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Mischpult Kanäle merken.......?

  • kevin segger
  • 18. September 2007 um 19:20
  • niggles
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    • 20. Oktober 2007 um 18:43
    • #41
    Zitat von "Jens Tix"

    Weiß nicht obs schon genannt wurde ich schreib es einfach mal.

    Ich nehme immer Malertape, wird bei einigen auch als Crepban bekannt sein. Dort eben mit Edding oder sonstigen wasserfesten Stiften draufschreiben. Bis jetzt hab ich noch nicht das Problem gehabt, das etwas nach dem Konzert nicht mehr sichtbar war.

    Gruß Jens.

    edt. auch das Problem, dass was am Pult kleben bleibt habe ich nocht nicht gehabt.

    Kreppband/Malerband hinterläßt nach einiger Zeit fast immer klebrige Rückstände. Je wärmer es ist und je billiger das Zeug war desto schlimmer (gilt übrigens auch für Isoband und Gaffa). AT07 grau macht weitaus weniger Streß mit den Pultbesitzern...

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • kiki
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    • 20. Oktober 2007 um 22:28
    • #42

    als band das normale abklebeband aus dem baumarkt.

    ist billig, wird nicht von anderen zum flicken, plakate/merchandize/wasweißich ankleben oder was auch immer benutzt (klebt nämlich kaum) und geht rückstandsfrei wieder ab.

  • niggles
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    • 21. Oktober 2007 um 00:28
    • #43
    Zitat von "KiKi"

    als band das normale abklebeband aus dem baumarkt.

    ist billig, wird nicht von anderen zum flicken, plakate/merchandize/wasweißich ankleben oder was auch immer benutzt (klebt nämlich kaum) und geht rückstandsfrei wieder ab.

    Hallo..? Wer mein Klebeband benutzt ohne mich vorher zu fragen hat ein ernstzunehmendes Problem, bevor die Show überhaupt angefangen hat. Und wer will sowas schon :D? Abklebeband kann ich notfalls einsetzen um ein abgeranztes Clubpult für ein paar Stunden zu beschriften, aber bei allen "gehobeneren" Gigs macht man sich damit ziemlich unbeliebt. Der Klebstoff löst sich nämlich unter Wärmeeinfluß auf und hinterläßt beim Abziehen nach 2 Tagen Festivalbetrieb eine schleimige Schmiere auf der Oberfläche, die nur mit viel Mühe wieder abgeht.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • treibsand
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    • 21. Oktober 2007 um 11:44
    • #44

    ...und wenn das Klebeband nicht nach dem Gig sofort entfernt wird, kann es sogar sein, dass sich das Zeug überhaupt nicht mehr entfernen lässt.
    Rückstandsfrei geht anders... :roll:

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • jens tix
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    • 21. Oktober 2007 um 19:50
    • #45
    Zitat von "niggles"

    Kreppband/Malerband hinterläßt nach einiger Zeit fast immer klebrige Rückstände. Je wärmer es ist und je billiger das Zeug war desto schlimmer (gilt übrigens auch für Isoband und Gaffa). AT07 grau macht weitaus weniger Streß mit den Pultbesitzern...

    hab ich noch nix davon gemerkt?

    Gruß

  • stefan schmitz
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    7
    • 22. Oktober 2007 um 17:42
    • #46

    A) Meine Pulte sind immer beschriftet.
    B) Wenn irgendein Pult mal nicht beschriftet sein sollte, verfahre ich wie folgt:

    Drums immer ganz rechts. Weil leider noch mache Pulte (ich habe jetzt 4) Gruppenweise 48V zuschalten, liegen die 8 Drum Kanäle stets OHL, OHR, HH, SD, Tom (3), KD. Drums liegen auch immer auf dem rechten Subgruppen Fader bei mir und werden auch im Studio genau so aufgenommen.

    Dann typischerweise (von links)
    - 5 Vocals (damit kommt man so gut wie immer hin)
    - 3 frei
    - 5 Instrumente (Gitarrenamps, A-Gitarre, Bassamp etc)
    - 3 frei
    - 1 Stereokanal Keyboards
    - 1 Stereokanal Medieneinspielung (wenn irgendeine Band mit "dies hier muss als Intro zum ersten Song kommen" anfängt)

    jetzt sind 18 Mono und zwei Stereokanäle belegt, eine grosse Rockband kann mit reichlichst Backing Vocals aufspielen; bei einem 24er Tisch sind jetzt noch 6 Monokanäle frei für "Extras"......

    So vorbereitet steht das Pult im Case und kann recht schnell eingesetzt werden.

    Das kleine 16er Pult ist stets für
    - 3 Voc
    - 3 Instrument/Amp
    - 1 Stereo
    - 8 Drums
    eingerichtet ... gleiche Logik, kein umgewöhnen - uns Voc und Instrument/Amp immer "von links nach rechts wie auf der Bühne stehend"

    Stefan

    information is not knowledge

    http://www.rockimport.com

    http://www.the-electric-church.fr

  • jochen klose
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    14
    • 22. Oktober 2007 um 19:16
    • #47

    Nix für ungut: Bist Du zufällig Linkshänder?

