1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Hörnli

Beiträge von Hörnli

  • 15ner Empfehlung

    • Hörnli
    • 20. Juni 2009 um 16:48
    Zitat von "Peerless"

    Jetzt trage ich dir auf, den ESW1018 mit steilflankigem Tiefpass im Br Tunnel zu entwickeln ;) Und du hast den Markt revolutioniert :grin:


    :D glaube mir, ich habe mehr als einmal überlegt mit dem 18NLW9600 eine BR zu bauen. Ich denke sogar, daß eine Konstruktion wie der ESW1018, also eine BR mit Riesenport die einzig sinnvolle Möglichkeit ist. Daß ein solcher Riesenport einen mächtigen Noisefloor erzeugt ist eben der Nachteil den man eingehen müsste, um eine "klassische" BR mit diesen Monsterchassis aufzubauen. Klassisch meint hier, genügend Portfläche zur Verfügung zu stellen, damit bei hohen Pegeln die volle BR- Wirkung erhalten bleibt, die Strömungsverluste gering bleiben und nicht etwa extra Klirr aus Luftwirbeln entsteht. Man muß aber festhalten, daß eine solche Bigport- BR nicht kompakt ist. Noch weniger kompakt wüede es, wenn man nun noch eine Filterkammer wie zum Beispiel beim Fohhn RS4 einbauen würde. Dann ist jede Wirtschaftlichkeit dahin, und es klingt immer noch nicht so gut, wie es mit 2 18"ern im selben Volumen ohne Aufwand zu haben und auch von der Ausbeute wirtschaftlich ist.

    Aber wir sind völlig OT, schaut mal nach oben ;)

    die Frage der Summierung finde ich schon spannend.

    Gruß

  • 15ner Empfehlung

    • Hörnli
    • 20. Juni 2009 um 06:41

    Moin,

    CB ? hier ;)

    Aber erstmal die Aufgabenstellung begreifen, ich rate mal ein bisschen...

    Die BRs klingen über 90Hz nicht so toll?
    Grundsätzlich spielt praktisch jedes 15" Chassis bis 200 Hz wohlklingend, sogar viele 18"er können das - solange die Box eine simple CB ist...

    Das Problem ist also das Loch in der Box. ...eigentlich...

    Angenommen Du hast bei 40 Hz getuned, dann hast Du erste Probleme um 60 Hz, weil dort kaum Hubminderung eintritt. Darüber färbt "Leckschall" aus dem Loch die Wiedergabe, was zu einem "Lärmteppich" führt, der noch über der Trennung einen "unreinen" Klangeindruck hinterlässt. Bei 40Hz ist das Loch also toll, darüber stört es, und bringt keinen Nutzschallgewinn, gegenüber CB.

    Eigentlich willst Du den 40Hz- Vorteil einer BR und den sauberen Klang bis 200 Hz einer CB? Die Frage wäre: wie soll man das trennen, eine BR zu einer CB - zumal bei 90 Hz?

    Ich verstehe es vermutlich nicht.

    Wenn, dann würde ich versuchen bei 60-70 Hz mit breiter Überlappung anzukoppeln (Hubentlastung des BR 15"ers), und zwar einfach mit dem gleichen Chassis im gleichen Volumen, nur eben ohne Loch. Aber ob das brauchbar zu summieren ist habe ich dabei noch nicht überlegt.

    Meine CB18 mit 18NLW9600 gehen auch über 200 Hz wenn ich mit "NTM für Arme" trenne sogar recht wohlklingend. Ich brauche kein Loch, und wenn ich lauter will nehme ich mehr davon und freue mich über das Kopplungsgeschenk. Es koppelt halt nur was gleichzeitig schwingt. Ich kann mir sogar vorstellen, daß ein CB18 einen Deiner 15"BRs ersetzt und gleichzeitig die Probleme löst. Das glaubst Du natürlich vernünftigerweise erst, wenn Du direkt verglichen hast. Ich jedenfalls würde niemals 15" BR haben wollen, solange ich CB18 haben kann. Dein Vorhaben wäre mir zu kompliziert, der CB18 ist in jeder Hinsicht, Bau wie Betrieb, unkompliziert und wirtschaftlich.

    Als Kickfiller würde ich 2 Delta 12LF in die 50 Liter bauen ;)

    Gruß

  • ULB-PRO-BPH12 geschossen

    • Hörnli
    • 19. Juni 2009 um 04:55

    Moin,

    Wahnsinn, HTH und A&D leben davon :roll:

    Zitat von "Philipp Kneißl"

    Das Problem ist, dass der Amp immer am Limit lief.

    Du hast genügend Ampleistung und eine brauchbare Weiche zur Verfügung, jetzt brauchst Du nur noch Lautsprecher die was können. Da gerade der Bass kaputt ist würde ich mit vernünftigen Bässen anfangen, Den Bass mit einem weiteren Müllchassis von HTH zu bestücken ist völliger Unsinn. Limiter hin oder her.

