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  2. Adam Selene

Beiträge von Adam Selene

  • TBFs TAUM BESCHALLUNGSanlage 3-5 WEGE AKTIV

    • Adam Selene
    • 6. September 2003 um 21:37
    Zitat von "maha"

    ... kann der massegehemmte Schwinger die erste(n) Periode(n) überhaupt korrekt wiedergeben?


    Nun, selbst mit einem linearen Übertragungssystem läßt sich zu jedem beliebig kleinen zulässigen Fehler eine technologische Lösung finden. Je kleiner der zulässige Fehler, desto größer der Aufwand.
    Und wenn es der 10^6x1" Urps ist.
    Gut kommen bestimmt auch die B+K Schwingungserreger. Einfach auf eine Scheunentür schrauben und ab geht´s. Aber nichts für ein Schüler-Budget.
    Auch der Chinaböller-Sub aus dem Jokes-Brett wäre eine mögliche Lösung, entsprechende Resourcen vorausgesetzt.
    Der Trick ist eben wirklich, den Antrieb groß gegen die Masse zu machen.
    Eine exakte Wiedergabe ist nicht möglich, dazu müsste der Antrieb unendlich groß oder die Masse unendlich klein werden.

    Zitat

    ... Musik kommt NIE so hart... oder manchmal doch?


    Also, manche Musik kommt ganz schön hart :lol:
    Im Ernst, das kommt auf die Musikdefinition an. Gestrichener Kontrabass ist jedenfalls nicht so kritisch :wink:

    Adam

  • TBFs TAUM BESCHALLUNGSanlage 3-5 WEGE AKTIV

    • Adam Selene
    • 6. September 2003 um 20:33

    N´ büschn.
    Worauf willst Du hinaus?
    Das Applet zeigt doch nur das, was man im Physik-LK in der 12ten Klasse macht.
    Nur die Nomenklartur verrwirrt zunächst etwas, da "anwendungsfrei".

    Adam

  • TBFs TAUM BESCHALLUNGSanlage 3-5 WEGE AKTIV

    • Adam Selene
    • 6. September 2003 um 20:33

    N´ büschn.
    Worauf willst Du hinaus?
    Das Applet zeigt doch nur das, was man im Physik-LK in der 12ten Klasse macht.
    Nur die Nomenklartur verrwirrt zunächst etwas, da "anwendungsfrei".

    Adam

  • Sofittenlampe?!?

    • Adam Selene
    • 5. September 2003 um 12:06
    Zitat von "Arieba"

    ein passiver limiter ist immer nur eine notlösung.


    Naja, "Notlösung" klingt sehr negativ.
    Bei kleineren Boxen ist ein gut gemachter passiver Limiter eine fehlbediensichere, unkomplizierte stand-alone Lösung und erzeugt wahrscheinlich eine höhere Kundenzufriedenheit (im Verleih oder in Installationen) als ein schlecht eingestellter 0815-"Ich-mach-Dir-alles, irgendwie" digitaler Limiter für viel Geld.

    Zitat

    ein limiter ist dann optimal, wenn er die vorgänge im lautsprecher perfekt simulieren kann und dann erst ein greift, wenn es "kurz vor knapp" ist.


    Schöne Worte.
    Wobei ich sagen würde: 'optimal eingestellt'. An dieser 'richtigen Einstellung' hapert es aber bei allen Limitern, die durch den User konfiguriert werden müssen.
    Und:
    - dann müßte er ja z.B. im Stack eine andere Einstellung haben als im single-Betrieb,
    - wie knapp ist knapp? 1dB? 2dB? 3dB?
    - Was ist mit den Toleranzen der LS?

    Analog geht das übrigens genau so gut wie digital, nur das digital mittlerweile billiger ist.
    Ein gut gemachter analoger Limiter steckt zum Beispiel im Nexo-Controler.
    Da wird u.a. auch der Hub in verschiedenen Frequenzbereichen simuliert und ggf. limitiert. Aber das ist eben ein 'Systemcontroler'. An diese Performance wird man mit einem frei einstellbaren Digital-Limiter kaum rankommen, es sei denn, man steckt etliche Arbeitstage bis -wochen, einige entwertete LS und für x-1000 Euro Messequipment rein.

