Zitat
Das dargestellte "Stack" hätte eine Höhe von geschätzt etwa 3m :grin:
Kann man die Stange etwas kürzer machen?
Der erste 2*12 Sub wurde gebaut, werde in den nächsten Tagen den Plan dazu reinstellen.
Zitat
Das dargestellte "Stack" hätte eine Höhe von geschätzt etwa 3m :grin:
Kann man die Stange etwas kürzer machen?
Der erste 2*12 Sub wurde gebaut, werde in den nächsten Tagen den Plan dazu reinstellen.
Jop, ist noch einer über, und der steht hier zum Verkauf.
Da ist garantiert kein Oberton drin!
Wie kommst du denn auf das schmale Brett? :roll:
edit: Es wurde mal der 18s 18LW1400 genannt, wegen diesem Reconekit:
http://www.thomann.de/de/eighteensound_l18_w_1400_recone.htm
Wenn dem wirklich so ist ein excellentes Angebot...
Rein theorethisch macht es weder dem FI noch der Sicherung etwas aus.
Im Fehlerfall (Erdschluss oder Überstrom) lösen sie trotzdem aus.
Allerdings wird dann nicht automatisch die Phase abgeschaltet, das muss also unbedingt beachtet werden!
Theorethisch ist so ein Adapter auch nicht zulässig, aber man sieht ihn sehr oft und es gibt ihn auch zu kaufen....
Der Oberton ist eine gute Hornpappe. Setze ihn in meinen BECs ein.
Viele Leute setzen ihn in anderen Hörnern ein und hatten bisher keine Probleme.
Wie er im BP Horn tut wäre durch eine Simulation zu klären.
Am Anfang des Threads stand, dass es noch zwei Wochen dauert, es kann und konnte sich also jeder darauf einstellen!
Wenn in einer 2x1,1kW Stufe 76 Leistungstransistoren verbaut sind ganz sicher.
Heutzutage schöpft ein Chinaamp diese Leistung aus 16 Endeumeln....
SUPA! feinemacht! :wink:
Dennis, diese Ausdrucksweise ist missverständlich...
Sag doch besser: Es fehlen noch 19 oder sowas....
Ich meinte eigentlich ob es möglich ist, dass mehr als 30 Chassis bsetellt werden können, oder ob das Kontingent auf 30 Stück beschränkt ist.
ZitatEs sind bist jetzt noch 26 Stück verfügbar
Achso gibt es nicht mehr? Ich dachte es sollten midnestens 30 sein.
Ich dachte immer wer den längsten hat ist im Vorteil! :grin:
Scheint bei SNTs wohl umgekehrt zu sein. :wink:
Och ja, Hauptsache es läuft und versorgt den Controller zuverlässig mit Saft. (Bitte nicht auch zweideutig verstehen! :wink: )
Letztendlich ist das ganze Gerät vonner Stange :grin:
Der Dämpfungsfaktor ist der Quotient aus Impedanz des angeschlossenen Lautsprechers und dem Ausgangswiderstand der Endstufe. Viele Endstufen-Hersteller argumentieren mit extrem hohen Dämpfungsfaktoren als dem Entscheidungskriterium Nummer Eins. Genau genommen verfügt jedoch jeder Lautsprecher über einen individuellen, frequenzabhängigen Impedanzverlauf. Also kann eine Aussage über den Dämpfungsfaktor einer Endstufe nicht gegeben werden, da er nur für eine bestimmte Lautsprecher-Endstufen-Kombination definiert werden kann. Aus diesem Grund halten sich hersteller wie LAB-Gruppen mit Äußerungen über den Dämpfungsfaktor zurück. Möchte man trotzdem den Dämpfungsfaktor verschiedener Endstufen vergleichen, muß man darauf achten, dass sich dieser jeweils auf die gleiche Nennimpedanz und Frequenz bezieht.
Geräte mit höherem (Datenblatt-) Dämpfungsfaktor performen nicht unbedingt besser als Geräte mit niedrigerem Dämpfungsfaktor.