    Da der TA450 in Brücke und bei gleichzeitigem Betrieb beider Kanäle an 4 Ohm nichts kann bleibt Dir nur die Möglichkeit zwei 8 Ohm Bässe anzuschließen. Aber bitte mit echten Chassis drinnen. 15" sollten es schon sein. Membranfläche gewinnt mehr als sie kostet.

    Zum Betrieb: Stelle die Endstufen so auf, daß der DJ selbst problemlos die ClipLEDs im Blick hat. Benennt in der Gruppe einen "Clippingbeauftragten" (weder Du noch der DJ) der darüber wacht, daß keiner der Amps jemals clippt, und wenn doch augenblicklich ohne Ansage den Stecker zieht. Die logischerweise folgende laute Diskussion wird früh am Abend - ohne Musik, weil Stecker gezogen - sein, jeder wirds mitbekommen, der DJ, der natürlich gesagt bekommt hat, daß es niemals blinken darf bekommt einen roten Kopf. Glaube mir, die Party wird dann noch gut und die Lautsprecher werden halten. Vergiß den Limiter, baue große Lautsprecher.

    Gruß

  • Topteil gesucht

    • Hörnli
    • 19. Juni 2009 um 01:48

    Moin,

    Zitat von "Hagen Jaeger"

    Ich denke ich werde dann aber BR bauen, einfach um ein paar Dezibel unter 150 Hz zu gewinnen .

    Zitat von "Hörnli"

    ...oder muß ich hier jemandem erklären wie man Lautsprecher baut ;)

    Ja, ich muß doch erklären, wie man Lautsprecher baut. Es ist ja durchaus legitim sich von einem Top eine lineare Wiedergabe bis runter zur Trennfrequenz zu wünschen. Aber als einzige Antwort auf diesen Wunsch "das Loch" zu kennen ist Armut im Geiste ;) . Schon wird überlegt, warum die vorgesehenen Ports so tief getuned sind, warum wohl? Schonmal irgendwo den Begriff "Notfullrange" gelesen, oder gehört?

    Jetzt habe ich mir ganz aktuell die Finger wundgetippt, um auf die nötige Membranfläche für die angestrebte tiefe Trennung hinzuweisen, mit Erfolg. Jetzt fehlen bei der CB-Version 1,08 dB ganz unten. Das kann man problemlos ignorieren, viel schlimmer wäre es, wenn zuwenig Membranfläche zu Klirr im Nennbetrieb führen würde. Noch schlimmer klingt nur ein Loch im Top.

    (Eine Messung an der Membrane ist in vielen Fällen sinnvoll, kann aber das reale Beschallungs-Verhalten einer Box mit Ihrer äußeren Gehäusegröße etc. nicht wiedergeben.)

    matthias falke: Deine Impedanzmessung ist von 15PL40 im P2 ?

    Ich habe gerade simuliert 70 Liter mit dem 15PL40, das resoniert ganz anders. Reverse simuliert zu Deiner Impedanz-Messung komme ich in 70 Litern auf eine Mms des Chassis von etwa 145g

    Gruß

  • Risse in Sickenbeschichtung bei RCF

    • Hörnli
    • 13. Juni 2009 um 17:52

    Moin,

    Zitat von "Waschhausernst"

    Inwiefern sollte das denn ein Lowpass, der in der Endstufe integriert verhindern?

    Beispiel:
    Wir benutzen einen Hochpass 2ter Ordnung bei 40Hz, das bedeutet, daß bei 20Hz eine Absenkung von 12dB eintritt.
    Und wir benutzen einen Limiter, der auf -12dB eingestellt ist.

    Nun speisen wir abwechselnd zwei Sinustöne ein, 20Hz und 50Hz, auf 0dB ausgesteuert.

    Im Fall 1: Quelle => Hochpass => Limiter => Endstufe => Lautsprecher, passiert folgendes:
    Der 20Hz Sinus wird vom Filter auf -12dB abgesenkt, der nachfolgende Limiter macht nichts, das Signal liegt ja unter dem Schwellwert, die Endstufe bekommt also die 20Hz mit -12dB.
    Der 50Hz Sinus passiert das Filter und wird dann vom Limiter auf -12dB begrenzt.

    20Hz und 50 Hz gelangen also mit gleichem (-12dB) Pegel zum Lautsprecher, die Hochpassfunktion ist aufgehoben.

    Im Fall 2: Quelle => Limiter => Hochpass => Endstufe => Lautsprecher (also mit gewöhnlichen DSP-Controllern nur bei Hochpassfilter in der Endstufe machbar) passiert folgendes:
    Bei 20Hz reduziert der Limiter das Signal auf -12dB, der nachfolgende Hochpass um weitere 12dB also im Ergebniss -24dB.
    Bei 50Hz begrenzt der Limiter auf -12dB, der Hochpass lässt passieren, im Ergebniss also -12dB

    Hier funktioniert die Hochpassfunktion, 20Hz gelangen um die vorgesehenen 12dB weniger als 50Hz zum Lautsprecher.


