wenn man nur einen fliegepunkt hat, dann sollte sich dieser gegen verdrehen sichern lassen.
falls dies nicht möglich ist, muss man zwingend mit einem zweiten punkt arbeiten, welcher das wegdrehen sichert. dieser zweite punkt kann mit einer einfachen schnur ausgeführt sein...
wer diese logische vorgehensweise nicht berücksichtigt, hat wahrscheinlich noch nie ein array an nur einem punkt aufgehängt.
womit wir mal wieder beim thema "kompetenz" wären...
Beiträge von wora
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Zitat von "monithor"
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das übelste war mal wieder die position des foh. weit aus der mitte raus, hinter anderen buden und während der show keine chance da rauszukommen. zu voll...tja, leider hat es sich immer noch nicht überall rumgesprochen, das wir an so einem platz ARBEITEN müssen... speziell auf stadtfesten ist das ein ganz altes thema.
aber es gibt zum glück ja auch die guten feste, wo alles prima ist :wink: -
da die öffentlichen informationen nur sehr allgemein gehalten werden, finde ich es einfach sicherer sich vorher zu vergewissern, das da nix ist.

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selbstredend...

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ich mache jetzt schon vor jeder VA einen frequenzscan. denn leider habe ich im moment nur zugriff auf "alte" sendestrecken.
bislang hab ich noch nichts aussergewöhnliches festgestellt.
soweit man hört, laufen die tests noch, der ausbau ist aber laut telkommunikationsunternehmen bereits in vollem gange. -
irgendwie schade, wäre ja nett gewesen, wenn man sein pult so einfach "pimpen" könnte

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Zitat von "gert"
Das wäre dann ja nur frech. Nichts bezahlen und dann noch meckern!
nun ja, welche techniker er da vor der nase hatte kann ich nicht sagen, ich tippe hier aber auch eher auf die fraktion "hobby" oder "die dritte garnitur"...
seine musiker stammten zum teil von der us-army-bigband und vom HR rundfunkorchester. also nicht gerade die hobbymusiker-fraktion... deshalb war ich ja auch freiwillig und als einfacher besucher dort
bei 19 personen auf der bühne sind wir aber mal wieder beim thema "budget"... da bleibt für gute leute leider nicht mehr viel übrig. so lange der bandleader diese zusammenhänge nicht verstehen will, wird sich das wohl nicht ändern - was ich für dieses projekt wirklich seeehr schade finde!andererseits gibt es aber leider auch bands, die bandmischer dabei haben, welche ihr handwerk nicht verstehen.
und irgendwo in der mitte, ja genau, dort wollen wir alle sein

