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Beiträge von wora

  • Analog oder Digitalmischer / Soundcraft GB4 vs. LS9

    • wora
    • 27. Mai 2008 um 19:49

    wie kannst du sowas nur behaupten?
    digital ist doch immer vieeel besser...
    8)

    scherz beiseite:
    ich möchte mal eine wirtschaftliche frage stellen:
    braucht ihr wirklich ein neues pult?
    klanglich wird sich da nicht viel ändern, und wenn, dann eher in die falsche richtung. also bleibt ja eigentlich nur das argument "platzvorteil".
    ist es euch das geld wirklich wert, nur wegen einem etwas kleineren siderack einige tausend euro auszugeben?

  • Analog oder Digitalmischer / Soundcraft GB4 vs. LS9

    • wora
    • 27. Mai 2008 um 10:05

    darüber gibt es geteilte meinungen.
    vor allem was die qualität der effekte angeht, dürfte das aber eine sehr harte nuss für das LS9 werden. aber es besteht ja die möglichkeit, extrene effekte anzuschliessen.

    lass dir das pult doch einfach mal zum testen geben. der berater des musikhauses wird schon verstehen, das man keine katze im sack kaufen möchte.

  • Mikrofone für Kirche

    • wora
    • 27. Mai 2008 um 09:59

    hallo, ich möchte hier auch meine stimme für das M201 abgeben. ich besitze selbst zwei stück, sie eignen sich hervorragend.

    popschutz nicht vergessen, der ist bei diesem mikro und sprache pflicht!

  • Flügel live abnehmen

    • wora
    • 27. Mai 2008 um 09:54

    mediennutte:
    die positionierung relativ nahe an den saiten ist in der praxis völlig unkritisch. denn dort klingen ja nicht nur die einzelnen saiten, sondern es wird auch der schwingende boden aufgenommen, der von allen saiten angeregt wird. mein bassmikrofon liefert mir ein warmes klangbild des flügels, das diskantmikrofon liefert mehr brillanz. keine bange, einzelne saiten hört man an beiden positionen nicht heraus. zusammen ergibt sich ein ausgewogener flügelsound, den wir auf der PA meist sogar ein bisschen pannen.

    christopher
    meine "evolution" hatte auch noch einen zwischenschritt mit Schoeps ohne die stereoschiene. mir gefällt für den einsatzzweck die positionierung etwa in der mitte der saiten besonders gut, so habe ich diese dann auch ausgerichtet... doch davon hatte ich einfach kein foto gemacht.

    richtmikrofone, die sehr flach in richtung der hämmer zeigen, möchte ich nicht verwenden. denn so wird der rückwärtige teil des klangraumes abgedämpft. ich möchte aber den am deckel reflektierten schall abdämpfen (aus erwähnten gründen). und da sind mikrofone mit seitlicher einsprechung einfach im vorteil.
    eine verwendung der Schöps-winkeladapter (GVC) wäre natürlich möglich gewesen, ich hatte im rahmen eines endorsements dann aber die möglichkeit, passende mikrofone auszusuchen.

    die positionierung von mikrofonen in einem flügel darf man (wie immer) als reine geschmacksache verstehen, jeder macht es so wie er es für gut hält. es gibt keine vorschriften dafür.
    ich komme mit der gezeigten positionierung und auch den mikrofonen sehr gut klar und auch der sehr kritische pianist, der den flügel auch auf seinen monitoren hören möchte, ist damit seit monaten zufrieden.

    EDIT: schraibfähler besaitigt

  • RCF LineArray

    • wora
    • 27. Mai 2008 um 00:12

    aha, da gibt es ja zwei verschiedene...

    in meinem fall dürfte es sich um das modell TTL31A gehandelt haben.

  • Flügel live abnehmen

    • wora
    • 26. Mai 2008 um 16:00
    Zitat von "Manuel Stiglmeier"

    ...
    Wie machen sich die Micros den für Akustikgitarre und Overheads?...


    ich habe sie bisher nur an folgenden instrumenten eingesetzt:
    - Hihat
    - Tabla
    - Conga
    - Bongo
    - Flügel

    an allen genannten quellen liessen die mikros keine wünsche offen.