    Lange Release-Zeiten schützen den Lautsprecher im Fall 1 keinesfalls, denn isolierte 20Hz Töne kann jeder DJ versehentlich oder mit voller künstlerischer Absicht problemlos erzeugen. Zum Schutz eines Bassreflexlautsprechers ist ausschließlich ein Hochpassfilter unmittelbar vor der Endstufe sinnvoll, jeder Hochpassfilter vor einem Limiter erhöht nur das Groupdelay, schützt aber den Lautsprecher nicht vor Hubüberschreitung

    Gruß

  • Topteil gesucht

    • Hörnli
    • 10. Juni 2009 um 01:06

    Anhang:

    Zitat von "Matthias Falke"

    Ich habe die P2 geschlossen gebaut...
    ...120Hz, denke aber das Du mit den 21" so hoch nicht kommen wirst.


    Hast Du den Impedanzschrieb, oder die Reso noch im Kopf?

    Auch ein 21"er geht bis 120 Hz, immer. Wenn man 18" BR... Rest steht irgendwo obendrüber.

  • Topteil gesucht

    • Hörnli
    • 10. Juni 2009 um 00:57

    Moin,

    das ewige Gerangel ob nun CB oder BR. Hört doch einfach hin ;) , vergleicht! Aber bitte keine faulen Vergleiche, also Beide auf den selben Kleinsignalfrequenzgang filtern, also linear filtern. Dann bitte nie (Bei Tops) ohne Bässe vergleichen, ist doch klar, daß die BR im Fullrangebetrieb auf der Tuningfrequenz mehr Schall absondert. Ein Vergleich zwischen BR mit verschlossenen Ports gegen offene Ports ist kein Vergleich CB mit BR... ...oder muß ich hier jemandem erklären wie man Lautsprecher baut ;)

    Das Fazit meiner Versuche ist, daß sich BR nur dann lohnt, wenn die Tuningfrequenz im Übertragungsband liegt. Dann ist wenigstens ein nennenswerter Gewinn da, und nicht nur die Nachteile, zum Beispiel ein undefinierbares Frequenzgemisch aus dem Innern der Box, zermoduliert durch Dopplereffekt.

    Gruß

  • 12" Tieftöner für Bass-Gitarren-Amp gesucht

    • Hörnli
    • 3. Juni 2009 um 17:59

    Moin,

    Zitat von "Jobsti84"


    Kann mir wer bitte ne Frage beantworten?:
    Warum haben E-Bassgitarrenkisten einen Tweeter, E-Gitarrenboxen nicht? Ein E-Bass spielt doch gar nicht so hoch wie ne E-Gitarre?!

    Hagen hats schon gut beschrieben ich ergänze noch etwas. Beim Basspiel kamen irgendwann auch beim E- Bass Slap- Techniken, die vom Kontrabass schon bekannt waren, bzw dort unvermeidlich sind weil bei lautem Spiel die Saite immer gegen das Griffbrett klatscht. Gewöhnliche Bassgitarrenabnehmer können (wie auch gewöhnliche E- Gitarren Abnehmer) garkeine Höhen aufnehmen. In der Anfangszeit kamen die Höhen aus der Mikrofonie des Bassabnehmers, erst später wurden modernisierte Abnehmer mit Höhen eingebaut.
    Der Unterschied zur E- Gitarre ist vor allem der verwendete Verstärker, und dessen Betriebsweise. Aus der E-Gitarre selbst kommen praktisch garkeine Höhen, denn die Abnehmer bilden Tiefpässe. Beim Gibson Humbucker ist über 2,7 kHz garnichtsmehr, beim Strat Single ab 4 kHz. Alles weitere ist Klirr aus dem Amp, das geht richtig zur Sache bis über 20 Khz. Historisch wiederum passten dazu Pappkonen, die etwa ab 5kHz Tiefpassfiltern, und ab 2 kHz dem harschen Verstärker-Klirr eine angenehmere Klangfarbe geben sehr gut dazu.

    Allerdings ist das Frequenzband von 2-5kHz im Bandzusammenhang regelmäßig besetzt, entweder von der E-Gitarre, oder von der Gesangverständlichkeit, deswegen wichen Bassisten in den HT aus, damit Ihre Slap-Skills hörbar wurden. Bei gutem Arrangement klingt aber auch ein über 10"er ohne HT geslappter Bass sehr gut. Weswegen viele Bassisten den HT einfach abdrehen.

    Als Standard-Basschassis im 12-Segment würde ich den Delta12LF nehmen, spezielle Klangwünsche lassen sich mit speziellen Chassis erfüllen. Zumindest beim Abmischen von Bands habe ich dem Bereich über 5 kHz für den Bass nie gebraucht, ein Bass lässt sich darunter in seiner vollen Spielbreite abbilden. Bassisten rate ich bei "Höhenmangel",genauso wie Gitarristen auch, die genaue Ausrichtung der Abstrahlachse des Lautsprechers. Das Publikum in Clubs leidet nie unter Höhenmangel, die gehen nur zu oft "am Musiker vorbei"


    @ Jobsti: Ob "der Markt" das will weiß ich nicht, bin aber sicher daß das dringend nötig ist, Bass und Gitarrenlautsprecher im ausrichtbaren Monitorgehäuse.

