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  2. Adam Selene

Beiträge von Adam Selene

  • 18er

    • Adam Selene
    • 14. Dezember 2002 um 22:16

    Vom Aussehen her wirklich ein B6C. Allerdings hat B&C "normal" keine Doppelschwingspulchassis, das heißt aber nicht allzuviel, für Geld bauen die (wie alle anderen auch) alles.
    Etwas seltsam ist das Auktionsgehabe: 30 Stk. als Powerauktion zu Starpreis 99 Euro, daneben aber auch etliche identische einzelne, mit Starpreis 1 Euro ... ich bin ja nicht so der Ebay-Fachmann, aber was soll das?
    Vieleicht solltest Du den Verkäufer mal nach technischen Daten + Herkunft der Dinger fragen. Ansonsten halte ich für PA nichts von Doppelschwingspulchassis (man überlege z.B. mal, was passiert, wenn da zwei Signale mit inverser Phase anliegen), aber als HiFi- oder Partykeller-Sub - warum nicht.
    Rauskommen wird da schon irgendwas, die Parameter werden sich im üblichen Bereich bewegen - 150 bis 200 L BR, Tuningfrequenz 40 Hz.

    Adam

  • Schaltpläne - Mischpult

    • Adam Selene
    • 14. Dezember 2002 um 15:54

    Geld, wie alles von Elektor.
    Bei und ist die Bibliothek ganz gut mit den Dinger ausgestattet, natürlich nie das neuste.

    Adam

  • Schaltpläne - Mischpult

    • Adam Selene
    • 14. Dezember 2002 um 15:54

    Geld, wie alles von Elektor.
    Bei und ist die Bibliothek ganz gut mit den Dinger ausgestattet, natürlich nie das neuste.

    Adam

  • Baupläne für die heftigsten und geilsten Bandpässe 18 Zoll g

    • Adam Selene
    • 14. Dezember 2002 um 02:33

    Komisch, bei meinen Simulationen (und Messungen) ist eine BR, die 5Hz tiefer geht als ein BP6.O immer auch 1 bis 2 dB "leiser". Die BR, wohlgemerkt! Und das stimmt auch mit meinen Messungen überein. Mit was für Speakern/Volumen/Abstimmfrequenzen hast Du simuliert?
    Bei Erwärmung relativiert sich das, bis beide etwa gleich ziehen. Wahrscheinlich ist der klangliche "Wettstreit" also auch vom Crestfaktor des Musiksignals abhängig und von der Endstufenaus- oder -überlastung. Wer hängt schon eine 3kW-Endstufe an einen 18er, um bei 6dB Crestfaktor mit ungeclipptem Signal 700Wrms auf die Beine zu kriegen? Und ehrlich gesagt: Musik mit weniger als 6dB Crestfaktor finde ich nicht so toll. Mein schlimmster Testtrack (eigentlich für Endstufen-NT) hat 4.4dB Crest. Das ist ein geloopter Schnipsel aus so einer Carhifi-Bummsbassplatte - klingt schlimm. Crestfaktormäßig habe ich noch nichts anderes derartiges gefunden. Naja.
    Ach so, das Hubminimumm liegt bei mir auch meist bei 80Hz, dort (eben exakt bei "Normbassdrum-Frequenz" dürfte der Dynamikvorteil des BP also am höchsten sein. Techno-Bassdrums liegen eher bei 95 bis 115 Hz. Die sind eher ein Problem für tief abgetrennte Topteile.