Noja, ein bisserl unterschiedlich ists dann doch, wobei es doch irgendwie ähnlichkeiten hat.
Dein Einwand mit der EMV klingt logisch, aber das Gerät hat die gängigen Tests bestanden und stört weder sich noch andere Geräte (die ja dann theoretisch eh durch das ganze Gehäuse des Controllers geschütz sein sollten). Von daher sehe ich da kein Problem, dass der Trafo nicht komplett eingepflastert ist.
Zur Abschirmung wird immer eine Kombination aus Kompensationsmagnet und Abschirmkappe verwendet.
Ich glaube immer noch, dass hier ein (teilweises) Missverständnis vorliegt. Man sollte nicht elektromagnetische mit elektrischen (elektrostatischen) Feldern verwechseln!
Ich versuche es mal mit einem Autoritätsargument:
[...] Nicht selten versuchen Anwender, durch eine Auskleidung der Box mit Kupfer- oder Aluminiumfolie, die sogar noch geerdet wird, dieses Problem zu meistern. Das ist natürlich erfolglos, denn Magnetfelder dürfen nicht mir elektrostatischen Feldern verwechselt werden, die man auf diese Weise abschirmen könnte.[...]
Es war aber nicht alles richtig, was ich gepostet habe. :roll:
Mit entsprechend dicken Eisenplatten lässt sich das Magnetfeld doch abschirmen, wie er ebenfalls schreibt, allerdings nicht durch dünnes Aluminium.
ZitatHierbei handelt es sich um statische Magnetfelder, die sind aber in unserem Falle (Ultradrive) nicht von Bedeutung. Diese haben im Gegensatz zu magnetischen Wechselfelder keinen einfluss auf die Elektronik
Richtig, bloß verhalten sich Felder, die von Stromdurchflossenen Spulen erzeugt werden physikalisch gleich wie die von Dauermagneten (wenn mir nichts falsches beigebracht wurde...).
Somit lässt sich also auch ein sich änderndes Magnetfeld welches durch den Trafon hervorgerufen wurde nicht durch ein dünnes Alublech abschirmen.
Eindeutig zu viel Physik, bin schon ganz gaga...
Solche DJs mag ich am liebsten, keine Ahnung von nix.
Da lobe ich mir die Liveband gestern mit 4 Hornbässen und 2 Horntopsen pro Seite in der schönsten Schützenhalle der Welt. :wink:
Ja, dann schmeiß dich weg, viel Spaß.
Habe das nochmal geordnet:
Normale Magnetische Felder wie sie beim Trafo entstehen (durch den Stromfluss durch die Spule) können nicht durch Abschirmbleche abgeschirmt werden. Es ham auch schon Leute versucht, ihre Boxen magnetisch abzuschirmen, indem sie die Box mit Eisenplatten ausgelegt und diese teilweise sogar noch auf Erde gelegt haben, was natürlich nicht geklappt hat.
Daher wird dort immer ein Kompensationsmagnet aufgeklebt, anders kann man das nicht abschirmen.
Was anderes sind eletromagnetische Wellen, wie Rundfunkwellen Gammastrahlen etc. die mit dem daradayischem Käfig abgeschirmt werden können.
Genauso sehe ich das auch, worauf will der Databass eigentlich hinaus?
Geschirmt ist alles gut genug und gegen Lichtbögen geschütz ist auch alles, so what?
Klar, weil der faradayische Käfig unheimlich viel mit elektromagnetischen Feldern zu tun hat.... :roll:
Ich würde mal eher sagen, dass der Trafo nun gegen Blitze geschützt ist, bzw. umgekehrt kein Lichtbogenschlag auf andere Platinen stattfinden kann (bei einem defekt z.B., kommt bei SNT schonmal vor). Würde beim Alto aber auch nicht passieren da dort zum ersten die Bögen ebenfalls auf die benachbarten auf Masse liegenden Kühlblechen überspringen und dort abgekühlt würden und zum zweiten die Platinen recht weit von der Netzteilplatine entfernt liegen.