Kiga ist auch, wenn man mehr Schraubenlänge bezahlt, als für den Anpressdruck nötig ist.
Oder für teuer Geld trendy Antriebe verwendet, weil man zu faul ist, ein PZ2 Bit gerade anzusetzen.
:wink:
Zur Rampa-Muffe:
Oldskool:
http://www.woodworking.de/cgi-bin/forum/…rames/read/1314
Aber auch:
http://spotlight.de/nzforen/hem/m/hem-1062154086-25323.html
Bei Würth hießen sie jedenfalls mal "Rampa-Muffe".
Hier werden sie auch so genannt. Mit zeigenössischem Foto! Die Rampa-Muffen sind die in der hinteren Reihe.
http://zubehoer.hepf.at/anlenkungen/be…ffen300_260.jpg
Hier als Zeichentrickfilm ohne Vorbohren (was das für eine Muffe sein soll ist mir schleierhaft):
http://www.kukii.de/rampa/rampa.htm
Wie gesagt:
- sauber mit KernØ oder sogar etwas größer vorbohren,
- per Bohrständer o.ä. exakt senkrecht reindrehen, geht aber mit etwas Übung auch frei Hand.
Ist aber nur bei lösbaren Verbindungen sinnvoll.
Vorteile:
- geht auch bei Sacklöchern,
- daher auch bei sehr dicken Werkstücken,
- man sieht auf der anderen Seite nichts davon,
- kann nicht mit der Schraube ausgestoßen werden wie Einschlgmuttern.
Für stirnseitige lösbare Verbindungen sind aber Möbelbauschrauben besser.
Die brauchen aber zwei große Vorbohr-Ø. Das wird meist mit einem Stufenbohrer gemacht, geht aber auch in zwei Bohrgängen.
Für die meisten Sachen sind aber beide Varianten oversized; für Speaker, Klappern o.ä. verwende ich Emus, die ich vor dem Zusammenbau einpresse und mit zwei Tackerkrampen sichere.
Adam