    Adam

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: adam selene am 2002-12-14 02:34 ]</font>

  • Baupläne für die heftigsten und geilsten Bandpässe 18 Zoll g

    • Adam Selene
    • 14. Dezember 2002 um 02:33

    Komisch, bei meinen Simulationen (und Messungen) ist eine BR, die 5Hz tiefer geht als ein BP6.O immer auch 1 bis 2 dB "leiser". Die BR, wohlgemerkt! Und das stimmt auch mit meinen Messungen überein. Mit was für Speakern/Volumen/Abstimmfrequenzen hast Du simuliert?
    Bei Erwärmung relativiert sich das, bis beide etwa gleich ziehen. Wahrscheinlich ist der klangliche "Wettstreit" also auch vom Crestfaktor des Musiksignals abhängig und von der Endstufenaus- oder -überlastung. Wer hängt schon eine 3kW-Endstufe an einen 18er, um bei 6dB Crestfaktor mit ungeclipptem Signal 700Wrms auf die Beine zu kriegen? Und ehrlich gesagt: Musik mit weniger als 6dB Crestfaktor finde ich nicht so toll. Mein schlimmster Testtrack (eigentlich für Endstufen-NT) hat 4.4dB Crest. Das ist ein geloopter Schnipsel aus so einer Carhifi-Bummsbassplatte - klingt schlimm. Crestfaktormäßig habe ich noch nichts anderes derartiges gefunden. Naja.
    Ach so, das Hubminimumm liegt bei mir auch meist bei 80Hz, dort (eben exakt bei "Normbassdrum-Frequenz" dürfte der Dynamikvorteil des BP also am höchsten sein. Techno-Bassdrums liegen eher bei 95 bis 115 Hz. Die sind eher ein Problem für tief abgetrennte Topteile.

    Adam

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: adam selene am 2002-12-14 02:34 ]</font>

  • Schaltpläne - Mischpult

    • Adam Selene
    • 13. Dezember 2002 um 17:59

    Es gab mal eine Zeitschrift namens "REMIX", da war ein komplettes hochwertiges Mischpultprojekt drin. Habe ich aber auch nicht mehr. Das war aber auch eine ganze Menge Elektronik. Wo hast Du "Deinen" Plan denn her? Reingucken würde ich da auch mal gern ...
    Aber nicht nachbauen, das ist wirklich zuviel Act.

    Adam

  • Schaltpläne - Mischpult

    • Adam Selene
    • 13. Dezember 2002 um 17:59

    Es gab mal eine Zeitschrift namens "REMIX", da war ein komplettes hochwertiges Mischpultprojekt drin. Habe ich aber auch nicht mehr. Das war aber auch eine ganze Menge Elektronik. Wo hast Du "Deinen" Plan denn her? Reingucken würde ich da auch mal gern ...
    Aber nicht nachbauen, das ist wirklich zuviel Act.

    Adam

  • Baupläne für die heftigsten und geilsten Bandpässe 18 Zoll g

    • Adam Selene
    • 13. Dezember 2002 um 17:46

    Ich denke auch, die BPs (6.O., andere machen m.E. keinen Sinn) spielen ihren Charme hauptsächlich bei kleineren Setups aus. Eine kleine Party, 2 18er BPs zu je 150 Liter + lauten Topteilen mit einer korrekten (geht sogar passiv!) Weichung und fitten Amps - da staunt man, was aus so wenig Material raus kommt.
    Ist man erstmal sowieso mit einem Sattelschlepper unterwegs, relativiert sich der Vorteil.

    Adam

  • Baupläne für die heftigsten und geilsten Bandpässe 18 Zoll g

    • Adam Selene
    • 13. Dezember 2002 um 17:46

    Ich denke auch, die BPs (6.O., andere machen m.E. keinen Sinn) spielen ihren Charme hauptsächlich bei kleineren Setups aus. Eine kleine Party, 2 18er BPs zu je 150 Liter + lauten Topteilen mit einer korrekten (geht sogar passiv!) Weichung und fitten Amps - da staunt man, was aus so wenig Material raus kommt.
    Ist man erstmal sowieso mit einem Sattelschlepper unterwegs, relativiert sich der Vorteil.