    Gruß


    Edith hat noch was: Bei einer Instrumentenbox für Bassgitarre gelten andere Regeln für die Bassreflexabstimmung. Unabhängig vom Frequenzgang muß die Abstimmung tief auf die tiefste Saite gelegt werden, beim 4 Saiter in gewöhnlicher Stimmung auf 41 Hz. Sonst macht das Chassis viel sinnlosen Hub, was stark die Lebensdauer reduziert. In der Praxis funktionieren auch geschlossene Boxen mit einer Reso um 60 Hz sehr gut.

  • Topteil gesucht

    • Hörnli
    • 3. Juni 2009 um 05:17

    Moin,

    der 15"/Ring - Vorschlag ist sicher übertrieben extrem, aber eine überfahrene Budget 12"/1" klingt schlimmer. Der wichtigste Sound-Trick bei Party ist meiner Beobachtung nach die Boxen auf keinen Fall zu überfahren. Klirr macht müde und turnt ab, auch Leute, die keine Ahnung haben ;-). Natürlich setze ich 2 Stück 15"/Ring gegen eine 2*12"/x", damit das Klirr- Risiko tatsächlich geringer ist.

    Ich denke aber auch, daß ich lieber eine gewagt hohe Trennung der 21"er, und dann eine 2*12"/x" empfehlen würde. Zum Einen weil das zukunftsicherer ist, zum Anderen weil eine gefärbte Basswiedergabe eher zu verschmerzen ist, als ein vollständig zerklirrter Weg von 100 Hz bis zum HT. Daß ich die aufgeräumt klare Wiedergabe geschlossener Boxen sehr bevorzuge ist ja bekannt. Beim Musikhören kann ich die Vorteile von BR einfach nicht erkennen, BR wirkt zwar auch über der Tuningfrequenz lauter, deswegen wirkt die Musik auf mich aber nicht treibender... . Es gibt selbst im Euro-Trash-Segment wenig Musikstücke, die den Einsatz schlechter Anlagen rechtfertigen.

    Wobei man mal aufklären sollte, ob nun die LMT, oder die MT gemeint ist

    Gruß

  • Topteil gesucht

    • Hörnli
    • 3. Juni 2009 um 00:06

    Moin,

    Zitat von "Hagen Jaeger"

    Hm, irgendwie scheint ihr keine Anhänger der PAF212 / MT-212 zu sein?

    Moooment, laaangsam... ;)

    Deine 21" BR Bässe, ich verstehe daß die numal da sind. Ich verstehe auch, daß Du die nicht über 100Hz betreiben willst. (ich würde die von 35-45Hz betreiben, zusätzlich zu richtigen Bässen, vom Aux- Weg oder einer Subgruppe ;) )

    Wer aber hat dich auf die schiefe Ebene geschickt man könne 21"er nicht bei 120Hz oder mehr trennen? Ich sags mal so: wenn man das bei einem 15" oder 18" BR kann, dann geht das auch bei 21" BR. Das wird zumindest bei Vollpegel besser klingen, als komplett zerklirrte Mitten aus von 100~1500Hz eingesetzten 12". Der PAF212 traue ich hier noch die besten Eigenschaften zu. Geschlossen ist beim Top immer besser, und die 12"er der PAF212 sind recht potent. Zudem ist die PAF212 auch für Dich kein übler Kompromiss, heute nicht, und mit richtigen Bässen drunter gibt das später eine prima Anlage.

    Du kannst natürlich auch 15" geschlossen mit Ringradiator kombinieren, der 15" jeweils ganz ohne Weiche, der Ringradiator mit "Schutzweiche". 2 davon pro Seite. Sowas macht kristallklare Höhen, und endlos Grundton, der Aua- Bereich ist runtergesoundet. ...Und ich weiß aus Erfahrung, daß man mit sowas durchaus Party machen kann, besser sogar als mit Budget-12"/1"... ...ist also mein Tipp für "Party-gesoundete" Budget-Tops.

    Gruß

  • Topteil gesucht

    • Hörnli
    • 2. Juni 2009 um 15:52

    Moin,

    Zitat von "Matthias Falke"

    .
    Ich denke mal das gerade diese Eigenschaften ein gewisses Minimum an Neutralität und Linearität erfordern.
    Gruß Matthias

    eben...

    Gibts denn die 21"er schon? Und Boxen dazu? Hast Du Fotos, Link? Wieviele 21"er?

    Gruß

  • Topteil gesucht

    • Hörnli
    • 1. Juni 2009 um 21:27

    Moin,

    Jobsti: ja, habe einen Buchstaben beim tippen vergessen, aber die richtige Box angeschaut LMT-212. Mit der oft versäumten, aber ja auch nicht immer möglichen sauberen Trennung zum Top hast Du sicher recht.