    Adam

  • Sofittenlampe?!?

    • Adam Selene
    • 5. September 2003 um 12:06
    Zitat von "Arieba"

    ein passiver limiter ist immer nur eine notlösung.


    Naja, "Notlösung" klingt sehr negativ.
    Bei kleineren Boxen ist ein gut gemachter passiver Limiter eine fehlbediensichere, unkomplizierte stand-alone Lösung und erzeugt wahrscheinlich eine höhere Kundenzufriedenheit (im Verleih oder in Installationen) als ein schlecht eingestellter 0815-"Ich-mach-Dir-alles, irgendwie" digitaler Limiter für viel Geld.

    Zitat

    ein limiter ist dann optimal, wenn er die vorgänge im lautsprecher perfekt simulieren kann und dann erst ein greift, wenn es "kurz vor knapp" ist.


    Schöne Worte.
    Wobei ich sagen würde: 'optimal eingestellt'. An dieser 'richtigen Einstellung' hapert es aber bei allen Limitern, die durch den User konfiguriert werden müssen.
    Und:
    - dann müßte er ja z.B. im Stack eine andere Einstellung haben als im single-Betrieb,
    - wie knapp ist knapp? 1dB? 2dB? 3dB?
    - Was ist mit den Toleranzen der LS?

    Analog geht das übrigens genau so gut wie digital, nur das digital mittlerweile billiger ist.
    Ein gut gemachter analoger Limiter steckt zum Beispiel im Nexo-Controler.
    Da wird u.a. auch der Hub in verschiedenen Frequenzbereichen simuliert und ggf. limitiert. Aber das ist eben ein 'Systemcontroler'. An diese Performance wird man mit einem frei einstellbaren Digital-Limiter kaum rankommen, es sei denn, man steckt etliche Arbeitstage bis -wochen, einige entwertete LS und für x-1000 Euro Messequipment rein.

    Adam

  • Sofittenlampe?!?

    • Adam Selene
    • 5. September 2003 um 00:28

    Wenn ich das Symbol in der Dynacord-Schaltung richtig interpretiere, dann liegt parallel zu den Lampen noch ein PTC. Das ware dann der alte JBL-"Trick". Der funktioniert bei kleineren Boxen auch recht gut (Zusammenhang zwischen Größe der Überlast und Dämpfung), wie gut das bei 500W zu dimensionieren ist weiß ich nicht. Ein Problem wird auch sein, dass der Polyswitch um so früher "kommt", je wärmer das Boxeninnere ist. Das heißt, die Kennlinie dieses passiv-Limiters verändert sich.
    Es gibt aber auch - etwas teurer - abgeglichene (<-wichtig!) Schutzautomaten.
    Das Problem bei Limitern ist wie immer im Selfmade-Bereich die Dimensionierung. Eigentlich muß man erst ein Paar Chassis riskieren, ehe man den richtigen Arbeitspunkt (mit möglichst wenig Performance-Verlust) kennt.
    Aber die meisten Bässe sterben ja auch eh mechanisch.

    Adam

  • Sofittenlampe?!?

    • Adam Selene
    • 5. September 2003 um 00:28

    Wenn ich das Symbol in der Dynacord-Schaltung richtig interpretiere, dann liegt parallel zu den Lampen noch ein PTC. Das ware dann der alte JBL-"Trick". Der funktioniert bei kleineren Boxen auch recht gut (Zusammenhang zwischen Größe der Überlast und Dämpfung), wie gut das bei 500W zu dimensionieren ist weiß ich nicht. Ein Problem wird auch sein, dass der Polyswitch um so früher "kommt", je wärmer das Boxeninnere ist. Das heißt, die Kennlinie dieses passiv-Limiters verändert sich.
    Es gibt aber auch - etwas teurer - abgeglichene (<-wichtig!) Schutzautomaten.
    Das Problem bei Limitern ist wie immer im Selfmade-Bereich die Dimensionierung. Eigentlich muß man erst ein Paar Chassis riskieren, ehe man den richtigen Arbeitspunkt (mit möglichst wenig Performance-Verlust) kennt.
    Aber die meisten Bässe sterben ja auch eh mechanisch.

