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Beiträge von wora

  • was kommt alles ins Siderack?

    • wora
    • 22. Januar 2009 um 23:21
    Zitat von "Philipp Hinz"

    ...
    das bei meinem 266 xl ein Kompressor und ein Gate mit an board, sind aber in erster Linie ein Kompressor...mit begrenzten Gate Möglichkeiten...welche auch nur begrenzt für Drums eingesetzt werden können....????...

    völlig richtig erkannt, der 266 hat übrigens auch beschränke möglichkeiten beim kompressor ;)
    scherz beiseite...

    der kompressor ist schon nicht so besonders und die gate funktion in diesen geräten ist eher so was wie eine verkaufsfördernde massnahme... nein, das teil kann man nicht wirklich gut als gate einsetzen.
    oben wurde drawmer 201 genannt, das ist dann was richtiges. neu wäre es sicherlich viel zu teuer, aber wenn man das gebraucht schnappen kann hat man auch freude beim einsatz des gerätes.
    auch wenn du keine grossen gelder locker machen kannst/willst solltest du gleich von anfang an drauf achten, das du dir nicht unnötige krücken kaufst. lieber einmal ein bisschen sparen auf was einigermassen vernünftiges.

  • Abgesetzte Teleskopantenne

    • wora
    • 22. Januar 2009 um 22:55

    bei grösseren längen gibt es sogar noch bessere kabel als das RG213

    hier eine kleine vergleichstabelle:
    - RG58 (70dB/100m)
    - RG213 (20dB/100m).
    - RG8 (15dB/100m)
    - Ecoflex10 (12,5dB/100m)
    - AircomPlus (11,8dB/100m)

    nur mal so als info.

  • Abgesetzte Teleskopantenne

    • wora
    • 22. Januar 2009 um 20:16

    wenn es ein aktiver antennensplitter ist, dürfte er keine dämpfung haben. das ist dann OK.
    das RG58 besitzt den korrekten wellenwiderstand von 50Ohm.
    die dämpfung eines RG58 kabels beträgt etwa 7dB (bei 10m und 800MHz), zusätzlich kann man noch 1dB verlust pro BNC steckverbindung einrechnen. wenn man also einen antennenverstärker mit 10dB boost einsetzt, hat man die kabelverluste ungefähr eliminiert.

  • Welches Mikrofon für Redner und wie komprimieren?

    • wora
    • 22. Januar 2009 um 03:29

    also ich verwende an rednermikrofonen immer einen kompressor. auch am rednerpult.
    - zum einen weiss ich vorher selten, wie gut die redner sind. da habe ich dann gerne einen trumpf im ärmel...
    ich erinnere mich an eine rede von herrn Reich-Ranitzky, die der techniker per lavaliermikro und ohne kompressor übertrug. es war open air und die anlage war groß... dummerweise hatte herr reich-r. husten und jedesmal wenn er hustete, schreckten vor der bühne hunderte von menschen zusammen, weil das dann wirklich sehr laut war... hätte man hier einen kompressor eingesetzt, wäre das für alle deutlich angenehmer gewesen. das war jetzt nur mal als beispiel gedacht.

    - zum anderen kann ich mir den kompressor dann meist so einstellen, das ich ein bisschen relaxter sein kann und nicht immer einen finger auf dem fader lassen muss. natürlich muss man dabei bleiben um seinen job zu machen. aber warum soll man solcherlei hilfsmittel generell verdammen? ein kompressor erleichtert mir die arbeit, er kann ein gutes hilfsmittel sein um die übertagung für die zuhörer sogar zu verbessern.

    das argument mit dem dynamischen sprechen zwingend ohne kompressor kann ich nicht nachvollziehen. auch bei komprimiertem signal ist eine anhebung der stimme deutlich hörbar, weil sich hier nicht nur die lautstärke ändert, sondern vor allem auch die tonhöhe und der ausdruck. es ändert sich nichts an der qualität oder intensität der rede, wenn hier ein kompressor eingesetzt wird.
    von totkomprimieren bzw. glattbügeln halte ich aber nix, eine gesunde dynamik sollte schon noch übrig bleiben. 5:1 ist ja schon fast limiting, das wär mir im normalfall zu heftig. als startwert verwende ich meist 2:1 oder 3:1, je nach anwendung/anlage wird dann angepasst... die gain reduction lege ich dann in den bereich von -3 bis -6dB, manchmal auch etwas mehr.