  • RCF LineArray

    • wora
    • 26. Mai 2008 um 13:15

    ich habe nun auch eine erfahrung mit den teilen gemacht.
    es waren 4 tops pro seite plus einem bass, der aber mangels höhe nicht dazugeflogen werden konnte.
    natürlich ist es schwer, ein system in einer ungewohnten akustischen umgebung korrekt einzuschätzen. deshalb lasse ich den tieftonbereich gleich mal aussen vor...

    von den hochtönern kann ich berichten, das mir hier für meine ohren zu viel klirr am start war. sicher kann man mit dem system arbeiten, aber mein traum ist es nicht unbedingt. vielleicht hätte man hier doch mal bei der konkurrenz abkupfern sollen... die klanglichen eigenschaften von B&C hochtönern gefallen mir jedenfalls deutlich besser.

    selbstverständlich handelt es sie hier wieder um meine eigene erfahrung und meinung, die von anderen ohren so nicht geteilt werden muss.

  • Flügel live abnehmen

    • wora
    • 26. Mai 2008 um 12:32

    seit einigen monaten bin ich nun mit einem act mit flügel und gesang unterwegs, manchmal ist auch gitarre und percussion dabei.

    anfangs verwendete ich hier meine Schoeps-MK4 und war klanglich sehr zufrieden.
    der nachteil: der monitor der sängerin und der rest der band reflektierte vom geöffneten flügel-deckel oft direkt in die flügel mikrofone, so das hier manchmal heftig gefiltert werden musste.
    die lösung der problematik bestand daraus, den flügel-deckel auf die kleinere öffnung zu stellen. damit konnte ich aber die mikros nicht mehr so anbringen wie ich wollte. mikrofone mit seitlicher einsprache waren hier im vorteil, weil man sie schön flach montieren kann.
    das ankleben von grenzflächen schied für mich übrigens aus, weil mir das ankleben irgendwie zuwieder ist und sowas auch mal runterfallen kann.


    da ich keine Schoeps-mikros mit seitlicher einsprache zur verfügung hatte, habe ich kurzerhand ein paar ATM 450 genommen... und hatte auf anhieb eine gut klingende lösung.
    ab und an hat man noch ein paar probleme im lo-mid bereich durch feedback über die PA (z.b. kleinere sääle). dafür habe ich mir mittlerweile einen Schertler Dyn-G tonabnehmer zugelegt, den ich zusätzlich im flügel unterbringe. damit kann ich die in den mikros weggefilterten frequenzbereiche bequem und ohne feedback hinzufügen.
    ich bin mit der kombination sehr zufrieden und bekomme damit immer einen schön fett klingenden flügel hin (ausnahmen sind natürlich flügel, die von sich aus einfach zu dünn klingen)

    hier ein paar bilder aus meiner "evolutionsgeschichte":



    Schoeps mit grosser deckelöffnung


    ATM 450 auf Stativen, kleine deckelöffung


    ATM 450 mit klemmvorrichtung, das geht dann auch mit geschlossenem deckel


    2. mikro...

  • immer öfter Kabelprobleme am FOH

    • wora
    • 23. Mai 2008 um 12:47
    Zitat von "bwaack"

    Solche Festverkabelungen nach "Verleihnorm" fallen mir leider öfter durch ihre Unflexixbilität auf: Gates passen wg Kabellänge nur auf die ersten 12 Kanäle - und mit KOmpressoren gibt es oft ein ähnliches Dilemma.
    Nicht so schön...


    ja, sowas hab ich auch schon mal erlebt. da denkt man dann: "jesses, ...(ZENSUR)..." :D

    aber zum glück sind das einzelfälle. die idee mit der multipin-verkabelung hat schon was für sich. damit ist man für standardanwendungen hervorragend gerüstet und der auf- und abbau geht viel schneller von statten. ausserdem erreicht man damit eine geringere fehlerrate.

    eine ordentliche verkabelung war doch vor wenigen jahren noch gang und gäbe. mir scheint der "geiz ist geil"-charakter hat mittlerweile auch von den verleihfirmen besitz ergriffen. man braucht sich auch nicht wundern, denn heutzutage darf ja nichts mehr etwas kosten, weil die vermietpreise schon lange im keller und zum teil unter der schmerzgrenze sind. wer will denn da noch geld in kabel und stecker stecken, denn das "wird ja nicht bezahlt"?

    ich darf an dieser stelle mal wieder erwähnen, das vernünftige stecker und kabel definitiv viele jahre länger halten können als die geräte selbst.
    die investition lohnt sich nicht nur, weil man diese kabel später auch für andere geräte wiederverwenden kann, sondern auch weil die verbindungsqualität über viele jahre erhalten bleibt und ausfälle während einer show somit minimiert werden. und das sollte ja im sinne der firma sein, denn ein schlechter ruf wegen ständiger technischer probleme lässt sich nicht so einfach beseitigen...

