hmmm... transparentes klebeband.
auch keine schlechte idee
Beiträge von wora
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Zitat von "Lötze"
hi,wenn man sich mal so umhört in der branche hört man immer wieder dies.
amtliche material würde so klingen und nur dam,it bekommt man die begehrtrn aufträge.
ciaonein, nicht jedes "amtliche" material erfüllt die genannten anforderungen.
ausserdem ist der letzte satz nicht ganz korrekt: mit "amtlichem" oder besser gesagt "in der szene bekanntem" material hat man natürlich den vorteil, nicht so viel diskutieren zu müssen. aber das man nur damit aufträge bekommen kann stimmt so nicht.
aber das ist off topic...
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Zitat von "Micromann"
doch bei mir gabs das ne zeitlang, aber da habe ich auch noch woanders gejobt, das war ein uralt Pult und dort lagen die drums bei mir imme rvon kanal ca. 30 bis 40 und die gesänge bei 1,2,3... und dazwischen die anderen Instrumente.
ich schrieb ja auch "selten" und nicht "macht niemend mehr"

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beim "Wellenformer" oder "Wave-Former" geht es eigentlich immer um den selben ansatz:
man versucht, eine gebogen abgestrahlte welle (z.b. einer kalotte) innerhalb einer speziellen konstruktion in eine mehr oder minder ebene form zu bringen, so das am ausgang des horns die welle überall gleichzeitig rauskommt.sowas braucht man dann für sogenannte Line-Arrays.
und fast jeder hersteller hat dafür so seine eigene bezeichnung... -
wenn man wirklich ganz enge bereich aufnehmen will, kann man das mit einem mikro mit parabolspiegel versuchen. eine bessere richtwirkung bekommt man nicht.
aber wie yamaha schon angesprochen hat:
um wirkliche empfehlungen abgeben zu können, muss man wissen um was es geht. -
ok ok, hast ja gewonnen.
dBm hat nur indirekt was mit 0,775V zu tun (obwohl es in den e-fachbüchern stets so definiert wurde).
es ist wirklich ein leistungspegel.ich möchte noch anmerken, das dBm heutzutage so gut wie nicht mehr benutzt wird, man bezieht sich fast nur noch auf spannungswerte (dBu / dBV).
korrekt? :wink:
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Zitat von "Binson"
Stimmt so nicht. Es gibt auch "Digital Amps", als Endstufen mit PWM die KEIN Schaltnetzteil besitzen. Oder was meinst Du mit "Switch Power"?...
switch power = ganz einfach:
wenn man den netzschalter nicht betätigt, wird auch deutlich weniger power abgegeben

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willkommen im pa-forum!
kleiner hinweis:
wenn man einen text in einem forum gross schreibt, dann bedeutet dies das man sehr laut spricht oder schreit.
da wir alle tonleute sind, haben wir aber selbstverständlich noch gute ohren und hören es auch, wenn man normal schreibt :wink:zum pult kann ich nur sagen, das es sich um ein standard-pult der unteren mittelklasse handelt. es ist jetzt nix abgrundtief schlechtes, aber auch kein klangliches vorbild.
und bei alten GL pulten sollte man vor dem kauf unbedingt alle funktionen prüfen. da ist nämlich leider auch öfter mal was kaputt, so ist zumindest meine erfahrung mit den teilen.nach dem testen kann man immer noch überlegen, ob man dafür 1500,- ausgeben möchte.
was es mal neu gekostet hat weiss ich leider nicht.EDIT: starstage war ein paar sekunden schneller...
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Zitat von "Fränkie"
tolle Idee lieber wora,
allerdings ist die Größe dBm immer noch nicht ganz korrekt beschrieben.
dBm ist die Maßeinheit für den absoluten Leistungspegel und hat als Bezugsgrösse 1 mW. ( vgl. Dieckreiter, Wiki)
aber ich hab doch gar nix anderes behauptet
Zitat von "wora"...
dBm bezieht sich auf eine spannung von 0,775V an einem 600Ohm widerstand (=1mW)... -
ich hatte auf der letzten Joe Cocker-tour die ehre, zweimal im vorprogramm eine band zu mischen.
dabei fiel mir extrem positiv auf, das ridererfüllung hier überhaupt kein problem war. man bekam ohne problem alles was man brauchte.
auch die PA wurde nie gedrosselt oder ähnliche spässe, um die vorband schlecht aussehen zu lassen.
alles lief sehr professionell, fair und sehr nett ab.
ich hab sogar ein schönes blaues t-shirt bekommen - so wie früher
so mag man das...die ausführenden firmen waren aber verschiedene, auch die PA systeme waren nicht die gleichen (1x Meyer, 1x JBL).
offenbar hat man dies auf der aktuellen tour geändert.und letztes jahr war der FOH des kollegen auch noch analog
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Zitat von "Hitower"
...
Meine Quelle an MDs wird nicht versiegen, da mein pa die mittlerweile digitalisiert...
:idea:tja, und ich dachte immer, das man auf MD digitale daten speichert

