Meine mal gehört zu haben, dass man quasikomplementäre Stufen nicht brücken kann. Wenn dem nicht so ist - bin ich jetzt schlauer. ![]()
Und bitte - schau doch in mein Profil, dieses ewige "Schüler" Abgestempel kanns doch net sein! ![]()
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Kleine Frage zwischendurch?
Fressen Krokodile eigentlich auch Schafe?
:grin:
Schwingungsdämpfung geschieht immer über Masse, in sofern sind die betonblöcke schon richtig.
Ja, das sie uralt sind...
Sehr Lustig, bloß dass es nur ein einziges Manual für P1600, P3200 und P4500 zusammen gibt.
:roll:
Ist doch gut, endlich mal konkrete Daten, wenn auch noch nicht ganz vollständig, aber prinzipiell schonmal ne Ecke verbessert. Super. ![]()
Die Europower Stufen haben viele zufriedene Besitzer.
Aber gleich 6 Stück davon? :shock:
Da ist es rationeller, weniger Amps, dafür stärkere zu nehmen, dann ist es auch möglich, für das gleiche Geld besseres Material mit weniger Truckspace zu bekommen. Also 6 Stück davon müssen wirklich nicht sein, das ist Blödsinn. :?
Wenn du mal auf PNs antworten würdest, würde dir auch einiges klarer und du hättest die chance, gutes Equipment zu bekommen. Aber wer nicht will, der hat schon.
Oberton B450 oder 18s 15W600....
Ich setze den Ciare 15.75W im Horn ein.
Zitatdoch er ist genauso gut wie genannte chassis
Von der Verarbeitungsqualität hat Oberton gegen die Ferraris einfach keine Chance.
Schaltung mit LM3886 oder TDA 7293 ist sehr einfach aufzubauen, funktioniert zufriedenstellend und tut.
Allerdings kommt man schnell über das Stadium hinaus und will mehr.
Also simple Bipolarstufe bauen, Leistungsklasse: 2x100W an 4Ohm.
Nebenbei Schutzschaltung bzw. Einschaltverzögerung dafür entwerfen ist dabei Pflicht, weil nicht mehr alles sofort eingebaut ist, wie im Chip.
Quietscher ist dann schon fortgeschritten, Umgang mit Hochfrequenz ist nicht jedermanns Sache.
Bauteile für das Projekt sollten vom Industriehändler (farnell, rs) kommen, eine Endstufe aus Reichelt Teilen brennt sowieso ab, Feuerwerk ist dabei garantiert.
Lohnen tut sich sowas zwar nicht, aber man lernt doch einiges dabei.
Wenn dass das Gerät denn in 100jahren irgendwann mal wieder zu kaufen gibt! :lol:
Oder man kauft einen gebrauchten, der völlig überteuert ist, und für dessen Preis man dann schon was besseres bekommt.
Was passt denn da bitte nicht?
Habe mit Material mit 3- 6dbu gemessen, Peaks bis 10- 15dbu, aber ohne, dass der Limiter tätig wurde, der war dementsprechend immer hoch genug eingestellt (-6dB). Lag also nicht daran, dass der Limiter einsetzt.
:idea:
Naja...
Ausgangsimpedanz liegt meistens <200Ohm, Eingangsimpedanz >15kOhm
macht einen Unterschied von 75.
Faktor 1000 war falsch, streich die letzte "0" in meiner Aussage weg. (blödes Kopfrechnen).
Habe hier auch öfters das zweifelhafte Vergnügen mit nem Ohringer Pult (Modell weis ich grad nicht, ist schon etwas älter, 16Kanal, hat irgendwie ähnlichkeiten mit Mackie).
Das Ding ist eine Katastrophe. Rauscht ohne Ende, Fader kratzen, EQs greifen nicht, Buchsen lüttig, überhaupt billig verarbeitet.
Imho keine gute Wahl, besser zu was bewährtem greifen.
Mal nach gebrauchten Yamaha oder Soundcraft schauen.
Schau mal im Forum nach, da gibt es ab und zu Alto oder LEM Controller für recht günstiges Geld.
Wäre imho das vernünftigste.