    Adam

  • Baupläne für die heftigsten und geilsten Bandpässe 18 Zoll g

    • Adam Selene
    • 13. Dezember 2002 um 15:53

    Bei allen "offenen" Konstruktionen ist natürlich der Bereich unter der untersten Polstelle am gefährdetsten - für Sinussignale. Offene Kontruktionen sind dabei rear loaded horns, BPs 6.O., BRs, Horn-BR-Mischkonstruktionen, TLs ... Bei allen gilt: Nennleistung bei 1/2*fb1 = Speaker innerhalb einiger 10 min platt.

    Aber z.B. eine 18er BR mit 200 L und fb= 40Hz hat auch bei 55Hz ein Hubproblem (ca. +/-12mm) und bei 80Hz eigentlich auch noch (ca. +/-7mm). Dabei herscht genau dort die größte Energiedichte. Dort kann der Hub eines gleichgroßen BPs nahezu Null sein. Und das hört man.

    Adam

  • Baupläne für die heftigsten und geilsten Bandpässe 18 Zoll g

    • Adam Selene
    • 13. Dezember 2002 um 15:53

    Bei allen "offenen" Konstruktionen ist natürlich der Bereich unter der untersten Polstelle am gefährdetsten - für Sinussignale. Offene Kontruktionen sind dabei rear loaded horns, BPs 6.O., BRs, Horn-BR-Mischkonstruktionen, TLs ... Bei allen gilt: Nennleistung bei 1/2*fb1 = Speaker innerhalb einiger 10 min platt.

    Aber z.B. eine 18er BR mit 200 L und fb= 40Hz hat auch bei 55Hz ein Hubproblem (ca. +/-12mm) und bei 80Hz eigentlich auch noch (ca. +/-7mm). Dabei herscht genau dort die größte Energiedichte. Dort kann der Hub eines gleichgroßen BPs nahezu Null sein. Und das hört man.

    Adam

  • Baupläne für die heftigsten und geilsten Bandpässe 18 Zoll g

    • Adam Selene
    • 13. Dezember 2002 um 03:42

    An TThorsten

    Mag ja alles richtig sein. Aber was eine tief (40Hz) abgestimmte Bassreflex nicht hat, das ist eine zweite Polstelle, an der der Hub nahezu Null ist. Beim Bandpass 6.O. liegt die typischerweise zwischen 80Hz und 100Hz, also dort, wo eine moderne Bassdrum puncht.
    Deshalb bleibt dem (richtig gemachten) BP auch ein Schicksal vieler BRs erspart: Nämlich mitten im Passband an zuviel Hub zu sterben. Und dieses weniger an Hub im gesamten Bereich 60 Hz bis zum oberen Übertragungsende (also der ganze Bereich, wo bei "normalem" R&R die Bassenergie sitzt) hört man.
    Bzw. was man halt nicht hört, ist, dass der Speaker bei jedem Bassdrumschlag die Sicke straffzieht - wie bei einer mit Nennleistung betriebenen BR.
    Ich will ja gar nicht behaupten, dass jeder Mensch unbedingt einen BP sein eigen nennen muß, aber sowohl BP als auch BR haben Vor- wie Nachteile.
    Der große Vorteil der BR ist mit Sicherheit, dass man 18er Pappen problemlos bis 1 kHz ausnutzen kann. Das ist natürlich extrem ökonomisch :smile:

    Adam

  • Baupläne für die heftigsten und geilsten Bandpässe 18 Zoll g

    • Adam Selene
    • 13. Dezember 2002 um 03:42

    An TThorsten

    Mag ja alles richtig sein. Aber was eine tief (40Hz) abgestimmte Bassreflex nicht hat, das ist eine zweite Polstelle, an der der Hub nahezu Null ist. Beim Bandpass 6.O. liegt die typischerweise zwischen 80Hz und 100Hz, also dort, wo eine moderne Bassdrum puncht.
    Deshalb bleibt dem (richtig gemachten) BP auch ein Schicksal vieler BRs erspart: Nämlich mitten im Passband an zuviel Hub zu sterben. Und dieses weniger an Hub im gesamten Bereich 60 Hz bis zum oberen Übertragungsende (also der ganze Bereich, wo bei "normalem" R&R die Bassenergie sitzt) hört man.
    Bzw. was man halt nicht hört, ist, dass der Speaker bei jedem Bassdrumschlag die Sicke straffzieht - wie bei einer mit Nennleistung betriebenen BR.
    Ich will ja gar nicht behaupten, dass jeder Mensch unbedingt einen BP sein eigen nennen muß, aber sowohl BP als auch BR haben Vor- wie Nachteile.
    Der große Vorteil der BR ist mit Sicherheit, dass man 18er Pappen problemlos bis 1 kHz ausnutzen kann. Das ist natürlich extrem ökonomisch :smile:

