jo.
"türstopper" ist weit vorne!! ![]()
Beiträge von wora
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ich betreibe auch ne S-4044 an 2x 15" und 2x10" Tops und bin damit sehr zufrieden.
aber darum ging es doch ursprünglich nicht, sondern um die frage, ob 10kW aus ner normalen schukodose machbar sind...
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Zitat von "bühnebauer"
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1. Wie siehts mit der Ridetauglichkeite des Yamaha M3000 aus, in Monitor und FOH?für leute, die ihre rider abschreiben müssen, ist es OK.
Zitat von "bühnebauer"
2. Was haltet ihr generell von den Pult?nix.
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Zitat von "FOH"
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Dabei im Auge habe ich ein 01V oder 03D.
...Schöne Vorweihnachtszeit !!!!
die weihnachtszeit kann mir gestohlen bleiben.
ich will den SOMMER
zur frage:
03D würde ich nicht empfehlen, das hat nicht mal ne tap-delay funktion (wenn man´s mal brauchen sollte).
ansonsten kann man auch ein altes 01V für kleine sachen nehmen, ich mische damit immer noch ab und zu ne band (die armen musiker haben ja kein geld für was neueres).
hig end ist natürlich was anderes, aber auch das neuere -96 ist nicht gerade ein klanglicher traum...
gegenüber dem neueren bruder ist es auch wesentlich einfacher zu handhaben (hat nicht so viele unnütze funktionen)
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wieso kaufst du nicht einfach nochmal das gleiche, du warst doch zufrieden, wenn ich das richtig verstanden habe?
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Zitat von "Lamia"
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Außerdem ist es halt nur halb so lang wie ein 57er und so gut wie nie im Weg.
ein großes argument!ich probiere in näherer zukunft mal ein AE3000 für die snare.
das müsste für diesen zweck ziemlich ideal sein, ich werde berichten. -
ich bin mir nicht sicher, ob ich verstanden habe worauf du hinaus willst.
man macht controller-setups am besten mit hilfe vernünftiger messtechnik, genügend theoretischem wissen und guten ohren.
wenn man verschiedene endstufen einsetzt, kommt man wohl nicht drum herum, hierfür jeweils eigene presets zu erstellen.
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den pappkarton sound bekam man vor allem durch die instrumente selber.
denn auch im bereich der kessel- und felltechnik hat sich im laufe der zeit so einiges getan...die aufnahmetechnik (magnetbänder) waren daran auf jeden fall völlig unschuldig, dafür gibt es genügend beweise.
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Zitat von "mediennutte"
... aber ich habe relativ wenig erfahrung mit Metal, und auch relativ wenig zeit zum ausprobieren (drei tage studiozeit für 8 songs)...
wenn man 3 tage aufnimmt, müsste doch ganz am anfang ein bisschen zeit übrig bleiben, um wenigstens beim hihat mikro ein bisschen zu experimentieren. 8 songs in 3 tagen sind meiner ansicht nach kein hexenwerk.... und das 57 ist deshalb im spiel, weil du es aufgelistet hast

ich hab das tatsächlich schonmal live an der HH eingesetzt (weil der kollege keine kondensatormikros hatte) und war doch angenehm überrascht. es ist zwar nicht mein traum, aber man erkennt eindeutig das instrument
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für einen aggressiven hihat-sound bietet sich das C1000 besonders an.
das Pro37 von AT wäre auch ein kandidat.
iiiiihgittt....aus obengenannter liste würde ich aber auch das 57 nehmen...
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im falle einer wiedergabe von modernen musikträgern ist es in der tat so, das hier oft kaum noch nennenswerte dynamik vorhanden ist.
hier benötigen wir also am besten amps, die eine möglichst hohe dauerleistung liefern können.
bei livemusik hat man (normalerweise) eine wesentlich höhere dynamik.
also müsste man bei der auswahl der passenden amps vor allem die spätere anwendung im auge haben.aber jetzt sind wir ein bisschen vom thema abgerutscht.
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Zitat von "Manuela"
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Endstufe1: klein, HT
Endstufe2: schon recht kräftig: MT
Endstufe3: die "große", TT
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...nach dem Controler trennen sich nichtnur die Frequenzen sondern auch die technischen Ansprüche.das sehe ich genau so.
wenn man immer feste racks für ne feste anlage hat, kann man da sehr spezielle amps einsetzen.
meine favotiten wären:
PWM-amps für die bässe (wirkungsgrad!)
ClassH für die mitten
ClassAB (oder sogar röhren?
) für die hochtönerwenn man allerdings flexibel bleiben muss, um auch mal andere speaker betreiben zu können, wäre die wahl von möglichst universell einsetzbaren amps sinnvoll.
allerdings kenne ich keinen universell einsetzbaren amp, der obenrum fein auflöst, untenrum schön schiebt, wenig strom konsumiert und zudem auch noch leicht ist.
so ist man dann eben gezwungen, kompromisse einzugehen.ich kenne ein paar racks, die durchgehend mit LAB für mittel+HT syteme bestückt sind und die für die 18"er dann noch eine konventionelle und leider sackschwere QSC4050 haben. die sind auch nicht das optimum, aber ich liebe sie...