Nein, ist strengstens verboten. :grin:
Netztspannung - gut, da kann man mit den nötigen Sicherheitsregeln schon mal viel Gefahrenpotenzial ausschließen. Viel lustiger sind oft die zerstörerischen Kräfte der Betriebesspannnungen des Amps, die hohen Stromstärken können schonmal die Platine bis zur Unkenntlichkeit verkokeln. ![]()
ZitatVielleicht noch eine Bemerkung am Rande: Ich finde das Outfit der Ohringer-Software im Gegensatz zum Altokram absolut misslungen. Ueber GUI scheinen die sich wirklich überhaupt keine Gedanken zu machen...
Da gebe ich dir recht, der Maxieditor ist wesentlich einfacher und intuitiver zu bedienen, als die B. Software.
Was aber nicht heißt, dass die B. Software ganz für die Katz ist. Mit etwas Übung kann man die auch ohne weiteres bedienen, aber so übersichtlich wie bei der Konkurrenz isses eben nicht.
Sind aber eher Kleinigkeiten - irgendwo muss ja gespart werden.
ARLS ist nicht horngeladen. :idea:
Und für 1,5kpax würde ich auch nicht mehr auf nen billigen 15er setzen.
Für die Personen kann man auch schon 18er einsetzen, sprich konkret würde mir da das SK Bastelhorn und das SK212 Top einfallen. Doppel 18 Manifold ginge auch.
Oder eben große 15er Hörner alla California auffahren, darüber eine 2*12.
Horntop ist imho noch nicht nötig.
Das ganze digital kontrolliert und mit guten Endstufen (Maintronic oder RAM) geampt, dann sollte das funktionieren.
Zitat1) wenn man mit dem Behringer Ultradrive nicht umgehen kann ist nicht behringer sondern der Anwender schuld
2) verbaut Behringer wirklich fast immer identische DSPs wie amtliche Hersteller und auch in fast allen geräten den selben allerdings nicht mehr die lahme Krücke von anno tobak wie im alten 8024 oder wie das Ding hiess
3) Der test von JF zeigte damals die ausgezeichneten Audioeigenschaften gemessen mit AP
4) der Rühreibrutzeleffekt (Platine hinten hat kontakt zur Bopdenplatte bei Ultradrives die in Labbercases eingebaut sind oder ohne case betreiben werden) ist einfach zu umgehen wenn vor Erstinbetreibnahme eine Overheadfolie unter die platine geschoben wird (das sit zwarunschön, normal ruft man den service an aber in anbetracht der Ultradrive Knappheit ist jedes Gerät kostbar)
5) Behringer verwendet keine "klingeltrafos", das zeigt das schrecki nur irgendwas daherplappert wo er keine Ahnung hat, es ist ein Schaltnetzteil verbaut
1) Kann ich ja auch mit anderen Controllern umgehen, komischer Weise funktionieren die tadellos...
2) Und welcher arbeitet nun genau drin? Ein guter DSP allein macht keinen guten Controller.
3) Die Testergebnisse gibt es leider nicht mehr!
4) Zeigt wieder die herausragende Qualität und den durchdachten Aufbau.
5) Im Ultracurve Dingen ist nen kleiner konventioneller Trafo drin. Den Ultradrive kenne ich nicht von innen, war nur ne Vermutung. Will ich aber auch gar nicht wissen, wenns Behringer typisch labbrig aufgebaut ist, gibts da nicht viel zu gucken.
Nach wie vor verstehe ich nicht, wie du einerseits alles und jedes schlechtreden kann, aber die Fahne für einen Billigcontroller hochhält.
Ich verstehe sowieso nicht, was es da zu Palabern gibt, nur weil man mal was negatives über ein durchschnittliches Gerät schreibt. Soll doch nicht heißen, dass er unbrauchbar ist. Jeder Besitzer fühlt sich hier auf einmal auf den Schlips getreten, anstatt sachlich über das Gerät zu diskutieren, Erfahrungen auzutauschen, Fehlerquellen zu analysieren...
Diese 5€ steckt er besser in andere Komponenten (Lautsprecher!) seiner Anlage.
Ein- und Ausgangsimpedanz liegen auch bei billigen Geräten um den Faktor 1000 auseinander. Was würde ein Kabel daran ändern?