    @ Hagen Jäger: Natürlich kenne ich Sven Väth, aber das spielt eigentlich keine Rolle, denn eine von mir gebaute PA muß alles zur ekstatischen Zufriedenheit der Gäste spielen. Auch die Musik des kommenden Jahrzehnts ;-). Du willst also bei 30 Hz loslegen, ich setze Bässe ein, die ab 1Hz funktionieren und unter audiophilen Aspekten bis 150 Hz spielen. Durch die damit mögliche zusamenhängende Wiedergabe des kompletten Bassbereichs - Grundton und erste Harmonische - ergibt sich eine außergewöhnlich Eindrucksvolle Wiedergabe gerade auch tiefster Frequenzanteile. Von 1Hz bis 50 Hz sind die ersten beiden Harmonischen im Frequenzband des Basslautsprechers. Ich bin sicher, daß meine Anlage auch Dich zufrieden stellen kann.

    Ich erkläre das gerne über die Oktaven je Band. Wenigstens 9 Oktaven werden von einer PA erwartet. die uns zur Verfügung stehenden Schallwandler, egal ob Bass oder Ht, können 2 Oktaven gut, 3 Oktaven mit Kompromissen, und bei sorgfältiger Wahl und Boxkonstruktion auch mal 3,5 Oktaven spielen. Mehr geht nicht - aber Du willst...
    30-60-120-240 das wären die ersten 3 Oktaven,
    240-480-960-1920 für den Mitteltöner,
    1920-3840-7680-15360 für den Hochtöner.
    Das wäre problemlos, preiswert und ohne Klimmzüge zu bauen, 2*15"/10"/1", alles geschlossen, fertig. Nun setze ich aufgrund der Realitäten (Chassisangebot, Boxformat, geflogene Tops etc.) auch auf etwas größere Bassmembranen, das verschleppt aber auch die Herausforderung nach oben. Mir ist das gelungen, aber ich habe Dein Budget überschritten ;-).

    100Hz Trennung geht definitiv garnicht nicht ohne 4ten Weg- doch der liegt nicht im Budget. Also musst Du auf eine Oktave verzichten.
    Suche Dir Eine aus:
    100-200, Du schreibst, daß Du die brauchst (ich brauche Die auch ;) ) also sind wegen Deinen 21"ern nur 15"er im "Mittelton" sinnvoll.
    1000-2000, der Tiefmitteltöner macht hier Partialschwingungen, der Ht hat Probleme mit dem Maximalpegel, also brauchst Du einen Ht der das kann, doch der hat mindestens eine 4" Membrane.
    8000-16000 - das kann ein schon ein 3"Membraner kaum, du hast den Schrieb der PAF212 gesehen, dabei markiert der eingesetzte Treiber das technisch Machbare.... der 4"Membraner, den Du wegen der 15"er brauchst, kann das keinesfalls besser.
    Also wird Deine Anlage von 8-16kHz schlimm klingen. oder um 1,5 kHz rum, oder um 150 Hz rum nix können, such Dirs aus...

    für 30Hz mit 21"ern :roll: , Andere nehmen dafür 10" :shock:

    Gruß

  • Topteil gesucht

    • Hörnli
    • 31. Mai 2009 um 15:29

    Moin,

    ich verstehe, nicht warum immer wieder das Top mit hohem Aufwand den Bassbereich wiedergeben soll, wo doch mit wenig Aufwand echte Bässe zu bauen sind, die auch weit über 100 Hz funktionieren. Ich vertrete also die "Umverteilung" des Aufwands zugunsten von Bässen, die mehr als eine Oktave spielen können. Das meine ich mit echten Bässen. Bässe, die nur bis 100 Hz zu gebrauchen sind würde ich eher als Sub-Extension für Fullrangeboxen bezeichnen.

    Die PAF212 ist dokumentiert wie kein anderer Lautsprecher, leicht zu erkennen was bei einer 100Hz Trennung damit geht. Auch den Kappa hat Fabian dazu vergleichend gemesen, das in der PAF212 verbaute Chassis kann unten mehr. Ich fände es schade die PAF212 schon ab 100 Hz spielen zu lassen, weil man keine gescheiten Bässe hat. Aber klanglich hätte ich keine Bedenken, gerade weil sie geschlossen ist. Vielleicht hat die LMT-212 feinere Höhen, das wars dann aber schon mit Vorteilen.

    Bau Dir gescheite Bässe ;)

    Gruß

  • TSP-Messung

    • Hörnli
    • 26. Mai 2009 um 23:20

    Moin,

    Zitat von "Mr.EMail"

    Könnte auch bedeuten, (oder vielleicht ist es auch das was du meintest) dass versucht wird, dass für einen Class-D Verstärker typische Ausgangsfilter zu sparen. Die induktivität des LC Filters könnte nämlich auch vom Lautsprecher selbst übernommen werden. Hat aber zur Folge dass diese Technologie einzig in Aktivsystemen möglich wäre. Die typische Taktfrequenz für Class-D liegt bei etwa 300kHz -> das bei 100V Railspannung über 20m ungeschirmtes Lautsprecherkabel.... Will ich gar nicht dran denken.