  • Allen&Heath GL 2400-32 vs. Soundcraft Spirit Studio24/8/

    • wora
    • 22. Januar 2009 um 02:29

    du schreibst, das ein series5 nicht besser klingt als ein spirit... es fällt mir wirklich schwer das zu glauben.
    mit der series5 hab ich jetzt keinerlei erfahrung, aber mit den spirits.
    und da sage ich, das unter identischen bedingungen (gleicher raum/band/musik/mikros/LS-system) ein anderes pult (mackie 8bus) einen deutlich klareren, detailreicheren und auch räumlich tieferen sound abgeliefert hatte. das hatten wir vor längerem schon mal diskutiert, du hattest das angezweifelt.

    ich weiss, das du von deinen messwerten nicht abzubringen bist, dagegen bin ich wiederum nicht von meinen eigenen ohren abzubringen.

    klang ist natürlich immer subjektiv, der eine steht eher auf harsche und der andere auf weichere klänge. die meisten menschen mögen eher einen warmen, runden und detailreichen sound.
    ausser vielleicht japanische zeitgenossen, es ist bekannt das fette sounds nicht gerade zu ihren vorlieben gehören.

    was das vergleichen von digitalpulten angeht könnten wir uns das komplett sparen, wenn deine theorie zuträfe. doch ich bin guter dinge, das wir auch hier deutliche unterschiede hören werden. genau so, wie es auch bei CD playern schon immer unterschiede gab, obwohl am anfang viele experten behauptet hatten, das es keine klangunterschiede geben könne.

    aber es bringt nix, das weiter zu vertiefen. nein, wir werden uns hier nicht einigen, darüber werde ich mir mit jedem deiner beiträge zu diesem thema sicherer.
    es wird in näherer zukunft aber sicher spannend werden, wie wir uns zu dem thema irgendwann mal einigen können.

    guma:
    sicherlich ist eine vertraute arbeitsumgebung ein grosser hemmschuh für die objektivität.
    aber dann müsste man auch annehmen können, das in so einem falle kein anderes pult gegen das gewohnte eine chance haben kann, oder nicht?

  • Abgesetzte Teleskopantenne

    • wora
    • 22. Januar 2009 um 01:36

    Volker:
    stimmt, ich kenne tatsächlich keine lambda/2 UHF teleskopantennen. die sind alle knapp 10cm lang und damit lambda/4 antennen.

    was das verlängern mit SAT-kabel angeht, kann ich bergmann recht geben.
    der Wellenwiderstand bei SAT und bei videoleitungen ist 75Ohm, dagegen beträgt er bei UHF antennensystemen 50Ohm.
    wenn ein kabel mit unpasendem wellenwiderstand verwendet wird, kommt es zu sog. stehwellen im kabel, das sind interferenzen. dabei gibt es im kabel stellen mit sehr wenig signal, wenn genau an so einer stelle ein stecker angeschlossen wird, kann das signal unter umständen extrem gedämpft werden. damit tut man sich also möglicherweise keinen grossen gefallen, man sollte bei UHF-antennenleitungen immer darauf achten, das sie 50Ohm (wellenwiderstand) haben.

  • Allen&Heath GL 2400-32 vs. Soundcraft Spirit Studio24/8/

    • wora
    • 21. Januar 2009 um 19:17

    christopher:
    diese diskussion hatten wir doch schon öfter.
    gerade weil du immer so vehement auf deine messwerte bestehst und in diesem zusammenhang immer wieder erwähnt hast, das es da wenig unterschiede geben kann, kam ich auf die idee mit dem klanglichen vergleich von pulten.
    ich bin mal echt gespannt, wie danach der vergleich der messwerte ausfallen wird, aber ich bin mir sehr sicher das es klangliche unterschiede gibt. und ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, das ich mit dieser erfahrung allein dastehe...

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • wora
    • 21. Januar 2009 um 15:32

    seltsam. ich benutze ausschliesslich firefox und bei mir hat es schon vor monaten funktioniert.
    wenn du willst, kann ich dir das file per mail zusenden. das machen wir dann per pn.. ich muss jetzt aber los zum job.

  • Abgesetzte Teleskopantenne

    • wora
    • 21. Januar 2009 um 15:20

    ich würde mir als erstes mal den splitter anschauen.
    es gibt von sennheiser einen, der eine sehr hohe pegeldämpfung hat, ich glaube es waren sogar 14dB. die fehlen dir dann natürlich am eingang der empfänger...

    warum sollte man eine teleskopantenne (also ein einfacher dipol) nicht absetzen dürfen? man muss nur schauen, das man sie nicht falsch vor einer wand montiert, aber prinzipiell ist das kein problem.

  • Pultvergleich digital

    • wora
    • 21. Januar 2009 um 12:14

    OK, ich wäre dabei

    - mit einem iLive-System

  • XLR verschiedene Polarität ?? Hier BGW Endstufe Model 200

    • wora
    • 20. Januar 2009 um 23:35
    Zitat von "bemi"

    ...
    wenn der Eingang wirklich symmetrisch ist: warum nicht?...


    jepp, hast recht! war n kleiner denkfehler. ich bin einfach von erfahrungen mit Klark-eqs ausgegangen, die auf pin3 unsymmetrisch belegt waren...