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Zitat von "yamaha4711"
Von d&b die B1 oder den C7 Sub
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zumindest diese beiden passen nicht zur anforderung "möglichst tief".Zitat von "yamaha4711"
Vielleicht wäre auch der J-Sub was. Würde aber wohl dann doch den Rahmen sprengen. Winken ...welchen rahmen?
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der PSW-6 von Meyer könnte ein kandidat sein.
er spielt bis 30Hz(!) runter und ist ein direktstrahler, was für einen trockenen sound die beste voraussetzung ist.
ausserdem strahlt er nach vorne 15dB lauter, dies ist vor allem in akustisch unschönen räumen ein großer vorteil!aber die frage hört sich n bisschen nach disco an, dafür ist er dann wahrscheinlich zu teuer

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was die reihenfolge der kanäle angeht, so habe ich mich auch einigermassen angepasst (ausser die tom-reihenfolge
)
sicher wäre aus rein logischer sicht das drumset erstmal auf den hinteren kanälen besser aufgehoben.aber sehen wir uns mal die mischpultergonomie etwas genauer an:
wenn man arbeitstechnisch denkt, dann legt man sich die kanäle, die man am häufigsten bedienen muss (z.b. soloinstrumente, gesänge) in die nähe der mastersektion, da man von hier aus die kürzesten zugriffszeiten hat.am drumset muss man in der regel viel seltener eingreifen, deshalb kommt das eben weiter weg. und die wichtigsten kanäle der drums liegen wieder ganz aussen, so das man dann auch nicht lange suchen muss.
(deshalb patche ich beim M7 immer so, das die drums ab kanal 17 anfangen - das ist die obere ebene, die gleichzeitig am weitesten weg ist)so hat halt jeder "seine" philosophie.
kanalbelegungen, die mit den gesängen beginnen, findet man mittlerweile nur noch sehr selten. -
Zitat von "Tobias Zw."
...empfehle ich dieses Band und diesen Stift...
dieses Band ist wirklich klasse!
keine rückstände, gut zu beschriften, und reisst genau da ab wo man es haben möchte...
aber als edding nehme ich lieber den Typ 400, vor allem weil bei neueren pulten nicht mehr so viel platz zum beschriften ist
ich habe mir tatsächlich noch nie gedanken drüber gemacht, mein pult nicht zu beschriften.
muss ich wohl mal probieren...obwohl - halt... vor 10-12 jahren durfte ich mal ein pult nicht beschriften, weil die komplette anlage bei der VA von einem deutschlandvertrieb gestellt wurde und das pult offenbar danach als neu verkauft werden sollte :? (nein, ich sag jetzt nicht wer´s war).
das war damals ne schlechte erfahrung, aber nicht weil ich meine kanäle nicht gefunden hätte, es war eher eine menschliche enttäuschung. und ihre PA hatten sie auch nicht im griff, aber dafür ne riesengroße klappe wie gut sie doch ihren job machen würden. jesses.ich finde jedenfalls "übersicht ist trumpf", weshalb ich neben der kanalbeschriftung auch sehr gerne die bunten knöpfchen am pult umstecke. das bringt mir viel bediensicherheit wenn´s mal wieder schnell gehen muss.
das dumme an den heutigen digipulten ist halt:
wenn man in eine andere ebene schaltet, kann diese logik komplett für´n arsch sein. :shock:aber jeder soll das einfach so machen wie er´s mag bzw. wie er am besten zurecht kommt.
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ich lass mir doch vom mikro nicht vorschreiben, wie die bassdrum zu klingen hat. :wink:
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nochmal ein kurzer beitrag zum thema ATM450.
ich habs letztes wochenende am flügel probiert.
keine band: ein flügel, zwei gesänge - fertig.
da man dieses mikro recht flach über die saiten bringen kann (seitliche einsprache!), konnte ich den deckel des flügels auf die kleine öffnung stellen, was mir viel mehr gain for feedback ermöglichte.
ich war überrascht, wie gut das ging und der sound war auch durchaus brauchbar.ich habe den eindruck, das sich dieses mikro bei mir so ganz langsam zum allrounder entwickelt...
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Zitat von "PMZWO"
...Gibbet aber inzwischen Dämpfungsglied & einige neue Pulte...
ich hab mir ein dämpfungsglied aus 3 widerständen einfach in den XLR eingebaut. ein bisschen pfriemelig, aber es geht. :wink: -
Zitat von "Hami"
... Mit USB auf RS 232 habe ich bisher nur Probleme gehabt, kann aber auch an meiner Hardware gelegen haben...
es kann auch am treiber gelegen haben.
ich hatte da früher auch viel stress, hab aber dann von BSS mal einen treiber bekommen, mit dem ich nie wieder probleme mit USB -> RS232 hatte.aber das löst die angesprochene frage auch nicht.
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