    Adam

  • beyma vs. b&c koaxe

    • Adam Selene
    • 3. September 2003 um 12:31

    Da hat der tthorsten recht.

    tthorsten: Wo bleibt die Antwort auf meine Frage?

    Adam

  • beyma vs. b&c koaxe

    • Adam Selene
    • 3. September 2003 um 12:31

    Da hat der tthorsten recht.

    tthorsten: Wo bleibt die Antwort auf meine Frage?

    Adam

  • beyma vs. b&c koaxe

    • Adam Selene
    • 3. September 2003 um 11:10

    Komischerweise hatten alle Coaxe, die ich bis jetzt in der Hand hatte (sooo viele nicht) ein ähnliches Problem:
    Meist ist ja die tiefste sinnvolle Trennfrequenz bei Laut-Anwendungen durch die Belastbarkeit des HT vorgegeben. Alle Coaxe hatten in der Gegend dieser Frequenz heftige Einbrüche im Schalldruck, die auch unter Winkeln nicht verschwanden. Sowohl der jew. MT als auch der HT. Und zwar der MT UNTER der Trennfrequenz, der HT ÜBER der Trennfrequenz. Sehr dumm, das. Um diese Einbrüche ein wenig zu "verschmieren" bleibt dann nur eine sehr softe Weiche.
    Das muß irgendwie mit den geometrischen Gegebenheiten zusammenhängen. Der HT ist ja bei Coaxen zwangsläufig kleiner (kleinere Lambdas) als der MT. An der Grenze gibts offensichtlich Probleme. Ausserden fehlt (natürlich) eine schallharte Dustcap, das funktioniert ohne Phase-Plug offensichtlich auch nicht so gut, und selbst mit Phase-Plug ist das Ergebnis oft nicht berauschend.
    Gehörmäßig ist das nicht so fürchterlich, aber es deutet doch schon darauf hin, dass der "Punktquellenvorteil" durch heftige Probleme im Übernahmebereich erkauft wird.
    Allerdings sieht der Schrieb vom Beyma 12KX ja sehr nett aus.

    Adam

  • beyma vs. b&c koaxe

    • Adam Selene
    • 3. September 2003 um 11:10

    Komischerweise hatten alle Coaxe, die ich bis jetzt in der Hand hatte (sooo viele nicht) ein ähnliches Problem:
    Meist ist ja die tiefste sinnvolle Trennfrequenz bei Laut-Anwendungen durch die Belastbarkeit des HT vorgegeben. Alle Coaxe hatten in der Gegend dieser Frequenz heftige Einbrüche im Schalldruck, die auch unter Winkeln nicht verschwanden. Sowohl der jew. MT als auch der HT. Und zwar der MT UNTER der Trennfrequenz, der HT ÜBER der Trennfrequenz. Sehr dumm, das. Um diese Einbrüche ein wenig zu "verschmieren" bleibt dann nur eine sehr softe Weiche.
    Das muß irgendwie mit den geometrischen Gegebenheiten zusammenhängen. Der HT ist ja bei Coaxen zwangsläufig kleiner (kleinere Lambdas) als der MT. An der Grenze gibts offensichtlich Probleme. Ausserden fehlt (natürlich) eine schallharte Dustcap, das funktioniert ohne Phase-Plug offensichtlich auch nicht so gut, und selbst mit Phase-Plug ist das Ergebnis oft nicht berauschend.
    Gehörmäßig ist das nicht so fürchterlich, aber es deutet doch schon darauf hin, dass der "Punktquellenvorteil" durch heftige Probleme im Übernahmebereich erkauft wird.
    Allerdings sieht der Schrieb vom Beyma 12KX ja sehr nett aus.

    Adam

  • Hochtonhörner und deren Spielarten

    • Adam Selene
    • 2. September 2003 um 23:53

    Erzähl das den EASE-Leuten. Die sind bestimmt für jeden Tip dankbar :D
    Ich glaube, in Berlin gibt´s jemand der die Konvertierung samt Interpolation komerziell anbietet.

    Adam

  • Hochtonhörner und deren Spielarten

    • Adam Selene
    • 2. September 2003 um 23:53

    Erzähl das den EASE-Leuten. Die sind bestimmt für jeden Tip dankbar :D
    Ich glaube, in Berlin gibt´s jemand der die Konvertierung samt Interpolation komerziell anbietet.