    Adam

  • Welcher Sub macht wirklich Bass?

    • Adam Selene
    • 13. Dezember 2002 um 01:25

    Wenn Musik allerdings nur aus tieffrequenzem Gewummere und synthetischem Gezirpe besteht, wird Sprachverständlichkeit zunehmend unwichtig. Da bei solcher Musik ein Vergleich mit dem Original per se unmöglich ist (da es kein Original gibt), spielen auch Verfärbungen durch ungleichförmiges Abstrahlverhalten oder schiefe Frequenzgänge keine Rolle mehr. Was dem Normaluser solcher Musik bleibt, ist: "tieferweiterboahey", der highendige Konsument kann sich noch am Impulsverhalten (selbst-) befriedigen.
    Das klingt jetzt dolle negativ, soll es aber eigentlich gar nicht sein. Wir schlafen ja auch nicht mehr in Höhlen. Honi soit qui mal y pense :smile:

    Adam

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: adam selene am 2002-12-13 01:26 ]</font>

  • PA-Billg-Forum

    • Adam Selene
    • 13. Dezember 2002 um 00:48

    Kleiner Nachtrag:

    Mit der Antrwort auf Jack (Abstrahlverhalten etc.) war nicht gemeint "Das solten die PA-Bauer tun, machen sie aber nicht, und deshalb klingt ihr Zeug nicht", sondern "Das gehört im Qualitätssegment heute zum selbstverständlichen Handwerkszeug, ist aber für die meisten Bastler schwer zu machen".
    Ich wollte damit meine Meinung dazu kundtun, wieso Boxen mit gleichem Axialfrequenzgang unterschiedlich klingen können.

    Adam

  • PA-Billg-Forum

    • Adam Selene
    • 13. Dezember 2002 um 00:48

    Kleiner Nachtrag:

    Mit der Antrwort auf Jack (Abstrahlverhalten etc.) war nicht gemeint "Das solten die PA-Bauer tun, machen sie aber nicht, und deshalb klingt ihr Zeug nicht", sondern "Das gehört im Qualitätssegment heute zum selbstverständlichen Handwerkszeug, ist aber für die meisten Bastler schwer zu machen".
    Ich wollte damit meine Meinung dazu kundtun, wieso Boxen mit gleichem Axialfrequenzgang unterschiedlich klingen können.

    Adam

  • PA-Billg-Forum

    • Adam Selene
    • 13. Dezember 2002 um 00:14
    Zitat


    Anonymous schrieb am 2002-12-12 23:23 :
    ... allle Hersteller machen also alles falsch!


    Nun, das würde ich so nicht sagen. Wie sagt man so schön: "Andere Väter haben auch schöne Töchter.".
    Es gibt aber konzeptionelle Unterschiede. Ausserdem ist es schon wahr, die Hersteller arbeiten kostenoptimiert und unter Wirtschaftlichkeitsgesichtspunkten. Das wird hier oft als negativ dargestellt, ist es m.E. aber keineswegs. Der User gibt den Herstellern recht, indem er nicht 200.000 Euro für eine PA ausgibt, die besser klingt ("wieviel" sei mal dahingestellt) als eine für 100.000 Euro. Von der Differenz kaufen sich die Leute lieber eine kleine Wohnung.
    Und für die meisten User steht nicht der Klang im Vordergrund (der muß erträglich sein), sondern
    - Betriebssicherheit
    - Handling
    - Service
    - Zubehör

    Zitat


    Bitte sendet mir eure aktuellen Prospekte Eurer Superideen.