    Du bringst mich auf was: der Bug ist ein Feature. Das notwendige Ausgangsfilter ist ja den Dämpfungsdogmatikern ein Dorn im Auge, denn dieser hat einen Widerstand. Diesen Ausgangswiderstand durch Gegenkopplung gegen Null zu ziehen war und ist (nicht nur) bei Switchmode alles Andere als trivial, denn Dieser hat aus gutem Grund Blindanteile. Wieder schaue ich ins Röhrenradio, da war es das selbe Problem, mit dem Ausgangsübertrager. Was liegt da näher, als zunächst zu überlegen welche Ausgangsimpedanz (kapazitiv, induktiv...) zum Antrieb eines Schallwandlers frequenzabhängig tatsächlich sinnvoll ist, und die Gegenkopplung entsprechend zu gestalten. Statt einfach auf die gänzlich überflüssige "totale" Dämpfung zu zielen. Die Besonderheit bei Switchmode Amps wird nun sein, daß bereits eine aufwändige Gegenkopplung realisiert ist, die sich softwareseitig einstellen lässt. Tripath hatte hier sogar eine Selbstlernfunktion, allerdings nur um das Ziel einer "überhaupt brauchbaren" Endstufe zu erreichen.

    Gruß

  • TSP-Messung

    • Hörnli
    • 26. Mai 2009 um 20:30

    Moin,

    Zitat von "Sabbelbacke"

    Oh, wir sind eigentlich OT fällt mir grad auf..


    ist mir jetzt auch egal ;)

    aus dem PDF von Powersoft:
    http://pro-audio.powersoft.it/download_get.php?obj=1078
    "Specific design and energy optimized matching of the amplifier output stage and the transducer motor
    delivers an unprecedented value in terms of Acoustic Output to Mains Input Power Ratio."

    von Fohhn:
    http://www.fohhn.com/index.php?id=58&tx_fohhnproducts_pi1[fohhnproducts]=413&cHash=2381ef6bec
    " Impedanz von 0,5 Ohm"

    0,5 Ohm, aha, das ist wohl nötig, damit die Spannung am Endstufenausgang/Chassiseingang nicht unbeherrschbar hoch wird.

    Nochmal powersoft:
    http://pro-audio.powersoft.it/download_get.php?obj=751
    "Programmable Output Stage Impedance: for special acoustic design and transducers matching"

    Und nochmal aus dem PDF:
    http://pro-audio.powersoft.it/download_get.php?obj=1078
    "IPAL technology magnifies the native performances of efficiency and the “recycling” capabilities of
    Switchmode Amplifier Topologies."

    Also: Der Lautsprecher(-Antrieb) selbst wird für Filterfunktionen benutzt. Das ist natürlich deutlich geschickter, als weiterhin den Irrweg des maximal dämpfenden Endstufenausgangs als Schnittstelle zum Lautsprecher zu beschreiten. Denn: man spart sich Groupdelay durch Vermeidung in Reihe geschalteter Filter (Filter im DSP vor der Endstufe, Filterfunktionen in der Endstufe, und auch der Lautsprecher hat eine Filterfunktion, alle üblicherweise in Reihe, rückwirkungsfrei gekoppelt durch Spannungsanpassung). Zusätzlich spart man sich hohe Ströme und reduziert die Verlustleistung - nicht nur im Lautsprecherantrieb. Die Gegen EMK des Antriebs wird direkt für die Filterung genutzt, und nicht sinnlos am minimalohmigen Endstufenausgang kurzgeschlossen.

    Das ist uralter Wein in neuen Schläuchen, als Lautsprecher noch die Endstufe eingebaut hatten, zur Zeit der ersten Anwendung, zur Zeit der Röhrenradioempfänger... ...wurden die Eigenschaften von Lautsprechern zusammen mit den Eigenschaften der Endstufe getuned - über die Gegenkopplung. Mit der praktisch unendlich kleinen Ausgangsimpedanz von Endstufen kam erst später eine universelle Schnittstelle zwischen Endstufen und Lautsprechern. Da diese heute den Markt beherrscht und als Dogma (Dämpfungsfaktor) behandelt wird sind die Möglichkeiten eines frequenzangepassten Dämpfungsfaktors weitgehend unbekannt. Interessant ist wie das nun vermarktet wird, technologisch ist einzig die freie Software-Programmierbarkeit der Gegenkopplung neu. Daß man in diese Gegenkopplung Signale von Meßgebern einkoppeln kann ist auch lange bekannt.

    Fohhn... ...lächerlich!

    da nehme ich den neuen "geregelten" CB-Bass von Coda schon ernster, aber auch nur wegen der Überlegenheit geschlossener Lautsprecher :grin:


    @ Daniel: Nichts, aber auch garnichts wir im Betrieb "gerechnet", vom DSP gelernt, oder sonstwie hochstehend verarbeitet. Die bisherigen Modelle von Lautsprechern werden lediglich erweitert, um die Möglichkeit aus einer Endstufe und einem Lautsprecher direkt eine Filterfunktion aufzubauen, mittels Anzapfung der Endstufen-Gegenkopplung. Diese Anzapfung fehlt dem gebräuchlichen Setup mit dem Dämpfungsdogma der gebräuchlichen Schnittstelle zwischen Endstufe und Lautsprecher. Du lässt Dich von Marketing-Blähungen in die Irre führen.


    Gruß, Bernd

  • EV Eliminator Sub nachbauen ??