  • A&H i-Live - Erfahrungsberichte?

    • wora
    • 20. Mai 2008 um 22:52

    wie erwähnt möchte ich da jetzt nicht übers ziel hinausschiessen.
    es war erst ein gig, bei dem ich das pult noch sehr oberflächlich kennengelernt habe und noch nicht in die tiefen der möglichkeiten vordringen konnte. ich habe lediglich eine vorgefundene konfiguration an die situation angepasst. da gibt es ja noch sehr viel auszuprobieren.

    das ist jetzt keine kritik am iLIVE, denn das ging mir bisher mit allen digipulten so, an denen ich zum ersten mal stand. auch an ein PM5 oder Vi6 oder an ein Venue oder ein Digico muss man sich erst mal gewöhnen.
    das ist ja soweit auch logisch, denn jeder hersteller kocht sein eigenes süppchen...

    ob das pult jetzt klanglich noch besser als ein PM5D-RH ist, lässt sich ja nur durch einen direkten vergleich herausfinden. und den habe ich natürlich nicht gemacht.
    man kann aber erahnen, das man mit dem pult wirklich gute ergebnisse erzielen kann.
    ob das dann sogar "oberligatauglich" ist, wird sich zeigen.

  • TC M-One - Gab's den Hall auch in brauchbar?

    • wora
    • 20. Mai 2008 um 02:29

    mit dem M-One hatte ich bisher recht selten zu tun, und dann waren da auch immer entsprechend günstige PA´s am start.
    aber beim schwestermodell D-Two(delay) ist mir damals bei der markteinführung aufgefallen, das es im besagten mix viel eher untergeht als mein Roland SDE330, das ich vorher hatte. es war einfach viel unauffälliger, was man bei einem delay aber eigentlich gar nicht haben möchte.

    mittlerweile hab ich mich aber an das teil gewöhnt und filtere da zum teil recht rigoros, dann geht es ganz gut.

    das M-One mit einem PCM90 zu vergleichen ist natürlich ein bisschen hart. denn preislich liegen dazwischen welten. es wär ja richtig schlimm, wenn das PCM nicht deutlich besser wäre.
    es gibt übrigens noch viel bessere gerätchen, die dann natürlich den gelbeutel auch noch etwas mehr schröpfen... :wink:

  • Sendeton " Hautnah" SWR-Fernsehen 2.3.08. Herbert

    • wora
    • 20. Mai 2008 um 02:14

    ich habe neulich mal zufällig einen konzertmitschnitt des herrn Grönemeyer im fernsehen gesehen. muss so vor 3-4 wochen gewesen sein, irgendwie sontag-nachmittags.
    das war ein grosses open-air konzert, also nicht die hier beschriebene club-atmosphäre.
    der fernseh-sound hatte mich da sehr enttäuscht.
    und ich hab zu haus keine billigtröten neben der glotze!
    ich habe daraufhin ein bandmitglied angerufen und ihn auf die sendung aufmerksam gemacht.
    was daraus geworden ist bzw. ob´s da irgendwo mecker gab, weiss ich jetzt nicht. aber ihm hatte der sound auch nicht gefallen.

    es ist mir schon oft aufgefallen, das die soundqualitäten von livemitschnitten enorme qualitätsunterschiede aufweisen. das ist halt wie im normalen leben, nicht jeder beherrscht sein werkzeug perfekt.

  • Welche PA für Top40 Band?

    • wora
    • 20. Mai 2008 um 01:47

    die MSL3 würd ich sofort nehmen...

  • Boxenkabel Laenge

    • wora
    • 20. Mai 2008 um 01:28

    die kabel sollten immer so kurz wie möglich sein.
    natürlich kann man sich jetzt nicht tonnenweise kabel auf lager legen, die alle möglichkeiten abdecken. schon klar.
    was vor allem für livebeschallungen aber völlig unerheblich ist, sind leicht unterschiedliche längen.
    also z.b. auf einer seite 5m und auf der anderen seite 15m. das signal rast im kabel fast mit lichtgeschwindigkeit, da machen 10 oder 15m unterschied überhaupt nix aus.

    bei sehr langen kabeln (über 15m) sollte man dann besser einen höheren querschnitt (z.b. 4mm² statt 2,5mm²) nehmen, um leistungs- und dämpfungsverlust ein bisschen auszugleichen.