  • XLR verschiedene Polarität ?? Hier BGW Endstufe Model 200

    • wora
    • 20. Januar 2009 um 22:41

    die pinbelegung mit positiver phase an pin2 wurde erst anfang bis mitte den 90er jahre zu einer weltweit anerkannten norm.
    davor war bei vielen herstellern auch pin3 heiss, vor allem in europa war das sehr verbreitet... z.b. Klark Teknik baute (oder baut?) noch sehr lange geräte nach der alten norm.
    da heute eigentlich alle geräte auf pin2 heiss sind, würde ich auch ein umlöten empfehlen... denn spätestens, wenn aus irgend einem grund eine unsymmetrisch belegte leitung angeschlossen wird, kommt nix mehr aus dem amp ;)

  • Mini-Line-Array-Erlkönig von d&b gesichtet

    • wora
    • 20. Januar 2009 um 22:19
    Zitat von "ImmerLauter"

    90°x35° ist in der vertikalen ganz schön breit.


    in der tat.

    Zitat von "ImmerLauter"


    Der 6ND430 wird ja auch von Alcons in deren L.A. erfolgreich eingesetzt.


    er wird auch in einem array von Ritterbusch eingesetzt ;)
    das ist ein wirklich guter treiber!

    ich bin mal gespannt, wie sich das teil schlägt.

  • Fohhn LX-150 <--

    • wora
    • 20. Januar 2009 um 00:06

    ...nun ja, es hat hier ja auch niemand behauptet, das Bose das maß der dinge wäre ;)

  • 01v96 Problem !!!

    • wora
    • 20. Januar 2009 um 00:00
    Zitat von &quot;willaudio&quot;

    Es hat sich ja keiner beschwert bis auf die Band weils In Ear 2x für 1 Minute ausgefallen ist, ansonsten war alles ganz easy...


    aha, das nennst du also "alles ganz easy"? :D:D:D

  • 01v96 Problem !!!

    • wora
    • 19. Januar 2009 um 14:57

    was deinen minima-wert angeht:
    im europäischen stromnetz (ich glaube das ist mittlerweile wirklich überall so) sind 207V als untergrenze vorgeschrieben. dieser wert darf also legal erreicht werden. ich würde dir empfehlen, als min. diese 207V einzugeben, denn erst ab hier ist das versorgungsnetz nicht mehr regelkonform ist.
    oder anders ausgedrückt: wie willst du dem kunden klar machen das die anlage ausgefallen ist, obwohl der vorgeschriebene spannungswert nicht unterschritten wurde? ich hoffe du verstehst was ich meine 8)

    mit dem beschriebenen problem hat die spannungsproblematik aber nix zu tun, es muss sich dann wohl um einen defekt im pult handeln.
    Yamaha service kontaktieren.

  • ls9 im studio

    • wora
    • 19. Januar 2009 um 12:51

    seltsam. ie sehr unterschiedlichen erfahrungswerte könnten vielleicht tatsächlich was mit serienstreuungen zu tun haben. allerdings sagst du, das du es nur ein einziges mal probiert hast, dann könnte das problem ja evtl. auch wo anders gelegen haben.... das lässt sich jetzt nicht so schnell klären.

  • ls9 im studio

    • wora
    • 19. Januar 2009 um 12:19
    Zitat von &quot;Uew&quot;


    ... das möchte ich aber nicht so stehen lassen. Ich selbst hab zunächst mal mein DM1000 mit dem ADA8000 erweitert, aber der klangliche Unterschied zu den Yamaha Preamps ist doch sehr groß...


    ich hatte bis letztes jahr ein 01v96, das ich mit einem zusätzlichen ADA8000 betrieb. mir viel dabei auf, das die an den ADA angeschlossenen signale immer etwas freier und durchsichtiger klangen.
    in sofern kann ich Christophers aussage eher nachvollziehen.
    es kann aber schon sein, das die inputs am DM1000 anders sind.
    einen direkten vergleich am LS9 habe ich nicht.

  • 01v96 Problem !!!

    • wora
    • 18. Januar 2009 um 22:58

    mir ist sowas ähnliches schon mal durch unterspannung im netz passiert...

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • wora
    • 18. Januar 2009 um 22:55

    tja, schade das du nicht kommen konntest.
    ich hoffe, das deine kollegen von unserem sound nicht allzu sehr genervt waren ;)

    ich hab gerade noch mal nachgesehen. wenn ich die grafik richtig lese, dann kann man beim zusammenkoppeln von zwei mixracks nur die inputs eines der beiden mixracks benutzen, aber zusätzlich auch die in- und outputs an der mixer-oberfläche, die local-inputs.
    somit könnte man also am T112 zusätzlich zwölf outputs und 16 inputs nutzen, die versorgung der presse sollte also sichergestellt sein.
    es könnte aber auch sein, das mit "local-inputs" dann auch die inputs des zweiten mixracks gemeint sind... hier müssen wir vermutlich erstmal abwarten, bis genauere infos erhältlich sind.

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