    • Hörnli
    • 21. Mai 2009 um 01:14

    Moin,

    das mit der Reso ist zu einfach ;) , so viel zu einfach, daß ich sogar meine Anleitung zum Messen der TSP umschreiben muß. Auch bei dem von mir bevorzugten Verfahren brauche ich nur die Resonanzstelle, und nicht den Betrag - der Impedanz. Ich kann also den Vor(Meß-)Widerstand genauso sparen, wie Du einfach die Resonanz, das Impedanzmaximum, finden kannst. Du brauchst nur vor den Amp einen Tongenerator (PC) hängen, und nach dem Amp den Lautsprecher über ein simples Amperemeter anschließen. Dann suchst du ohne irgendwo den Pegel zu ändern die Frequenz bei welcher der geringste Strom fließt.

    Der Vergleich der Amps ist sicher interessant, doch ich habe Verdachtsmomente aus einem Vergleich gewonnen, daß gerade Endstufen die eigentlich gut sind, gegen "gesoundete" Endstufen verlieren. Sowohl eine LAB-Gruppen als auch ein LDPA1000 klangen ähnlich schlank, "Andere" waren deutlich "fetter". Ich weiß bis heute nicht wie Endstufen, die sich an einem ohmschen Widerstand durchweg ziemlich linear messen, an realen Lautsprechern auch schon bei kleinen Leistungen deutlich unterschiedlich klingen, damals im Bass... Da reden wohl Blindströme mit der Gegenkopplung...

    Von einer PA werden im allgemeinen 9 Oktaven erwartet, geteilt durch die Wege macht das bei mir 3 Oktaven je Schallwandler, bei Dir 2,25... ...upps :oops: der CB18 müsste bis 240Hz laufen - das wäre etwas knapp mit der ersten Membranreso, aber die läge immer noch über der Trennung, und ich müsste das Gehäuse "wattieren", aber vielleicht sollte ich "NTM" für Arme mal wirklich auf die Spitze treiben...

    Gruß


    Gruß

  • EV Eliminator Sub nachbauen ??

    • Hörnli
    • 19. Mai 2009 um 20:53

    Moin,

    was ist an 120 Hz hoch ;) . Die gute Frage ist ob die 3 Viertelwellen- Reso bei einer 120Hz-Trennung schon nervt, wenn sie überhaupt nervt. Dazu müßtest Du erstmal rausfinden wo die genau liegt, zumindest ein Stück über 120Hz wird sie liegen. Dann gibt es einen Trick, sofern man mit DSP arbeitet. Zunächst macht man alles wie gewohnt und sorgt für eine ordentliche Summierung. Wenn die Reso (oder eine höhere ;) ) sich nun störend über der Trennung bemerkbar macht weil sie zu nahe an der Trennung ist und so natürlich nicht weit genug abgesenkt sein kann, dann macht man sich auf die Suche. Dann senkt man die Reso gezielt mit einem parametrischen Filter hoher Güte ein paar wenige dB ab. Je näher die Reso bei der Trennung liegt desto vorsichtiger, damit die Summierung nicht verutscht. NTM für Arme ;)
    Ich trenne auch bei 120Hz und bin ja sehr empfindlich was Off-Band-Noise angeht. Der CB18 hat Resos über 200 Hz, bisschen die Membrane, bisschen das Gehäuse. Die sind gerade eben eine Oktave von der Trennung entfernt, und auf Achse nicht die von mir geforderten 24dB leiser als die Tops. Ich höre den Unterschied wenn ich dort noch einen parametrisches Filter draufsetze, aber wie gesagt, ich bin sehr empfindlich. Ich habe den CB18 auch schon passiv getrennt mit 6dB/oct eingesetzt, klingt etwas rockiger, aber immer noch weit besser als BR jemals klingen könnte.

    Wo liegt denn die Einbaureso des 15" in deinen Tops?

    4000k und 2700k Leuchtstofflampen gemischt? Uhhh :grin: ...aber der Schrieb sieht doch ordentlich aus? Schicke Tops, Respekt!

    Naja, DER Profi will ich garnicht sein ;) aber... Du hast 4 Wege, geschlossene 15"er, und Bässe ohne Portnoise, weil Hörner, noch dazu genug davon. Dann hast Du einen echten Mitteltöner ...irgendwann hat man den Wettbewerb gewonnen, bei Platin ist Schluß. Filler fände ich übertrieben. Wenn Du mal wieder eine Lieblings-Veranstaltung machst würde ich mal hören wollen ;-).

    Gruß

  • belastbarkeit/ sättigung von kernspulen

    • Hörnli
    • 19. Mai 2009 um 15:11

    Moin,

    passive Weichen sind in Anbetracht des Großsignalbetriebes bei PA >>IMMER<< unwirtschaftlich. Nicht nur wegen der Induktivitäten...

    Gruß

  • EV Eliminator Sub nachbauen ??

    • Hörnli
    • 18. Mai 2009 um 23:39

    Moin,

    die Hornlänge des Martinbin ist etwa 130cm,
    die Earthquake-Schnecke (MB115/B o.ä.) etwa 170cm.