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hier wurde mal wieder die alte LAB4000 erwähnt.
diese bot im direkten vergleich zu amps mit 50Hz-trafonetzteil tatsächlich enttäuschende bassperformance und ist nicht unbedingt ein paradebeispiel für tolle tiefbasseigensschaften.die vorgehensweise der hersteller in den letzten jahren, vornehmlich amps auf den markt zu bringen die auf grössere impulsleistungen ausgelegt sind, erscheint logisch. denn in der tatsächlichen musik braucht man seltenst eine durchgehende, hohe leistung. und wenn man nicht auf dauerleistung auslegt, spart man sich einiges an gewicht - und herstellungskosten

das damit leider auch eine art wettrüsten in sachen wattangaben ausgelöst wurde, ist bedauerlich und zeigt mir mal wieder, das die marktforschung der meisten firmen nicht immer professionellen ansprüchen gerecht wird.
schade. -
ja, für studioinstallationen kann man sich sowas natürlich vorstellen.
hier sitzt der zuhörer ja in einem eng begrenzten bereich, in dem gewisse rummoden stören könnten. diese raummoden verteilen sich aber sehr ungleichmässig im raum, so das an einer anderen stelle völlig andere vorraussetzungen herrschen können.
ich denke nicht, das diese methode für veranstaltungen sinnvoll nutzbar ist. -
willkommen im forum.
ich habe da massive zweifel, das man raumreflektionen mittels elektronischer bearbeitung vor dem lautsprecher verhindern kann.
hast du eine ahnung, wie man mit elektronischen schaltung die hallenakustik beeinfussen könnte?
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wie ich hier schon mehrfach geschrieben hatte, versuche ich immer mit standard-material auszukommen.
ich fordere nie exotische sachen, weil ich hier davon ausgehen MUSS, das ich es selber schleppen muss.wenn der vor-ort-techniker aber kein standard-material stellen kann und ich mit den angebotenen alternativen nicht arbeiten kann/möchte, dann bringe ich mein material (natürlich gegen aufpreis) selbst mit.
mit dieser vorgehensweise hatte ich noch nie probleme, aber wenn man´s selber mitbringen muss nervt es schon ein bisschen... -
Michael, könntest du den Laien die hier mitlesen erklären, was eine "halbwegs repräsentative bühnenposition" ist? :wink:
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hier gibt es auch ein paar nützliche informationen zum thema...
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Zitat von "Kracky"
Aber wie willst du dann eine genaue Aussage treffen können wie laut es an dem für den Zuschauer erreichbaren, lautesten Ort war? In diesem Fall, macht sogar die Dosismessung wirklich Sinn, den im Theater, bei Musicals usw. hat der Besucher ja meißt einen festen Sitzplatz, ist also wirklich die komplette Zeit der Veranstaltung der gleichen Immision ausgesetzt.
ist doch ganz einfach:
- wie gefordert, muss am lautesten platz erstmal ein mikro hingepackt werden.
- dann wird dort der lautstärkepegel gemessen.
- dann misst man beim selben lautstärkepegel den elektrischen pegel zum verstärker und hat somit den referenzwert für den pegel, den der LS am entsprechenden platz erzeugt.
normalerweise müsste man ja sein messmikrofon an einem anderen platz positionieren, aber hier kann man es wieder in die tasche packen.so abgenommen, könnnen die leute klatschen wie sie wollen und der Orchestergraben kann richtig auf die pauke hauen, im line-kabel wird nur der pegel gemessen, der auch elektrisch erzeugt wird und zum LS geht.
das ergebnis ist also völlig zweifelsfrei der wert, der auch durch die ELA übertragen wird. und darum geht es der norm schliesslich.da diese vorgehensweise leider ein paar manipulationsmöglichkeiten ermöglicht, muss man natürlich ein wirkliches interesse daran haben, das hinter dem kabel nix mehr geändert wird und auch andere lautsprecherkreise im selben verhältnis betrieben werden.
die genaue ausführung ist dann die sportliche aufgabe für den techniker, der seine hand dafür ins feuer legen muss.vielleicht kann man auch einen pegelabgriff im lautsprecherkabel basteln, das wär dann schon ein bisschen sicherer...
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genau deswegen meinte ich ja, das man das linesignal zu den amps messen könnte.
denn nur damit wären sämtliche fremd-schall-einflüsse auszuschliessen und man könnte ausschliesslich den von der elektronik immitierten anteil messen.wenn man über mikrofon misst kann es eben sein, das einflüsse aus anderer quelle dein messergebnis vermiesen.
dann kann man eigentlich nur noch durch eine geschicktere positionierung des messmikrofons versuchen den "schaden" zu minimieren.