp super drin versenken und klanglich hat es viele vorteile mit 6db flankensteilheit zu trennen
    -machs besser nicht<<

    Besser eine sehr gute Passivanlage, als unbrauchbarer, leiser, Aktivmüll.

    in so einer Passivweiche bleibt nichtmal ein halbes Dezibel hängen, das ist weit wirtschaftlicher als Lautsprecher, die im Vergleich, bei gleicher Endstufenleistung, locker 3 dB weniger haben. Vorteile: Eine Endstufe weniger, keine Aktivweiche, keinen EQ (Ein guter, bisschen teurerer (Audio Zenit !) LS braucht das nicht unbedingt)

    Hauptvorteil im Jugendhaus: Keine Knöpfe zum spielen (auch nicht an den Boxen ! ) und darum gings. Eine Endstufe mit Cliplimiter, fertig. Und wenn der DJ mit roten LEDs (Endstufe nicht zubauen !) erwischt wird
    => Hausverbot , weil es "absolut zerstörungssicher" nicht gibt.

    Was ist wirtschaftlicher?: einfach nachrechnen!

    Gruß

  • Was haltet ihr von dieser Anlage?

    • Hörnli
    • 31. Januar 2005 um 17:38

    Moin,
    LJBush: >>Preisl-/Leistungverhältniss<<
    halber Preis, ein Viertel des Wirkungsgrades, quälender Hochtonlärm, Dröhnbass und ohne Eq geht garnix. Und die Garage voller Müll.

    Unfassbar, reinste Geldverschwendung.

    Ein Auto mit 3 t Leergewicht und 20 PS kauft keiner, aber Lautsprecher :D

    Gruß

  • Lautsprecherkabel: Qualität im PA-Bereich?

    • Hörnli
    • 31. Januar 2005 um 17:27

    Moin,

    mischpultschorsch: >>Lapp Ölflex 110 4G2,5 und gut.<< :!::!:8)

    Gruß

  • Kickbass schlecht für meinen Sub???´Was meint ihr?

    • Hörnli
    • 31. Januar 2005 um 17:08

    Moin,

    weissnicht: >>Es geht hier um ein Zimmer mit unter 30m²<< :shock: Da drin gibt es so oder so keine "Basswiedergabe" 8)

    @ tomfly: :roll: Da kann es sogar sein, das eine stehende Welle die Membrane entdämpft und diese x- dammage tatsächlich erreicht.

    Gruß

  • Kickbass schlecht für meinen Sub???´Was meint ihr?

    • Hörnli
    • 31. Januar 2005 um 17:08

    Moin,

    weissnicht: >>Es geht hier um ein Zimmer mit unter 30m²<< :shock: Da drin gibt es so oder so keine "Basswiedergabe" 8)

    @ tomfly: :roll: Da kann es sogar sein, das eine stehende Welle die Membrane entdämpft und diese x- dammage tatsächlich erreicht.

    Gruß

  • "Basshörner drücken erst hinten richtig"

    • Hörnli
    • 31. Januar 2005 um 16:47

    Moin,

    @ Soundklinik:

    unknown_artist meint, daß da Theorie dazu niedergeschrieben ist, da schau ich doch mal am Kiosk.

    Die Schnelle an einem Direktstrahler ist, im Vergleich zum Druck, irrelevant klein, nicht nur: Zitat Soundklinik :>>(Schnelle und Druck sind ggf. nicht "ganz" in Phase)<< Um Schallschnelle abzustrahlen ist die (sind die) Membrane(n) um Größenordnungen zu langsam.:wink:

    @ Wellenfront:
    >> EAW/BH760-DCS2 bei TBF(4x10) << Aha, die Scheibe auf der Du lebst ist größer als ich dachte. :lol:

    >> 8xLaucoustics SB 218 << :lol: :lol: :lol: Dump Truck vs. Dragster 8)

    Gruß

  • "Basshörner drücken erst hinten richtig"

    • Hörnli
    • 31. Januar 2005 um 16:47

    Moin,

    @ Soundklinik:

    unknown_artist meint, daß da Theorie dazu niedergeschrieben ist, da schau ich doch mal am Kiosk.

    Die Schnelle an einem Direktstrahler ist, im Vergleich zum Druck, irrelevant klein, nicht nur: Zitat Soundklinik :>>(Schnelle und Druck sind ggf. nicht "ganz" in Phase)<< Um Schallschnelle abzustrahlen ist die (sind die) Membrane(n) um Größenordnungen zu langsam.:wink:

    @ Wellenfront:
    >> EAW/BH760-DCS2 bei TBF(4x10) << Aha, die Scheibe auf der Du lebst ist größer als ich dachte. :lol:

    >> 8xLaucoustics SB 218 << :lol: :lol: :lol: Dump Truck vs. Dragster 8)

    Gruß

  • "Basshörner drücken erst hinten richtig"

    • Hörnli
    • 31. Januar 2005 um 14:05

    Moin,

    @ TBF:

    moderne Hörner, nicht low BL/Mundfläche :wink: . Was war denn das Vergleichsystem?

    Gruß

  • "Basshörner drücken erst hinten richtig"

    • Hörnli
    • 31. Januar 2005 um 14:05

    Moin,

    @ TBF:

    moderne Hörner, nicht low BL/Mundfläche :wink: . Was war denn das Vergleichsystem?

    Gruß

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