    Adam

  • Reiner 30cm Subwoofer- Vor-Nachteile, Klanglich?

    • Adam Selene
    • 2. September 2003 um 23:35

    http://www.jbl.de/de_produktuebersicht.php?Kategorie=Aquaristik&KatToShow=Filterung
    :P
    Adam

  • Reiner 30cm Subwoofer- Vor-Nachteile, Klanglich?

    • Adam Selene
    • 2. September 2003 um 23:35

    http://www.jbl.de/de_produktuebersicht.php?Kategorie=Aquaristik&KatToShow=Filterung
    :P
    Adam

  • beyma vs. b&c koaxe

    • Adam Selene
    • 2. September 2003 um 23:31

    Na, dann hat wenigstens einer Erfahrung mit den Dingern :)
    Ich find ja Coaxe nicht so prall.

    Adam

  • beyma vs. b&c koaxe

    • Adam Selene
    • 2. September 2003 um 23:31

    Na, dann hat wenigstens einer Erfahrung mit den Dingern :)
    Ich find ja Coaxe nicht so prall.

    Adam

  • Hochtonhörner und deren Spielarten

    • Adam Selene
    • 2. September 2003 um 23:27

    In einem EASE-Datensatz ist das enthalten. Allerdings messen m.W. selbst die meisten Hersteller nur den hor. und den vert. Großkreis in 5° Schritten, die anderen Daten werden "interpoliert" (geraten). Sind ja sonst auch 1000e von Messungen.

    Adam

  • Hochtonhörner und deren Spielarten

    • Adam Selene
    • 2. September 2003 um 23:27

    In einem EASE-Datensatz ist das enthalten. Allerdings messen m.W. selbst die meisten Hersteller nur den hor. und den vert. Großkreis in 5° Schritten, die anderen Daten werden "interpoliert" (geraten). Sind ja sonst auch 1000e von Messungen.

    Adam

  • Welche Schraubengröße bei Sperrholz

    • Adam Selene
    • 2. September 2003 um 19:43

    Kiga ist auch, wenn man mehr Schraubenlänge bezahlt, als für den Anpressdruck nötig ist.
    Oder für teuer Geld trendy Antriebe verwendet, weil man zu faul ist, ein PZ2 Bit gerade anzusetzen.
    :wink:

    Zur Rampa-Muffe:

    Oldskool:
    http://www.woodworking.de/cgi-bin/forum/…rames/read/1314

    Aber auch:
    http://spotlight.de/nzforen/hem/m/hem-1062154086-25323.html

    Bei Würth hießen sie jedenfalls mal "Rampa-Muffe".

    Hier werden sie auch so genannt. Mit zeigenössischem Foto! Die Rampa-Muffen sind die in der hinteren Reihe.
    http://zubehoer.hepf.at/anlenkungen/be…ffen300_260.jpg

    Hier als Zeichentrickfilm ohne Vorbohren (was das für eine Muffe sein soll ist mir schleierhaft):
    http://www.kukii.de/rampa/rampa.htm

    Wie gesagt:
    - sauber mit KernØ oder sogar etwas größer vorbohren,
    - per Bohrständer o.ä. exakt senkrecht reindrehen, geht aber mit etwas Übung auch frei Hand.
    Ist aber nur bei lösbaren Verbindungen sinnvoll.

    Vorteile:
    - geht auch bei Sacklöchern,
    - daher auch bei sehr dicken Werkstücken,
    - man sieht auf der anderen Seite nichts davon,
    - kann nicht mit der Schraube ausgestoßen werden wie Einschlgmuttern.

    Für stirnseitige lösbare Verbindungen sind aber Möbelbauschrauben besser.
    Die brauchen aber zwei große Vorbohr-Ø. Das wird meist mit einem Stufenbohrer gemacht, geht aber auch in zwei Bohrgängen.

    Für die meisten Sachen sind aber beide Varianten oversized; für Speaker, Klappern o.ä. verwende ich Emus, die ich vor dem Zusammenbau einpresse und mit zwei Tackerkrampen sichere.

    Adam

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