    LOCOST PRODUCTS
    Jochen Klose
    Bornwiesstr. 13
    66359 Bous
    http://www.locost-products.de
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  • stefan schmitz
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    7
    • 22. Oktober 2007 um 19:32
    • #48

    Nein :o)

    einfach Angewohnheit - was aber hier in Frankreich auch Standard ist. Im Grunde geht es "in drei Reihen" von links nach rechts und von vorn nach hinten. Da auf Kanal 1 das Vocalmicro links vorn liegt, und auf 24, 32 oder 40 die Kickdrum am weitesten "hinten" war mir das immer so am logischsten.

    Darüber hinaus macht das eigentlich die ganze Branche hier und in UK so. Nach welcher Logik geht man denn in D vor?

    Stefan

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  • jochen klose
    Beiträge
    14
    • 22. Oktober 2007 um 19:33
    • #49

    Von links nach rechts, über 1 nach 2 halt...:-D

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  • tonmischer
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    205
    • 22. Oktober 2007 um 20:42
    • #50

    In der Schweiz auch.

  • hasenfuß
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    • 22. Oktober 2007 um 21:57
    • #51
    Zitat von "niggles"


    Kreppband/Malerband hinterläßt nach einiger Zeit fast immer klebrige Rückstände. Je wärmer es ist und je billiger das Zeug war desto schlimmer (gilt übrigens auch für Isoband und Gaffa). AT07 grau macht weitaus weniger Streß mit den Pultbesitzern...


    at07 I S T isolierband :shock:

    ______________________________

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  • treibsand
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    • 22. Oktober 2007 um 22:28
    • #52
    Zitat von "Stefan Schmitz"

    Das kleine 16er Pult ist stets für
    ...
    - 8 Drums


    Huch?!?
    Da ist ja die Hälfte des Pultes schon belegt...
    Was machste dann, wenn die Band mit Key und Horns anrücken?
    Wenn es schon das kleine Pult wird, dann spar ich mir meistens auch die OHs am Drumset.
    Die Locations sind in der Regel relativ klein und es kommen genug Cymbals über die 3 Tom mics...
    Macht 6x Drums - auf den Kanälen 1 bis 6 :wink:

    bytheway: alle mir bekannten Rider von französichen Bands sind auch mit Kick auf Ch. 1 8)

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • gurkendoktor
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    • 22. Oktober 2007 um 23:26
    • #53

    oha. ich dachte, es gäbe nur eine grunddiskussion über "wie rum liegen die toms auf dem pult". aber es gibt tatsächlich menschen, die komplett ab vom "rocknoll-standard" patchen (ich nenn es jetzt mal so - links drums, dann instrumente von grob nach fein sortiert, immer von links nach rechts, dann vox wie sie stehen). wertungsfrei gemeint.

    da ist man natürlich ohne beschriftung erschossen. das kann man sich auch nicht mal schnell zusammenreimen. dann doch lieber nur die toms "andersrum" (nämlich wie man sie sieht)

  • niggles
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    • 23. Oktober 2007 um 00:29
    • #54
    Zitat von "hasenfuß"

    at07 I S T isolierband :shock:

    Im Gegensatz zum billigen Zumpeltape in der 5er Packung vom Restpostenmarkt löst sich dessen Kleber aber nicht schon bei Handwärme auf...

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • Loloverde
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    • 23. Oktober 2007 um 01:25
    • #55

    Hi

    mmmmh, bei manchen hinterläßt jenes Band Rückstände, andere schwören drauf.
    Ich hab zur Zeit billiges Krepp, daß kaum von alleine klebt. Das brauch ich noch auf und dann such ich etwas richtiges. Aber auf meinen Venice-Pulten blieb nie etwas von meinen Bändern kleben. Aber der Vorbesitzer hat mich ordentlich arbeiten lassen, weil er die Returns mit Beschriftungslabeln fest beschriftet hat.

    Kombiniere: Ob das Zeug penetrant kleben bleibt oder nicht, hängt vom Beschriftungsband, der Zeit, der Wärme UND der Oberfläche des Pultes ab. Das Venice hat auf der unteren Kante eine Art Strukturlack, bei dem die Bebber besser weggehen. Auf dem glatten Lack des Pultes ist es aber anders.

    So wie es für jedes Instrument das passende Mikro gibt, so gibt es für jedes Pult das passende Klebeband :wink:

    Gruß
    Rainer

    P.S. besonders mag ich es, wenn das Band die einzige Kanalnummerierung des Pultes verdeckt (z.B. LX7).

    http://www.thewhitelodge.de

  • tufkaklto
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    • 23. Oktober 2007 um 07:17
    • #56
    Zitat von "Stefan Schmitz"

    Nein :o)

    einfach Angewohnheit - was aber hier in Frankreich auch Standard ist. Im Grunde geht es "in drei Reihen" von links nach rechts und von vorn nach hinten. Da auf Kanal 1 das Vocalmicro links vorn liegt, und auf 24, 32 oder 40 die Kickdrum am weitesten "hinten" war mir das immer so am logischsten.