  • A&H i-Live - Erfahrungsberichte?

    • wora
    • 19. Mai 2008 um 17:57

    ich hatte am vergangenen samstag auch das vergnügen, einen job mit einem iLive system zu machen. die konsole war die "kleine" 80er.
    ein vergnügen war es erstmal keins, da die band das pult selbst dabei hatte und niemand vor ort war, der mir das teil erklären konnte. das ist aber ein ganz anderes thema...
    der abend lief dann trotz anfangsschwierigkeiten noch ganz gut, der grossteil der bedienung ist wirklich selbsterklärend, für den rest gabs dann telefonsupport.

    die oben beschriebene klangliche tiefe und die wirklich ordentlichen effekte kann ich schonmal bestätigen.
    das pult geht gefühlsmässig deutlich erwachsener zur sache als ein M7, ich würde es mindestens in die PM5 kategorie einordnen.

    mehr möchte ich dazu erstmal noch nicht äussern, nach nur einem job (dazu noch ohne betreuung) kann man noch nicht so viel sagen.
    infos kann ich dann demnächst liefern, denn es stehen mir noch ein paar jobs mit dieser band und dem pult bevor.

  • Klangsäulen... Blödsinn oder machbar?

    • wora
    • 19. Mai 2008 um 17:15

    tja, das mit den referenzen ist halt so ne sache.
    ich nehme das auch sehr ernst und nehme nur solche sachen in die liste auf, wo ich wirklich in einer entscheidungsposition war, aber viele andere sehen das eben nicht so eng. da werden dann auch gerne mal bands, firmen und installationen gelistet, für die man mal ein mikrofon anschliessen durfte oder wo mal ein kabel hingeliefert wurde.
    hauptsache, da stehen dann möglichst viele namen drin.

    aus diesem grund sehe ich mir referenzlisten nie an...

  • "SA" stage accompany

    • wora
    • 19. Mai 2008 um 02:26

    wie?
    StageAccompany gibts noch?
    hab ewig nix mehr davon gehört... der hochtöner war erste sahne.

  • das sm57 und seine popularität

    • wora
    • 16. Mai 2008 um 12:04

    zunächst darf auch ich nocheinmal versichern, das ich durchaus mit SM57 arbeiten kann und dies auch öfter praktiziere.
    doch die zeit gaht auch weiter und so gibt es mittlerweile auch ein paar interessante alternativen dazu.

    ich hoffe, ich darf ein wenig inhaltliche kritik an der bunten antwort anbringen?

    Zitat von "Christopher Hafer"


    Was man oft braucht ist ein Mikro mit engem Polar-Pattern ... und starkem NBE um andere Quellen auszublenden - und genau DAS macht ein SM57 immer noch besser als einige Konkurenten.


    kannst du die konkurrenten, die du da im auge hast, einmal nennen?

    ich habe z.b. bei percussionanwendungen die erfahrung gemacht, das ein Beyer M201 deutlich weniger an umgebungsgeräuschen aufnimmt als ein SM57. das nutzsignal mit M201 ist einfach sauberer. das beyer hat natürlich eine engere richtcharakteristik (hyperniere), was deine aussage bestätigen könnte.

    falls du mit NBE den nahbesprechungseffekt meinst: dieser effekt hat nichts damit zu tun, das andere quellen besser ausgeblendet werden.
    es handelt sich lediglich um einen effekt bei druckgradientenempfängern, der die tiefen frequenzen bei annäherung an die schallquelle anhebt.

  • wie Dumping bekämpfen?

    • wora
    • 15. Mai 2008 um 08:51

    dazu auch meine zustimmung.
    wenn die organisatoren bereit waren, sich wegen läppischer 100,- aufs rechtliche glatteis zu begeben, sollte man besser die finger weglassen.
    ich arbeite grundsätzlich nur gegen rechnung, dann kann mir auch keiner ans bein pinkeln.

  • Midas XL8, Dgico SD7, CADAC S Digital, Lawo mc2 56 Infos

    • wora
    • 13. Mai 2008 um 00:34

    wenn ich mich nicht verlesen habe, gibt es von Cadac mittlerweile auch was digitales. wäre das denn nicht interessant?
    und wenn auch ein Lawo-pult zur debatte steht: gibt es dazu nicht auch eine passende matrix?

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