    Das ist schonmal der erste entscheidende Unterschied, die Viertelwellenresonanz der Schnecke liegt, genauso wie die nächste Resonanz bei 3 Viertelwellen, deutlich tiefer als beim Martinbin. Damit ist die Schnecke zwar etwas "moderner", da man jedoch besser vor der 3 Viertelwellen-Reso trennen sollte läuft es eben auch nicht so hoch. (*)

    Die Faltung (Eine...) beim Martinbin liegen sehr früh am Hornanfang (ähnlich wie bei den BMS Ringmembran-Treibern) grob bei 30 cm.
    Die Schnecke hat zwei Faltungen, die das Horn in 3 nahezu gleichlange Segmente teilt.

    Das spielt beim Klirr über der Trennung, der bei jedem Basslautsprecher den Klangeindruck bestimmt, eine große Rolle. Jede Faltung erzeugt eine deutliche Klang-(Klirr-)Färbung. Die gleichlange Segmente der Schnecke sind nicht günstig. Ich habe mal ein (M ;) ) Horn gebaut, welches, bei 50cm die Erste und bei 100cm die zweite Faltung hatte, insgesammt etwa 200 cm lang. Abgesehen vom generellen Spaßfaktor hörte man die 50cm-Klirr-Färbung schon deutlich, auch bei sehr tiefer Trennung.

    Ich durfte ein paar wenige Male auf Martinbins mischen und fand sie immer äußerst gutmütig, gerade mit den "heutzutage" unvorstellbar hohen Trennungen um 200 Hz. Auf Martinbins mischt sich der Bassbereich wie von selbst. Wer einmal auf einem solchen System harten Rock gemischt hat weiß, daß "Mut zur Lücke" wie Telefonsex ist - und auch so klingt...

    Gruß


    (*) wobei ich auch bei 200 Hz getrennte Schnecken allen BR-Stacks vorziehen würde, nichts färbt schlimmer als ein Loch in der Box.

    PS der Meßschieb vom Martinbin wurde mit einem einzigen Bin erstellt, das ist auch beim Martinbin zuwenig.

  • EV Eliminator Sub nachbauen ??

    • Hörnli
    • 14. Mai 2009 um 04:43

    Moin,

    was ein Durcheinander...
    DAS W-Bin ist eine Konstruktion aus der JBL-Ecke, hat Ports, und braucht 1,5 Platten (1,25x2,50)
    Die ELI, oder die Abwandlung TL6025 ist aus der EV-Ecke, hat keine Ports, und braucht eine Platte.

    Beide Pläne waren frei und sind frei.

    Alles andere sind M-Hörner :grin:

    Warum fressen die Chassis, nun, das liegt am übertriebenen Amping, was die Originalbestückungen überfordert. Wobei ich jahrelang mit TL6025 Geld verdient habe, ohne auch nur einen EVM15B zu verlieren. Ähnlich ist es mit den JBL-Ws, nur ist hier noch ein Loch in der Rückkammer, was eine Zerstörung durch DC-Displacement begünstigt. Alle in der Zeit vor BR verbreiteten Hörner wurden mit steigender Ampleistung Chassiskiller, auch das von Dave Martin... ...dann wurden die Membranen schwerer, die Spulen größer und der Musikgeschmack schlechter, damit konnte man in BR viel Leistung in Wärme und miesen Sound verwandeln. Auch heute sind Hörner immer noch viel lauter, machen mehr Musik, aber verbrennen zuwenig Leistung fürs Stack-, oder Transportvolumen.

    Das Schneckenhorn, Visaton MB115b, oder Selenium HB1505, oder Cerwin Vega Earthquake, oder, oder... hat eine ausreichende Hornlänge (Viertelwelle) und erreicht auch unter heutigen Anforderungen gute Werte. Allerdings sollte man sie tiefer trennen als ein Stack ELIs, die auch über 200 Hz noch spielen. Tatsächlich wäre auch Das JBL-W brauchbar, wenn man es denn mit modernen BR-Chassis (Doppelspider) bestückt, und die Ports vergrößert/verlängert für besseren Luftdurchsatz, bleibt aber ein Hybrid - und klingt auch so. Die Lowcut-Problematik ist mit BR identisch. Das SK-Gratishorn ist eine "modernisierte ELI", angepasst an Chassis mit schwererer Membrane als der EVM15B.

    Martin-Bins bleiben die Krone der Schöpfung.

    Mein Fazit: Das 15" Schneckenhorn ist sehr brauchbar, wenn konsequent gestackt.
    ELI /Martin (-ähnliche) Kurzhörner sind bei den üblichen im Grundton asthmatischen Tops wahre Spaßmaschinen, weil 200+ Trennung möglich.
    Da wir aber offensichtlich bei "Spielzeug-Audio" sind kann man getrost gelochte-Quaderchen nahelegen.
    Wer es deutlich edler will, aber keinen Platz für ein ordentliches Hornstack hat baut CB.

    Gruß

Anstehende Termine

  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

Letzte Themen

  1. Kleine PA und nur Fragen!!!

    Alex Bundschuh
    1. Oktober 2026 um 18:47
  2. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  3. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  4. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  5. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  6. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  7. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  8. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  9. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  10. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™