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ja, das ist extrem günstig.
wenn eure tests keine grösseren fehler hervorbringen, die es als elektroschrott entlarven, dann würde ich es auch empfehlen.
allerdings muss man davon ausgehen, das die fader, potis und schalter betragt sind und deshalb auch nicht als 100% zuverlässig angesehen werden können. grosse und wichtige veranstaltungen würde ich damit zunächst mal nicht machen, aber für 200,- muss man es eigentlich unbedingt kaufen... und sei es auch nur zum rumspielen für die azubis. -
ich war heut abend auf einem konzert - und zwar nur als gast.
es gab haufenweise naturinstrumente zu hören - oder auch nicht... dazu gleich mehr.
die band bestand aus 19 musikern - eine richtig geile brass-combo mit einem sänger-pärchen.
und die PA bestand aus zwei dynacord-boxen, die mischung fand auf der bühne statt (powermischer)
publikum so um die 400 leute.natürlich war der "klanggenuss" alles andere als perfekt, aber insgesamt recht ordentlich.
nach der veranstaltung hat man mich dem chef des orchesters vorgestellt (ein musiker hat mich erkannt)
auf meine frage, warum diese tolle sache nur von der bühne gemischt wird sagte er:
"ich habe so viele schlechte erfahrungen mit tonmischern gemacht, nein, wir mischen das auch in der zukunft von der bühne".
dann kamen noch ein paar aufzählungen von wegen "die dynamik macht der musiker, nicht der mischer" und "die fragen sogar ob mein 441 phantomspeisung braucht" und so weiter...ich kann seine einstellung sogar verstehen, offenbar hatte er bis dato noch nie einen guten soundmann getroffen, so das er lieber in kauf nimmt das es schwächen in der wiedergabe gibt. erst wenn das publikum mehr als 700leute wird, traut er das seiner anlage nicht mehr zu.
und DAS gibt mir echt zu denken... -
Zitat von "sebastian"
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Ansonsten empfinde ich es als professionell, wenn sich der Musiker in erster Linie um seine vernüftige Signalerzeugung kümmert und der Tontechniker, um eine vernünftige Übertragung...
da gibt es wohl nichts hinzuzufügen
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Zitat von "deep-house"
das zu generalisieren wage ich stark zu bezweifeln, als ehem. selbst Musiker habe ich so viele Musiker kennengelernt, die Musik auf verschiedene Weisen gehört haben:
1. bei der eigenen Musik achteten sie auf die Spieltechnik, die passende Rhytmik und Intonation, Umsetzung der vom Komponisten gewollten Dynamik, Ausgeglichenheit in der Instrumentierung. D.h. der Klang war erst mal untergeordnet...
dies ist eine sehr gute beschreibung einer beobachtung, die ich selbst auch schon oft gemacht habe.
Zitat von "deep-house"...Ich würde sagen, daß je besser der Musiker, desto geringer der Anspruch auf Perfektion der Wiedergabeanlage...
das sehe ich nicht ganz so.
es gibt durchaus auch sehr gute musiker, die grossen wert auf eine möglichst gute publikumsbeschallung legen. das sind dann die, welche den wert des publikums für ihren eigenen erfolg richtig erkannt haben
aber wir alle kennen selbstverständlich auch das genaue gegenteil...
es gibt also auch auf dieser seite viele nuancen, man kann nicht alle über einen kamm scheren.Zitat von "deep-house"
Vielleicht ist es etwas einseitig dargestellt, die andere Seite sind eben die extrem auf die Technik fixierten Techs, und es gibt ja auch was dazwischen...
eben. es gibt auch noch etwas dazwischen.
extremisten sind immer ein problem, weltweit!
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Zitat von "PA-Peter"
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Wenn man mal unser Mercator CAT6pur mit Class E misst, wird man feststellen, dass diese Leitung Class E nur auf kurzen Distanzen übertragen kann...
Und jetzt kommt das Wichtigste:
Die meisten am Markt befindlichen mobilen Netzwerkleitung sind eigentlich Patchleitungen - somit überhaupt nicht zur Überbrückung von großen Distanzen gedacht!...hallo Peter,
es ist nett hier mal wieder einen beitrag von dir zu lesen.zu obigem textauszug habe ich eine frage:
wenn ich das richtig verstehe, ist das Mercator Cat6 nicht für grössere strecken geeignet.
ich benutze es aber für meine iLive mit 100m dieser leitung auf einer trommel und habe bislang null probleme. wie kommt´s? -
Zitat von "wora"
ich war bislang zufrieden mit der helligkeit der touchscreens.
ausser bei sonneneinstrahlung...ich muss das mit dem schnellen drehen aber auch mal probieren, vielleicht hilft´s ja tatsächlich was?
ich hab´s probiert, bei meinem pult ändert sich dadurch überhaupt nix.
somit denke ich, das dies nur auf das erwähnte pult zutrifft -
was möchtest du denn jetzt hören?
- wenig zeit für aufbau
- keine zeit für soundcheck
- sehr schlechte akustik
- möglicherweise schlechte redner, zudem noch mit lavaliermikrofonen
...
da ist doch schon alles gesagt.wenn das publikum diszipliniert (und zahlreich) ist, kann das trotzdem einigermassen funktionieren.
eine perfekte ferndiagnose wirst du hier nicht bekommen, zumal man deine fähigkeiten überhaupt nicht einschätzen kann. -
nun ja, der werbetext erwähnt ja nicht, WANN es innovativ war
möglicherweise ist der text ähnlich alt...
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federnd gelagert ist schon klar, sonst kann man ja die griffgeräusche nicht unterdrücken. normalerweise wird das aber mit gummi- oder schaumstoffpuffern gemacht.
schade, das man das nicht sieht, wie das hier ausgeführt wurde... aufsägen kommt wohl eher nicht in frage ?
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richtig angewendet können auch sehr kurze arrays ihren zweck erfüllen... der knackpunkt ist eben das wort "richtig"

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ich hab ja schon einige SM58 aufgeschraubt (zu saubermachen oder zum korb ausbeulen), ein solches system ist mir noch nie aufgefallen. ich hab´s jetzt aber auch nicht ganz eindeutig im kopf, wie das genau aussieht. kann mal jemand kurz ein foro machen? das interessiert mich jetzt aber

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Zitat von "jogi86"
...Seeburg sagt übrigens dazu: zwei GL24 und zwei G-Subs spielen da ausreichend. Bei Bedarf evtl noch n Bass hinzu...
es ist mir mittlerweile wirklich egal, was die hersteller sagen.
kleines beispiel:
ich hatte dieses jahr schonmal die gelegeheit, Julia Neigel und Edo Zanki über Fohhn LX 600 zu mischen.
meine bedenken dazu hatte ich zuvor ausgesprochen, der verleiher schwor mir aber das Fohhn ihm gesagt hatte, das dies überhaupt kein problem darstelle.
die boxen klingen auch toll, keine frage... aber: ich hatte feedbacks bis über 700Hz - über die PA!solche ultra-schmalen boxen sind für diesen zweck definitiv schlechter geeignet als herkömmliche beschallungslautsprecher. lass dir das doch mal von einem profi sagen, ohne gleich beleidigt zu sein.
schau dir einfach mal die abstrahlwinkel dieser boxen an, es ist eindeutig zu erkennen das die GL16 schon ab etwa 1kHz abwärts sogar deutlich breiter als 100° wird!diese ultra schmalen dinger sind wirklich toll, wenn das aussehen wichtiger wird als die performance.
bei anwendungen wo die musik im vordergund steht, sollte man aber was funktionaleres nehmen.ich würde hier einer ordentlichen 12"/2" box eindeutig den vorzug geben, bei höheren pegelwünschen dann sogar noch was mit richtiger hornladung.
oder die Seeburg G3, die zeigt laut datenblatt ein deutlich besseres abstrahlverhalten! -
Zitat von "bastelbasti1"
Ob Kopie oder nicht... Auch das Original ist durchaus bezahlbar!
Besonders die eingebaute Luftfederung zur reduzierung von Geräuschen bei der Handhabung finde ich interessant...was für eine luftfederung soll das SM58 denn haben??
wer hat dir denn diesen bären aufgebunden?