    Wie denn, ohne Adresse?

    Zitat


    Also, ich habe 50.000 Euro und benötige ein komplett neues Frontholz. Wer bietet mir unter Berücksichtigung dieser sehr interessanten Thesen ein absolut taugliches System?


    Tauglich wofür? In diesem Forum sind überproportional viele Rasenhocker und Schmuddelgigausrichter. Gehörtst Du auch dazu, oder machst Du z.B. Installationen, große Modenschauen und Industriebeschallungen - dort sind die Bedürfnisse anders?

    Zitat


    Bin ich bei euch richtig oder ist dieses eine Laberfraktion, wo jeder etwas besser kann, als ein "amtlicher" Hersteller?
    Ich bin da frei in meiner Auswahl, hauptsache, dass die PA amtlich ist.
    Wer kann mir helfen?


    Wenn Du ansagst, was für Dich "amtlich" ist und eine Kontaktmöglichkeit anbietest ...
    Definier´ doch mal ein Profil, das 90% DEINER Einsätze abdeckt.

    Adam

  • PA-Billg-Forum

    • Adam Selene
    • 13. Dezember 2002 um 00:14
    Zitat


    Anonymous schrieb am 2002-12-12 23:23 :
    ... allle Hersteller machen also alles falsch!


    Nun, das würde ich so nicht sagen. Wie sagt man so schön: "Andere Väter haben auch schöne Töchter.".
    Es gibt aber konzeptionelle Unterschiede. Ausserdem ist es schon wahr, die Hersteller arbeiten kostenoptimiert und unter Wirtschaftlichkeitsgesichtspunkten. Das wird hier oft als negativ dargestellt, ist es m.E. aber keineswegs. Der User gibt den Herstellern recht, indem er nicht 200.000 Euro für eine PA ausgibt, die besser klingt ("wieviel" sei mal dahingestellt) als eine für 100.000 Euro. Von der Differenz kaufen sich die Leute lieber eine kleine Wohnung.
    Und für die meisten User steht nicht der Klang im Vordergrund (der muß erträglich sein), sondern
    - Betriebssicherheit
    - Handling
    - Service
    - Zubehör

    Zitat


    Bitte sendet mir eure aktuellen Prospekte Eurer Superideen.


    Wie denn, ohne Adresse?

    Zitat


    Also, ich habe 50.000 Euro und benötige ein komplett neues Frontholz. Wer bietet mir unter Berücksichtigung dieser sehr interessanten Thesen ein absolut taugliches System?


    Tauglich wofür? In diesem Forum sind überproportional viele Rasenhocker und Schmuddelgigausrichter. Gehörtst Du auch dazu, oder machst Du z.B. Installationen, große Modenschauen und Industriebeschallungen - dort sind die Bedürfnisse anders?

    Zitat


    Bin ich bei euch richtig oder ist dieses eine Laberfraktion, wo jeder etwas besser kann, als ein "amtlicher" Hersteller?
    Ich bin da frei in meiner Auswahl, hauptsache, dass die PA amtlich ist.
    Wer kann mir helfen?


    Wenn Du ansagst, was für Dich "amtlich" ist und eine Kontaktmöglichkeit anbietest ...
    Definier´ doch mal ein Profil, das 90% DEINER Einsätze abdeckt.

    Adam

  • 6th order Bandpass

    • Adam Selene
    • 12. Dezember 2002 um 14:08

    An Wolfgang:

    Neuere Konstruktionen? So wie das MT4?

    Adam

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: adam selene am 2002-12-12 14:09 ]</font>

  • 6th order Bandpass

    • Adam Selene
    • 12. Dezember 2002 um 14:08

    An Wolfgang:

    Neuere Konstruktionen? So wie das MT4?

    Adam

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: adam selene am 2002-12-12 14:09 ]</font>

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