    Darüber hinaus macht das eigentlich die ganze Branche hier und in UK so. Nach welcher Logik geht man denn in D vor?

    Stefan

    Nix für Ungut, ist in Frankreich nicht Stanard, ich arbeite oft mit Franzosen und hab auch einen Arsch voll französischer Rider gesehen, das ist nicht Standard.


    Und es macht auch nicht die ganze Branche in UK so, auch da arbeite ich immer wieder viel und hab unmengen an Ridern.

    Und ich kenn keinen Einzigen, wo das Schlagzeug nicht am Anfang ist.

    und es ist vermutlich Deine Logik, von vorne nach Hinten zu gehen, aber ich kann Ihr nicht folgen.
    Es haben sich auch deshalb standards durchgesetzt, damet es mehrerren Technikern leichter fällt, an einem pult arbeiten zu können.

    Wenn nur Du drauf arbeitest, kannst Du aber halten, wies Dir gefällt.

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

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  • wora
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    • 23. Oktober 2007 um 19:46
    • #57
    Zitat von "Tobias Zw."

    ...empfehle ich dieses Band und diesen Stift...

    dieses Band ist wirklich klasse!
    keine rückstände, gut zu beschriften, und reisst genau da ab wo man es haben möchte...
    aber als edding nehme ich lieber den Typ 400, vor allem weil bei neueren pulten nicht mehr so viel platz zum beschriften ist ;)


    ich habe mir tatsächlich noch nie gedanken drüber gemacht, mein pult nicht zu beschriften.
    muss ich wohl mal probieren...

    obwohl - halt... vor 10-12 jahren durfte ich mal ein pult nicht beschriften, weil die komplette anlage bei der VA von einem deutschlandvertrieb gestellt wurde und das pult offenbar danach als neu verkauft werden sollte :? (nein, ich sag jetzt nicht wer´s war).
    das war damals ne schlechte erfahrung, aber nicht weil ich meine kanäle nicht gefunden hätte, es war eher eine menschliche enttäuschung. und ihre PA hatten sie auch nicht im griff, aber dafür ne riesengroße klappe wie gut sie doch ihren job machen würden. jesses.


    ich finde jedenfalls "übersicht ist trumpf", weshalb ich neben der kanalbeschriftung auch sehr gerne die bunten knöpfchen am pult umstecke. das bringt mir viel bediensicherheit wenn´s mal wieder schnell gehen muss.
    das dumme an den heutigen digipulten ist halt:
    wenn man in eine andere ebene schaltet, kann diese logik komplett für´n arsch sein. :shock:

    aber jeder soll das einfach so machen wie er´s mag bzw. wie er am besten zurecht kommt.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • wora
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    • 23. Oktober 2007 um 19:57
    • #58

    was die reihenfolge der kanäle angeht, so habe ich mich auch einigermassen angepasst (ausser die tom-reihenfolge ;) )
    sicher wäre aus rein logischer sicht das drumset erstmal auf den hinteren kanälen besser aufgehoben.

    aber sehen wir uns mal die mischpultergonomie etwas genauer an:
    wenn man arbeitstechnisch denkt, dann legt man sich die kanäle, die man am häufigsten bedienen muss (z.b. soloinstrumente, gesänge) in die nähe der mastersektion, da man von hier aus die kürzesten zugriffszeiten hat.

    am drumset muss man in der regel viel seltener eingreifen, deshalb kommt das eben weiter weg. und die wichtigsten kanäle der drums liegen wieder ganz aussen, so das man dann auch nicht lange suchen muss.
    (deshalb patche ich beim M7 immer so, das die drums ab kanal 17 anfangen - das ist die obere ebene, die gleichzeitig am weitesten weg ist)

    so hat halt jeder "seine" philosophie.
    kanalbelegungen, die mit den gesängen beginnen, findet man mittlerweile nur noch sehr selten.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Micromann
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    • 25. Oktober 2007 um 22:48
    • #59
    Zitat von "wora"

    -
    so hat halt jeder "seine" philosophie.
    kanalbelegungen, die mit den gesängen beginnen, findet man mittlerweile nur noch sehr selten.

    doch bei mir gabs das ne zeitlang, aber da habe ich auch noch woanders gejobt, das war ein uralt Pult und dort lagen die drums bei mir imme rvon kanal ca. 30 bis 40 und die gesänge bei 1,2,3... und dazwischen die anderen Instrumente.


    Man kann nicht nicht kommunizieren :D

  • treibsand
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    • 26. Oktober 2007 um 10:41
    • #60

    Ich kann mich noch an die alten Studiomaster Tische erinnern, die die Kanalnummerierung vom Masterfader aus nach links hatten...

    Das hat mich mehrfach aus dem Konzept gebracht, wenn andere Leute Mikrofoniert oder das Muco gesteckt haben.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

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